Gitarre: Picking-Folk-Pattern
Das Folk-Pattern
[Bearbeiten]Die Etüde aus der letzten Übung bleibt uns noch etwas erhalten. Wir variieren nur ein wenig das Pattern.
Am schnellen Wechselnass mit dem Daumen ändert sich nichts.

Vom Basis-Pattern streichen wir zwei Anschläge heraus.

- ergibt
- (Die ausgelassenen Anschläge sind hier mit ⅛-Pausen verdeutlicht)

Siegfried Schwab empfiehlt in seinem Lehrbuch, solch ein Zupfmuster wenigstens 1000 Mal und öfter zu üben. Das Zupfmuster hat fast die gleichen Zählzeiten, wie der Lagerfeuerschlag. Daher passt es zu fast allen Liedern, bei denen auch der Lagerfeuerschlag passt. Wiederhole die Lieder mit dem Folk-Picking und du bekommst deine 1000 Wiederholungen am schnellsten zusammen.
Übe eventuell einige Male die erste Hälfte, bis es flüssig läuft.

Dann die zweite Hälfte:

Folk-Picking-Etüde
[Bearbeiten]Wie beim letzten Mal D in den 7. 5. 3. und 2. Bund.
Die Beziehung "Folk-Pattern" besagt übrigens, dass es sich gut für Folksongs eignet. Es ist jedoch nur das Paradebeispie von vielen möglichen Folk-Pattern. Später werden wir dieses Pattern genau wie den Lagerfeuerschlag variieren.

Ergänzung
[Bearbeiten]Damit wir das Basis-Pattern nicht aus den Augen verlieren, führen wir das Übungsstück noch ein klein wenig weiter.
Wir bauen noch C und G ein, und wiederholen das Basis-Pattern. Der Basston funktioniert wie beim Zupfen. Der Wechselbass wandert immer wieder zur G-Saite.

Zum Schluss hängen wir C und G halbtaktig an.

Midi und PDF
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(info)
