Gitarre: Liedbeispiel 1f

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Weihnachtslied Text: Hermann Kletke (um 1841) Melodie: anonym (vor 1866) bearbeitet von Mjchael und Bjs 

Gitarre   Ukulele (gcea)   Ukulele (adf#h)
Crd D.svg Crd A.svg
 
D A
Uke2220.svg Uke2100.svg
 
D A
Uke0003.svg Uke0232.svg

Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen[Bearbeiten]


\version "2.20.0"
\header {
  title = "Am Weihnachtsbaum die Lichter brennen"
  composer = "T: Hermann Kletke (um 1841) M: anonym (vor 1866)"
  arranger = "arr: ccbysa Mjchael"
}
% Akkorde
myChords = \chordmode {
  \germanChords
  \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
  % Akkorde nur beim Wechsel Notieren
  % ggf. \once \set chordChanges = ##f
  \set chordChanges = ##t
  s4. 
  d,4 d d 
  d, d d   a, a a
  d, d d   a, a a
  d, d d   a, a a
  d4.
}

myMelody = \relative c {
  \clef "treble"
  \time 3/4
  \tempo 4 = 100
  \key d \major
  \set Staff.midiInstrument = #"trombone"
  \partial 8*3   d'8 d fis
  a4 (fis8) a d b     a4 fis8 a b a   g4 e a8 a   
  fis4 r8 fis fis a   g4 (e8) g g b
  a4 fis8 fis fis a   g4 e a8 a fis4 r8
  \bar "|."
}

myLyrics = \lyricmode {
  \set stanza = "1."
  Am Weih -- nachts -- baum die Lich -- ter bren -- nen, wie glänzt er fest -- lich, lieb und mild,
  als spräch er: Wollt in mir er -- ken -- nen ge -- treu -- er Hoff -- nung stil -- les Bild!
}

\score {
  <<
    \new ChordNames { \myChords }
    \new Voice = "Lied" { \myMelody }
    \new Lyrics \lyricsto "Lied" { \myLyrics }
  >>
  \layout { }
  \midi { }
}

% unterdrückt im raw="1"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
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  % DinA4 0 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
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  oddHeaderMarkup=##f
  % bookTitleMarkup=##f
  scoreTitleMarkup=##f
}
1. Strophe
Am Weihnachts-[D]baum die Lichter[']brennen, wie glänzt er[A]festlich, lieb und[D]mild,
als spräch er:[A]Wollt in mir er-[D]kennen getreu-er[A]Hoffnung stilles[D]Bild!.
2. Strophe
Die Kinder[D]stehen mit hellen[']Blicken, das Au-ge[A]lacht, es lacht das[D]Herz.
O fröhlich[A]seliges Ent-[D]zücken! Die Alten[A]schauen himmel-[D]wärts.
3. Strophe
Zwei Engel[D]sind herein ge-[']treten, kein Auge[A]hat sie kommen[D]sehn.
Sie gehn zum[A]Weihnachtstisch und[D]beten und wenden[A]wieder sich und[D]gehn.
4. Strophe
"Gesegnet[D]seid ihr alten[']Leute, gesegnet[A]sei du kleine[D]Schar!
Wir bringen[A]Gottes Gaben[D]heute dem braunen[A]wie dem weißen[D]Haar.
5. Strophe
"Zu guten[D]Menschen, die sich[']lieben, schickt uns der[A]Herr als Boten[D]aus,
und seid ihr[A]treu und fromm ge-[D]blieben, wir treten[A]wieder in dies[D]Haus.
6. Strophe
Kein Ohr hat[D]ihren Spruch ver-[']nommen, unsicht-bar[A]jedes Menschen[D]Blick,
sind sie ge-[A]gangen wie sie ge-[D]kommen doch Got-tes[A]Segen bleibt zu-[D]rück.

Version 2[Bearbeiten]

Am Weihnachtsbaume die Lichter brennen 1.svg

PD-icon.svg

Der Autor ist vor über siebzig Jahren verstorben. Daher bestehen keine Urheberrechtsansprüche mehr an diesem Werk.


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