Rechte und Pflichten im Umgang mit der Polizei

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Dieses Buch steht im Regal Rechtswissenschaft.

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Dieses Buch ist noch in der Entstehung. Mitarbeiter sind gerne gesehen. Wenn Du daran mitarbeiten kannst und willst, beachte bitte zuerst die Richtlinien für Co-Autoren in der Projekt-Zusammenfassung oder auf der Diskussionsseite.

Bitte beachten Sie den Hinweis zu Rechtsthemen der Wikipedia, der auch für Wikibooks gilt!

Zusammenfassung des Projekts[Bearbeiten]

80% fertig „Rechte und Pflichten im Umgang mit der Polizei“ ist nach Einschätzung seiner Autoren zu 80% fertig

  • Zielgruppe:

Dieses Buch soll primär die Situation für deutsche Staatsbürger wiedergeben. GGf. können Abweichungen in Österreich oder der Schweiz oder Ausnahmen wie z.B. bei Asylbewerbern eingebracht werden; die deutsche Rechtslage soll aber das Leitbild bilden.

  • Lernziele:

Es soll über grundlegende Rechte, die im Umgang mit der Polizei von Bedeutung sind, aufgeklärt werden. Details siehe Gliederung.

  • Buchpatenschaft/Ansprechperson:

Benutzer:Kochsalz

  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?

Sehr gerne!

  • Richtlinien für Co-Autoren:

Bitte meldet euch, wenn ihr etwas zu diesem Buch beitragen wollt, kurz auf der Diskussionsseite. Kleine Fehler könnt ihr gerne so korrigieren, aber größere Änderungen bitte mit Absprache.

  • Projektumfang und Abgrenzung zu anderen Wikibooks:

Dies ist kein Ratgeber, wie man sich am geschicktesten verhält und schon gar nicht eine Anleitung um Straftaten zu vertuschen! Der Autor soll auch nicht die Auffassung vertreten, dass sich die Polizei generell unprofessionell, rechtswidrig, willkürlich o.ä. verhält. Der Standpunkt des Hauptautors ist, dass Gesetzesübertretungen durch die Polizei die Ausnahmen sind und generell nichts gegen eine Kooperation spricht; man sollte jedoch seine Rechte kennen. Diese Auffassung sollte auch dem Leser übermittelt werden

  • Themenbeschreibung:

Siehe Gliederung


Vorwort[Bearbeiten]

Zur Polizei hat jeder eine andere Meinung. Für die einen ist sie eine Vertrauensbehörde, der alltägliche Freund und Helfer. Andere sehen sie als Feindbild Nummer 1, werfen ihr systematische Willkür und manchmal sogar wiederholende Polizeigewalt vor. Im Internet finden sich haufenweise Videos, Bilder und Texte, die von solchen Fällen berichten.
Dabei fällt auf, dass viele garnicht wissen, wie weit die Kompetenz der Polizei geht. Muss mann jederzeit einen Ausweis vorzeigen können? Braucht die Polizei für Hausdurchsuchungen immer einen richterlichen Beschluss? Ist das Filmen von Polizeieinsätzen erlaubt? Die vielen falschen Behauptungen, die über diese und andere Fragen im Netz kursieren sind erschreckend und machen nicht nur einem selbst, sondern auch der Polizei das Leben erheblich schwerer. Wer wirklich sichergehen will, dass die eigenen Rechte gewahrt bleiben, muss sie erst einmal kennen.
Dieses Buch ist kein Argumentationspapier für eine Anklage oder Verteidigung der Polizei. Es ist auch kein Ratgeber, wie man sich am geschicktesten verhalten sollte. Es ist eine Aufzählung der wichtigsten Rechte und Pflichten, die man im Umgang mit der Polizei kennen sollte, akribisch recherchiert, mit Beispielen verdeutlicht und mit Gesetzestexten und Gerichtsurteilen belegt.
Nur einen Tipp wollen wir noch geben, was man tun sollte, wenn man nicht mehr weiter weiß: Schweigen und einen Anwalt kontaktieren.

Gliederung[Bearbeiten]