Diskussion:Fruchtbringendes Wörterbuch: S

Aus Wikibooks
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Autoren: 217.1.204.17, 217.1.204.19, 217.1.205.156, 217.1.205.171, 217.1.205.193, 217.1.205.8, 217.1.206.97, 217.1.207.101, 217.1.207.191, 217.1.207.222, 217.1.207.38, 217.1.207.64, 217.1.232.18, 217.1.232.193, 217.1.232.207, 217.1.232.217, 217.226.52.47, 217.81.73.183, 217.82.171.148, 217.86.105.235, 217.88.148.12, 62.155.177.112, 62.155.177.77, 62.156.31.45, 62.224.81.113, 62.224.84.104, 62.224.84.96, Andre Riemann, ElBanquo, Tonitrus, Shelmton

Alphabetische Reihenfolge bitte beibehalten, damit man die gewünschten Wörter besser finden kann.

Safe[Bearbeiten]

Stahlschrank entfernt. Ein Stahlschrank ist etwas anderes (Google-Bildersuche). Stahlfach ginge vielleicht, wir haben aber bereits bessere Alternativen. – Phlogiston 21:21, 15. Nov. 2006 (CET)

Sandwich[Bearbeiten]

Habe Butterbrot und Bemme entfernt weil das erste ganz klar schon besetzt ist und das 2. ,was ich so im Netz sehe, auch eher ein Butterbrot oder so ist. lg --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Verschiedene Änderungen:

  1. 'Stulle' entfernt (= Berliner Ausdruck für Butterbrot).
  2. Reihenfolge der Wörter gemäß Häufigkeit geändert.
  3. 'Klappschnittchen' als neuer Begriff hinzugefügt (dachte erst an 'Schnittchen' aus, aber offentlich ist hier die Assoziation mit 'kleinen (, offenen), belegten Happen' noch zu stark).
  4. 'Sändwitsch' als eingedeutschter Begriff hinzugefügt (letzten Endes bezeichnet der Begriff eine speziell englische Variante des Brotbelegens, sie sich so ursprÜnglich nicht im Deutschen findet).

--Semper discens 17:38, 24. Jun. 2009 (CEST)[Beantworten]

Scan[Bearbeiten]

Schlage vor, das Ersatzwort "Optogramm" zu streichen und durch Skän zu ersetzen. Skän(n), zu: skännen - ist allemal eingedeutschter und freundlicher als ein Optogramm. Letzteres ist ein reines Fremdwort, ungewohnt und damit eigentlich eine Verschlimmbesserung. Die anderen genannten deutschen Ersatzbegriffe können natürlich vorgezogen werden.

Für Antivirenprogramme bietet sich "Suchlauf" oder "Überprüfung" oder "Durchsuchung" an. Übrigens präferiere ich "Skän" zu "Sken" (klingt phonetisch korrekter).

Optogramm (sofern der Begriff Sinn ergibt) ist in der Hinsicht besser als scan, daß Optogramm so gesprochen wird, wie man es liest. Zum Wortsinn: gramm sollte von griechisch gramma [eig. etwas in griechischen Buchstaben] „Buchstabe, Schrift“ kommen (wie bei Telegramm) und Opto sollte in Richtung Sehen gehen (wie bei Optik). Einen Sinn kann ich mir da nicht ableiten. Ob es auf falschen Eindrücken etwa Telegramm~Textverschickung und dann Optogramm~Bildverschickung basiert? -93.196.246.88 21:17, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Optogramm, optografieren, Optograf entfernt - scheinen keinen Sinn zu ergeben. skennen zu skännen geändert (so auch beim VDS). --80.133.119.6 19:30, 21. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Einfach ein engl. Wort irgendwie deutsch zu schreiben, kann ja kaum die Lösung sein (bzw. wäre die Lösung für alles). Dann wäre "bloggen" oder "daunloden" auch ok. --92.196.125.110 19:37, 21. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Schniesel[Bearbeiten]

Ich habe "Schniesel (Wetter): leichter Schneeregen" entfernt. Soll das englisch sein? Der Geist der stets verneint 15:32, 13. Nov 2004 (UTC)


Na, ich hab' auch bissele gebraucht, bis ich's verstanden hab' - aber offensichtlich ist es aus "Schnee" und "Niesel(n)" zusammengezogen. Mir gefällt's.

Science fiction[Bearbeiten]

Zukunftsfantasie, Technikmärchen entfernt. Zukunftsvision ist besser. – 84.178.105.133 12:59, 11. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Es trifft aber leider nicht. SF spielt ohne weiteres auch in der Vergangenheit oder Gegenwart (des Autors), etwa WELLS' "Diamantenmacher", VERNEs "20 000 Meilen unter dem Meer" oder "Der Schuß auf/Die Reise um den Mond". Zukunftsvisionen sind oft "Utopien", Entwürfe von Gesellschaftsordnungen. Der DDR-Ausdruck "Wissenschaftliche Fantastik" für SF scheint spröde, aber treffend.

Mmh, zumindest paßt "Zukunftsvision" nicht nur in der Bedeutung "Utopie". Vielleicht finden wir neben "Zukunftsvision" noch andere Ausdrucke. Vielleicht etwas mit -literatur? – Phlogiston 16:23, 7. Mär. 2007 (CET)

Nix für ungut, aber bei SF geht es darum, wissenschaftliche Sachverhalte literarisch darzustellen, im Gegensatz zur "Populärwissenschaftlichen Publikation" auch unter Einbeziehung gewagter Hypothesen oder frei erfundener Zusammenhänge. Der "Zukunftsroman", die "Zukunftsvision" ist nur ein Zweig. "Wissenschaftlich-Fantastische Literatur" beschreibt es treffend, klingt aber nicht besonders. "Wissenschaftsroman" gibt es wohl schon (Beschreibung naturwissenschaftlicher Entdeckungen und wissenschaftsnaher Erfindungen, auch der Personen).


Man könnte vielleicht "Wissenschafts-Fantasie" sagen. Oder "Was-wäre-wenn-Literatur", denn es geht ja in der Regel um derlei Fragen, etwa (WELLS) was ein Unsichtbarer tatsächlich bewirken könnte, oder ob ein Sehender in einer ausschließlich aus Blinden bestehenden Gesellschaft tatsächlich im Vorteil wäre, oder was (VERNE) ein Unterseeboot, ein Mondflug mit sich brächte.
Auch hier ist sicher keine literaturwissenschaftliche Klassifikation gefragt, sondern ein flüssiger, alltagstauglicher Ausdruck.

Warum wird im Kapitel der Hinweis auf die Diskussion nicht angezeigt? Im Quelltext ist er zu sehen, in der eigentlichen Seitenansicht aber nicht ...


Ich habe ihn auskommentiert, denn wir schreiben an einem richtigen Buch, das auch gedruckt werden soll, und die gedruckte Fassung enthält die Diskussion nicht. Zum Inhalt später mehr. – Phlogiston 21:09, 11. Mär. 2007 (CET)


"Wissenschaftsutopie" - wie wäre es damit? "Utopie" ist der Genrename für literarisch-fiktive alternative Wirklichkeitsentwürfe. Ursprünglich bezeichnet "Utopie" zwar eine Gesellschaftsutopie (Name der Insel im Werk Mores), wird aber heute in einem weiteren Sinne gebraucht, zuweilen auch (fast) Synonym mit "Science Fiction" (nämlich bei sprachkonservativen Literaturwissenschaftlern). Warum diesem semantischen Entwicklungstrend nicht einfach einen Schritt vorangehen? Der Vorteil ist, dass das Wort "Utopie" in literaturwissenschaftlichen Kontexten bereits ganz klar ein literarisches Genre impliziert, und mit der Qualifikation "Wissenschafts-" könnte man es von Gesellschafts-, religiösen und irgendwelchen anderen Utopien und utopischen Entwürfen abgrenzen.

"Utopie": angesichts der Spannbreite literarischer Entwürfe, die "Science Fiction" bereits heute abdeckt, könnte man doch auch einfach nur "Utopie" sagen. Beispiele für diesen losen Gebrauch des Begriffs "Science Fiction", den man ebenfalls ein wenig freizügig mit "Utopie" nachvollziehen könnte, wären etwa Alternativweltgeschichten, die im Allgemeinen (Verlagsprogramme) ebenfalls unter "SF" laufen: z. B. "Bring the Jubilee" von W. Moore, oder "Germanicus" von Kirk Mitchell. Vieles hiervon schildert eher eine wissenschaftlich unter- als eine höherentwickelte Gesellschaft. Ich kenne auch eine Kurzgeschichte "Ore oru varam" des indischen Autors Sujatha, in der es um den Besuch eines indischen Gottes in einer modernen indischen Großstadt und ein von ihm bewirktes, quasi "science-fiction-ähnliches" Wunder geht. Das läuft dort unter dem Genrebegriff "Vinnana Sirukadaigal" ("Wissenschafts-Kurzgeschichten", Buchtitel), mit dem der Autor selbst das englische "Science Fiction" ins Tamilische übersetzt. Im Grunde bringt jede Übersetzung einen kleinen semantischen Kollateralschaden, eine kleine inhaltliche Verschiebung mit sich. Diese hier läge ganz und gar auf der Linie der modernen Entwicklung von "SF" und "Utopie".

PS. Hier noch ein Beispiel für den heute schwammigen Gebrauch von "Science Fiction": Rezension einer Alternativwelterzählung auf buchwurm.info ("Elektronik, Magie, Zeitreise, d. h. alle möglichen SF-Themen ...").

--- Signatur: Kavaiyan (wikipedia), 12. April 2007

"Wissenschaftsfiktion".Jemand Alexander Moszkowskis "Geheimnis der Sprache" gelesen? Hier taucht der Begriff "Zukunftspinsler" auf. Davon ausgehend kann man vielleicht etwas gescheites bilden, z.B. "Zukunftspinslerei", mal als schlichter Vorschlag. Gibt sicherlich besseres.

Eben, Kavaiyan. Wer bei science fiction nur an „Zukunft“ und „Technik“ denkt, hat keine Ahnung von dem Genre. Sie kann ebensogut in der fernen Vergangenheit und in einer technisch primitiven Umgebung angesiedelt sein. Die von Dir genannten Alternativweltgeschichten sind das beste Beispiel, daß Science-Fiction weder mit Zukunft noch Technik oder Raumfahrt zu tun haben muß. Eine Geschichte, die vor etlichen Millionen Jahren auf der Erde unter intelligenten Dinosauriern spielt, die aber über keinerlei hochentwickelte Technik verfügen, würde ebenso dazugehören, vor allem dann, wenn sie das zum Zeitpunkt des Schreibens aktuelle Wissen über Evolution, Paläontologie, Anthropologie u. v. a. möglichst umfassend berücksichtigt. Selbst Geschichten, die alle Fantasy-Klischees zu erfüllen scheinen, können Science-Fiction sein, wenn sie entsprechend durchdacht sind und beispielsweise Magie systematisiert und quasi naturwissenschaftlich voraussagbar ist. Lest doch einfach mal alle Wikipedia :-) --Florian Blaschke 11:11, 2. Jul. 2012 (CEST)[Beantworten]
Was-wäre-wenn-Literatur finde ich übrigens hervorragend, weil es m. E. genau das Wesen des Science-Fiction-Genres widerspiegelt. Auch selbst habe ich nämlich schon festgestellt, daß es typisch für (vor allem relativ „harte“) Science Fiction ist, eine bestimmte Prämisse (oder auch mehrere Prämissen) zugrundezulegen und von ihr (bzw. ihnen) aus eine (je nach „Härtegrad“) unter gewissen Zusatzannahmen möglichst realistische (aber dennoch fremdartig wirkende) Szenarien zu entwerfen und so die Konsequenzen dieser Prämisse(n) zu erforschen.
(Das hat in zweierlei Hinsicht mit Wissenschaft zu tun: einerseits in der Hinsicht, daß die Szenarien, weil sie ja realistisch sein sollen, idealerweise – die Prämissen, quasi Axiome oder Hypothesen, als gegeben vorausgesetzt – dem zum Zeitpunkt des Entstehens der Geschichte bekannten wissenschaftlichen Weltbildes entsprechen, andererseits in methodischer Hinsicht: eng verwandt ist die Praxis des Gedankenexperiments. Die Vorgehensweise, von gewissen Grundannahmen aus deduktiv Modelle zu entwerfen und diese dann zu überprüfen – im literarischen Falle: zu versuchen, die Konsequenzen zu erraten -, um – klassischerweise von der Erfahrung aus induktiv gewonnene – Hypothesen zu prüfen, ist ja gerade die klassische wissenschaftliche Methodik. Wissenschaft kommt außerdem ins Spiel, wenn man bekannte Tatsachen zugrundelegt, um möglichst realistische Szenarien zu entwerfen.)
Die eigentliche (Roman-, Film-)Handlung innerhalb dieses Szenarios kann hier – je nach Prämisse und Autor – sogar im Grunde fast nebensächlich werden. Das ebenfalls für das Genre typische Element der „Verfremdung“ (das aber für die Phantastik allgemein gilt) speist sich nämlich gerade aus der Prämisse oder den Prämissen. Also steht am Anfang vielleicht jeder Science-Fiction-Geschichte der Satz „Wäre es nicht toll/spannend/interessant, wenn ...“
Daher auch der Begriff Speculative Fiction im Englischen, der expliziter macht, daß es nicht notwendigerweise um in der Zukunft angesiedelte oder technikzentrierte Geschichten geht; beispielsweise erforschen Science-Fiction-Geschichten ja oft auch gesellschaftliche oder ökonomische Fragen und Vorstellungen des Autors dazu. Auch der Begriff suppositional fiction zeigt besser, worum es eigentlich geht: hypothetische, aber (in sich) stimmige Welten, die auf gewissen Annahmen beruhen, und in denen die Geschichten spielen und die Figuren handeln. Anders eben als bei den meisten anderen literarischen Genres, wo die Welt eine bekannte gegenwärtige oder vergangene Periode darstellt, und auch anders als bei anderen phantastischen Genres (einschließlich „futuristischer Fantasy“ wie Krieg der Sterne, auch wenn hier übernatürliche/paranormale Elemente pseudo-wissenschaftlich erklärt bzw. rationalisiert werden, was auch in Star Trek häufig vorkommt und dessen Science-Fiction-Anspruch ebenfalls oft fragwürdig macht), wo es auf Plausibilität und logische Stimmigkeit der fremdartigen hypothetischen Welt weniger ankommt und übernatürliche oder „paranormale“ Elemente wie Magie erlaubt und sogar integral sind (und nicht rationalisiert werden, sondern einfach als gegeben hinzunehmen sind) – Stimmigkeit darf hier nur von Figuren und Handlungsverlauf erwartet werden. --Florian Blaschke 22:01, 25. Jun. 2013 (CEST)[Beantworten]
  • Zu Utopie: Utopie bezeichnet nur positive/gute Zukunftvisionen/-fiktionen (und ist dann teils ein wertender/subjektiver Begriff). Daß der Begriff manchmal fälschlich allgemein für Zukunftsvisionen/-fiktionen gebrucht wird, ändert daran nichts. Somit bräuchte man neben Utopie auch Dystopie. Bei Zukunftsvision ist es teils ähnlich, da Vision einen positiven Beiklang hat.
  • Zu Was-wäre-wenn-Literatur: Da könnte man auch Werke einordnen, die Fragen thematisieren wie "Was wäre wenn Deutschland und Japan den Zweiten Weltkrieg gewonnen hätten?". Diese Werke würden aber nicht unbedingt Science-Fiction sein.
  • Zur Aussage "Auch hier ist sicher keine literaturwissenschaftliche Klassifikation gefragt, sondern ein flüssiger, alltagstauglicher Ausdruck.": Was nützt ein alltagstauglicher Begriff, wenn er inhaltlich einfach falsch ist? Beispiel: Musikalische Werke ohne Gesang werden manchmal fälschlich auch als Lied (bzw. engl./dengl. song) betitelt. Lied/song mag da flüssig und alltagstauglich scheinen, ist inhaltlich aber vollkommen falsch. Aus einem literaturwissenschaftlichen Begriff könnte man einen alltagstaulichen Begriff vielleicht durch Abkürzung bekommen (wie Zukunftsvision verkürzt zu ZuVi, ähnlich science fiction zu SF/sci-fi/Sci-Fi/SciFi).

-80.133.108.66 06:58, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

scrollen[Bearbeiten]

fahren entfernt, zu allgemein. – Phlogiston 22:27, 15. Nov. 2006 (CET)

Vorschlag: rättern - rollblättern --Kuroi-ryu 16:28, 20. Dez. 2006 (CET)[Beantworten]

Security response team[Bearbeiten]

Ich denke da an etwas mit "Eingreiftruppe". Auch wenn es sehr militärisch klingt. Das ist ja im Bereich IT-Sicherheit nicht unüblich (z.B. DMZ). Irgendwelche Ideen? -ysae 23:50, 15. Jan. 2007 (CET)[Beantworten]

Security response team (EDV)[Bearbeiten]

Wie wäre es mit: Sicherheitseingreiftruppe?--84.137.58.157 18:25, 8. Sep. 2007 (CEST)[Beantworten]

Security-Update[Bearbeiten]

Habe Verschoben: "Erläuterung: Schließen von Sicherheitslücken in der EDV, durch die Schäden an Programmierung und Gerätschaften verursacht werden können" --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Server[Bearbeiten]

Habe im Zusammenhang mit der alten BTX-Technik gehört, dass damals der Ausdruck Muttertier verwendet wurde. Schön. – 87.166.161.221 22:15, 23. Jun. 2011 (CEST)[Beantworten]

Service[Bearbeiten]

Zum franz. Service (in Richtung Geschirr/Besteck) heißt es bei wiktionary: "im Deutschen früher auch servis, servies". Mit großem Anfangsbuchstaben (und vielleicht "w" statt "v"?) könnte es geeignet sein. Die Mehrzahlform könnte jedoch undeutsch sein. Gibt es ein anderes deutsches Wort mit ähnlich Mehrzahlbildung? Bei Kasus ist die Mehrzahl Kasus (Kasūs); Servis und Servis (Servīs) wären dazu ähnlich, als Servies oder Servīs ist es einfacher zu lesen. Längestriche (Makra [als Mehrzahl von Makron]) mögen zwar undeutsch wirken, sind aber auch bei Begriffen, die aus dem Japanischen stamen üblich (z.B. Dōjinshi, auch Doujinshi oder Dojinshi geschrieben).
Für Servicebesteck: Servierbesteck, Servisbesteck. -93.196.246.88 21:17, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Service-Club[Bearbeiten]

Habe Wohltätigkeitsclub durch Wohltätigkeitsverein ersetzt weil club aus dem englischen kommt. lg--shelmton 14:03, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Es entspricht aber der deutschen Laut-Buchstaben-Zuordnung; wir lassen beides stehen. – Phlogiston 13:25, 16. Nov. 2006 (CET)
Bei einer Laut-Buchstaben-Zuordnung scheint mir Klub geeigneter zu sein als club.-93.196.246.88 21:17, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

service oriented architecture[Bearbeiten]

Hat jemand eine schönere Übersetzung als „dienstorientierte Architektur“ parat? новотож 23:13, 28. Okt. 2007 (CET)[Beantworten]

Setup (EDV)[Bearbeiten]

Dort steht Konfiguration; *Einstellwarte. Treffender scheint mir Installation, Einrichtung.

Setup (Industrie)[Bearbeiten]

Was ist in der Industrie damit gemeint? Würde möglicherweise "Einrichtung" passen? – Phlogiston 13:44, 21. Nov. 2006 (CET)

Shareholder value[Bearbeiten]

Anteilswert, Anteilsbewertung entfernt. – 84.178.113.60 16:17, 8. Feb 2006 (UTC)

Warum eigentlich? Es geht doch nicht um den Nutzen des Aktionärs sondern und um den Wert der Aktien. Der englische Begriff ist m.E. irreführend. Warum nicht im Deutschen einen besseren Begriff wählen? --Sapere aude 20:01, 9. Feb 2006 (UTC)
Es geht eben gerade nicht (nur) um den Wert der Aktien. Es geht zunächst um die Rendite, also die sog. Kapitalverzinsung, d. h. bei Aktien um die Dividende. Der Anteilseigner soll etwas bekommen für seinen Kapitaleinsatz. Das ist die Vorstellung, die dem Ausdruck shareholder value zugrundeliegt. Die beiden vorgeschlagenen Ausdrücke "Anteilswert" und "Anteilsbewertung" spiegeln diese Vorstellung nicht wieder. (Ist die Dividende hoch, steigt natürlich auch der Kurs der Aktien, nebenbei auch der Wert der Aktienoptionen des Führungspersonals, aber darum geht es in diesem Zusammehang nicht.) – 84.178.87.219 09:33, 8. Apr 2006 (UTC)

Aktionärsnutzen (4/2006: 13.400). – 84.178.87.219 09:33, 8. Apr 2006 (UTC)

Shareware[Bearbeiten]

Habe Verschoben: "Erläuterung: Software, die eine Zeit lang oder bei der eine Teilfunktionalität kostenfrei ist". <br\> Dieser Begriff sucht noch nach einer passenden Übersetzung! lg--shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Shell[Bearbeiten]

Konsole wurde vorgeschlagen, paßt aber m. E. nicht immer, da die Konsole ein bestimmtes Kommandozeile bezeichnet. Was meint Ihr? – 84.178.49.108 11:45, 27. Jul 2005 (UTC)

Du meinst die KDE-Konsole? Die nennt sich vermutlich nur aufgrund des großen K so. Konsole ist der Oberbegriff für derartige Programme wie z.B. Wiederherstellungskonsole (Windows), xconsole (Xorg), Linux console. Streng genommen sind Shell und Konsole zwei getrennte Programme. Das Shell-Programm wird durch das Konsolenprogramm gestartet. Aber man kann wohl gleichbedeutend verwenden: Zum Anmelden nehme ich die Konsole/Shell. --Tonitrus 10:23, 8. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]
Ursprünglich war die Konsole der Eingabeplatz des Verwalters am Großrechner. Wie sieht es auf heutigen Mehrbenutzersystmen aus? – Phlogiston 22:17, 15. Nov. 2006 (CET)
Da hat Tonitrus schon recht. Um die Shell zu starten gebe ich den Befehl konsole, unter Suse-Linux, ein. Es wurde auch von unseren Professoren das Eingabefenster abwechselnd als Shell und Konsole bezeichnet. --shelmton 17:41, 20. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]
Ich bin noch nicht überzeugt. Ich sehe zum Beispiel in meiner Konsole, daß dort bestimmte Systemvorgänge protokolliert werden, in einem normalen Kommandozeilenfenster nicht. Das deutet für mich darauf hin, daß Konsole und Terminal auch heute noch unterschiedliche Funktionen besitzen. Außerdem habe ich den Verdacht, daß Shell eigentlich soviel wie Kommandozeilenoberfläche bedeutet, Konsole und Terminal aber bestimmte Erscheinungsweisen der Kommandozeilenoberfläche; möglicherweise steht die Konsole nur dem Systemverwalter zur Verfügung, die Terminals auch dem normalen Benutzer. – Phlogiston 13:56, 21. Nov. 2006 (CET)

Shell ist die Schale, wie ja auch kernel der Kern ist. Shell ist nicht das, was man sehen kann, sondern das Systemprogramm, das für's Interpretieren und Ausführen von Kommandos zuständig ist. Vorschläge: Kommandoebene, Kommandomodus ? --Hawe 22:26, 12. Dez. 2007 (CET)[Beantworten]

Shooting Star[Bearbeiten]

Habe *Aufschußstar entfernt 1. wegen der Verwendung von -star, 2. weil die anderen beiden Begriffe, wie ich denke, das Wort ziemlich gut erklären, 3. klingt irgendwie auch nicht sonderlich gut (das Aufschuß- macht da probleme) --shelmton 13:59, 2. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Man spricht auch von einem kometenhaften Aufstieg. Allerdings widerstrebt mir dieses Bild, genau wie der "Shooting star". Es handelt sich doch eigentlich eher um einen deutlich sichtbaren Absturz. – Phlogiston 13:48, 21. Nov. 2006 (CET)

Short message system/service[Bearbeiten]

Simsen ist vielleicht "anglizistisch belastet", aber das ist bei diesem Buchprojekt nicht so wichtig, simsen ist eindeutig ein deutsches Wort, es entspricht der deutschen Laut-Buchstabenzuordnung und ebnet den Weg, um ein deutsches Hauptwort für SMS zu prägen. – 84.178.88.117 19:57, 11. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Es vereinfacht aber nicht das Ziel deutsche Entsprechungen zu festigen, wenn Wörter anglizistischen Ursprungs weiterhin rege Verwendung finden. Zudem ist es faktisch auch nicht korrekt, denn simsen kommt ja von SMS als sachlich falsche Bezeichnung für Kurzmitteilung, dies ist jedoch der Dienst, weshalb simsen an sich somit keinen Sinn ergibt. Es ist somit ein unlogisches Wort, welches dazu auch noch einen durch und durch anglizistischen Urpsung besitzt, welcher nicht zu den Alternativen für SMS beiträgt.

--Kuroi-ryu 21:56, 27. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Es paßt Dir vielleicht nicht, aber "simsen" ist tatsächlich ein willkommenes Wort im Sinne der Zielsetzung dieses Buchprojektes. Der Wortstamm ist diesem Projekt egal, solange ein Alternativausdruck im Ergebnis als deutsch bezeichnet werden kann (insbesondere deutsche Laut-Buchstaben-Zuordnung). – 84.178.77.116 23:25, 27. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Dann lasst uns doch am besten auch gleich die Sims als Alternativwort für SMS im Sinne der Kurzmitteilung übernehmen. Klingt zwar beschissen, ist zwar beschissen, aber in dem Sinne ja ein völlig deutsches Wort deutscher Laut-Buchstaben-Zuordnung entsprechend, wodurch es ja sofort als akzeptiertes deutsches Wort übernommen werden muß, da es dieses so in einer anderen Sprache nicht gibt. Da dieser Text eben in übertriebenem Maße ironisch gemeint war sollte niemand auf die Idee kommen dieses abscheuliche Wort so zu übernehmen, denn es ist genauso wie simsen absolut untragbar bei der Suche nach Alternativbegriffen für englische Wörter, welche (in) der deutschen Sprache lästig sind.
Vielleicht sollte dazu einfach eine Meinungsumfrage durchgeführt werden. Da ich meines mangelnden Interesses solch formaler Gesichtspunkte und der Wikipediatechnik wegen nicht im Klaren darüber bin wie soetwas zu bewerkstelligen ist, bitte ich Dich, sofern Du in der Lage dazu bist, dies umzusetzen. --Kuroi-ryu 23:45, 27. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Ich würde simsen als Pseudoenglisch bezeichnen. Es wirkt geradeso, als hätte man von einem fiktiven engl. Verb *to sims ein deutsches Verb gebildet, was sich dann "schön" zu tunen, jumpen, absaven etc. gesellt. Bitte weg damit! --Tonitrus 22:18, 6. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Verschoben: "; durchtexten, Textnachricht verschicken. Im britischen Englisch ist der Ausdruck "to text (a message) (to ...)" üblich, was sich wohl am besten als „Eine Textnachricht (an ...) verschicken“ übersetzten läßt.)". Erklärungen sollten sowieso nur unsichtbar (auskommentiert) ins Wörterbuch oder hierher und durchtexten, ... beschreibt nicht das S.M.S. sondern das esemesen. --shelmton 13:08, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Sehe ich nicht so: Es klingt doch wie das deutsche Wort "bimsen". Abkürzungen, die deutsch ausgesprochen werden, werden aus der Sicht dieses Projekts übrigens nicht von vornherein negativ gesehen. Mittlerweile liegt simsen allerdings bei mehr 607.000 Treffern bei Google (nur deutschsprachige Seiten!). Ich fürchte, Kuroi-ryu, Du mußt damit leben. Kopf hoch! Es gibt Schlimmeres! :) – Phlogiston 18:27, 16. Nov. 2006 (CET)

Über Google läßt sich aber auch nur sehen, ob sich ein Wort etabliert hat. Wie die Menschen, welche es verwenden sprachlich orientiert sind ist eine andere Frage! Daher findet man bei vielen englischen Begriffen sehr viele deutsche Seiten (mein Lieblingsunwort: Job – 10.800.000 Treffer), dies verbessert jedoch nicht die sprachliche Qualität des Wortes. Simsen hat sich etabliert, allerdings sagt es mir mit seinem 100%-igen anglizistischen Ursprung in keinster Weise zu. Theoretisch könnte man dann auch andere „eingedeutsche“ Verben hier zulassen, da eine Grenze zu ziehen ist nicht leicht. Die Unterstützung des Wortes trägt zudem auch nicht dazu bei die SMS-Bezeichnung durch einen deutschen Begriff zu ersetzen, einerseits durch den eindeutigen Sprachbezug und andererseits durch das scheinbare Fehlen deutscher Alternativen. Wie gesagt, eine Umfrage innerhalb des Projektes oder ähnliches wären mir sehr lieb, dann könnte ich die Schmach dieses Wortes auch hinnehmen. --Kuroi-ryu 10:38, 18. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Entschuldigung, "SIM" hat aber bereits eine andere Bedeutung, eine Vorkehrung, die in Taschofonen verhindern soll, sie für andere Netzbetreiber zu nutzen ("SIM-Lock"). Ein solches Taschofon wäre ... gesimst.

Etwas konstruiert. Simsen ist ein Ausdruck, der bereits ständig verwendet wird, niemand käme ernsthaft auf die Idee, daß er etwas mit "SIM" zu tun hätte. – Phlogiston 16:31, 7. Mär. 2007 (CET)

"Textnachricht", "Kurznachricht" usw. scheinen mir nicht treffend - auch ein gesprochener Text ist ein Text und kann kurz sein, er wird über Funk elektronisch übermittelt. Der wesentliche Unterschied liegt m. E. darin, daß geschrieben wird.

Sprache ist nicht immer logisch. Es reicht manchmal, wenn ein Ausdruck funktioniert. –

Shoutbox[Bearbeiten]

Quaselbox? Hat jemand einen besseren Vorschlag, ich setz es erstmal so rein. --Kuroi-ryu 13:17, 11. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Gästebuch/-leiste/-spalte, Nachrichtenleiste/-spalte, Mitteilungsleiste/-spalte, Konversationsleiste/-spalte --Tonitrus 09:55, 8. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Gästebuch ist was anderes, Nachrichten gibt es da ja auch nicht so richtig. Konversationsleiste ist zwar recht formell, aber sonst akzeptabel. Ich würd es trotzdem bei Box belassen, ist das treffendste. Also -> Konversationsbox. --Kuroi-ryu 18:36, 20. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Konversation impliziert, daß es sich um einen einigermaßen geistreichen Gedankenaustausch handelt. Ich kann nur vermuten, daß es sich inhaltlich eher um kurze Kommentare, Lob oder Kritik, handelt (also einseitig); wie wäre es also mit Anmerkungsspalte oder -leiste? Kann jemand vielleicht mal auf eine Seite verweisen, auf der man sich so etwas mal anschauen kann? – Phlogiston 13:07, 21. Nov. 2006 (CET)

Da meine meine Seite mit dem schönen Beispiel dazu leider gerade nicht im Netz ist, hab schnell mal bei Google gesucht und folgendes gefunden: http://www.smallbox.de/
Ist zwar nicht sehr schön (es gibt wesentlich ansprechendere Verwirklichungen dieser Idee), aber um sich zu veranschaulichen was damit gemeint ist reicht es. ^^ --Kuroi-ryu 20:46, 13. Jan. 2007 (CET)[Beantworten]

Showmaster[Bearbeiten]

Verschoben: Im Englischen sagt man statt dessen "show host". Eine deutschsprachige Alternative ist Gastgeber. --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Sidebar[Bearbeiten]

Hat jemand hierfür was passendes? --Kuroi-ryu 20:16, 22. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Randleiste? – 84.178.107.117 10:33, 23. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Schön, hab es so übernommen. ^^ --Kuroi-ryu 20:18, 25. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Single[Bearbeiten]

Ein deutsches Wort für die Bezeichnung des Begriffs in der Musik wird gesucht. --Kuroi-ryu 10:42, 18. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Lied, Musikstück, Komposition? --shelmton 21:47, 12. Dez. 2006 (CET)[Beantworten]
Einzeltitel-CD? – Phlogiston 12:04, 15. Dez. 2006 (CET)
  • Einzeltitel sollte inhaltlich nicht immer ganz passend sein (eine Single kann auch mehr als einen Musiktitel beinhalten).
  • Englische/denglische Begriffe: "Single (Sonderformen: Maxi-Single, EP) - Album" oder "Single (Sonderformen: Maxi-Single) - EP - Album" - wikipedia ist da widersprüchlich, letzteres sollte dort jedoch häufiger erwähnt werden.
    EP steht für Extended Play und wird nach wikipedia umgangssprachlich auch Mini-CD genannt. Mini-CD bezeichnet jedoch auch, bezogen auf die Größe als Gegenstand, kleine CDs.
  • Zum Begriff ''Maxi(-CD): Einerseits sollte Maxi-CD wohl eher synonym zu Maxi-Single sein und damit etwas anderes als Single, und andererseits scheint mir der Begriff sehr irreführend zu sein, da es eher nach einem Musikalbum oder einer großen CD (bezogen auf die Größe als Gegenstand oder auf die Speichermenge) klingt.
  • Mit Mini-, Maxi- und (Musik)album hätte man drei Begriffe und könnte "Single - EP - Album" durch "Minialbum - Album - Maxialbum" ersetzen. Durch das Umdefinieren von (Musik)album mag das aber fragwürdig sein.
    Etwas wie winziges Album, kleines Album und Album wäre dann sicher passender. Vielleicht könnte man da etwas von Lateinisch minimus/-a/-um, minor/-or-/us, parvus/-/-um (sehr klein, kleiner, klein) ableiten. Vielleicht Mini-, Minu- (oder Mino-) und (Musik)album? Zu Minu- oder Mino-Album: -or-Endung tritt hier beim grammatikalisch männlichen und weiblichen Fall auf, -us-Endung beim grammatikalisch sachlichen Fall. Da es das Album ist, also grammatikalisch sachlich, sollte Minu-Album passender sein. Als lateinisch-deutsche Mischung wäre vielleicht Winzig-, Klein- und (Musik)album denkbar - klingt m.M.n. aber eher ungeeigneter.
  • Vielleicht einfach nur die Schreibweise zu Singel ändern (wie in einigen anderen Sprachen)? Wg. der zu sehr sichbaren englischen Herkunft und wegen Singen & Engel jedoch ungeeignet.

-93.196.246.88 21:17, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Sinn machen[Bearbeiten]

Eine notorische Lehnübersetzung aus make sense (kommt vielleicht auch mal bei Goethe vor, ist aber bis in die Achtziger m. W. nicht mehr sonderlich verbreitet gewesen), obwohl es doch auch Sinn ergeben, Sinn geben, Sinn haben, sinnvoll sein, einleuchten, vernünftig sein und logisch sein gibt. Gerade bei Das macht Sinn! hat man früher einfach Das leuchtet ein! oder Klingt vernünftig!/Klingt logisch! gesagt. --Florian Blaschke 00:20, 27. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Wenn es Sinn macht, gab es ja vermutlich zuvor keinen Sinn und 'es' hat den Sinn erst erschaffen. Philosophisch könnte man auch formulieren, daß nichts von sich aus einen Sinn ergibt oder hat, sondern es immer einer Entität ('es', 'das') bedarf, die eine Sinngebung vollzieht. Es sind also nicht die Dinge, Aussagen oder Vorgänge selbst, die den Sinn machen, sondern immer eine mehr oder weniger intellektuelle Entität, die Aspekten ihrer Wahrnehungssphäre einen Sinn zuschreiben oder nicht - in dem Sinne machen diese Entitäten dann eben Sinn ;o)
Wenn etwas hingegen einen Sinn hat oder ergibt, impliziert das ja mehr oder weniger eine Weltsicht, wo davon ausgegangen wird, daß etwas auch unabhängig vom Betrachter oder Nutzer oder Sinngeber einen objektivierten Sinn haben könnte oder muß - und dieser Sinn dann eben nur dem eigenen Erkenntnisprozeß zugänglich wird.
Bei abstrakten Aussagen zumindest könnte man etwa vermuten, daß zumindest einige einen mehr oder weniger objektivierbaren Wahrheitsgehalt haben, also einen Sinn haben oder ergeben. Das impliziert dann wiederum die Unabhängigkeit vom Betrachter oder von dem, der die Aussage trifft, es muß nicht notwendig eine Entität geben, die den Sinn erschafft, sondern nur Beobachter, die den vorhandenen Sinn erkennen.
Hinter den Aussagen stecken also letztlich philosophisch ganz unterschiedliche Grundhaltungen.
Die Sinnmacher nehmen also eine viel aktivere Haltung bei der Bewertung ihrer Umwelt ein als diejenigen, für die etwas einen Sinn ergibt. Es könnte sogar die Annahme dahinterstecken, man könne den Sinngehalt von Dingen oder Aussagen ändern, also in dem Sinne Sinn machen oder eben auch Sinn zernichten. In abgeschwächter Form könnte man auch vermuten, diese Gruppe sieht es als plausibel an, daß man argumentativ oder rhetorisch den Sinngehalt einer Thematik ändern kann. In dem Sinne hängt der Sinn dann also vom Geschick des Sprechers ab, der den Sinn erzeugt.
Im Vergleich zum 'Sinn geben' ergibt sich beim 'Sinn machen' aber noch eine leicht unterschiedliche Haltung, letzteres klingt zwar deutlich pragmatischer und aktiver, besonders aber bei einer Formulierung wie 'Das macht Sinn' bleibt dabei im Dunkeln, welche Entität mit 'Das' gemeint sein könnte. Wenn der Künstler oder Kunstkritiker hingegen etwa einer Skulptur einen Sinn gibt, ist eher klar, was das Objekt der Betrachtung ist und wer der Akteur. Daß aber im Dunkeln gehalten wird, wer oder was den Sinn macht, kann natürlich rhetorisch beabsichtigt sein, um etwa den Anschein zu erwecken, die eigene Rhetorik oder Sinngebung hätte einen objektivierbaren Sinn erzeugt, der dann nicht mehr hinterfragbar ist. Die Abstraktion oder Verschleierung durch Verwendung eines Neutrums (es, das) verstärkt natürlich noch den Eindruck einer gewünschten Manipulation - man möchte, daß die Zuhörer sich den gemachten Sinn zu eigen machen.
Einleuchten klingt hingegen ein wenig wie erleuchten und impliziert damit sowas wie eine göttliche Entität, die eine Erkenntnis oder zumindest Interpretation der Welt in die Gedankengänge eines betroffenen Opfers eintrichtert, welches damit in dem Sinne erleuchtet wird, dem ein Licht aufgeht, weil es angeknipst wurde.
Von daher ist je nach gewählter Formulierung also eigentlich schon verständlich, welche Annahmen damit impliziert werden oder was der Sprecher im Unklaren lassen möchte ;o) Doktorchen 15:56, 27. Jan. 2013 (CET)[Beantworten]

Sitemap[Bearbeiten]

Seitenplan, Seitenkarte war vorgeschlagen. Verschoben: "Eine Sitemap gibt einen Überblick über alle auf einem Internetauftritt verfügbaren Seiten. Der Verweis auf die Sitemap wird häufig mit "Sitemap" beschriftet, obwohl nachweislich viele Besucher nicht verstehen, was damit gemeint ist. Alternativausdrücke:"

sitt[Bearbeiten]

Habt ihr schon mal etwas von der Wortschöpfung "sitt" für "durstsatt" bzw. "keinen Durst mehr haben" als Äquvivalent von satt gehört? Das könnte man doch aufnehmen, so ein Wort fehlt schon immer.

Oder habe ich das "fruchtbringende Wörterbuch" falsch verstanden, hauptsächlich werden hier ja Anglismen ausgemerzt, manchmal erfolgreich, manchmal verkrampft (wie Screenshot).

Ja, Du hast es mehrfach falsch verstanden: Hier geht es nicht ums Ausmerzen, sondern nur um Alternativen (für all diejenigen Schreiber, die welche suchen), und ebensowenig nur um Anglizismen, sondern um Fremdwörter allgemein. Steht doch im Vorwort. Warum Du ausgerechnet Screenshot als Beispiel für mißlungene Eindeutschungen anführst, ist mir schleierhaft: Bildschirmfoto ist keineswegs eine verkrampfte Eindeutschung, sondern durchaus gebräuchlich (wird beispielsweise auch auf dem Mac verwendet) und somit sehr wohl erfolgreich. Auch die anderen angebotenen Ausdrücke kommen mir sehr natürlich klingend vor und ganz und gar nicht an den Haaren herbeigezogen; es sind auch keine völligen Neubildungen oder gar allzu verspielte Neuschöpfungen ohne Parallelen.
Da für „keinen Durst mehr habend“ im Deutschen gar kein Wort gebräuchlich ist, weder Fremd- noch Lehn- oder Erbwort, geschweige denn eine Neubildung, gehören sitt & Co. hier nicht hinein. Dafür gibt es Fruchtbringendes Wörterbuch: Neuschöpfungen, insbesondere Fruchtbringendes Wörterbuch: 2. --Florian Blaschke 10:36, 2. Jul. 2012 (CEST)[Beantworten]

Sketch[Bearbeiten]

Wenn "Skizze" unpassend ist, dann vielleicht "Szene", so liest man es zumindest vor den Sketches von Karl Valentin. Auch als eine "Groteske" werden sie oft bezeichnet. Ich habe auch schonmal von einer "Spaßette" gehört. Oft ist es doch nicht mehr als ein "Schwank"?

Skin[Bearbeiten]

Oberflächenmotiv ist schon mal sehr gut. Fällt uns dazu noch etwas Präziseres ein? Oberflächen... -modul vielleicht?

Slogan[Bearbeiten]

Verschoben "ursprünglich: Sammelruf eines schottischen Clans, Kriegsruf" lg--shelmton 14:03, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Slot[Bearbeiten]

Verschoben: "Erklärung: Ein "Slot" ist ein (zeitlicher oder räumlicher) Bereich in dem/währen dessen die Aussführung einer Tätigkeit oder das Hinzufügen eines Gegenstandes möglich ist. Beispiele: Ein Slot kann ein Steckplatz für Erweiterungskarten in einem Rechner sein, oder die Zeit, während der die Ausführung einer bestimmten Tätigkeit erlaubt oder möglich ist (Siehe auch Timeslot). Slot beschriebt also allgemein einen (freien) Platz für etwas oder einen (freien) Zeitraum für eine Tätigkeit)".
--shelmton 14:03, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Smog[Bearbeiten]

Verschoben: "Aerosol-Mischung aus Rauch (smoke) und Nebel (fog)" --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Smoking[Bearbeiten]

"Anzug" ist keine Alternative zu "Smoking". Ein Smoking ist zwar ein Anzug, aber in Schnitt und Material und im Hinblick auf die gesellschaftlichen Anlässe, bei denen man ihn trägt, etwas ganz anderes. – 217.246.234.254 08:11, 10. Nov 2004 (UTC)

Benutzen man im Englischen überhaupt Smoking als "Anzug"? Sagen die nicht tux(edo) dazu? Auch im deutschen ist das Schild "No Smoking" mitlerweile beliebt, deswegen hätte ich dort Rauchen hingeschrieben. Das der Anzug im Deutschen so heißt dürfte ein alter Fall von "Denglisch" so sein. Einen "Smoking" zog man sich ein zum förmlichen Abendessen mit anschliesenden Rauchen an. Könnte mir gut vorstellen das es daher kommt. Ein Wort für diesen Sinne könnte man dann "Abendessenanzug" wählen. lg --Just-Ben 09:53, 10. Nov 2004 (UTC)

Tuxbekleidung entfernt. Zu unseriös. – 84.178.92.154 10:29, 19. Dez 2005 (UTC)

Socket (EDV)[Bearbeiten]

Socket kommt von Anschlussdose, und das ist gemeint, ein Serversocket ist eine Anschlussdose bei dem jeder der einen "Stecker" hat connecten kann. Nur wie könnte man das auf Netzwerkprogrammierung ummünzen? --Just-Ben 17:17, 15. Nov 2004 (UTC)

Vielleicht einfach Anschluß? Der Geist der stets verneint 18:36, 18. Nov 2004 (UTC)
Ja wäre meiner meinung nach eine Treffende Bezeichnung ;) lg --Just-Ben 20:44, 18. Nov 2004 (UTC)

Softshell-Jacke[Bearbeiten]

Wie wäre es mit Windjacke? Nach einer Google-Bildersuche wird der Ausdruck inzwischen vor vorwiegend für knallige Sportbekleidung verwendet – Phlogiston 13:40, 21. Nov. 2006 (CET)

Solder balls[Bearbeiten]

Weiß jemand ob Lotperle tatsächlich eine Übersetzung für "solder balls" ist. Es kommt mir so vor als ob es Lötperle heißen müsste. Ausserdem bringen die Bildersuchen bei Google für beide Begriffe sehr unterschiedliche Ergebnisse. Auch in der Wikipedia finde ich nichts hilfreiches. --shelmton 23:45, 26. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

"Lotperle" klingt in meinen Ohren fachmännischer: Lot ist das übliche Wort für Lötmittel; schau Dir mal w:Lot an. – Phlogiston 10:51, 27. Nov. 2006 (CET)

Sound[Bearbeiten]

Bin mir nihct sicher, aber könnte man für Sound nicht immer mit "Klang" ersetzen? lg --Just-Ben 09:37, 10. Nov 2004 (UTC)

Manchmal paßt z.B. auch "Ton". Der Geist der stets verneint 18:39, 15. Jan 2005 (UTC)
Oder auch Musik / Mucke --shelmton 23:05, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Spam[Bearbeiten]

Verschoben: "eigentlich amerikanischer Markenname für Frühstücksfleisch" --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET) Verschoben: "siehe auch Junkmail" siehe selber weshalb. --shelmton 12:59, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

"E-Müll" hat sich 2007-03 bei der "Aktion lebendiges Deutsch" als "Wort des Monats" durchgesetzt, gegen "Digimist", "Quälmail", "Mogelpost" und "Netzpest", wie den allgemeinen Medien zu entnehmen ist.

Sparing-Partner[Bearbeiten]

neuer Eintrag. Kommt öfter mal vor.

"Jener Kontrahent ist der ideale Sparing-Partner, der sich besonders ..."

"da haste dir mit tele oder mir genau die richtigen sparing-partner ausgesucht."

Das heißt Sparringspartner, siehe w:Sparring. Man könnte es mit „Übungspartner“ wiedergeben (wobei Partner zwar auch ein Anglizismus ist, aber immerhin ein gut integrierter und damit noch halbwegs tolerierbarer; eine „deutschere“ Lösung fällt mir gerade nicht ein). --Florian Blaschke 16:49, 15. Apr. 2013 (CEST)[Beantworten]

Speed-Dating[Bearbeiten]

Der Vorschlag "Fließbandverabredung" hat nach meiner Ansicht keine Chance, sich durchzusetzen. --> Deswegen habe ich ihn durch "Schnell-Dating" bzw. "Schnell-Verabredung" ersetzt.

Schnell-Dating ist nicht viel besser, da es immer noch halbenglisch ist. Worteil Verabredung sollte nicht ganz passen sein, da sich dabei nicht zwangsläufig verabretet, sondern sich erstmal nur unterhalten wird (bzw. wenn es gut läuft "geflirtet" wird). Vielleicht Schnell-Kuppelei, -Kupplerei, -Kuppeln, -Buhlerei, -Buhlen? -93.196.246.88 21:17, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Spoiler[Bearbeiten]

Wird Spoiler auch im Sinne von Verderber gebraucht? Der Geist der stets verneint 18:51, 8. Nov 2004 (UTC)

Ja auch im Deutschen in Form der Spoiler-Warnung (auch in der Wikipedia ): Nicht weiterlesen wenn du den Inhalt nicht kennen möchtest, da dir der Spass u.U. verdorben wird. --Just-Ben 22:08, 8. Nov 2004 (UTC)
Für wikitypische Ausdrücke habe ich übrigens das Wikizismenverzeichnis eingerichtet; ein eigenes Verzeichnis deshalb, weil die Ausdrücke meiner Meinung nach zu Wiki-spezifisch sind, als daß sie in ein allgemeines Wörterbuch gehören. Der Geist der stets verneint 14:25, 13. Nov 2004 (UTC)
Dann ist "Verderber" aber keine gute Alternative, denn die Aufgabe des Spoiler characters ist es ja, gerade den Spaß nicht zu verderben. – 217.246.234.254 08:09, 10. Nov 2004 (UTC)
Nein den Text mit den Inhalt nennt man Spoiler (Verderber). Es gehört zum guten ton im Internet darüber eine Spoiler-Warnung zu schreiben, also davor zu Warnen das jetzt ein Spoiler folgt, weil Inhalt eines Filmes etc verraten wird. Spoiler steht also für Verderber oder "Text dessen inhalt so viel verrät, das dir am eigentlichen "Filme/Folge" der Spass verdorben wird..
Dann paßt Spielverderber oder Spaßbremse. Der Geist der stets verneint 13:33, 13. Nov 2004 (UTC)
Ist noch jemand da? Ich finde, beides passt nicht, da nicht der Schreiber, sondern der Text Spoiler genannt wird, wie oben schon erwähnt wurde. Außerdem geht es weniger um Spaß als um das Ende, um Spannung und die richtige Reihenfolge der Dramaturgie. Ein schöner Gegenvorschlag fällt mir leider nicht ein. Schlechte Vorschläge: Verderbendes, Ende Verratendes. 06/2013 -- ‎212.17.74.103 03:11, 25. Juni 2013 (Signatur nachgetragen von: Jürgen 08:01, 25. Jun. 2013 (CEST) -- bitte künftig mit 4 Tilden ~~~~ selbst erledigen)[Beantworten]

Spielverderber wirkt (auf den ersten Blick) unpassend, da auch Filme und Bücher verdorben werden können und Spiel an Videospiel erinnert. Inhaltswarnung könnte tweilweise passend - bezieht sich aber üblicherweise auf gewaltätige, eklige Inhalte und nicht aufs Spaßverderben. Vielleicht ginge auch etwas in Richtung Handlungsverräter, was zugleich etwas neutraler sein könnte/sollte (nur weil die Handlung verraten wird, muss es nicht auch den Spaß verderben). -93.196.246.88 21:17, 17. Jan. 2014 (CET)[Beantworten]

Sport[Bearbeiten]

Der Vorschlag musste doch noch kommen: Sport = Leibesübung? Um mit Hein Blöd zu sprechen: "Aber ganz sicheer bin ich mir da nicht, fragt lieber noch mal eure Eltern". Der Vorschlag ist aber nichtsdestotrotz ernst gemeint. Lemmie 23:25, 18. Jun 2006 (UTC)

Stack[Bearbeiten]

Warum soll denn Stack ein Keller sein? Ich bin für Stapel. -- 80.138.138.127 20:59, 7 Jan 2004 (UTC)

Kellerspeicher ist im Deutschen anscheinend der bereits seit langem vorhandene Fachausdruck. -- 217.1.205.193 23:58, 7 Jan 2004 (UTC)

Standalone[Bearbeiten]

Vorschläge waren: autonom, freistehend. Das Wort wird m. E. nur in der EDV verwendet. Selbständig ist m. E. ein problemloser und unauffälliger Alternativausdruck. – 217.224.22.189 08:08, 19. Dez 2004 (UTC)

Könnte sein; aber trifft die Bedeutung nicht so gut, wie die anderen. Der Geist der stets verneint 16:58, 19. Dez 2004 (UTC)

Stand-by-Modus[Bearbeiten]

Bereitschaft, Wartebetrieb, Energiesparfunktion, Schlummerbetrieb, Sparbetrieb wurde vorgeschlagen. – Phlogiston 17:39, 17. Mär. 2007 (CET)

Standing[Bearbeiten]

Habe *Standing: Stand entfernt weil dieses Hauptwort im deutschen nicht verwendet wird. Es bedeutet übersetzt das Ansehe, der Stand. --shelmton 14:03, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Doch, wird es, siehe http://wortschatz.uni-leipzig.de/ – Phlogiston 14:26, 16. Nov. 2006 (CET)
Tatsächlich!! Mir wird grauslig. Aber danke für den Link :) --shelmton 17:48, 20. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Standing ovation[Bearbeiten]

  • "Stehendbeifall" gelöscht, Stehapplaus klingt um ein Vielfaches natürlicher.
  • "stehender Applaus" ebenfalls gelöscht; gleicher Grund.
  • "stehender Beifall" entfernt, es ist nicht der Beifall der steht.

Jemand hat bemerkt, eine Standing ovation müsse nicht unbedingt im Stehen erfolgen. Stimmt das? Gibt es dafür bessere Quellen als Herrn Sick? – 84.178.93.41 15:53, 9. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Hätte es dann die Bedeutung von anhaltendem Applaus?? --shelmton 23:08, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Steadycam[Bearbeiten]

"Schwebestativ" - so verwendet in einer "Hobbythek"-Sendung, WDR.

Stent[Bearbeiten]

"Gefäßstütze" - in einem Bericht des RBB-Magazins "Klartext" vom März 2005 verwendete einer der befragten Mediziner diesen Ausdruck.

Stepping[Bearbeiten]

Offenbar ein Begriff aus der Prozessorfertigung. – Phlogiston 15:11, 18. Dez. 2006 (CET)

Stick[Bearbeiten]

Hat jemand einen guten Vorschlag für einen deutschen Begriff im Sinne der Bedeutung von Speicherstick und ähnlichem?

Mein Favorit ist "Speicherstecker". Siehe unter "Memory stick". – 84.178.93.41 15:48, 9. Okt. 2006 (CEST)[Beantworten]

Sticker[Bearbeiten]

Wapperl, Bapperl, österreichisch: Pickerl wurden vorgeschlagen. – 84.178.93.41 15:48, 9. Okt. 2006 (CEST)
[Beantworten]

Pickerl wieder eingefügt, es ist ein sehr gebräuchliches Wort in Österreich. Weitere Wörter mit selben Stamm: picken (kleben), es pickt (klebrich sein), Pick (Kleber) -> sehr umgangssprachlich. In deutsche übersetzt also Kleberl. --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

stoned[Bearbeiten]

Synonyme wären noch "besoffen", "eingeraucht", "be-" oder "zugedröhnt", "auf Droge", "im Drogenrausch" , oder ugs. "dicht" und "breit" sein

Streamen[Bearbeiten]

Verschoben: "Öffnen (Direkthören) von Musikdateien im Internet ohne Herunterladen [z. B. MPEG über ein Netzwerk "streamen"]" --shelmton 23:03, 9. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Stunt[Bearbeiten]

Im dicct.Wörterbuch habe ich "Sensationsdarsteller" gefunden (http://www.dict.cc/englisch-deutsch/stuntman.html). Mir kam der "Harmblüffer" in den Sinn. --Elarath 15:03, 10. Mai 2012 (CEST)[Beantworten]

Suit[Bearbeiten]

Vorgeschlagen wurde: Je nach Bedeutung: Anliegen, Bitte, Farbe (beim Kartenspiel), Garnitur, Gesuch, Heiratsantrag, Kartenfarbe (beim Fußball), Klage, Klagesache, Kostüm, Prozess, Rechtstreit, Rechtsstreitigkeit, Satz, Segelsatz, Werbung, Zivilprozess

Das sind die Bedeutungen im Englischen. Gesucht sind aber die Bedeutungen, mit denen das Wort im Deutschen verwendet wird.

Superspreader[Bearbeiten]

Nicht ganz ernst gemeint: Bazillenmutterschiff. ;) – Phlogiston 13:04, 22. Nov. 2006 (CET)

Super-G[Bearbeiten]

Ist das dasselbe wie früher der Riesenslalom?

Nein. Du kannst das auch hier auf Wikipedia nachlesen. Es gibt (in der Reihenfolge der Geschwindigkeit bzw. Schnelligkeit) Abfahrt, Super-G, Riesenslalom, Slalom. Beziehungsweise, die Tore stehen von einer Disziplin (ach herrje, wie heißt das denn auf Deutsch ;-)) zur darauffolgenden immer enger.

Ja, und was ist mit "Slalom"? Nehmt ihr das einfach so hin? Habe mal einen neuen Eintrag mit Slalom / Riesenslalom gemacht. Der hieß auf deutsch immer schon "Torlauf / Riesentorlauf". Etwas altbacken (heutzutage also praktisch unverkäuflich...), aber nun gut... Und den Super-G habe ich daher "Abfahrtstorlauf" getauft. Freigeist 16:44, 28. Mai 2012 (CEST)[Beantworten]

Habe "Super-Riesenslalom" gelöscht. "Super" ist lateinischen Ursprungs. Freigeist 16:49, 28. Mai 2012 (CEST)[Beantworten]

Surfen[Bearbeiten]

Habe einen eigenen Eintrag für Windsurfen unter W geschaffen. --shelmton 14:03, 10. Nov. 2006 (CET)[Beantworten]

Suspend-to-disk[Bearbeiten]

Wie wäre es mit einfrieren? Oder schockfrosten? Oder frosten?

Alles verwendbare Vorschläge. Als Mac OS noch abstürzen konnte, nannte man einen Absturz, bei dem der Bildschirm auf einmal erstarrt war, und der Mauszeiger sich nicht mehr bewegen ließ, einfrieren. Gibt es ein ähnliches Verhalten nicht auch bei Windows?
Abgesehen davon finde ich "den Rechner einfrieren" brauchbar. – 84.178.49.108 11:56, 27. Jul 2005 (UTC)

Switch (EDV)[Bearbeiten]

Umschalter wurde vorgeschlagen.

Synthesizer[Bearbeiten]

habe zwei Einträge gelöscht: "Elektro-Orgel" und "Synthetisierer" - sind beide nicht deutsch genug. Mein Vorschlag: "Strom-Orgel". Ein Synthie ist zwar mehr als ne Orgel, aber, es geht ja nicht darum, mit dem Begriff ALLES abzudecken. Freigeist 16:57, 28. Mai 2012 (CEST)[Beantworten]

@Freigeist: Zitat: "denn verbiesterten Purismus wollen wir anderen überlassen". Wer bestimmt, wann ein Wort "deutsch" genug ist? Wieso ist Orgel "deutsch" genug, nicht aber "Elektro", obwohl beide griechischen Ursprungs sind? Geht es nicht in erster Linie darum, aus modernen Sprachen ins Deutsche eindringende Wörter zu ersetzen, und nicht um die klassischen (Latein/Griechisch)? Wenn nicht, so halte ich dieses Unterfangen für aussichtslos. Man käme vom Hundertsten ins Tausendste.