Biochemie und Pathobiochemie: Pyruvat

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Pyruvat
Pyruvat, Skelettformel.
Basisdaten und Verweise
Namen: Pyruvat, 2-Oxopropanoat, α-Ketopropionsäure, Brenztraubensäure
Summenformel: C3H4O3
Molare Masse: 88,016 g/mol
PubChem: 3324
KEGG: C00022

Allgemeines[Bearbeiten]

Die α-Ketosäure Pyruvat entsteht beim Abbau von Glucose (Glycolyse), aus Lactat (durch Oxidation), Alanin (durch Transaminierung), Serin (durch Desaminierung), Cystein oder dem Citratzyklus-Intermediat Malat (durch Decarboxylierung).

Umgekehrt kann Pyruvat zur Bildung von Oxalacetat (durch Carboxylierung im 1. Schritt der Gluconeogenese) für den Citratzyklus und die Gluconeogenese genutzt werden, zu Lactat reduziert oder zu Alanin transaminiert werden.

Für die Energiegewinnung wird Pyruvat oxidativ zu Acetyl-CoA decarboxyliert.

Stoffwechselwege[Bearbeiten]

Pyruvat, Fischer-Formel.





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