Verwaltungsrecht in der Klausur/ § 2 Die Anfechtungsklage

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§ 2 Die Anfechtungsklage

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Nikolas Eisentraut

1 Der gutachterlichen Prüfung der Anfechtungsklage liegt die folgende Struktur zugrunde:

A. Zulässigkeit

I. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs (dazu § 1 Rn. 162 ff.)
II. Statthafte Klageart (dazu einführend § 1 Rn.222 ff. sowie ausführlich in diesem § Rn. 2 ff.)
III. Klagebefugnis (dazu Rn. 281 ff.)
IV. Vorverfahren (dazu Rn. 301 ff.)
V. Klagefrist (dazu Rn. 353 ff.)
VI. Beteiligte (dazu Rn. 403 ff.)
VII. Zuständiges Gericht (dazu Rn. 462 ff.)
VIII. Rechtsschutzbedürfnis (dazu Rn. 476 ff.)

B. Begründetheit (zur Struktur der Begründetheitsprüfung einführend Rn. 507 ff.)

I. Rechtswidrigkeit des Verwaltungsakts
1. Ermächtigungsgrundlage (dazu einführend Rn. 554 ff.)
2. Formelle Rechtmäßigkeit
a) Zuständigkeit (dazu Rn. 580 ff.)
b) Verfahren (dazu Rn. 621 ff.)
c) Form (dazu Rn. 681 ff.)
3. Materielle Rechtmäßigkeit (dazu Rn. 712 ff.)
a) Tatbestand der Ermächtigungsgrundlage
b) Rechtsfolge der Ermächtigungsgrundlage
II. Verletzung in subjektiven Rechten (dazu Rn. 828 ff.)

Die Prüfung der klausurrelevanten Ermächtigungsgrundlagen des Allgemeinen Verwaltungsrechts wird in Rn. 832 ff., des Polizei- und Ordnungsrechts in Rn. 1000 ff., des Versammlungsrechts in Rn. 1141 ff., des Bauordnungsrechts in Rn. 1222 ff., des Kommunalrechts in Rn. 1252 ff. und des Verwaltungsvollstreckungsrechts in Rn. 1292 ff. vertieft.

A. Die Statthaftigkeit der Anfechtungsklage (Rn. 2 - 279)[Bearbeiten]

B. Weitere Zulässigkeitsvoraussetzungen der Anfechtungsklage (Rn. 280 - 505)[Bearbeiten]

C. Begründetheit (Rn. 506 - 1415)[Bearbeiten]