Die medizinische Dissertation: Stoffsammlung und Gliederung

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Nachdem man Intentionen, Publikum, Kontext und besonders den Gegenstand hinreichend analysiert und erforscht hat, kann man damit beginnen, den Stoff zusammenzutragen („Inventio“) und eine Gliederung zu erstellen („Dispositio“), die als Gerüst für den anschließenden Schreibprozess dient.

Je besser die Gliederung ist, desto leichter fällt später das Schreiben des Textes. Die Güte einer Gliederung bemisst sich dabei an folgenden Kriterien: Abgeschlossenheit, Abgerundetheit, Organisation um einen zentralen Punkt und Sichtbarkeit von Zusammenhängen zwischen den Einzelelementen (Kruse, 227). Die Struktur sollte nicht überladen werden; Unwichtiges lässt man besser von vornherein weg.

Da die Gliederung die Basis für das Schreiben des Textes bildet, sollte man hierbei ausreichend gründlich vorgehen. Man sollte die Gliederung kritisch durchdenken und prüfen, sie anderen erklären und von ihnen kritisches Feedback erbitten (Ist die Struktur stimmig? Sind die Zusammenhänge plausibel? Fehlen wichtige Elemente, sind bestimmte Elemente überflüssig?).

Häufig lohnt es, sich gute Dissertationen und Paper des Fachgebiets zum Vorbild zu nehmen und sich bei Fragen zur formalen Gestaltung und zum Aufbau der verschiedenen Passagen an ihnen zu orientieren.

Allerdings sollte man sich auch nicht zu lange mit dem Erstellen der Gliederung aufhalten. Entscheidend ist, das richtige Maß zwischen Abstraktion und Detailliertheit zu wählen und den richtigen Zeitpunkt für den Übergang in die nächste Phase (Schreiben des Textes) zu finden.

Die Technik des Mindmappings ist eine effiziente Methode, um Stoffsammlung („Inventio“) und Stoffordnung („Dispositio“) zu einem Arbeitsschritt zu kombinieren. Mit dieser Technik erhält man eine fein differenzierte, aber stets erweiter- und ergänzbare Struktur, an der man sich „entlang schreiben“ kann.

Mindmapping:

Eine Mindmap-Skizze lässt sich mittels Stift und Papier anfertigen, für die Erstellung der Feinstruktur bietet sich die Verwendung eines Mindmap-Programms auf dem PC an.

Ausgehend vom Themenzentrum zeichnet man Stämme für die Hauptaspekte des Themas; jeder Stamm erhält weitere Äste und Unteräste für die entsprechenden Aspekte und Unteraspekte. Endergebnis ist eine differenzierte Gliederung, bei der verschiedene, aber zueinander gehörige Aspekte zu Kategorien zusammengefasst sind, welche in einer logisch sinnvollen Reihenfolge stehen. Was „logisch sinnvoll“ ist, hängt ab von der Struktur des Themas, der gewählten Perspektive und dem Ziel der Arbeit bzw. des Abschnitts. So sind beispielsweise folgende Strukturtypen möglich: chronologische Struktur, didaktische Struktur (vom Allgemeinen zum Besonderen) oder hierarchische Struktur. Esselborn-Krumbiegel (103) empfiehlt, die Aspekte probehalber entsprechend verschiedener Perspektiven auf verschiedene (logisch konsistente) Weisen anzuordnen, um so den Kern des Themas herauszuschälen.

Mindmap

Auch die (im vorigen Kapitel erwähnten) auf Stichwort-Karteikarten vermerkten Kernaussagen zu den verschiedenen Literaturstellen lassen sich in einer Mindmap kombinieren. Kernaussagen, die zum gleichen Gesichtspunkt gehören, werden zu einer Gruppe zusammengefasst und so lange umgestellt, bis sich eine befriedigende logische Struktur ergibt. Ebenso verfährt man auf den höheren Strukturebenen, so dass sich insgesamt eine stimmige Gesamtstruktur ergibt.

Ressourcen zum Thema "Mindmapping":

Sobald die Struktur der gesamten Arbeit oder von Teilabschnitten steht, kann prinzipiell mit dem Schreiben begonnen werden. Esselborn-Krumbiegel (113ff.) rät, zuvor die Arbeit auf ihren Kern zu konzentrieren, und zwar durch das Schreiben einer Zusammenfassung in Form einer kurzen, möglichst objektiven Rezension (über den Gegenstand der Arbeit, ihre zugrundeliegende Fragestellung und die zutage geförderten Ergebnisse). Diese Zusammenfassung dient als Orientierungspunkt für das weitere Vorgehen und eignet sich dazu, Schwachstellen der Arbeit aufzudecken.

Bei empirischen Arbeiten ist die Grobstruktur, d. h. die Anordnung der Grundbausteine, meist vorgegeben: Einleitung, Methoden, Ergebnisse, Diskussion, Zusammenfassung (außerdem Formalia wie Inhaltsverzeichnis, Literaturverzeichnis, Anhang, Danksagung, Lebenslauf, Deckblatt etc.). Die Länge der einzelnen Grundbausteine sollte vor dem Schreiben abgeschätzt werden (Esselborn-Krumbiegel, 115). Meist bildet der Ergebnisteil den größten Baustein, dann kommen (mit absteigendem Umfang) Diskussion, Einleitung, Methodenteil und Zusammenfassung.

Die Länge der Passagen innerhalb der Grundbausteine bemisst sich nach ihrer Wichtigkeit: Wichtiges wird ausführlicher behandelt als weniger Wichtiges. Für die Struktur der Grundbausteine gelten folgende Konventionen:

  • Einleitung: In der Einleitung soll trichterförmig vom Allgemeinen (Bedeutung des Themas für die Welt) auf das Besondere, das in der Arbeit behandelt wird (Themenausschnitt, eigene Fragestellung), hingeführt werden.
  • Methodenteil: Eine gegebenenfalls vorhandene Ethik-Erklärung steht am Beginn, die Nennung der statistischen Methoden und ihre eventuelle Erläuterung (wenn es sich um wenig bekannte Verfahren handelt) bilden den Schluss.
  • Ergebnisse: Die Ergebnisse werden entweder so präsentiert, wie sie sich aus dem Gegenstand ergeben (natürliche Ordnung), oder man folgt einer formalen Konvention (beispielsweise bei statistischen Arbeiten: zuerst Beschreibung der Stichprobe, dann deskriptive Ergebnisse, dann Zusammenhänge zwischen Variablen).
  • Diskussion: Nach einer Kurzzusammenfassung folgt die Diskussion der Ergebnisse, anschließend die Diskussion der Limitationen und schließlich ein Ausblick zum einen auf die weitere Forschung und zum anderen auf die Bedeutung der Studie für die Welt.

In vielen Fällen bietet es sich an, den Methodenteil noch während der Datenerhebung und -auswertung zu schreiben, weil hier das Wissen um die verwendeten Methoden am frischesten ist. Oftmals lässt sich auch die Einleitung noch während der Datenerschließung verfassen; meist ist es jedoch sinnvoller, zuerst den Ergebnisteil zu schreiben, sich dann der Einleitung und schließlich der Diskussion zuzuwenden. Die Zusammenfassung und Formalia wie Literaturverzeichnis, Inhaltsverzeichnis, Lebenslauf und Danksagung werden grundsätzlich zum Schluss erstellt.

Einleitung[Bearbeiten]

Ziel der Einleitung ist es, knapp über den Stand der bisherigen Forschung in dem bearbeiteten Themenbereich zu informieren und aufzuzeigen, welchen Nutzen die vorliegende Studie verspricht, d. h. welchen Standort innerhalb der Forschungslandschaft die aktuelle Arbeit einnimmt, welches Problem durch sie gelöst werden soll und weshalb dieses Problem für das Fachgebiet und die Welt relevant ist. Anhand der Literatur sollen also Lücken innerhalb der Forschung aufgezeigt werden, die mit der vorliegenden Studie gefüllt werden.

Auch die Hypothesen der Studie sollten vorgestellt und begründet werden (ggf. in einem eigenen Abschnitt „Hypothesen“ oder „Fragestellungen“).

Typischerweise ist die Einleitung trichterförmig aufgebaut: Von (1) der allgemeinen Bedeutung des Fachgebiets für die Welt über (2) die Bedeutung des in der Studie behandelten Gegenstands innerhalb des Fachgebiets und über (3) die bisherige Literatur (dieser Abschnitt kann bei komplexen Gegenständen umfangreicher ausfallen) zur (4) Fragestellung der vorliegenden Studie. Die Einleitung begründet letztendlich, weshalb die Studie durchgeführt und weshalb genau diese Fragestellung in der ausgewählten Perspektive behandelt worden ist (d. h. sie stellt die Lücken der bisherigen Forschung dar, die durch die Arbeit gefüllt werden sollen). Zugleich bereitet die Einleitung den Boden für die Diskussion. Diejenige Literatur, auf die man sich in der Diskussion bezieht, sollte daher in der Einleitung zumindest kurz vorgestellt werden.

Methoden[Bearbeiten]

Der Methodenteil soll den Leser über das in der Arbeit angewandte Vorgehen der Datenerhebung und -auswertung informieren, so dass er die Studie im Prinzip wiederholen könnte. Von Studientyp zu Studientyp sind unterschiedliche Gliederungsschemata gebräuchlich. Im Methodenteil werden keine Ergebnisse vorweggenommen.

Beispiele für Gliederungsschemata:

  • Experimentelle Studien: Genehmigung der Ethikkomission, Beschreibung der Versuchsobjekte, Beschreibung des Versuchsaufbaus, Statistik (statistische Tests, p-Wert für statistische Signifikanz, verwendetes Statistikprogramm).
  • Statistische Studien: Rekrutierung der Studienteilnehmer, Beschreibung des Erhebungsinstruments, Beschreibung des Vorgehens der Erhebung, Statistik (statistische Tests, p-Wert für statistische Signifikanz, verwendetes Statistikprogramm).

Ergebnisse[Bearbeiten]

Der Ergebnisteil soll den Leser knapp, aber vollständig über die Resultate der Erhebung informieren.

Zentrale Elemente des Ergebnisteils sind Abbildungen und Tabellen. Sie bilden die Hauptelemente des Ergebnisteils, gewissermaßen die „Bilder einer Ausstellung“, während der Text nur eine verbindende und kommentierende Funktion erfüllt, gleichsam als „Ausstellungsführer“ fungiert, der den Weg von einem Bild zum nächsten begleitet, bestimmte Aspekte der Bilder hervorhebt und zusätzliche Erläuterungen anbringt. Die Erstellung des Ergebnisteils beginnt daher mit der Anordnung der Bilder in eine schlüssige Reihenfolge. Alle Bilder müssen gemäß der gebräuchlichen Konventionen nummeriert und beschriftet werden (Tabellen erhalten Überschriften, Abbildungen Unterschriften, die Beschriftung beginnt mit „Tabelle“ bzw. „Abbildung“, gefolgt von der Nummer des Elements). Alle Abkürzungen und unklaren Elemente müssen im Beschriftungstext erläutert werden. Der Beschriftungstext beschreibt nur, was im Bild dargestellt ist; es wird nichts interpretiert oder hervorgehoben. Die Bilder müssen allein anhand der Beschriftungstexte vollständig zu verstehen sein. Wenn die Reihenfolge der beschrifteten Bilder steht, kann man mit dem Schreiben des Texts beginnen.

Diskussion[Bearbeiten]

Der Diskussionsteil besteht üblicherweise aus einem ergebnisbezogenen Abschnitt (macht den größten Teil der Diskussion aus), einer Reflexion der Limitationen und einem Ausblick. Beginnen kann man die Diskussion mit einer kurzen Zusammenfassung der Hauptergebnisse, um so vom Ergebnisteil auf den Diskussionsteil überzuleiten.

  • Im ergebnisbezogenen Abschnitt der Diskussion werden die wichtigsten Ergebnisse der Studie herausgestellt, in einen größeren Zusammenhang eingebettet und mit Ergebnissen der bisherigen Forschung verglichen; es werden praktische Schlussfolgerungen gezogen und die Nützlichkeit der Ergebnisse für das Forschungsgebiet und für die Welt hervorgehoben.
  • Ein Kapitel sollte man reservieren für eine selbstkritische Reflexion von Limitationen und methodischen Einschränkungen der eigenen Studie und für Vorschläge, wie sich diese Limitationen künftig vermeiden oder mildern lassen. Dieser Abschnitt ist wichtig, da er zum einen die für wissenschaftlichen Fortschritt essenzielle Tugend der Selbstkritik pflegt und zum anderen möglicherweise entscheidende Impulse für künftige Arbeiten liefert.
  • In einem Ausblick lassen sich zum einen Anregungen für die weitere Forschung geben: Welche Aspekte des Themas noch erforscht werden könnten, welche weiteren Fragen mit der aktuellen Arbeit aufgeworfen wurden und wie diese beantwortet werden könnten, welche andere Methoden angewandt werden könnten, welche Lücken noch bestehen bleiben und wie sie in künftigen Studien geschlossen werden könnten. Zum anderen kann dieser Abschnitt darauf hinweisen, wie sich die mit dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse auf die Praxis übertragen und zum Fortschritt der Wissenschaft und Wohl der Menschheit einsetzen lassen.

Ringkomposition:

Ästhetisch besonders befriedigend ist es, wenn sich das Ende der Diskussion auf den Beginn der Einleitung beziehen lässt. Man erhält dadurch eine Ringkomposition, die besonders kunstvoll wirkt, da sie die Arbeit auf gelungene Weise abrundet. Esselborn-Krumbiegel (157) empfiehlt darüber hinaus, die Arbeit mit einem Zitat abzuschließen, welches das gezogene Fazit untermauert. Dies setzt einen prägnanten Schlusspunkt.

Ein wichtiges Teilziel der Diskussion ist der Vergleich der eigenen Ergebnisse mit entsprechenden Ergebnissen aus anderen Studien. Hierzu muss man die wichtigen Studien zum Thema auf Resultate durchsehen, die sich für einen derartigen Vergleich eignen. Nützlich hierfür ist folgendes Formular:


Die Gliederung der Arbeit erstellt man am besten mittels Mindmappings, d. h. durch Anordnung des Stoffs in einer logisch stimmigen und ausdifferenzierten Struktur (siehe oben).

Ein ergebnisbezogener Diskussionsabschnitt behandelt folgende Punkte:

  • Der Abschnitt beginnt mit der Darstellung der eigenen Ergebnisse, möglichst mit Bezug auf die zugrundegelegte Hypothese (d. h. fiel das Ergebnis erwartungsgemäß oder entgegen der Erwartung aus?). Mögliche Beziehungen zu anderen eigenen Ergebnissen werden aufgezeigt.
  • Anschließend werden die eigenen Ergebnisse mit Ergebnissen der Literatur verglichen: Gibt es Übereinstimmungen oder Differenzen?
  • Sollten die eigenen Ergebnisse nicht mit der bisherigen Forschung im Einklang stehen, gilt es, mögliche Erklärungen für die Diskrepanzen anzugeben (meist handelt es sich um methodische Differenzen oder Unzulänglichkeiten).
  • Anhand eigener Ergebnisse und der bisherigen Forschung werden übergreifende Prinzipien und Muster herausgearbeitet und dargestellt.
  • Es folgen praktische Konsequenzen und Implikationen.
  • Zuletzt werden mögliche Einschränkungen der Aussagekraft der Ergebnisse dargestellt und Vorschläge genannt, welche Aspekte des Themas noch zu erforschen sind und wie dies geschehen könnte.

Wenn man die Technik des Mindmappings verwendet, kann man die Mindmap gemäß der genannten Punkte vorstrukturieren, um sich die Arbeit zu erleichtern.

Im Text wird man freilich die Reihenfolge der Punkte etwas variieren, um eine gewisse Abwechslung zu erzeugen. Dennoch sollten in den ergebnisbezogenen Diskussionsabschnitten die dargestellten Punkte möglichst zur Sprache kommen.

Um zu prüfen, ob alle relevanten Punkte beachtet wurden, lässt sich eine Checkliste verwenden:

Die inhaltliche Gliederung eines Diskussionsabschnitts verläuft – spiegelbildlich zur Einleitung – umgekehrt trichterförmig, d. h. von den konkreten Ergebnissen zum Allgemein-Praktischen. Dieses Schema gilt auch für den gesamten Diskussionsteil: Nachdem in den einzelnen ergebnisbezogenen Abschnitten die Resultate diskutiert wurden und im Abschnitt „Limitationen“ auf Umstände hingewiesen wurde, die die Aussagekraft der Studie einschränken, geht es im Abschnitt „Ausblick“ darum, die praktischen Konsequenzen der Studie darzustellen und Anregungen für die weitere Forschung zu geben.

Literaturverzeichnis[Bearbeiten]

Im Literaturverzeichnis wird genau diejenige Literatur aufgeführt, auf die in der Arbeit in Form von Zitaten oder Verweisen Bezug genommen wird – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Zur formalen Gestaltung gibt es universitäts- und fakultätsspezifische Regelungen.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

Auf engem Raum (1 bis maximal 2 Seiten) werden die zentralen Inhalte der einzelnen Abschnitte dargestellt. Die Gliederung orientiert sich an der Anordnung der Grundbausteine: Einleitung (Hintergrund und Ziele der Studie), Methoden, Ergebnisse, (praktische) Schlussfolgerungen. Dieser Abschnitt sollte besonders gründlich erarbeitet werden, da er derjenige Abschnitt ist, der vom Publikum (den Gutachtern) am intensivsten gelesen wird.

Anhang[Bearbeiten]

Hier wird alles untergebracht, was interessant ist, aber im Hauptteil der Arbeit keinen Platz hat (z. B. weitere Berechnungen, Tabellen, Diagramme, Abbildungen von Fragebögen, Skizzen).

Danksagung[Bearbeiten]

Danken muss man dem Doktorvater und allen, die relevanten Anteil am Gelingen der Dissertation hatten. Manche Doktoranden dehnen die Danksagung auf ihre Eltern und gar auf ihre Haustiere aus. Dies ist eine Frage von persönlichem Geschmack und Stil; grundsätzlich ist auch in der Danksagung das rhetorische Postulat der Angemessenheit zu beachten.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Angeben muss man hier meist folgende Punkte: Name, Adresse, Eltern, Familienstand, bisherige Ausbildung.

Titel der Arbeit[Bearbeiten]

Der Titel soll den Kern der Arbeit möglichst präzise und zugleich möglichst knapp darstellen. Die wichtigsten Schlüsselbegriffe der Arbeit sollten auftreten.