Die Himmelstafel von Tal-Qadi/ Tarxien

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Lage von Tarxien auf der Insel Malta.
Landkarte vom heutigen maltesischen Ort Tarxien.

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Tarxien-Phase und dem im Südosten der Insel Malta gelegenen Ort Tarxien. Ausgehend von einer kurzen Betrachtung zur Schifffahrt im Mittelmeer im Altertum, werden einige entsprechende Textstellen und archäologische Artefakte untersucht, um zu klären, in welchen Zusammenhängen diese mit dem maltesischen Tarxien stehen könnten.

Tarxien[Bearbeiten]

Die über 500-jährige Periode um 3000 bis 2500 vor Christus wird die Tarxien-Phase der Insel Malta mit ihren beiden kleineren Nachbarinseln Gozo und Comino genannt. Sie ist nach dem zirka 13 Kilometer weiter südöstlich von Tal-Qadi gelegenen Ort Tarxien (Aussprache ['tarʃiɛn] mit „sch“, auf Maltesisch [tar'ʃɪ:n]) benannt, in dem - wie auch an vielen weiteren Orten auf der Insel - Tempel errichtet worden waren. Aus dieser Zeit stammt auch das  Hypogäum von Ħal-Saflieni, in welchem die sterblichen Überreste von mehreren tausend Menschen gefunden wurden. In Tarxien wurde bereits in der frühen Ggantia-Phase der bedeutende Tempel "Kordin III" angelegt und bis zum Ende der Tarxien-Phase immer weiter ausgebaut. Die Anlage wurde 1914 zufällig entdeckt, und die Ausgrabungen wurden von 1915 bis 1919 durchgeführt.[1]

Malta und die Nachbarinsel Gozo hatten in der Tarxien-Phase der Insel über zwei Dutzend Tempelanlagen, von denen insbesondere beim maltesischen Tempel von Mnajdra nachgewiesen werden konnte, dass er für astronomische Beobachtungen eingesetzt wurde. Die Tempel wurden ab dem vierten vorchristlichen Jahrtausend bis ungefähr 2500 vor Christus errichtet, nachdem dort schon seit über 2000 Jahren die Vorfahren der Menschen gelebt hatten, die die Tempelanlagen bauten. Sie stammen aus der Jungsteinzeit und gehören seit 1992 zur UNESCO-Welterbestätte „Megalithische Tempel von Malta“.

Mit dem Ende der Tarxien-Phase brach der Tempelbau auf Malta abrupt ab. Mehrere Gesellschaften im geographischen Bereich von Italien bis nach Indien wurden in dieser Zeit stark geschwächt oder sind sogar untergegangen. Dies könnte eventuell mit der irgendwann zwischen 2300 und 1800 vor Christus mindestens mehrere Jahrzehnte angedauert habenden Dürreperiode in diesen Breiten zusammenhängen.[2]

Schifffahrt[Bearbeiten]

Die ersten Siedler Maltas gehörten der Stentinello-Kultur an und sollen um 5200 vor Christus mit Booten vom keine 90 Kilometer entfernten Sizilien auf die Insel gekommen sein. Bei guter Sicht sind Malta, Comino und Gozo von den Hügeln an der Südküste Siziliens gut zu erkennen. Vom 3357 Meter hohen Ätna sind die Inseln auch zu sehen, dann allerdings in rund 200 Kilometern Entfernung und nur bei sehr guten Sichtverhältnissen.

Während der maltesischen Tarxien-Phase wurden im Süden Ägyptens Darstellungen von Schiffen in Stein gemeißelt, und aus dem Ägypten dieser Zeit ist auch die Darstellung eines Segels auf einer Keramik bekannt. Das älteste erhaltene Schiff ist die mit Rudern angetriebene, 40 Meter lange Cheops-Totenbarke aus Zedernholzplanken von 2565 vor Christus. Die Ägypter blieben mit ihren Schiffen allerdings wohl eher auf dem Nil und in Küstennähe.

Malta ist auch nur gut 200 Kilometer von der nordafrikanischen Küste entfernt, so dass es sich bei der Insel um eines der ersten Ziele der nordafrikanischen Hochseeschifffahrt im Mittelmeer gehandelt haben könnte. Die Minoer auf Kreta drangen im zweiten vorchristlichen Jahrtausend mit ihren Schiffen weit in den Westen vor, wo sie ebenfalls bis nach Malta gekommen sein könnten.[3]

Phönizier[Bearbeiten]

Die Karte zeigt wichtige Orte im Mittelmeerraum und die Seehandelswege der Phönizier, nachdem diese das gesamte Mittelmeer bis ganz nach Westen hin erkundet und bereist hatten.

Der Wahlspruch der Einwohner von Tarxien soll auch heute noch „Tyrii Genure Coloni“ lauten, was so viel bedeutet wie „Tyrische Siedler haben (uns) hervorgebracht“ und was sich auf die uralte Stadt Tyros in Phönizien bezieht, die heute an der südlichen Küste des Libanons liegt und spätestens im 15. vorchristlichen Jahrhundert von Seefahrern bevölkert war, von denen leider nicht viel überliefert ist. Der römische Dichter  Vergil hat im ersten Buch seiner Aeneis mit „Tyrii tenuere coloni“ eine sehr ähnliche Formulierung für die Gründung der afrikanischen Küstenstadt Karthago durch die Tyrer verwendet.[4]

Der große Schriftprophet Hesekiel schreibt in seinem 27. Kapitel über das prächtige Schiff Tyrus:[5]

4 Im Herzen der Meere liegt dein Gebiet. Vollendet schön schufen dich deine Erbauer.
...
6 Deine Ruder machten sie aus Terebinthen vom Baschan, dein Deck aus Elfenbein und Eschenholz von den Inseln der Kittäer.
7 ... Deine Planen waren aus violettem und rotem Purpur von den Küsten Elischas.
8 ... Deine Weisen, Tyrus, waren bei dir. Sie waren deine Seeleute.
...
12 Tarschisch kaufte bei dir wegen der Fülle all deiner Güter; Silber, Eisen, Zinn und Blei gaben sie für deine Waren.
13 Jawan, Tubal und Meschech, sie waren deine Händler. Menschen und Kupfergeräte gaben sie für deine Handelswaren.
...
15 ... Viele Inseln standen als Kaufleute an deiner Seite; als Abgaben brachten sie dir Elfenbein und Ebenholz.
...
25 Die Schiffe von Tarschisch dienten dir als Karawanen für deine Waren. So fülltest du dich, wurdest schwer beladen im Herzen der Meere.
26 Über gewaltige Wasser brachten dich deine Ruderer. Da zerbrach dich der Ostwind im Herzen der Meere.

Auf der über 800 Meter hohen Insel Pantelleria zwischen der afrikanischen Küste und Sizilien besteht eine Sichtverbindung sowohl nach Afrika als auch nach Sizilien. Der Obsidian von Pantelleria wurde bereits im Neolithikum nach Sizilien, Malta und nach Tunesien exportiert. Auch die Phönizier dürften dieses geographische Wissen für den Aufbau ihrer Handelswege genutzt haben. Selbst wenn die Phönizier schon um 800 vor Christus bis ins westliche Mittelmeer vorgedrungen sein sollten, so sind bis zum Beginn des siebenten Jahrhunderts nur in der Region Karthago, Sizilien, Sardinien und Malta zahlreiche phönizische Artefakte nachweisbar.[6]

Die an der Südküste von Sardinien gefundene  Stele von Nora aus Sandstein mit einem phönizischen Text wird auf um 900 vor Christus datiert und beschreibt offenbar eine Schlacht bei Tarschisch, die in dieser Gegend des Mittelmeeres stattgefunden hatte.

Altes Testament[Bearbeiten]

Auf der Insel Malta befand sich im Altertum eine hochentwickelte Tempelkultur, die vermutlich auch in vielen anderen Küstenregionen des Mittelmeers bekannt war. Der legendäre in der Bibel mehrfach erwähnte und im Mittelmeer vermutete Ort Tarschisch (auch Tarsis oder Tharsis, griechisch: "Θαρσις", hebräisch: "תַּרְשִׁ֥ישׁ") hat einen sehr ähnlichen Wortstamm wie „Tarxien“.

Die vier Söhne des Enkels Jawan vom Urvater Noach hießen Elischa, Tarschisch, die Kittäer und die Rodaniter. Wie im zehnten Kapitel der Genesis nachzulesen ist, waren sie die Urväter von den "Inseln der Völker in ihren verschiedenen Ländern":[7]

Die Söhne Jawans sind Elischa, Tarschisch, die Kittäer und die Rodaniter.
5 Von ihnen trennten sich die Inseln der Völker in ihren verschiedenen Ländern,
jedes nach seiner Sprache, gemäß ihren Sippenverbänden, innerhalb ihrer Völker.

Die von Noachs Urenkel Kittim abstammenden Kittäer werden mit dem Königreich Kition auf der Mittelmeerinsel Zypern, und die Rodaniter werden auch mit der östlich gelegenen und viertgrößten griechischen Insel Rhodos in Verbindung gebracht.[8]

Die Karte zeigt die mutmaßlich frühen Seehandelswege der Phönizier im Mittelmeerraum. In der Anfangszeit der phönizischen Seefahrt wurden aus Sicherheitsgründen und wegen der einfacheren Navigation vermutlich nur die küstennahen Regionen befahren, so dass nur Zypern, Rhodos und Kreta sowie weiter westlich über die nordafrikanische Küste bis zur erst im späten 9. Jahrhundert vor Christus gegründeten Stadt Karthago nur die Inseln Malta und Sizilien zu den erreichbaren bedeutenden Inseln gezählt haben dürften.

Bei einer Inschrift des Königs Asarhaddon (7. vorchristliches Jahrhundert) aus dem Assyrischen Reich in Mesopotamien heißt es in Bezug auf das Mittelmeer:[9]

Alle Könige, die mitten im Meere wohnen,
von Iadanana und Iaman an bis nach Tarsisi,
unterwarfen sich unter meine Füße.

Diese Aussage hat sicherlich weniger mit einem assyrischen Machtanspruch auf die beschriebene Gebiete zu tun, sondern vielmehr mit einem politischen Bündnis und den dazugehörigen Tributen, die aus ökonomischen Interessen von diesen reichen aber vergleichsweise kleinen Inselstaaten gezollt wurden. Bei der Insel Iadanana handelt es sich um die Insel Zypern. Iaman lag wohl im Bereich der Inseln des antiken Griechenlands[10]. In der Septuaginta wird das hebräische "Jawan" als "Ιωνοι" ("Ionoi") und in der Vulgata als "Javan" übersetzt, was mit den Stämmen des alten Griechenlands gleichgesetzt wird.

Tartisi kann wahrscheinlich der noch weiter westlich gelegenen Inselregion Sizilien und Malta zugeordnet werden, wie mit den folgenden Ausführungen nahegelegt wird:

Die Seefahrer aus Tarschisch (hebräisch: תַּרְשִׁישׁ) sollen laut dem Ersten Buch der Könige bereits im 10. vorchristlichen Jahrhundert mit Edelmetallen und auch mit afrikanischen Waren gehandelt und diese bis nach Israel geliefert haben:[11]

Einmal in drei Jahren kam die Tarschischflotte und brachte Gold, Silber, Elfenbein, Affen und Pfauen.

Das hinter der Meerenge von Gibraltar am äußersten westlichen Ende des Mittelmeers gelegene Tartessos wird manchmal in Verbindung mit diesem Ort gebracht. Diese Hypothese wird allerdings mit Recht angezweifelt[8], denn Malta liegt vom östlichen Rand des Mittelmeers aus gemessen nur auf halbem Weg bis nach Tartessos, Malta ist die nächste Insel westlich von Zypern und Kreta, der südlich gelegenen und größten der griechischen Inseln, und Malta ist vom östlichen Ende des Mittelmeers aus mit einem Schiff somit erheblich einfacher und früher erreichbar gewesen als das westliche Ende des Mittelmeers. Die von Malta aus nicht weit entfernte nordafrikanische Küstenstadt Tunis bestand bereits vor dem Eintreffen der ersten phönizischen Seefahrer, Händler und Siedler im 9. Jahrhundert vor Christus, die dort damals die nahegelegene Küstenstadt Karthago gegründet haben. Die Septuaginta setzt das hebräische Wort Tarsis an mehreren Stellen mit Karthago gleich, das sich nur rund 300 Kilometer von der Insel Malta entfernt an der nordafrikanischen Küste befindet. Malta und Karthago können geographisch also ohne Umstände der gleichen Mittelmeerregion zugeordnet werden.

Mehrere entsprechende Textstellen finden sich im 23. Kapitel beim Propheten Jesaja, wie hier im ersten Vers:[12]

Septuaginta: Τὸ ὅραμα Τύρου. ᾿Ολολύζετε, πλοῖα Καρχηδόνος
Vulgata: onus Tyri ululate naves maris
Einheitsübersetzung: Dies ist die Last für Tyrus: Heult, ihr Tarsisschiffe

Die Vulgata ordnet die Meeresschiffe ("naves maris") keinem der beiden Orte zu. Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) wird im Kapitel 27, Vers 12 wie folgt übersetzt,[13] und hier folgt die Vulgata, nicht jedoch die Einheitsübersetzung, der Septuaginta in der Interpretation:

Septuaginta: Καρχηδόνιοι ἔμποροί σου ἀπὸ πλήθους πάσης ἰσχύος σου, ἀργύριον καὶ χρυσίον καὶ σίδηρον καὶ κασσίτερον καὶ μόλυβον ἔδωκαν τὴν ἀγοράν σου
Vulgata: Carthaginienses negotiatores tui a multitudine cunctarum divitiarum argento ferro stagno plumboque repleverunt nundinas tuas
Einheitsübersetzung: Tarschisch kaufte bei dir wegen der Fülle all deiner Güter; Silber, Eisen, Zinn und Blei gaben sie für deine Waren

Im Kapitel 38 des Propheten Hesekiel wird der 13. Vers in der Vulgata allerdings wieder mit "Tarsis" übersetzt:[14]

Septuaginta: Σαβα καὶ Δαιδαν καὶ ἔμποροι Καρχηδόνιοι καὶ πᾶσαι αἱ κῶμαι αὐτῶν ἐροῦσίν σοι
Vulgata: Seba et Dedan et negotiatores Tharsis et omnes leones eius dicent tibi
Einheitsübersetzung: Saba, Dedan und die Kaufleute von Tarsis und alle seine Gewaltigen werden zu dir sagen

Der Beginn des gregorianischen Offertoriums "Reges Tharsis" (Psalm 72) in moderner Neumennotation im C-Schlüssel:
Reges Tharsis et insulae munera offerent, Reges Arabum et Saba dona adducent.
Wörtlich übersetzt:
Die Könige aus Tarschisch und von den Inseln werden Geschenke darbieten, die Könige aus Arabien und aus Saba werden Gaben bringen.
Die Silbe "-sis" ist mit insgesamt sieben Neumen versehen, die alle auf der gleichen Tonhöhe liegen und von denen drei mit zeitlicher Dehnung notiert sind. Dies ist im gesamten mittelalterlichen Repertoire des gregorianischen Gesangs der längste Ton auf einer Tonhöhe. Der Komponist wollte damit verdeutlichen, dass Tharsis ein sehr weit entfernter Ort ist und die Könige eine sehr lange Reise hinter sich haben werden.
Der Beginn des gregorianischen Offertoriums (OF) "Reges Tharsis" im Graduale des handschriftlichen Codex Sangallensis 342 aus dem 10. und 11. Jahrhundert mit adiastematischen Neumen.
Die ersten beiden Wörter "Reges Tharsis" des Offertoriums in gesungener Fassung.

Auch die im zehnten Vers des 72. Psalms erwähnten „Könige von Tarschisch“[15]

Septuaginta: βασιλεῖς Θαρσις καὶ αἱ νῆσοι δῶρα προσοίσουσιν
Vulgata: reges Tharsis et insulae munera offerent
Einheitsübersetzung: Die Könige von Tarschisch und von den Inseln bringen Gaben.

sowie der geplante Fluchtort des Propheten Jona werden mit von Vorderasien aus gesehen weit westlich gelegenen Orten in einem großen Meer in Verbindung gebracht:[16]

Jona machte sich auf den Weg; doch er wollte nach Tarschisch fliehen, weit weg vom HERRN.
Er ging also nach Jafo hinab und fand dort ein Schiff, das nach Tarschisch fuhr.
Er bezahlte das Fahrgeld und ging an Bord, um nach Tarschisch mitzufahren, weit weg vom HERRN.

Die Septuaginta und die Vulgata verwenden hier ebenfalls den Namen "Tharsis". Der hebräische Ortsname "Jafo" steht für die Hafenstadt "Jaffa", die heute ein Ortsteil der nach Jerusalem zweitgrößten israelischen Stadt Tel-Aviv ist und einen direkten Zugang zum Mittelmeer hat. Jaffa liegt ungefähr 150 Kilometer südlich von einer der ältesten ohne Unterbrechung bewohnten Küstenstädte Tyros im heutigen Libanon, von wo aus die Phönizier ihren Seehandel betrieben.

Schlussbemerkung[Bearbeiten]

Mit Tarschisch kann kein Ort gemeint sein, der üblicherweise auf dem Landweg erreicht werden kann. Er liegt demnach also nicht in Arabien östlich von Kanaan oder an der afrikanischen Küste sowie in Saba südlich von Kanaan. Das Mittelmeer erstreckt sich von den Küsten Phöniziens und des Heiligen Lands aus gesehen nach Westen, und daher sind von dort aus nur westlich gelegene Orte mit dem Schiff erreichbar.

Nach den oben ausgeführten Überlegungen ist es naheliegend, den Ort Tarschisch respektive Tarsis mit dem Ort Taxien auf Malta und die Inseln des Mittelmeeres mit den Inseln von Malta und Sizilien ganz im Westen bis zur Küste von Kanaan ganz im Osten zu identifizieren, namentlich mit den großen Inseln Kreta, Rhodos und Zypern.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Daniel Cilia: Tarxien, The megalithic temples of Malta - the world's most ancient stone architecture
  2. Michael Marshall: Did a mega drought topple empires 4,200 years ago?, Nature, 601, 498-501, 26. Januar 2022
  3. Laut zweiter Schautafeln im Internationalen Maritimen Museum Hamburg, September 2021
  4. Aeneis - Buch 1 - Vers 12
  5. Siehe Hesekiel, Kapitel 27, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  6. Kurt Galling: Der Weg der Phöniker nach Tarsis in literarischer und archäologischer Sicht / II. Die archäologischen Dokumente, in: Zeitschrift des Deutschen Palästina-Vereins, Deutscher Verein zur Erforschung Palästinas, 1972, Band 88, Heft 2 (1972), Seiten 140 bis 181
  7. Siehe Genesis, Kapitel 10, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  8. 8,0 8,1 Siehe auch Michael Heuhold: Jawan & Söhne
  9. Isaac Kalimi: Anhang C (1), Zur Geschichtsschreibung des Chronisten: Literarisch-historiographische Abweichungen der Chronik von ihren Paralleltexten in den Samuel- und Königsbüchern, Band 226 von Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft, Seite 338 ff., Walter de Gruyter, 2016, ISBN 9783110884036
  10. Robert Rollinger: Zur Bezeichnung Von “Griechen” in Keilschrifttexten, Revue d’Assyriologie et d’archéologie orientale. 1997;91(2):167-172
  11. Siehe Erstes Buch der Könige, Kapitel 10, Vers 22, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  12. Jesaja, Kapitel 23, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  13. Hesekiel, Kapitel 27, Vers 12, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  14. Hesekiel, Kapitel 18, Vers 13, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  15. Siehe Psalm 72,10, Einheitsübersetzung, bibleserver.com
  16. Siehe Buch Jona, Kapitel 1, Vers 3, Einheitsübersetzung, bibleserver.com