Gitarre: Effekte

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Oft werden zwischen Gitarre und Amp noch Effektgeräte geschaltet. Diese modulieren das Signal durch eine spezielle elektronische Schaltung. Die bekanntesten Effekte sind Verzerrung (Overdrive oder Distortion), Hall, Echo und Verzögerung (Delay).

Effektgeräte[Bearbeiten]

Es gibt zahlreiche Geräte, hier ein kleiner Überblick. Flanger, Delay, Chorus, Phaser, Tremolo, Reverb(Hall), Distortion, Overdrive, Kompressor, Synthesizer, WahWah, Sustain

Einzelne Effektpedale[Bearbeiten]

Diese Geräte sind als Pedal mit verschiedenen Reglern zur Einstellung ausgeführt und verfügen pro Einheit über einen Effekt. Sie können in nahezu beliebiger Anzahl hintereinandergeschaltet werden, um sie zu kombinieren.

Multi-Effektgeräte[Bearbeiten]

BOSS GT-3

Sie sind meist mit Klangprozessoren ausgestattet und beherbergen als einzelnes Gerät eine Vielzahl nützlicher Effekte, die durch Programmierung miteinander kombiniert werden können. Dadurch, dass diese Gattung der Effektgeräte mit wenig Technik viele Effekte ausgeben kann, klingen die Effekte meist nicht so gut wie die der einzelnen Effektgeräte.

Für wen sind Multi-Effektgeräte geeignet? Für Einsteiger und um sich eine Übersicht über die breite Palette der angebotenen Effekte zu verschaffen, sind diese Geräte sehr gut geeignet. Ebenso sind die Geräte zum Üben hervorragend, da einige Geräte auch Drum-Patterns und ein Metronom integriert haben. Viele greifen jedoch lieber zu Einzel-Pedalen, da so feinere Sounds möglich sind, als ein Multi-Effektgerät es hergibt. Es gibt natürlich Multi-Effekte in der "Oberklasse" die gute Sounds bei sämtlichen Effekten haben, welche aber für den Hobbymusiker kaum bezahlbar sind.


Vorteil eines Multi-Effektgeräts Ein Multi-Effektgerät birgt den Vorteil in sich, dass fertige Sounds abrufbereit sind. Wenn man zum Beispiel bei einem Song einen 80er-Jahre Hardrock-Sound mit dezentem Einsatz von Chorus spielt und der nächste Song einen cleanen Sound mit deftigem Einsatz von Chorus erfordert, werden bei einem Multi-Effektgerät einfach zwei Sounds erstellt, gesichert und anschließend abgerufen. Bei einzelnen Effektpedalen muss das Chorus-Pedal nachgestellt werden. Es muss eventuell der Amp neu eingestellt werden (Distortion-Kanal, Gain, EQ, Master Volume, etc...). Vielleicht soll noch ein Delay in bestimmter Weise dazu, dann muss auch dieses Pedal eingestellt werden, und und und...

Vorstellung: Das Multi-Effektgerät verfügt auf der Rückseite über Anschlüsse für den Eingang ins Gerät (Input) und für den Ausgang aus dem Gerät (Output). Die Anschlüsse sind in der Regel für 6,35 mm Klinkenstecker ausgelegt. Des Weiteren befindet sich der Stromanschluss für das externe Netzteil dort. Eventuell ist noch ein Regler für den Eingangspegel vorhanden, also die Intensität, mit der das Gitarrensignal ins Effektgerät kommt.Bei den meisten Geräten ist auch ein Kopfhöreranschluss vorhanden sowie ein Aux-Eingang womit man ein externes Signal (z.B. von MP3-Player oder Drumcomputer) einspeisen kann. Damit ergibt sich die Möglichkeit zu einer Aufnahme zu spielen.

Multi-Effektgeräte bestehen weiterhin aus Bedienknöpfen für die Bearbeitung und Sicherung der Sounds (Presets)und haben ein Display um eine Übersicht der gewählten Presets zu haben. Außerdem sind Fußschalter vorhanden, mit denen Sounds abgerufen werden können. Zu guter Letzt ist oft noch ein Fußpedal im Effektgerät integriert. Dies allerdings erst in größeren Versionsstufen des jeweiligen Multi-Effektgeräts. Dieses wird dann meistens für die Steuerung von Wah-Effekten oder zur Volumenreglung genutzt. Es ist aber auch möglich damit z.B. den Effektanteil vom Delay zu regulieren.

Das Multi-Effektgerät stellt meistens noch ein Stimmgerät zur Verfügung. Es verfügt in aller Regel über eine Bypass-Funktion, die das Gitarrensignal an den Amp durchschleift ohne vorher durch das Gerät beeinflusst worden zu sein. Zu guter Letzt hat es alle gängigen Effekte integriert. Vorstufeneffekte wie Compressor, Booster und Vorverzerrung sind vorhanden. Des Weiteren sind die bekannten Effekte vorhanden, wie Verzerrung (meist mehrere Typen "Overdrive", "Distortion", "Lead", "Blues", "Metal", etc...), Chorus, Phaser, Flanger, Pitch-Shift, Delay, Hall und nicht zuletzt ein Noise-Gate (Rauschunterdrückung) (Von Hersteller zu Hersteller gibt es natürlich Abweichungen von der Regel!) Einer der wichtigsten Funktionen ist der Equalizer. Mit ihm steht und fällt ein Sound.

In einem Multi-Effektgerät werden die Sounds in sogenannten Bänken abgespeichert. Eine Bank umfasst in der Regel so viele Sounds, wie Fußschalter vorhanden sind. Bei kleineren Pedalen mit nur zwei Fußschaltern, werden die Sounds normalerweise im Stile von "Nächster-Sound" bzw. "Voriger-Sound" abgerufen. Ansonsten sind weitere Fußschalter vorhanden, welche in die nächste Bank oder in die vorige Bank schalten.

Weniger ist oft mehr: Dieses Prinzip gilt gerade bei den Multi-Effektgeräten. Natürlich ist dies auch bei allen anderen Effekten der Fall. Nur sind bei Multi-Effektgeräten viele Effekte gleichzeitig kombinierbar, was leicht zur Überladung des Sounds führen kann. Empfohlene Betrachtungsweise für die Effekte: Sie sind das Salz in der Suppe! Dezenter Einsatz ist gefragt, wenn nicht der Effekt etwas besonderes erreichen soll (oft bei Tom Morello zu beobachten).

Bekannte Hersteller von Bodeneffektgeräten: Digitech, Zoom, Korg, Boss, Vox, Line6

Rack Effektgeräte[Bearbeiten]

Man kann sie in 19" Racks (weltweiter Standard) einbauen und muss zur Steuerung noch eine externe (Midi-)Schaltleiste anschließen, um sie zu bedienen. In den 80er Jahren war der Andrang groß, weil viele wie Ihre Idole klingen wollten. Der Haken war der sehr hohe Preis (manchmal über 50.000€ für ein Rack!). Ein berühmter Rackbauer und auch Pionier auf diesem Gebiet ist Bob Bradshaw, welcher für viele Gitarristen ein System zusammengestellt hatte. Die Qualität ist natürlich viel höher als bei den Boden-Multi-Effektgeräten. Teilweise wurden mehrere Verstärker und hiermit verbundene Effektgeräte mit nur einem Tritt auf einen Schalter gewechselt, die Vorteile liegen auf der Hand. In einem Rack waren jeweils Vorstufe, Verzerrer, mehrere Effekte, Equalizer und Endstufe zusammengefasst. Ein eingebauter Lüfter hinter und manchmal auch zwischen den Geräten sorgte für die benötigte Kühlung.

19" Rack : [1]

Hallfedern[Bearbeiten]

Kein richtiges Effektgerät, jedoch oft in Verstärkern eingebaut, um Hall (Räumlichkeit, Nachhall) auf analogem Weg zu erzeugen. Hierzu befinden sich mehrere metallische Federn in einem Gehäuse. Das Tonsignal durchläuft die Federn und durch diese Verzögerung entsteht der Halleffekt.

Mehr Info :[2]

Hall und Echo[Bearbeiten]

Um akustische Akkordpassagen oder Sololäufe etwas voller klingen zu lassen, bedienen sich viele Gitarristen eines Hall- oder Echo-Effektes. Die Unterschiede zwischen Hall und Echo sind nicht allzu groß. Das Echo wiederholt die Töne zeitversetzt, der Hall lässt die Töne länger nachklingen.

Speziell mit dem Echo ist es möglich, mit einer einzigen Gitarre mehrstimmige Melodiepassagen zu spielen. Dafür muss die Wiederholungs-Rate entsprechend lang eingestellt werden, so dass die bereits gespielten Töne zeitversetzt nochmals erklingen. Besonders in Kombination mit Arpeggios können auf diese Weise erstaunlich professionell klingende Melodieläufe entworfen werden. Will man das Ganze in einem Lied einsetzen, so muss die Wiederholungs-Rate des Echos natürlich an die Geschwindigkeit des Liedes angepasst werden.

Chorus und Flanger[Bearbeiten]

Ibanez CF7 Bodeneffektgerät Chorus/Flanger

Der Chorus ist ein Standard-Effekt, der bei vielen bekannten Gitarristen ein fester Bestandteil ihres Sounds ist. Chorus bedeutet, dass der Effekt den gespielten Ton mit zusätzlichen Tönen in einer leicht abweichenden Tonhöhe anreichert. Er lässt die Gitarre etwas fetter klingen, da der Zuhörer den Eindruck hat, dass mehrere Gitarren das Gleiche spielen (so wie bei einem Chor). Sehr oft wird der Chorus im Stereobetrieb benutzt, hierzu sind auch die meisten Pedale mit 2 Ausgängen versehen.

Ein Flanger erzeugt einen Sound, der meist mit dem eines vorbeifliegenden Flugzeugs verglichen wird, wenn die Modulationsgeschwindigkeit auf langsam eingestellt ist. Dabei wird eine Kopie des Signals zusätzlich zum Original mit einer Zeitverzögerung eingemischt, wobei der zeitliche Abstand von Originalsignal zu Kopie ständig variiert wird. Es handelt sich somit um eine Art Delay mit ständig wechselnder Länge. Die Verzögerung schwankt dabei meist zwischen ca. 1 bis 10 ms. Durch Einmischen des so modulierten Signals in das Originalsignal (Rückkopplung) kann der Effekt zusätzlich an Tiefe gewinnen.Mit dem Flanger wird auch oft ein Pseudo-Stereosignal erzeugt, in dem man die Zeitverzögerungen für den linken und rechten Kanal gegeneinander Phasenweise veschiebt.

Arpeggiator[Bearbeiten]

Hier handelt es sich um einen Effekt, der aus einzelnen Tönen Akkorde generiert. Damit dies überhaupt korrekt funktionieren kann, muss am Arpeggiator stets die Tonart eingestellt werden, in der man sich befindet. Zudem ist es unerlässlich, dass die Gitarre absolut akkurat gestimmt ist, sonst hört sich dieser Effekt nur wie "Katzengejammer" an!

Oktaver[Bearbeiten]

Der Oktaver erzeugt zusätzlich zum gespielten Ton einen zweiten Ton, der je nach Einstellung eine Oktave höher oder tiefer liegt. Oft ist es auch möglich, den gespielten Ton durch den erzeugten zu ersetzen, so dass eine Gitarre wie ein Bass klingen kann (wie zum Beispiel bei Seven Nation Army von den White Stripes). Die Einstellung mit einer Oktave höher wird als 12-saitiger Gitarren-Ersatz benutzt, wobei im Gegensatz zur echten 12-saitigen Gitarre die hohe E- und H-Saite auch eine Oktave erhöht werden.

Tremolo[Bearbeiten]

Der Tremolo-Effekt variiert die Lautstärke der Gitarre in der eingestellten Geschwindigkeit.

Pitch-Shifter[Bearbeiten]

Mit Hilfe dieses Effekts lässt sich die Gitarre auf elektronischem Wege um ein beliebig viele Halbtöne (meistens +/-12) nach oben oder unten verstimmtes Signal erweitern, ähnlich wie bei dem Oktaver, aber jetzt in einzelnen Halbtonschritten (z.B. um eine Quinte oder Quarte erhöht). Sehr oft wird der Effekt verwendet, um zweistimmige Melodien zu spielen, wofür man sonst einen zusätzlichen Gitarristen bräuchte. Dieser Effekt wird eher selten auf der Bühne oder im Studio eingesetzt, da eine reelle 2te Gitarre einfach wesentlich besser klingt. Ausnahmen gibt es natürlich, z.B. Steve Vai benutzt den Effekt gerne. Eine weitere Benutzungsvariante ist der "Detune" (= verstimmt) Modus. Hierzu wird nur geringfügig vom 2ten Signal Gebrauch gemacht, und auch meistens nur 1 Halbton verstimmt.

WahWah[Bearbeiten]

WahWah-Pedal

Nach der Verzerrung ist der Wah-Wah-Effekt wohl zweifelsfrei der beliebteste und meistgespielte Effekt den es gibt.

Der WahWah Effekt wird meist vom Gitarristen selber über ein Fußpedal gesteuert. Moderne Multieffektgeräte bieten meist ein sog. Auto-WahWah an, das aber vom Klang als auch von den Möglichkeiten dem manuellen WahWah in Form eines Fußpedals weit unterlegen ist. Es gibt aber einige 19-Zoll-Multieffektgeräte, die den Anschluss eines Midi-Fußpedals erlauben, und somit auch eine größere Kontrolle über den Klang. Bei einigen 19-Zöllern ist der Klang so gut, dass er kaum von den herkömmlichen WahWahs zu unterscheiden ist.

Der Name WahWah ist dabei eigentlich selbsterklärend, es ist die phonetische Schreibweise des Klangs der durch einen WahWah-Effekt erreicht werden kann (im Deutschen 'uWahuWah')

Funktion von WahWah[Bearbeiten]

(Diese Erläuterung bezieht sich auf Fußpedale)

Anhand eines am Pedal angebrachten Druckschalters lässt sich der WahWah-Effekt ein- und ausschalten. Hierzu wird das Pedal lediglich einmal ganz durchgetreten um ein- oder auszuschalten. Mittlerweile sind aber auch Pedale mit sog. silent "auto-off" Funktionen erhältlich, bei denen der WahWah-Effekt allein durch Berühren bzw. Nicht-Berühren des Pedals ein und ausgeschaltet werden kann.

Im Pedal ist ein Verstärker verbaut, der je nach Stellung des Pedals bestimmte Frequenzen anhebt, also verstärkt, während andere wiederum abgesenkt werden.

Zum Beispiel werden bei flacher Pedalstellung die hohen Mitten und insbesondere Höhen verstärkt, während tiefe Mitten und Bässe abgesenkt werden. Je weiter nun das Pedal geneigt wird, desto mehr tiefe Frequenzen werden verstärkt, wobei gleichzeitig mehr und mehr Höhen und hohe Mitten abgesenkt werden.

Man könnte also von einem parametrischen Equalizer sprechen.

Neuere Effektpedale bieten die Möglichkeit, verschiedene Parameter wie beispielsweise die Breite des zu verstärkenden Frequenzbandes oder den Grad der Verstärkung zu manipulieren, und bieten somit ein ziemlich breites Spektrum an unterschiedlichen Gitarrensounds.

Einsatz von WahWah[Bearbeiten]

Egal ob für markante Soli Einlagen oder "easy Reggae-Grooves", der WahWah-Effekt ist für fast alle Musikrichtungen interessant. Durch die Möglichkeit ihn als "Quasi-Midboost" zu verwenden, wirkt der Einsatz eines WahWah-Effekts aber anscheinend proportional zur Lautstärke der gesamten Combo.

Aber auch als rein akustisches Hilfsmittel kann ein WahWah-Effekt zum Einsatz kommen. Beispielsweise als sog. offenes WahWah bei dem ein WahWah-Pedal in einer Stellung arretiert wird.

Dementsprechend breit ist das Spektrum berühmter Musiker, die auf den Einsatz von WahWah Pedalen setzten. Es reicht von Virtuosen wie Jimi Hendrix (wahnsinnig intuitiver Einsatz von WahWah-Effekten bei "Voodoo Chile") über Großmeister wie Eric Clapton bis hin zu Ausnahmekünstlern wie David Gilmour. Aber auch in der modernen Punk/Rock-Szene (Green Day, Die Ärzte o.ä.) ist sowohl live als auch im Studio immer wieder ein WahWah-Effekt zu hören.

Spielen mit WahWah[Bearbeiten]

Um selber in den Genuss eines WahWah-Effektes zu kommen, bedarf es in erster Linie Geld. Ein einfaches WahWah-Pedal kann gut und gerne 150 € (Stand Juli 2005) kosten. Bei Pedalen in dieser Preiskategorie sollte die Ausgabe allerdings schon eher als Investition auf Lebenszeit gesehen werden, denn WahWah-Pedale sind elektronisch gesehen sehr einfach gestrickt und gelten allgemein als robust und beinahe unverwüstlich.

Anfangs werden viele vom recht kurzen Pedalweg überrascht sein. Um ein WahWah-Pedal richtig zu bedienen, bedarf es ein wenig "Zehenspitzengefühl". Aber im Großen und Ganzen muss das Spielen mit einem WahWah-Pedal nicht lange erlernt werden sondern gelingt meist schon nach wenigen Minuten intuitiv.

E-Bow[Bearbeiten]

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:
E-Bow

Viele Gitarristen wissen heute gar nicht mehr, was ein E-Bow überhaupt ist! Es handelt sich dabei um ein Gerät, das die Saiten einer E-Gitarre durch Magnetismus zum Schwingen bringt. Damit lässt sich ein sehr geigenähnlicher Sound erzielen, welcher enorm weich klingt.

Man muss dieses batteriebetriebene Gerät einfach nur über eine Saite halten und schon beginnt sie zu schwingen. Damit ist das E-Bow für besonders softe Melodiepassagen bestens geeignet. Zum Beispiel beim Lied "Wonderwall" hört man im Hintergrund ein Cello brummen, aber in Wirklichkeit ist das ein E-Bow.

Schlussbemerkung[Bearbeiten]

Obwohl vom Klang als auch von der Technik wohl einer der eher schlichten Effekte, ist der WahWah-Effekt in seiner Art und in seinen Möglichkeiten so vielfältig wie kein Zweiter.

Kurzum, ein WahWah-Effekt gehört in jeden (E-)Gitarristen Haushalt.

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