Psychologie: Einführung: Psychische Kräfte

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Psychische Kräfte[Bearbeiten]

Bis jetzt haben wir uns immer nur mit Wie-Fragen und Womit-Fragen beschäftigt. Die Womit-Fragen betrafen die psychischen Fähigkeiten, die Wie-Fragen die psychischen Funktionen. Aber die Ursache, der Grund, warum wir Informationen überhaupt aufnehmen und verarbeiten, haben wir bis jetzt noch nicht gestreift. Es geht uns nun um die Fragen nach dem Warum. Es sind die psychischen Kräfte, welche diese Fragen beantworten.

Warum nehmen wir nur bestimmte Informationen auf? Warum ignorieren wir bestimmte Reize völlig, und interessieren uns dafür brennend für andere Reize? Und warum funktioniert die Informationsaufnahme manchmal besser und manchmal schlechter?

Es gibt zwei Arten von psychischen Kräften: Emotion und Motivation. Und mit diesen werden wir uns jetzt näher beschäftigen.

Emotion[Bearbeiten]

  • affektives Verhalten

Defintion Emotion : Emotionen (Gefühle) sind Befindlichkeiten, Zustände, die den Körper (= organische Komponente), und die Psyche (= psychische Komponente) und das Verhalten des Menschen umfassen.

Merkmale des Begriffs Emotion:


1. organische Komponente : körperliche Veränderungen wie schnellere Atmung, Schweißausbruch, Zittern, Magen-und Darmtätigkeit, Erweitung oder Veränderung der Pupillen, Verkrampfung, Muskelanspannung -> Aktivierung verschiedener Intensität wird bewertet als Spannung- Lösung, Erregung- Beruhigung

2. Psychische Komponente: Erleben einer Veränderung, Herausgerissensein aus dem Gleichgewicht, aus dem Normalzustand, Veränderung der Wahrnehmung und des Denkens, Bewertung der körperlichen Erregung , Wohl- oder Unwohlsein; Interpretation als Freude, Angst, Zorn, Ärger -> Erleben verschiedener Qualität wird bewertet als angenehm- unnangenehm, Lust- Unlust.

3. Beeinflussung des Verhaltens: Antrieb, Vermeidungsverhalten oder Annäherungsverhalten, Aktivität oder Passivität


Beispiel:

(Beispiel folgt)

Motivation[Bearbeiten]

  • zielgerichtetes Verhalten (Handeln)
Beispiel:

(Beispiel folgt)

 

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