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Gitarre: Techniken für die E-Gitarre

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To-Do:

Einleitung neu schreiben

Die E-Gitarre kann mit den unterschiedlichsten Techniken bespielt werden. Zusätzlich zu den Spieltechniken, die auch auf der Akustikgitarre eingesetzt werden können, kommen bei E-Gitarre weitere hinzu.

To-Do:

Die Abschnitte sind auf Lektionen der Bände über Sologitarre aufzuteilen. Eine Kurze Zusammenfassung reicht dann für den Artikel über die Sologitarre.

Legato[Bearbeiten]

In dieser Technik wird möglichst fließend gespielt, d.h. mit möglichst wenigen Saitenanschlägen. Mit dieser Spielweise können enorm schnelle Läufe und flüssige Melodielinien gespielt werden. Damit das möglich ist, muss der Spielende die Töne weitgehend mit seiner Greifhand erzeugen: durch das schnelle Aufschlagen (Hammer-on) oder Wegziehen (Pull-off) von Fingern nämlich. Dazu benötigt man kräftige Finger, damit man ohne drohende Sehnenscheidenentzündung mit minimaler Anstrengung spielen kann. Eine spezielle Variante dieser Spielweise ist der Einsatz des sogenannten "Kill-Switch"; diese Technik ist nicht auf jeder E-Gitarre möglich. Viele Gitarren mit zwei Tonabnehmern, teilweise auch solche mit drei Humbuckern, haben für jeden Tonabnehmer einen eigenen Lautstärkeregler. Schaltet man nun über diese Potis alle Tonabnehmer bis auf einen aus, kann mit dem Kanalschalter (Toggle-Switch) ein Staccatoeffekt erzeugt werden - man schaltet das Ausgangssignal an und aus. Spielt man jetzt Hammer-ons und Pull-offs und schaltet dabei mit der Anschlagshand mit der doppelten Geschwindigkeit wie mit der Greifhand gespielt wird, sind sehr schnelle Staccatoläufe möglich.

Vibrato[Bearbeiten]

Durch drücken oder ziehen des Vibrato (auch Tremolo genannt) lässt sich ein Ton oder Akkord ähnlich wie beim Banding verändern.

Den Themenbereich Vibrato vertiefen...


Hammer on[Bearbeiten]

Wie der Name schon sagt, schlägt man bei dieser Technik mit einem oder mehreren Fingern der Greifhand auf die Saiten, ohne die Saiten mit dem Plektrum oder der anderen Hand in zusätzliche Schwingung zu versetzen. Sie dient dem legato des Spiels und lässt Melodien und Soli "flüssiger" klingen.

Pull off[Bearbeiten]

Bei dieser Technik wird der Ton durch Abziehen eines Fingers von der Saite erzeugt, und nur allein durch den Abzug. Allerdings fällt es Anfängern oft schwer, die Saite dabei nicht zu verziehen und so kommt es ungewollt zu einem Bending.

Tapping[Bearbeiten]

Diese Technik wurde nicht von Eddie Van Halen erfunden wie fälschlicherweise oft behauptet wird. Steve Hackett, der Gitarrist der Band Genesis, hatte diese Technik schon vieler eher eingesetzt (in 1970-1975). Sie gewann durch Eddie Van Halen an Popularität, da er sie als erster Künstler intensiv auf der Gitarre verwendete, gepaart mit viel Verzerrung. Tapping ist eine Kombination aus Hammer-Ons und Pull-Offs, allerdings benutzt man zusätzlich die Finger der Schlaghand auf dem Griffbrett. Das ermöglicht dem Gitarristen ein schnelles Spiel, allerdings benötigt er sehr viel Kraft in den Fingern, um den Druck zu erzeugen, der für den sauberen Klang der getappten Note nötig ist. Noch mehr Übung braucht man, um mehr als nur einen Finger dafür zu benutzen. Steve Vai benutzt diese Technik in den meisten seiner Stücke. Perfektioniert hat sie allerdings Joe Satriani, der damalige Gitarrenlehrer von Steve Vai. Zusammen haben sie vieles für die nachfolgende Gitarristengeneration getan was die Fingerfertigkeiten angeht.

Kostenlose Demo auf www.matrixverlag.de, "Tutorials"


Fingerübungen - Der Grundstein für die Techniken[Bearbeiten]

Warum Fingerübungen? Ihr seid vielleicht über die schnellen Solos erstaunt, die einige Gitarrenspieler scheinbar mühelos hinzaubern können. Vermutlich werdet ihr schon an dem Versuch scheitern, überhaupt eure Finger schnell genug bewegen zu können. Die folgenden "Trockenübungen" sollen euch helfen, Stück für Stück eure Geschwindigkeit zu steigern.

Die Grundübung[Bearbeiten]

Zuerst möchte ich eine Grundübung für die Fingerfertigkeit vorstellen, die sich gut als Aufwärm-Übung (Warm-Up) eignet.

Grundübung
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Diese Übung kannst du in 8-teln, aber auch in 16-teln spielen. Für diese Übungen lohnt es sich, mit einem Metronom zu arbeiten.

Die Ziele dieser Übung
  • Höhere Pickinggeschwindigkeit
  • Bessere Kontrolle über die Finger
  • Schnelleres Saitenwechseln

Starte diese Übung mit 60 bpm (60 beats per minute bzw. ein Schlag pro Sekunde). Danach steigere die Geschwindigkeit immer mehr.

Variation A[Bearbeiten]

Wenn man mit der vorherigen Übung sehr gut zurecht kommt, muss man aufpassen, dass man am Ende die Finger nicht automatisch nur hintereinander aufsetzt. Also variieren wir einfach die Reihenfolge. Nachdem man sich ein wenig mit der oberen Übung beschäftigt hat, sollte man unbedingt sich mit den Variationen beschäftigen.

Variation A
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Die neue Reihenfolge kostet etwas Konzentration. Also fängt man wieder mit 60 bpm an und steigert dieses dann genau wie vorher.

Variation B[Bearbeiten]

Eine weitere Variation.

Variation B
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Für die Geschwindigkeit gilt hier das gleiche wie bei den oberen beiden Übungen, langsam anfangen aber wenn die Übung sitzt immer weiter das Tempo steigern.

Zum besseren Verständnis kannst du dir dieses Video im Internet anschauen

Wenn du nun die Fingerübungen spielst, solltest du diese 3 Übungen ständig miteinander abwechseln.

Zum Beispiel

2 x Grundübung; 1 x Variante A; 1 x Grundübung: 1 x Variante B; 1 x Variante A; usw