Digitale Schaltungstechnik/ Frequenzteiler

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Titelseite
  1. Frequenz
  2. Frequenzteiler
  3. Puls/Pausen Verhältnis des Ausgangssignals

2n:1 Teiler[Bearbeiten]

Wie wir bereits festgestellt haben, teilen T-Flipflops die Frequenz durch den Faktor 2. Durch weitere Flipflops lässt sich die Frequenz weiter teilen.

Ein Flipflop teilt 2:1, zwei teilen 4:1 und drei teilen 8:1 usw. Um es allgemeiner auszudrücken: 2n:1, wobei n die Anzahl der Flipflops ist.

Realisiert für ein Teilverhältnis von 8:1 sieht die Schaltung wie folgt aus:

Freq Divider mod 8.svg

Die Schaltung ähnelt nicht ohne Grund einem Zähler, letztlich ist der einzige, aber dafür umso wichtigere Unterschied die Definition des Ausganges. Im Gegensatz zu Zählern ist es hier eigentlich egal ob oder mit dem nächsten Flipflop verbunden wird. Hier im Buch bleiben wir dabei mit dem Takt-Eingang des nächsten Flipflops zu verbinden.

Beliebige Teilverhältnisse[Bearbeiten]

Betrachten wir noch mal den 0 bis 4 Zähler:

AsyncCounter mod 5.svg

Impulse Mod 5 Reset.svg

Wenn wir den Blick auf T und QC einschränken sehen wir, dass das oben genannte auch für beliebige Verhältnisse gilt:

Impulse Mod 5 Qc.svg

| One wikibook.svg Hoch zu Sequentielle Schaltungen | Wikibooks buchseite.svg Vor zu Synchron Zähler