Gitarre: Bauarten und Typen der elektrischen Gitarre

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Einleitung[Bearbeiten]

Es gibt im Grunde genommen drei E-Gitarrentypen:

  • die Akustikgitarre mit Tonabnehmer
  • die halbakustische Gitarre (Semi Solid)
  • die E-Gitarre mit massivem Korpus (Solid Body)

Und unter diesen drei Typen gibt es noch jeweils die folgenden Eigenschaften:

  • 6 Saiter
  • 7 Saiter
  • 8 Saiter
  • 12 Saiter

Dann gibt es noch spezielle Anfertigungen, in denen die Eigenschaften der drei Typen vereint wurden.

Die sechssaitigen E-Gitarren sind die populärsten, da akustische Sechssaiter schon im Europa des 17. Jahrhunderts gespielt wurden. Die Siebensaiter haben in Russland eine lange Tradition, die ersten E-Gitarren mit sieben Saiten waren allerdings halbakustische Jazzgitarren. Siebensaiter mit massivem Korpus sind erst in den letzten Jahren durch Steve Vai und diverse Nu Metal Bands wie Korn und Limp Bizkit populär geworden. Den Gitarristen reichte der Tonumfang der normalen Gitarren nicht aus, denn der Klang sollte noch tiefer und brachialer klingen. Deshalb wurde über die tiefe E-Saite noch eine tiefere H-Saite gelegt. Außerdem kann man durch dieses Verfahren auch den Gesang unterstützen, der bei den meisten Sängern im Bereich der Mitten liegt. Neuerdings werden sogar achtsaitige Gitarren eingesetzt um noch tiefste Töne zu spielen.

Und obwohl es vielleicht unglaubwürdig klingt, die Eigenschaften und Ursprünge der meisten Solid Body Gitarren lassen sich dennoch auf zwei Gitarrenmodelle zurückführen - die Fender Stratocaster und die Gibson Les Paul. Habt Ihr erst einmal ihre Eigenschaften begriffen, so wird es euch leicht fallen, andere Gitarren zu beurteilen, zu kategorisieren und zu verstehen.

Bautypen[Bearbeiten]

Fender Stratocaster[Bearbeiten]

Fender Stratocaster
Fender strat.jpg
Hersteller Fender
Produktionszeit seit 1954
Konstruktion
Typ Massivkorpus
Mensur 648 mm
Halsverbindung geschraubt
Materialien
Korpus Erle oder Esche
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn oder
w:Palisander
Mechanik/Elektronik
Steg Fender Vibrato
Tonabnehmer 3 × Einspuler
Bedienfeld 1 × Tonabnehmer-
  Wahlschalter
1 × Lautstärke
2 × Ton
Quelle  Fender Stratocaster
klassischer und neuerer Typ

Die Strat ist typisch für den Klang von Gitarristen wie Mark Knopfler, Jimi Hendrix oder Jeff Beck.

Klangeigenschaften[Bearbeiten]

höhenreich (durchsetzungsfähig/bissig), dynamisch (knackiger Anschlag), transparent (definierte Bässe), sustainarm (klingt nicht lange aus)

Konstruktionsmerkmale[Bearbeiten]

Eine Strat besitzt einen einteiligen Massivholzkorpus mit Doppel-Cutaway (Ausfräsungen zur besseren Halsbespielbarkeit) und angeschraubtem Hals mit eingelassenem Halsstab. Üblicherweise besitzt eine Stratocaster ein Tremolo bzw. Vibrato (s.u.). In den Korpus der klassischen Stratocaster sind drei Singlecoils (Einzelspul-Tonabnehmer) eingelassen, die sich über einen 3-fach (modern: 5-fach) Wahl-Schalter einzeln auswählen lassen. Moderne Stratocaster Gitarren besitzen einen 5-fach Wahlschalter, über den sich einzelne Tonabnehmer auswählen und auch untereinander kombinieren lassen.

Die klassische Stratocaster verfügt über drei Potis (Drehregler), wobei zwei davon für die Tonregelung gedacht sind und das dritte für die Gesamtlautstärke.

Bestimmte Modelle sind mit Singlecoil-Tonabnehmern und Humbucker (Doppelspul-)Tonabnehmern bestückt. Sie verfügen somit über Schalt-Kombinationen von Singlecoil- und Humbucker-Kombinationen. Dadurch ist ein größeres Soundspektrum möglich, als bei der klassischen Strat. Humbucker liefern ein stärkeres Ausgangssignal, mit dem moderne, stark verzerrte Klänge einfacher möglich sind. Typisch sind ein Humbucker in Stegposition und zwei Singlecoils in Mitten- und Halsposition oder auch zwei Humbucker in Steg- und Halsposition und ein Singlecoil in der Mittenposition.

So hat zum Beispiel die neue Modell-Serie "American Stratocaster HSS" (Stand 2007) ein Singlecoil in Halsposition, ein Singlecoil in Mittenposition und einen Humbucker in Stegposition. Dieses Modell hat einen sogenannten "S1-Switch". Darunter versteht man das Master-Volume-Poti,(ursprünglich zuständig für Lautstärke) daß bei diesem Modell als Push-Pull-Poti ausgelegt ist und die Tonabnehmer-Kombinationen schaltet. Durch Druck oder Druckentlastung auf dieses Poti sind insgesamt 10 Kombinationen von Singlecoil-Tonabnehmern mit Humbuckern möglich. 1. = Neck ; 2. = Neck + Bridge, parallel; 3.= Mid; 4.= Mid + Bridge, parallel; 5. = Bridge, seriell; 6. = Neck + Mid; seriell; 7. = Neck + Bridge seriell mit Bridge parallel; 8. = Neck + Mid seriell mit Bridge parallel; 9. = Mid + Bridge parallel; 10: = Bridge parallel.

Ein anderes wichtiges Konstruktionsmerkmal dieses Gitarrentyps ist der Vibratohebel. Da Leo Fender dieses Vibratosystem in der Patentschrift allerdings als synchronised tremolo angemeldet hat, wird diese technische Besonderheit bis heute häufig fälschlicherweise Tremolosystem statt "Vibratosystem" genannt. Die ausgeklügelte Mechanik erlaubt ein gezieltes Verstimmen der Saiten. Darüber hinaus lässt es zu, die Bundreinheit und die Saitenlage jeder Saite einzeln einzustellen. Generell wird zwischen verschiedenen Bauformen wie dem "Floyd-Rose-Vibrato" und "Bigsby-Vibrato" unterschieden. Das Tremolo besteht aus einem Metallblock, der mit Stahlfedern im Korpus angebracht wird. Vom Werk aus werden die Gitarren mit drei Federn ausgestattet. Dies lässt sich beliebig verändern von nur einer Feder bis hin zu fünf Federn, wodurch sich das Tremolo auch komplett fest stellen lässt.

Das Kopfende des Halses nimmt die Stimmwirbel auf, die bei einer Strat in einer Sechser-Reihe angebracht sind. Außerdem werden die zwei hohen Saiten am Kopfende durch Saitenniederhalter (Clips) niedergedrückt, um eine bessere Stimmstabilität bei Einsatz des Vibratohebels zu erreichen und dafür zu sorgen, dass die Saiten nicht aus dem Sattelkamm rutschen.

Gibson Les Paul[Bearbeiten]

Gibson Les Paul
Gibson LP Classic
Hersteller Gibson
Produktionszeit 1952–1961
1968–heute
Konstruktion
Typ Massivkorpus
Mensur 628 mm
Halsverbindung geleimt
Materialien
Korpus Mahagoni mit
Ahorndecke
Hals Mahagoni
Griffbrett Palisander
Mechanik/Elektronik
Steg feste Brücke
(Tune-O-Matic)
Tonabnehmer 2 × Humbucker
Bedienfeld 1 × Tonabnehmer-
  Wahlschalter
2 × Lautstärke
2 × Ton
Quelle  Gibson Les Paul

Die Paula - ein gebräuchlicher Kosename für die Les Paul - ist typisch für den Klang von Gitarristen wie Saul Hudson (Slash) oder Jimmy Page. Die Urform der Les Paul Gitarre ist das Modell "Standard" und das Top-Line Modell "Custom". Die bis heute gültigen Konstruktionsmerkmale beider Modelle stammen im wesentlichen aus den 50er und 60er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Klangeigenschaften[Bearbeiten]

mittig, fett, typisch glockig und singend, weich, sustainreich (klingt lange aus)

Konstruktionsmerkmale[Bearbeiten]

Eine typische klassische Gibson Les Paul ist das Modell Standard. Hiervon existieren unzählige Nachbau-Varianten anderer Hersteller. Das Original besitzt meist einen Korpus aus Mahagoni, auf dem eine gewölbte Decke aus Ahorn aufgeleimt ist. Bei höherwertigen Les Paul Custom Modellen ist die Decke auch aus Mahagoni, um noch bessere Klangqualität zu erzeugen. Beide Modelle haben ein "Cutaway", also eine Ausfräsung des unteren Korpus, um dem Spieler das Erreichen der der Kopfplatte engegengesetzten unteren Bünde für hohe Lagen zu ermöglichen.

Les Paul Typen haben ganz überwiegend zwei Humbucker. Die Klangregelung umfasst je einen Lautstärke- und einen Tonregler pro Pickup und einen Umschalter. Les Paul Gitarren haben im Gegensatz zu Strats meist eine feste Brücke.

Der Hals einer Paula besteht ebenfalls meist aus Mahagoni und ist in den Korpus mittels Schwalbenschwanz-Verbindung eingeleimt. In einer gefrästen Nut ist ebenfalls ein verstellbarer, stählerner Halsstab (Truss Rod) gelagert. Dieser dient dazu, unterschiedliche Spannungen auf den Hals auszugleichen, beispielsweise bei höherer Zugspannung nach dem Aufziehen von Saiten mit größerem Querschnitt (Halskrümmung). Das aufgeleimte Griffbrett ist meist aus Palisander. Aber bei Les Paul Custom Modellen ist das Griffbrett aus dem extrem harten Ebenholz, um ein wärmeres Tonbild mit lang anhaltendem Klang zu gewährleisten. Die Tonhölzer beider Modelle gelten als die besten weltweit. Frühere Modelle waren aus dem sagenhaften Rio-Mahagoni (Brasil-Mahagoni) gefertigt, dem man legendäre Klangeingenschaften nachsagt. Heutzutage stammt das Tonholz der Gibson-Produktion aus Indien.

In den Hals sind Nuten gesägt, in die insgesamt 22 Bünde eingelassen sind.

Bei Modellen des Types Custom traten ab circa 1975 oft Dissonanzen in den ersten drei Bünden auf, beispielsweise bei D-,G- oder C-Griff-Akkorden.

Diese Modelle werden heutzutage in Handarbeit nach historischen Vorbildern in Kleinserie nachgebaut, wo bei deren neuesten Modellen die Hälse mittels "Plek-Treatment" gefertigt werden. Dieses Verfahren wurde in Deutschland entwickelt. Darunter versteht man das Vermessen, Fräsen, Abrichten und Einpassen der Nuten und Bundstäbe mittels Hochtechnologie-Verfahren in Tausendstel bis Hunderstel-Milimeter Toleranzen. Merkmale dieser Präzisions-Hälse sind absolute Klangreinheit - unter anderem Oktavenreinheit sowie Bundreinheit -, eine niedrige Saitenlage und deshalb eine sehr leichte Bespielbarkeit.

Saitenhalterung: Die Saiten sind in einem so genannten "Stop Tailpiece" (Saitenhalterung) eingefädelt und laufen über eine "Tune-O-Matic Bridge" (Brückenkonstruktion) über den Korpus und das Griffbrett zum Sattel und von dort zu den Stimmmechaniken.

  • Tune-O-Matic Bridge: Diese Brücke kann höher oder niedriger gesetzt werden, um Saitenlagen zu kompensieren oder andere Saitenstärken zu verwenden. Sie erlaubt es, die Oktavreinheit für jede Saite individuell zu justieren. Die Saitenlage ist allerdings nur für alle sechs Saiten gemeinsam einstellbar.
  • Sattel: Der Sattel besteht aus Knochen oder einem speziellen Kunststoff.
  • Stimmmechaniken: Sie sind in klassischer Drei-zu-Drei-Anordnung (Drei links, Drei rechts) der Kopfplatte montiert, ähnlich wie bei Westerngitarren. Bei höherwertigen Modellen werden ölgelagerte, robustere Kidney-Beane-Style Mechaniken genutzt, um bessere Stimmstabilität gegenüber dem Modell Standard zu gewährleisten.

Elektronik: Die elektrische Abnahme übernehmen zwei Humbucker-Tonabnehmer, die sich über einen 3-Wege "Toggle-Switch" (Dreiwegeschalter) anwählen lassen. In der oberen Position (1) kann man den Halstonabnehmer allein auswählen. Beide zusammen sind in Parallelschaltung in der mittleren Wahlposition (2) oder den Brückentonabnehmer einzeln in der unteren Position (3) anwählbar.

In der oberen Position werden die niedrigen Töne akzentuiert (Rhythm) und in der unteren Wahlstellung die klaren, hohen typisch singenden Töne (Treble).

Pro Tonabnehmer befindet sich noch jeweils ein separates Volumen-Poti und ein Ton-Poti an der Gitarre, also insgesamt vier Drehregler. Dreht man die Ton Potis gegen den Uhrzeigersinn nimmt man die Höhen zurück und erhält einen dunkleren Ton. Mit dem Uhrzeigersinn gedreht erzielt man hellere Töne.

Varianten: Die meisten historischen Les Paul Custom Modelle verfügen über insgesamt drei Humbucker-Tonabnehmer. Hier wird in der oberen Position des Toggle-Switch der Halstonabnehmer aktiviert. In der mittleren Position wird der Brückentonabnehmer und der mittlere Humbucker-Tonabnehmer zusammen ausgewählt. Die untere Position des Dreiwegeschalters wählt allein den Brückentonabnehmer aus. Die Volumen- und Ton-Poti-Bedienung funktioniert hier wie bei dem Modellen mit zwei Tonabnehmern.

Die Klinkenbuchse wird von einer kleinen Platte (Metall oder Kunststoff) im unteren Zargenbereich gehalten.

Fender Telecaster[Bearbeiten]

Fender Telecaster
FenderTelecaster.jpg
Hersteller Fender
Produktionszeit seit 1950
Konstruktion
Typ Massivkorpus
Mensur 648 mm
Halsverbindung geschraubt
Materialien
Korpus Erle oder
Esche
Hals Ahorn
Griffbrett Ahorn oder
Palisander
Mechanik/Elektronik
Steg Fender Tele-
Brücke
Tonabnehmer 2 x Einspuler
Bedienfeld 1 x Tonabnehmer-
wahlschalter,
1 x Lautstärke,
1 x Ton
Quelle  Fender Telecaster

Die Fender Telecaster war die erste serienmäßig gebaute Solidbody-E-Gitarre (Elektrisch verstärkte Gitarre mit nicht ausgehöhltem Korpus) überhaupt. Die Bauart der Telecaster ist dem einfachen Prinzip geschuldet, dass Leo Fender eine Gitarre entwickeln wollte, die aus den simpelsten Komponenten besteht, so dass auch ein gewöhnlicher Arbeiter ohne Gitarrenbauausbildung diese Gitarre in Serie fertigen konnte.

Entstanden ist sie ursprünglich unter dem Namen Broadcaster. Broadcast heißt auf Englisch Radioübertragung. Da aber jemand anderes bereits ein Patent auf ein Schlagzeug mit dem Namen Broadcaster angemeldet hatte, musste Leo Fender, ihr Erfinder, eine Namensänderung vornehmen. Das gerade aufkommende Fernsehen (Television) inspirierte ihn zum Namen Telecaster.

Klangeigenschaften[Bearbeiten]

Klanglich ist die Tele nicht so vielseitig wie die Stratocaster, besitzt aber einen bissigeren Ton und den typischen Telecaster-Twang. In der Verzerrung bringt die Bauart die Telecaster besonders in der Stegposition einen sehr aggressiven Klang hervor.

Konstruktionsmerkmale[Bearbeiten]

Die Tele hat nur zwei Tonabnehmer (gegenüber dreien bei der Strat), aber das hat den Vorteil, daß die Saiten in ihrem Schwingverhalten nicht so stark von den Magnetfeldern der Tonabnehmer beeinflußt werden. Sie hat keinen Whammy-Bar, aber das bedeutet auch, daß der Steg stabil ist, und man nach Belieben die Hand zur Saitendämpfung dort ablegen kann.

Zwei der wohl bekanntesten Telecaster werden von Rick Parfitt und Francis Rossi von der Gruppe Status Quo gespielt. Keith Richards von den Rolling Stones dagegen spielt eine Fender Esquire. Diese war ursprünglich ein Prototyp/Vorläufer der Telecaster, und verfügte noch nicht über einen Stahlstab im Gitarrenhals. Sie ging aber erst nach dem Erfolg der Telecaster in Serienproduktion, und erreichte nicht deren Stückzahlen.

Andere Modelle[Bearbeiten]

Die hier aufgeführten Gitarren sind Weiterentwicklungen der Fender-Stratocaster und der unterschiedlichen Gibson-Les-Paul-Modelle. Die Unterschiede sind allerdings teilweise beträchtlich, so dass auch diese Gitarren ein eigenes Kapitel verdienen.

Gibson SG[Bearbeiten]

Die vorübergehende Nachfolgerin der Les Paul besitzt die gleichen Konstruktionsmerkmale der Les Paul auf einem dünneren, simpleren Body mit zwei Cutaways, die in kurzen, spitzen Hörnchen enden. Bekannt wurde die Gitarre nicht zuletzt durch Angus Young der australischen Rockgruppe AC/DC und durch Pete Townsend der britischen Rockgruppe The Who.

Ibanez 555-Reihe[Bearbeiten]

In der heutigen Gitarrenszene haben sich die Ibanez-Modelle aus der 555er Reihe einen Namen gemacht. Sie sind alleine von der Form her sehr Fender-Typisch aufgebaut und auch der Hals ist geschraubt.

Der Vorzug dieser Gitarren liegt vor allem darin, dass sie mit wesentlich moderneren Komponenten bestückt sind. So verfügen die meisten Ausführungen über ein Floyd-Rose-Tremolosystem, Humbucker-Tonabnehmer und 24-bündige Hälse.


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Gibson Flying V
Gibson Flying V White.jpg
Hersteller Gibson
Produktionszeit 1958–1962
1967–heute
Konstruktion
Typ Massivkorpus
Mensur 628 mm
Halsverbindung geleimt
Materialien
Korpus Mahagoni
mit Ahorndecke
Hals Mahagoni
Griffbrett Palisander
Mechanik/Elektronik
Steg Tune-O-Matic
Tonabnehmer 2 × Humbucker
Bedienfeld 1 Tonabnehmer
 + Wahlschalter
2 Lautstärkeregler
1 Tonregler
Quelle  Gibson Flying V
Gibson Explorer
Gibson Explorer.jpg
Hersteller Gibson
Produktionszeit 1958–1959
1976–heute
Konstruktion
Typ E-Gitarre
Mensur 625 mm
Halsverbindung geleimt
Materialien
Korpus Korina oder
Mahagoni
Hals Korina oder
Mahagoni
Griffbrett Palisander
Mechanik/Elektronik
Steg Tune-O-Matic
/Stop-Tailpiece
Tonabnehmer 2 x Humbucker
Bedienfeld 2 x Lautstärke,
1 x Ton
Quelle  Gibson Explorer
Gibson SG
(Solidbody Guitar)
Iommi sg guitar.jpg
Hersteller Gibson
Produktionszeit Seit 1961
Konstruktion
Typ Massivkorpus
Mensur 628 mm
Halsverbindung geleimt
Materialien
Korpus Mahagoni
Hals Mahagoni
Griffbrett Palisander
Mechanik/Elektronik
Steg Tune-O-Matic
/Stop-Tailpiece
Tonabnehmer 2 x Humbucker
Bedienfeld 1 x Tonabnehmer-
wahlschalter,
2 x Lautstärke,
2 x Ton
Quelle  Gibson SG


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