Rollenspiele

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Dieses Buch steht im Regal Spiele.

Zusammenfassung des Projekts[Bearbeiten]

00% fertig „Rollenspiele“ ist nach Einschätzung seiner Autoren zu 0% fertig

  • Zielgruppe: An der Freizeitbeschäftigung „Rollenspiel“ interessierte Menschen.
  • Lernziele:
    • Rollenspiele und ihre Prinzipien als Freizeitbeschäftigung verstehen
    • Geschichte, Anekdoten, Vorteile und Probleme des Rollenspiels kennen
    • ggf. ein für einen selbst geeignetes System auswählen
    • das eigene Spiel verbessern
    • einem unbekannte Tipps und Tricks lernen
  • Buchpatenschaft/Ansprechperson: Benutzer:HirnSpuk
  • Sind Co-Autoren gegenwärtig erwünscht?/Richtlinien für Co-Autoren:
    1. Ich habe großes Interesse immer wieder an diesem Buch zu arbeiten und auch große Lust das gemeinsam zu tun. Ich habe aber kein Interesse daran mich zu streiten. Für mich steht die Repräsentation aller beteiligten Fraktionen im Vordergrund; in meinen Augen gibt es nicht "DAS" Rollenspiel. Es gibt Menschen die sitzen auf dem Sofa und erzählen gemeinsam eine Geschichte, es gibt Menschen, die machen gemeinsam ein  Krimidinner, es gibt aber auch genauso die Menschen, die ihre Freizeit zu 100% in die statistische Optimierung ihres Charakters stecken und denen jede Regel eines Systems das ultimative Gesetz ist. Entscheidend ist, dass sich Gruppen zusammen finden, die zueinander passen oder wenigstens miteinander über die Art zu spielen gesprochen haben, damit alle entsprechend Spaß haben. Alle, die das genauso sehen, sind herzlich eingeladen sich nach Lust und Laune einzubringen und zu ergänzen. Größere Entfernungen, kontroverse Diskussionen und Strukturwünsche stelle ich mir im gemeinsamen Gespräch mit einer Einigung auf der Diskussionsseite vor. Viele Grüße, HirnSpukDisk – 20:55, 9. Jan. 2023 (CET)
    2. Die ausschließliche Änderung von Anreden im gesamten Buch ist unerwünscht! Von beiden Seiten! Wird nennenswert Inhalt beigetragen kann der schreibende Mensch entscheiden, wie mit Leserinnen-Anrede im entsprechenden Abschnitt umgegangen werden soll! – Wenn ich – Benutzer:HirnSpuk – in diesem Buch schreibe, bemühe ich mich abwechselnd die männliche und weibliche Form zu nutzen. Gelegentlich gebe ich mit Schrägstrich beides an. Nichtbinäre Menschen, beeinträchtigte Menschen und Menschen aller Hautfarben möchte ich hiermit explizit eingeschlossen sehen. Ich habe ein komplett gegendertes Fachbuch gelesen, um zu sehen, ob es mich stört! Tut es nicht! Daher möchte ich, solange ich oben als Ansprechpartner eingetragen bin, es jedem und jeder hier überlassen, die Schreibung in den entsprechenden Texten zu bestimmen.
      • Es gibt (kein Anspruch auf Vollständigkeit): generisches Femininum, generisches Maskulinum, wechselndes Nutzen des Geschlechts in der Anrede, Sternchen-Schreibung, Doppelpunkt-Schreibung, Schrägstrich-Schreibung...
      Ich bitte darum bei kleinen Ergänzungen die gewählte Art des originalen Hauptautoren fort zu führen. Daumenregel: Schreibt man eine Überschrift mit zwei Gleichheitszeichen und mindestens zwei Absätze Text darunter, entscheidet man, wie man vorgehen möchte. Bei allen anderen Ergänzungen gibt man sich Mühe, wie im Rest des Abschnitts zu schreiben.
      Ich bitte darum von Änderungen der Anrede abzusehen und den Wunsch des jeweils schreibenden Menschen zu respektieren. Genauso bitte ich darum kleinere Änderungen zu ertragen, da nicht alle alles genauso sehen werden. Wenn eine Person meint hier nachdrücklich im kompletten Buch ausschließlich die Anrede ändern zu müssen, kann ein Hinweis auf diesen Abschnitt erfolgen aber ich bitte von Edit-Wars abzusehen!
    • Ausnahmen: Gastin, Mitgliederin, ggf. ergänzen... – Das ist nicht gegendert, das ist falsch! Bei der Gast bin ich bereit zu diskutieren (aber nicht hier, sondern bitte auf einer Nutzerdiskussion), bei das Mitglied nicht! Viele Grüße, HirnSpukDisk – 20:55, 9. Jan. 2023 (CET)
    Ich bin gespannt ob dieser Ansatz funktioniert. Ich wünsche gutes Gelingen! Viele Grüße, HirnSpukDisk – 20:55, 9. Jan. 2023 (CET)
  • Projektumfang und Themenbeschreibung:
    • Beliebige Inhalte zum Thema  Pen-&-Paper-Rollenspiel sowie  LARP. Ggf. ergänzende einführende Inhalte zu anderen Formen des Rollenspiels. Wachsen diese Inhalte zu stark schlage ich vor sie als eigenes Buch auszugliedern.
  • Abgrenzung zu anderen Wikibooks
    • Wikibooks hat Sprachspiele: In der Gruppe – in kleinem Rahmen auch als gemeinsames Geschichtenerzählen verstehbar
    • Wikibooks hat Literarisches Schreiben – Fähigkeiten, die einer Spielleiterin helfen können die Geschichte voran zu treiben und die auch hier besprochen werden können
    • Wikibooks hat Wie schreibe ich ein Drehbuch – ebenso
    • Im weiteren Sinne vertiefend können folgende Bücher gelten:
    • Darüber hinaus sind alle Bücher in jedweder Form für das Rollenspiel hilfreich:
      • Beispiel Geografie: Informationen über einen Vulkanausbruch helfen eine entsprechende Situation lebhaft und realistisch zu beschreiben;
      • Beispiel Zoologie/Biologie: Tiere und ihre Eigenschaften können helfen realistische Wesen im Rollenspiel zu erschaffen
      • Beispiele außerhalb von Wikibooks; Romane: Geschichten können als Grundlage der Erzählung dienen (z. B. Harry Potter, Der Herr der Ringe, Star Trek, Star Wars,...)

Vorwort[Bearbeiten]

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:
Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:

Die Interpretation des Wortes Rollenspiel ist vielfältig. Es gibt Rollenspiele, die Kinder in sehr früher Kindheit machen, indem sie Erwachsene nachahmen. Es gibt Rollenspiele in der Medizin und Psychologie, es gibt Rollenspiele im Beruf und in der Ausbildung. Diese Rollenspiele erfüllen zumeist einen spezifischen Zweck. Es gibt aber auch Rollenspiele, die dem reinen Zeitvertreib und der Förderung von Fantasie – letztlich also dem Spaß – dienen. Diese Spiele sind es, an die die meisten Leute denken, wenn sie das Wort Rollenspiele hören. Vielfältig wird vermutlich zuerst an die entsprechend digitalen Varianten auf verschiedensten Computersystemen gedacht. Die eigentliche Geburtsstunde der Rollenspiele geschah jedoch mit Stift und Papier. Daraus folgt der englische Begriff „Pen-und-Paper-Rollenspiel“, also Rollenspiele mit besagtem Papier und Stift. Die Regeln sind in Büchern erfasst, manche Spielerunden benutzen Requisiten, eventuell Kostüme oder Karten/Grundrisse und Miniaturen. Licht- und Audio-Untermalung kann verwendet werden, die Grenze setzt einzig die Fantasie. Selbst die eigenen vier Wände setzen keine Grenze, einige Rollenspieler treffen sich in großen Gruppen und spielen gemeinsam gut organisiert kostümiert Geschichten an ausgewählten Orten, genannt Live-Action-Role-Play(LARP). Die Welt des Rollenspiels ist vielfältig!

Um diese Rollenspiele soll es in diesem Buch gehen. Die Spiele, die uns in fantastische Welten flüchten lassen und einem Spieleabend eine ganz eigene Faszination verleihen können. Um ihre Geschichte, die eng verknüpft ist mit dem Namen Gary Gygax, Sorge die gesellschaftlich entstand, der „Satanic Panic“. Es sollen zukünftig Rollenspielsysteme vorgestellt werden, Tipps und Hinweise zum Spielen gegeben, unterschiedliche Spielarten und Typen von Spielern und Spielerinnen betrachtet werden. Wie kann z. B. eine dichte Atmosphäre geschaffen werden, wie geht man am besten mit Konflikten am Spieltisch um? Dieses Buch soll sich über die Zeit zu einer Einführung über das Rollenspiel, zu einer Wissenssammlung und zu einem Nachschlagewerk entwickeln. Alle Menschen, die sich einbringen wollen, sind herzlich eingeladen und schauen am besten als erstes diese gesamte Seite durch. Für gemeinsame Gespräche über das Buch steht die Diskussion:Rollenspiele zur Verfügung. Eine generelle Daumenregel, wie mit dem ergänzen von Inhalten umgegangen werden kann ist zu finden auf Hilfe:Verwaistes Buch übernehmen. Eine wichtige Regel für dieses Buch ist: Alle „Stile“ haben Platz! Die Railroader, die Regel-Anwälte, die Opimierer, die Erzähler,... alle haben ihren Platz!

Zurück zum Rollenspiel: Anfängern fällt es schwer, das Konzept des Rollenspiels zu verstehen. Nicht jede ist eine „geborene Rampensau“. Die Grenze zum Improvisationstheater können fließend sein. Es gibt unterschiedliche Ansätze ein Rollenspiel zu spielen, wenn man Freude hat, die Geschichte zu erleben, oder den Zufall per Würfel entscheiden zu lassen, sich auf die Geschichte, die gemeinsam erzählt werden soll einzulassen, ist bereits ein Hauptstück des Weges zum Rollenspiel zurück gelegt. Ob die eigene Figur nur im passiv spricht, weil man sich nicht traut den „Mittelaltersprech“ durch zu ziehen, ist dabei nebensächlich. Im Vordergrund steht der Spaß der Runde, die den Abend miteinander verbringt.

Allgemeines[Bearbeiten]

Selber Spielen[Bearbeiten]

Weltenbau (Worldbuilding)[Bearbeiten]

Abenteuer-Haken/Adventure-Hooks[Bearbeiten]

In diesem Abschnitt stehen Grundgerüste für Rollenspiele.

Themensammlung für Autoren[Bearbeiten]

  • Spielertypen
  • Spielleitertypen
  • Spielsysteme
  • Geschichte des Rollenspiels
    • Rollenspiele in Amerika
    • Die Satanic Panic
    • Rollenspiele in Deutschland
  • LARP – Live-Action-Roll-Play

Alte Abschnitte[Bearbeiten]

ggf. zu überarbeiten oder weiter verwenden

Weblinks und Quellen[Bearbeiten]

  • Dokumentation Weltenspieler vom hr
  • Designers und Dragons – Eine Geschichte des Rollenspiels; fünf-bändiges Werk über die englische Geschichte des Rollenspiels
  •  Liste von Pen-&-Paper-Rollenspielen
  • Roll inclusive – Repräsentation im Rollenspiel; Sammlung wissenschaftlicher Aufsätze über die Repräsentation und Darstellung von Klischees und Minderheiten im Rollenspiel
  • Hinter der Maske des Meisters – Youtube-Playlist, Dokumentation des deutschen Kanals Orkenspalter-TV
  • Die Geschichte des Rollenspiels – Youtube-Playlist, Vortragsreihe des deutschen Kanals Orkenspalter-TV
  • Rollenspiel für Einsteiger – Youtube-Playlist, Tipps und Tricks des deutschen Kanals Orkenspalter-TV

Glossar[Bearbeiten]

Meister/in
eine kontroverse deutsche Bezeichnung für die Spielerin, die die Geschichte voranträgt, in der die Spieler agieren. Weitere Bezeichnungen sind „Dungeon-Master“ und „Spielleiter/in
Railroading (von engl. Railroad – Bahnschiene)
Die Spielleiterin erzählt die Geschichte sehr gerade-heraus. Die Spieler haben wenig Handlungsfreiheit, die Handlung entwickelt sich „wie auf Schienen“