GIMP/ Fortgeschrittene Bildbearbeitung/ Filter

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Weichzeichner[Bearbeiten]

Bewegungsunschärfe[Bearbeiten]

Gaußscher Weichzeichner[Bearbeiten]

Der Gaußsche Weichzeichner zeichnet Bilder weich, indem er die Farbwerte benachbarter Pixel miteinander vermittelt. Wie stark die jeweiligen benachbarten Pixel in die Vermittlung einfließen, wird dabei durch eine Gauß'sche Glockenkurve bestimmt. Man hat zwei verschiedene Algorithmen zur Auswahl, die allerdings beide zum selben Ergebnis führen:

  • IIR (infinite impulse response) eignet sich für Fotos
  • RLE (run length encoding) eignet sich besonders für Bilder mit großen einfarbigen Flächen, z.B. Comics

Kachelbarer Weichzeichner[Bearbeiten]

Pixeln[Bearbeiten]

Dieser Weichzeichner tut nicht das, was man unter einem Weichzeichner versteht. Er "verpixelt" ein Bild, wie es gerne zur Unkenntlichmachung von Gesichtern oder Autonummern in Nachrichten und ähnlichem getan wird. In Verbindung mit anderen Filter eignet sich dieser Filter sehr gut zur Erstellung von gitterartigen Mustern: GIMP/_GIMP als Malprogramm/_Tutorials fürs Malen/_Gitter

Selektiver Gaußscher Weichzeichner[Bearbeiten]

Weichzeichnen[Bearbeiten]

Ein sehr einfacher Weichzeichner, der benachbarten Pixel ineinander einfließen lässt.

Farben[Bearbeiten]

Filter, die die Farben eines Bildes beeinflussen.

Abbilden[Bearbeiten]

Alien Map 2[Bearbeiten]

Auf Farbverlauf[Bearbeiten]

Einfärben[Bearbeiten]

Farbbereiche vertauschen[Bearbeiten]

Farben drehen[Bearbeiten]

Farben vertauschen[Bearbeiten]

VG-HG anpassen[Bearbeiten]

Einfärben[Bearbeiten]

Farbe zu Transparenz[Bearbeiten]

Farbraumanalyse[Bearbeiten]

Gibt das Farbspektrum eines Bildes aus (von 000000-FFFFFF)

Filterpaket[Bearbeiten]

Heiß[Bearbeiten]

Kanalmixer[Bearbeiten]

Max RGB[Bearbeiten]

Palette glätten[Bearbeiten]

Randmittelwert[Bearbeiten]

Retinex[Bearbeiten]

Semi-Flatten[Bearbeiten]

Wert invertieren[Bearbeiten]

Zerlegen[Bearbeiten]

Der Befehl Zerlegen ermöglicht, ein Bild in die Komponenten eines Farbprofiles zu zerlegen. Man erreicht ihn über das Menü "Farben - Komponenten - Zerlegen ..." Nach der Auswahl des Farbmodus und dem Anklicken des OK Buttons wird eine Kopie erstellt, bei der die einzelnen Farbanteile als Ebenen im Graumodus angezeigt werden. Eine Möglichkeit ist, diese Bilder zum Erstellen von Auswahlen zu verwenden. Eine weitere kann die Erzeugung einer Druckvorstufe sein.

Zusammensetzen[Bearbeiten]

Rauschen[Bearbeiten]

Kanten finden[Bearbeiten]

Verbessern[Bearbeiten]

Generisch (GIMP 2.4)[Bearbeiten]

Glaß-Effekte[Bearbeiten]

Licht-Effekte[Bearbeiten]

Mit den Lichteffekten bei Gimp kann man, z.B. ein Glitzern oder Supernova(Blitz punkt) erstellen. Man kann dem Bild einen Schlagschatten hinzufügen, der sich auf den Hintergrund des Objekts legt.

Verzerren[Bearbeiten]

Künstlerisch[Bearbeiten]

Abbilden[Bearbeiten]

Render[Bearbeiten]

Web[Bearbeiten]

Animation[Bearbeiten]

Um in GIMP den Animationsfilter verwenden und Animationen erstellen zu können, muss zunächst der Umgang mit und das Konzept hinter Ebenen verstanden werden.

Um eine Animation zu erstellen, genügt die Vorstellung, jede Ebene sei ein Bild der Animation. In etwa wie in einem Daumenkino. Wurden die Ebenen mit den einzelnen Bildern erstellt, ist die Animation eigentlich bereits fertig. Das Resultat kann durch eine Vorschau unter dem Menüpunkt "Filter --> Animation --> Animation abspielen" betrachtet werden.

Wird ein Bild mit mehreren Ebenen als GIF gespeichert, erscheint dieser Dialog.

Um nun aus dem Bild, welches aus mehreren Ebenen besteht eine Animation zu generieren, genügt es, das Bild als gif zu speichern. Es öffnet sich der im rechten Bild gezeigte Dialog. Da das GIF-Format Ebenen lediglich als Animation kennt, bestehen lediglich die Möglichkeiten, die Ebenen zu einem Bild zu kombinieren oder aus den Ebenen eine Animation zu generieren.

Ebenen einer GIF-Animation, können die vorherige Ebene bei einem Übergang ersetzen oder miteinander kombiniert werden.

Im folgenden Dialog können noch einige Einstellungen zur Animation festgelegt werden. U.a. kann hier angegeben werden, ob der Übergang von einer Ebenen zu nächsten durch Ersetzen oder Kombinieren geschehen soll.

Das Ersetzen von Ebenen entspricht dem intuitiveren Vorgehen. Hierbei wird bei einem Übergang eine Ebene durch die nächst höhere Ebene vollständig ersetzt (genau wie bei einem Daumenkino).

Üblicherweise ist es jedoch klüger sich für das Kombinieren von Ebenen zu entscheiden, da bei diesem Verfahren bei einem Übergang nur die Teile einer Ebene durch die nächst höhere ersetzt werden, die von dieser verändert werden. Alle Anteile, die in der nächst höheren Ebene als Transparent markiert sind, werden nicht verändert. Für die Kombination von Ebenen müssen deshalb nicht alle Ebenen als eigenständige Bilder gespeichert werden, sondern lediglich die Veränderung von einem zum nächsten Bild. Dadurch kann die Gesamtgröße der Animation maßgeblich reduziert werden.

Um die Ebenen für die Kombination vorzubereiten bietet GIMP mit dem Animationsfilter eine komfortable Optimierungsfunktion an. Durch Auswahl des Menüpunkts "Filter --> Animation --> Optimieren für GIF" wird ein weiteres GIMP-Dokument angelegt, bei dem bei den höheren Ebenen die Anteile gelöscht (transparent gemacht) wurden, die sich nicht von den Anteilen der darunter liegenden Ebene unterscheiden. Aus diesem GIMP-Dokument kann nun die GIF-Animation erstellt werden.

Die in diesem Abschnitt vorgestellte Technik zur Erstellung einer Animation ist sehr aufwendig. Trotz der Hilfestellung duch GIMP beim Verwalten der Ebenen, bei der Reduktion der Bildgröße durch Kombination und bei dem tatsächlichen Erstellen der Animation, ist es nötig jedes einzelne Bild der Animation selbst zu erzeugen. Will man jedoch eine komplexere Animation erstellen, empfiehlt sich die Verwendung von GAP (GIMP animation package). GAP besteht aus einer Sammlung von Plugins für GIMP, mit denen sich Animationen der Art "Bewege Objekt A von der linken oberen Ecke in die rechte untere Ecke, lasse dieses Objekt anschließend größer werden und letztendlich ausblenden." erstellen lassen.

Kombinieren[Bearbeiten]

Film[Bearbeiten]

Der Filter Film erzeugt einen Filmstreifen und fügt die ausgewählten Bilder in diesen ein.

Tiefenkombination[Bearbeiten]

Viel Spaß[Bearbeiten]

In diesem Menü verbergen sich Filter, welche kaum sinnvoll anwendbar sind, aber durchaus Spaß machen, oder gut aussehen können.

Gee-Schleim[Bearbeiten]

Der Menüpunkt Gee-Schleim öffnet ein Fenster, in welchem ein Ausschnitt des Bildes zu sehen ist. Bewegt man den Mauszeiger, so erzeugt der Filter auf dem Bild Wellen, wie wenn eine zähflüssige Flüssigkeit in eine andere tropft.

Gee-Zoom[Bearbeiten]

Gee-Zoom zeigt einen Ausschnitt des Bildes in einem extra Fenster. Durch Bewegen des Mauszeigers wird der Zoom und andere Eigenschaften verändert und mit Effekten überlagert. Der Filter bringt manchmal sehr schöne Muster hervor.