Wikibooks:Kandidaten für den Buchkatalog

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Benutzersperrung · Vandalensperrung · Entsperrwünsche · Kandidaten für exzellente Bücher · Kandidaten für den Buchkatalog· Kategorie:Wikibooks:Qualitätsmanagement

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Abkürzung:
WB:QM

Hier wird diskutiert und abgestimmt, ob ein Buch in den Wikibooks:Buchkatalog aufgenommen wird.

Der Buchkatalog ist unsere Werbung, unser „Aushang“ für die Öffentlichkeit. Hier sollten nur Bücher stehen, die von jedem potentiellen Leser als fertig und nützlich empfunden werden. Die Bücher sollten auch handwerklich nahezu perfekt sein, damit sie auch als Referenz für Autoren dienen, wie ein Buch gestaltet werden kann, welche Möglichkeiten einer Navigation es gibt usw.

Es geht hier noch nicht um die Qualitätsansprüche, die wir an ein „exzellentes Buch“ stellen.

Vorgehen[Bearbeiten]

Jede Nutzerin kann ein Buch vorschlagen. Prüfe zuerst, ob die Kriterien erfüllt sind. Dabei kann und soll am vorgeschlagenen Buch durchaus weitergearbeitet werden.

Eintrag im Buch[Bearbeiten]

Trage auf der Startseite des Buches oben folgenden Hinweis ein (unmittelbar nach der Infoleiste oder dem Hinweis auf das Regal, sofern vorhanden):

{{Buchkatalog-Kandidat}}

Vorschlag erstellen[Bearbeiten]

Beginne dann hier mit    Abschnitt hinzufügen   . Trage in die Betreff-Zeile den [[Buchtitel]] ein (einschließlich der eckigen Klammern) und kopiere den folgenden Text in das Bearbeitungsfenster:

Text der Vorstellung/Begründung -- ~~~~

<h3>Zusammenfassung</h3>
: '''Zielgruppe:'''
: '''Text:'''
: '''Bild:'''

<h3>Abstimmung</h3>
* {{pro}}

* {{contra}}

* {{neutral}}

<h3>Diskussion</h3>
<h3>Entscheidung</h3>
  • Begründe (mit deiner Signatur), warum dieses Buch in den Buchkatalog gehört.
  • Der Abschnitt Zusammenfassung kann fachfremde Leser auf den Inhalt hinweisen. Bei der Formulierung kannst du dich an anderen Büchern im Buchkatalog und an der Projektdefinition orientieren.
Dieser Abschnitt kann für den Buchkatalog übernommen werden. Er ist jetzt noch nicht notwendig, ist aber für eine Beurteilung des Buches hilfreich.

Um Missverständnisse zu vermeiden, ist dein Eintrag im Abschnitt Symbol support vote.svg 'Pro' nicht falsch.

Veröffentliche den Vorschlag. Kontrolliere, dass er im Wikibooks-Portal angezeigt wird. (Nicht wundern: das kann ein paar Minuten dauern.)

Diskussion und Entscheidung[Bearbeiten]

Ein Buch braucht außer den Hauptautoren mindestens drei Befürworter, die das Buch gelesen oder sich zumindest intensiv damit beschäftigt haben. Gibt es Gegenmeinungen, ist eine Zweidrittelmehrheit erforderlich.

  • Die Diskussion dauert mindestens zwei Wochen.
  • Wenn es nach einem Monat keine Gegenmeinung gibt, kann es in den Katalog, auch wenn drei Befürworter noch nicht erreicht sind.
  • Ein „Exzellentes Buch“ kommt ohne Diskussion in den Katalog.
  • Gibt es begründete Kritik an einem Buch, kann hier auch über das Verbleiben des Buches im Katalog diskutiert werden.
  • Hinweise auf Mängel sollen die Autoren anregen, das Buch zu verbessern, damit es „in Kürze“ für den Buchkatalog geeignet ist. Das betrifft beispielsweise eine fehlende oder uneinheitliche Navigation, zu viele Rechtschreibfehler, Fehlen wichtiger Kapitel oder unverständliche Darstellungen.

Das Ergebnis der Abstimmung wird mit der Vorlage:Erledigt gekennzeichnet. In Zweifelsfällen entscheidet ein Administrator; in klaren Fällen darf auch jeder angemeldete Nutzer (auch einer der Hauptautoren) das Ergebnis feststellen.

Weitere Maßnahmen[Bearbeiten]

Wenn die Diskussion abgeschlossen ist, wird ein Nutzer (möglichst der Hauptautor oder der Initiator, notfalls der entscheidende Admin) wie folgt verfahren:

Nach etwa 14 Tagen wird die Diskussion zu den archivierten Diskussionen hinzugefügt (nach Themenbereichen und dann alphabetisch nach Titel geordnet); dazu kann die Vorlage:Archiv Hilfe verwendet werden. Auf dieser Seite wird die Diskussion gelöscht.

Vorschläge[Bearbeiten]

Psychische Gewalt auf der Eltern-Kind-Ebene[Bearbeiten]

Mein Buch gehört in den Buchkatalog: a) ist es thematisch noch nicht vorhanden, b) wird das Thema in der Gesellschaft nach wie vor tabuisiert. Ich möchte durch das Buch meinen Beitrag leisten, dass die Menschen mutiger werden einzugreifen, wenn sie das Gefühl haben, dass Kinder in ihrem Elternhaus zu viel Druck ausgesetzt sind. Je früher eingegriffen wird, desto weniger psychische Einschränkungen hat das Kind als Erwachsener. --VikSchuhmacher 23:53, 29. Sep. 2016 (CEST)

Ergänzung zur Begründung nach den Kriterien: Das Buch ist im Wesentlichen fertig. Das Thema wurde (im Sinne der Projektdefinition) vollständig behandelt und enthält fast keine Wikibooks-spezifischen Mängel (vor allem keine roten Links). -- Jürgen 13:19, 30. Sep. 2016 (CEST)

Zusammenfassung

Zielgruppe: Pädagogen (schulübergreifend) sowie soziale Berufe, Studenten der Psychologie/Sozialpädagogik/Sozialarbeit
Text: Entwicklung eines Bewusstseins über die Existenz und Auswirkung psychischer Gewalt, Befähigung eines sensibleren Hinhörens im Umgang mit Betroffenen, Erweiterung des Handlungsspektrums mit Kindern und Jugendlichen als mittelbar oder unmittelbar Betroffene
Bild:

Abstimmung

  • Symbol support vote.svg Pro --VikSchuhmacher 23:53, 29. Sep. 2016 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro --HirnSpuk 11:30, 30. Sep. 2016 (CEST): "Könnte nochmal Korrekturgelesen werden, wobei das kein Kriterium ist. Aber ich bin sowieso kein Fan vom Buchkatalog, das ist doppelt gemoppelt. Daher kann es wegen mir stehen wo es will, hauptsache es ist da. Gruß Axel"
  • Symbol support vote.svg Pro Qwertz84 14:32, 1. Okt. 2016 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro -- Klaus 12:57, 5. Okt. 2016 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro -- Jürgen 13:59, 8. Okt. 2016 (CEST) -- siehe auch die Diskussion
  • Symbol oppose vote.svg Contra
  • Symbol neutral vote.svg Neutral

Diskussion

  • Wenn du willst, dass auch nur einer den Inhalt deines Buches ernst nimmt, solltest du die Unmengen an Ausrufezeichen (30 bzw. 38 auf je zwei Seiten) auf vielleicht 4 oder 5 (insgesamt) reduzieren (Aber selbst "du bist mir lästig!" ist nicht wirklich ein Ausruf,). Der Fettdruck einiger Wörter und Satzteile reicht ja völlig aus zur Hervorhebung. Und "multiple Satzzeichen" ("?!", "!!" und 9x"!") sind ein völliges No-Go (mal nach "multiple Satzzeichen" googeln. Ist lustig.). Zum Inhalt schweige ich mal. (Interessant, ich darf keine 9 Ausrufezeichen hier schreiben, bekomme stattdessen eine oberlehrerhafte Schelte, irgendwas wegen kaputter Tastatur)
    --92.196.31.17 00:45, 30. Sep. 2016 (CEST)
    • Ausrufezeichen werden nicht nur als Ausruf benutzt, sondern auch zur Verleihung besonderem Nachdrucks. Die Nutzung von !? ist völlig legitim (siehe hier). Diese Aussage würde man in persönlicher Diskussion Ad-hominem Angriff nennen. Die Verwendung multipler ! könnte man diskutieren. Da ist die Frage, möchten wir uns hier starr an Formen und Gestaltungsregeln halten, oder gestatten wir der Sprache, dass sie sich so oder so entwickelt. Multiple Satzzeichen sind in den letzten Jahren in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen und erfüllen eine gewisse Funktion. Die Verwendung in dem Buch hielte ich für angemessen. Nichts desto trotz ist's so halt nicht nach Duden. Wie ernst das Buch genommen werden kann oder nicht, hat aber nichts mit der Verwendung von Ausrufezeichen zu tun!!! ;-). Gruß Axel
      --HirnSpuk 11:30, 30. Sep. 2016 (CEST)
  • Zu Inhalt und Darstellung werde ich mich später äußern; hier nur so viel: Auf dieser Seite geht es darum, ob das Buch als fertiges Buch in den Buchkatalog soll/darf. Diese Diskussion darf/soll auf notwendige oder sinnvolle Nachbesserungen hinweisen, der eine Autorin nachkommen sollte. Das hat 92.196.x.y gemacht (nicht unbedingt mit angemessenem Tonfall, aber das ist die persönliche Note). Die Wikibooks-Regeln sind insofern klar: Wir richten uns nach der geltenden Rechtschreibung; aber eine Autorin darf davon abweichen (in der Hoffnung, dass es mit Bedacht geschieht und nicht einfach, weil die Sprache in die "Schreibe" übernommen wird).
Meine Vorschläge (neben Korrekturlesen, sofern angebracht): Es handelt sich um ein geschriebenes Werk, also sind Regeln für die Schreibweise anzuwenden. Ich empfehle deshalb, möglichst wenig Ausrufezeichen und schon gar keine Wiederholungen zu verwenden. (In Internet-Foren wird das nicht umsonst als "Anschreien" verstanden.) Auch eine Navigation zwischen den Kapiteln wäre nicht schlecht, zumindest am Ende eines jeden Kapitels mit Link auf das nächste Kapitel. -- Jürgen 13:19, 30. Sep. 2016 (CEST)
  • Vielen Dank für das gute Buch. Das Kapitel Psychische Gewalt auf der Eltern-Kind-Ebene/ Hilfsmöglichkeiten für die Opfer halte ich für etwas zu kurz, denn auch Helfer brauchen Hilfe, beispielsweise dann, wenn es um das Vermitteln von professioneller Hilfe geht. Ein niederschwelliges Angebot ist sicher das Überreichen von Broschüren an potentielle Opfer. Als Beispiel einmal sowas: http://al-anon.de (Alateen bei Jugendlichen). Dem Eintrag in den BK soll dieser Kommentar aber nicht im Weg stehen. Qwertz84 14:32, 1. Okt. 2016 (CEST)
  • Vielen Dank fuer die zum Teil sehr hilfreichen Hinweise!
@ Qwertz84: Meiner Erfahrung und meinen Recherchen nach gibt es keine direkt spezialisierten Angebote fuer psychische Gewalt. Ich vermute, dass das damit zusammenhaengt, dass psychische Gewalt kein Straftatbestand ist. (Ebenso ist Noetigung im Kindesalter kein Straftatbestand, somit werden Kinder nicht genoetigt sondern erzogen.) Grundsaetzlich sind die "normalen" Beratungsstellen auch dafuer zustaendig, aber die zucken eher mit den Schultern und speisen die Betroffenen mit einem "dann brechen Sie doch den Kontakt ab!" ab. Damit ist nur leider das Problem nicht behoben. Der "sicherste" Weg, um professionelle Hilfe zu bekommen, ist (und das moechte ich bitte eindeutig als nicht ernst gemeinten Scherz verstanden wissen!!), wenn der Betroffene versucht aus irgendwelchen Gründen in die Psychiatrie eingeliefert zu werden. Dann ist er automatisch an der richtigen Stelle. Also, leider, leider, muss man sich in diesem Fall wirklich alles selbst zusammen suchen. Es mag sein, dass es bundesweit irgendwo eine spezialisierte Anlaufstelle gibt, aber die konnte ich bisher nicht finden.
Bzgl. meiner Ausrufezeichen ... Ja, ich gebe zu, ich nutze die Dinger gerne, weil damit dem Leser auch einfach klar gemacht werden kann, dass das, was er liest, wichtig ist. Und ich denke, es erleichtert dem Betroffenen die Seele, dass jemand das ausspricht, was ihm auf der Seele liegt. Allerdings wundert es mich, wenn es dem einen oder anderen negativ auffaellt, warum vor vier Jahren weder meine Testleser noch die Lektorin, die das Manuskript damals bearbeitet hat, mich darauf angesprochen haben! Somit vermute ich, dass sich die Allgemeinheit nicht daran stoert bzw. dass es auch in irgendeiner Art und Weise regelkonform ist. Und ganz ehrlich: Ich kann die Freude und Dankbarkeit, die ich darueber empfinde, dass ich diesen Mist ueberstanden und ueberlebt habe, ohne in die Klapse zu kommen, nicht mit nur einem ! treffend ausdruecken. Und ich vermute, dass andere Betroffene, die es auch geschafft haben, sich zu befreien, das aehnlich sehen. --VikSchuhmacher 10:36, 5. Okt. 2016 (CEST)
Bei dem inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen geht es nicht um die Verletzung von Regeln, sondern um den Eindruck, den der Text macht. Auch ich fühle mich etwas "angebrüllt". Drastisch formuliert: Würde jeder Satz mit Ausrufezeichen enden, wäre kein einziger Satz hervorgehoben. -- Klaus 12:57, 5. Okt. 2016 (CEST)
  • Ich ziehe meinen Antrag, in den Buchkatalog aufgenommen zu werden, zurueck. Ich bitte Juergen, den Rest meines Manuskripts zu loeschen, ich habe leider falsch damit angefangen, sorry. Aber ich bin ehrlich gesagt fassungslos, ueber die Diskussion, die hier gefuehrt wird, ob Saetze zu negativ sind oder ob ich zu viele Ausrufungszeichen benutze. Es kommt also doch auf die aeussere Form und nicht auf den Inhalt an, das ist sehr bedauerlich. Das Alles macht mir große Bauchschmerzen und inzwischen sogar Schlafstoerungen, somit ist Wikibooks die falsche Plattform fuer mich. Ich danke allen, die mir Tipps gegeben haben, besonders Juergen, der die Druckversion vorbereitet und meine ganzen Fragen ausgehalten hat. Und ich wuensche allen, dass sie noch nicht einmal im Ansatz die Erfahrungen machen, wie ich sie gemacht habe, und wie sie taeglich Tausende Kinder und auch Erwachsene machen. Denn dann wuerdet Ihr verstehen, warum ein ! manchmal nicht ausreicht. Und dass das absolut nichts mit Anschreien zu tun hat.
Ich bin fassungslos. Alle, die hier stimmberechtigt sind, finden dein Buch wertvoll und haben für die Aufnahme in den Buchkatalog gestimmt. Im Unterschied zu vielen früheren Diskussionen zum Buchkatalog hat niemand auch nur die kleinste Kritik zum Inhalt deines Buches geäußert. Obwohl wir die Meinung äußerten, es wären zu viele Ausrufezeichen im Text, geschah das doch nur, um dir Tipps zur weiteren Verbesserung deines Buches zu geben. Ob du diese Tipps anerkennst oder ignorierst, ist und bleibt deine Entscheidung. Was ich aber ganz und gar nicht verstehe: Du schreibst, Betroffenen helfen zu wollen. Gedruckt hätte dein Buch nicht viele Leser gefunden. Doch als Wiki-Buch wäre ihm eine gute Platzierung bei Suchmaschinen sicher gewesen. Viele Betroffene hätten es finden können. Und nun? Weil du dich über hilfreich gemeinte Kritik ärgerst, verzichtest du auf die Veröffentlichung? Wie ernst ist es dir wirklich damit, Betroffenen helfen zu wollen? -- Klaus 12:13, 6. Okt. 2016 (CEST)
Und nachdem du nun darauf verzichtet hast, anderen zu helfen - kannst du nun jede Nacht gut schlafen? -- Klaus 12:13, 6. Okt. 2016 (CEST)

Nichts für ungut, aber ich vermute Aussagen wie diese führen zu einem miesen Gefühl. So ist es jedenfalls bei mir. Diese Fragen können wie Vorwürfe wirken. Ich vermute sie sind so nicht gemeint. Und ich wünsche Vik von ganzem Herzen, dass sie wieder besser schlafen kann, egal, was sie in Zukunft tut! Ich wiederhole an dieser Stelle nochmal meine Ansicht: Wenn uns Vik gestattet den Inhalt weiter präsentieren zu dürfen, stehe ich definitiv auf der PRO-Seite!!! Gruß Axel --HirnSpuk 12:42, 6. Okt. 2016 (CEST)

  • Die Seite wurde von Vik scheinbar aus Trotz gelöscht. Ich habe versucht, sie wieder herzustellen, bin aber (wohl wegen mangelndem Wissen um Umgang mit Wikibooks) gescheitert. Ich bitte, dass dies von jemand anderem erledigt und die Diskussion um Aufnahme im Katalog fortgesetzt wird; ich fand das Buch gut und es ist falsch, das Vik dies aus purer Wut einfach löscht. 83.135.86.242 18:09, 6. Okt. 2016 (CEST)
Ich halte es für absolut unverantwortlich, ihre Bitte um Löschung nicht zu entsprechen. Das Buch ist stark geprägt vom persönlichen Erleben der Autorin. Die Tatsache, dass der Versuch, ihr Buch durch Korrekturhinweise für Leser attraktiver zu machen, sie so dermaßen verstört, zeigt ja, dass ein Bestehen auf die Veröffentlichung des Buches hier sie eher noch weitaus mehr belasten dürfte. Buchfreund --92.196.86.252 19:13, 6. Okt. 2016 (CEST)
In wie weit verstört sie es, dass das Buch weiter existiert? Es wurde doch geschrieben, um anderen zu helfen, und hat auf jeden Fall das Potential dazu.
Es ist sicher nicht schön wenn es jemanden in welcher Weise auch immer nicht gut geht, aber wieso das Buch löschen? Das verstehe ich nicht. 83.135.86.242 20:00, 6. Okt. 2016 (CEST)
Wie fühlte ich mich wohl, wenn ich wüsste, ich hätte etwas sehr Persönliches aufgrund einer Fehleinschätzung im Internet veröffentlicht, und ich weiß, ich bekomme es da nicht mehr raus. Mies fühlte ich mich - auch ohne eine angeknackste Psyche zu haben. Und ganz am Rande: So wirklich kann ich die Begeisterung für den Inhalt nicht verstehen. Die doch sehr konkreten Verhaltenstipps durch eine Laiin machen mich schon ein wenig nachdenklich, nicht zuletzt wegen Rhos Anmerkungen. Ich hätte da schon gerne fachlich irgendwie von anderer Seite eine Einschätzung (Nur woher?). Buchfreund --92.196.86.252 20:38, 6. Okt. 2016 (CEST)
  • Danke, Buchfreund. Es wäre regelkonform und es wäre eigentlich meine Aufgabe, das Buch wiederherzustellen (und die Seiten für einige Zeit zu schützen, damit sie nicht gleich wieder gelöscht werden), denn "Mit dem Speichern von Änderungen erklärst du dich mit den Nutzungsbedingungen einverstanden und lizenzierst deine Bearbeitung unwiderruflich ...". Zumal ich das Buch für nützlich halte. Doch weil in dem Buch persönliche Erfahrungen von VikSchuhmacher verarbeitet sind, bewerte ich in diesem Fall das deutsche Recht auf informationelle Selbstbestimmung als das wichtigere Recht. Sofern es sich Vic nicht anders überlegt, bleibt das Buch – leider – gelöscht. -- Klaus 21:22, 6. Okt. 2016 (CEST)
Mir war nicht klar, dass Vik über persönliche Erfahrung geschrieben hat, da ist das sicher etwas anderes. Auch wenn ich es schade finde akzeptiere ich das. @Buchfreund: Es ist so gesehen kein besonderes Buch, aber ich sehe es wie Vik in ihrem erstem Statement zu dieser Diskussion: Es ist noch nicht vorhanden und es ist ein wichtiges Thema. Darum geht es mir. Aber wie gesagt, ich kann die Begründung von Klaus nachvollziehen. Vielleicht will ja jemand anderes ein neues Buch zu diesem Thema schreiben; biete mich gerne als Unterstützung an. 83.135.86.242 22:02, 6. Okt. 2016 (CEST)

Schön, dass Du zum gleichen Schluss gekommen bist, wie ich, Klaus. Ich würde in dem Zusammenhang darum bitten (auch wenn der Ort nicht unbedingt passt, scheint mir der Augenblick sinnvoll sein das anzusprechen), dass wer auch immer sich dafür zuständig fühlt, mal darüber nachdenkt, wie die "Unwiderruflichkeit" zu verstehen sein sollte. Natürlich könnte man vermutlich, rein rechtlich, die Lizenz widerrufen. Allerdings darf das Material, was vorher unter dieser Lizenz stand, wieder verwendet werden, diese Lizenz für das alte Material scheint in der Tat unwiderruflich zu sein. Dann müsste jedoch nachgewiesen werden, dass es zum Zeitpunkt der Kopie unter der Lizenz stand (und dann können auch keine nachträglich gemeldeten Verwertungsrechte für diesen Fall geltend gemacht werden, wenn ich es richtig verstehe). Dieser Fall tritt durch die Datenbank hier automatisch ein, da es zum Zeitpunkt des speicherns sicher unter genannter Lizenz stand und das zwingend erst nachträglich hätte widerrufen werden können. Ich halte es jedoch für angemessen, respektvoll und auch moralisch richtig, bei einzel-Autoren, wo kein Co-Autor betroffen ist, generös mit den Beitragsschreibenden umzugehen. In diesem speziellen Fall hier tritt natürlich noch ein verstärkter Effekt wie geschildert zu Tage. Eine entsprechende Online-Veröffentlichung findet Ihr bei Interesse hier. Einen Einfluss des Share-Alike kann ich natürlich nicht ausschließen (falls jemand Anwalt ist, oder einen kennt, könnte man das mal mal auf sicherere Beine stellen), aber soweit ich vermute überwiegt das Urheberrecht die Lizenzvergabe, daher ist die Veröffentlichung unter der hiesigen Lizenz zwar unwiderruflich und durch die Datenbank gesichert immer rechtlich abgesichert wiederherstellbar, aber die Lizenz könnte, wie ich nach obigen Informationen vermute, sehr wohl widerrufen werden. Nur ein paar Gedanken. Gruß Axel --HirnSpuk 23:42, 6. Okt. 2016 (CEST)

  • Trotz der Entwicklung in den letzten Tagen habe ich mich entschlossen, das Buch nach den üblichen Kriterien für den Buchkatalog durchzuarbeiten (in der jeweils letzten Version vor dem Leeren der Seite). Ich hielte das Buch nach wie vor für wichtig und nützlich; allerdings sollte es noch überarbeitet werden.
    • Erst im Kapitel "Psychische Auswirkungen und Langzeitfolgen" wird klar, dass es um persönliche Erfahrungen geht; vorher kann man es höchstens vermuten. In dieser Form entspricht es nicht dem Kriterium, dass Wikibooks nicht für persönlich gefärbte Essays vorgesehen ist.
    • Andererseits basieren Darstellungen in der Psychologie durchaus auf solchen Erfahrungsberichten. (Meine eigenen Erfahrungen mit solchen Büchern liegen Jahrzehnte zurück und sind nicht sehr umfangreich; aber an diese Eigenheit erinnere ich mich. Vielleicht hat sich das im Laufe der Jahre geändert; aber vermutlich ist es nach wie vor möglich, ein Buch in dieser Form als lehrreich zu schreiben.) Meiner Auffassung nach könnte Vik die konkreten „Episoden“ in allgemeingültige Analysen einbetten und damit endgültig dem Lehrbuchcharakter entsprechen.
    • Verschiedenen Kritikpunkten hat Vik in ihren letzten Änderungen bereits entsprochen: Die noch vorhandenen Ausrufezeichen haben mich an keiner Stelle gestört; die von mir gewünschte Navigation wurde eingefügt; sehr lange Absätze sind die Ausnahme. (Und wir von Wikibooks werden uns sicher niemals um den Titel des schönsten Buches bewerben, in dem alle derartigen Stellen korrigiert wurden.) Lediglich ein paar Fälle, in denen mitten im Absatz ein Halbsatz fett gedruckt ist, sollten umformuliert werden. – Aber so etwas sind nur Anmerkungen, die nicht gegen den Eintrag in den Buchkatalog sprechen.
Fazit: Das hätte ein gutes Buch werden können und sollen. Ich würde mich freuen, wenn Vik das Buch doch noch hier zur Verfügung stellen und im Sinne von Wikibooks fertigstellen könnte: Damit sollte ihrem Anliegen, Betroffenen zu helfen, am besten gedient sein.
Ergänzung: Nach Lage der Dinge halte ich die Löschung entsprechend dem, was Klaus und Buchfreund formuliert haben, für angebracht. Schade! -- Jürgen 13:59, 8. Okt. 2016 (CEST)

Entscheidung

Eine ungewöhnliche Situation: Das Buch wurde gelöscht. Vereinzelt kommt es vor, dass ein neues Buch begonnen wird, ohne dass die Autorin die Nutzungsbedingungen beachtet, und dass es wieder gelöscht wird. Neu ist, dass das erst bei der Aufnahme in den Buchkatalog zum Thema wird. Eigentlich würde ich ein solches Buch entsprechend den Nutzungsbedingungen gerne behalten. Der Schutz der Persönlichkeit geht in diesem Fall vor (siehe die Diskussionsbeiträge); deshalb habe ich das Buch gelöscht. -- Jürgen

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Erledigt! Die Diskussion ist zu einem (vorläufigen) Ende gekommen, und es gibt derzeit keinen weiteren Diskussionsbedarf.

Ergebnis: Das Buch wurde gelöscht, um die Persönlichkeit der Autorin zu schützen. -- Jürgen 12:13, 12. Nov. 2016 (CET)

Mykorrhiza – Pilz-Wurzel-Symbiosen[Bearbeiten]

Das Buch ist gemäß den angegebenen Kriterien von Wikibooks fertig. --IKt 18:41, 3. Nov. 2016 (CET)

Zusammenfassung

Zielgruppe: Schüler und Studenten der Biologie und der Forstwissenschaften sowie an ökologischen Fragen interessierte Laien.
Text: Die Einführung versucht, in allgemein verständlicher Form, das Phänomen Mykorrhiza in seiner Bedeutung für die Landökosysteme darzustellen, um Studenten der Biologie, der Forstwissenschaft und von Land- und Gartenbau, aber auch einer breiteren Leserschaft den Einstieg in das komplexe Thema zu erleichtern. Die Einführung beginnt mit der Vielfalt der beteiligten Arten und ihrer Einbindung in komplexe Netzwerke, die sowohl ihre langfristige Erhaltung als auch die Entstehung neuer Formenkreise und ökologischer Module ermöglicht. Anschließend werden allen Mykorrhizen gemeinsame Strukturprinzipien und Funktionen dargestellt, die das Zusammenleben von Pflanzen und Mykobionten ermöglichen und genetisch regeln. Ein Kapitel ist der Verbreitung von Mykobionten im Reich der Pilze gewidmet, ein weiteres ihren Assoziationen im Reich der Pflanzen. Danach folgt eine Darstellung spezieller Strukturen der unterschiedlichen Mykorrhizatypen, die im Laufe der Evolution zwischen Pilz- und Pflanzengruppen entstanden sind. Weitere Bodenorganismen, die für die Mykorrhiza von Bedeutung sind, werden kurz dargestellt und abschließend die Nutzung durch den Menschen besprochen.
Bild: Mykorrhiza cover.tif

Abstimmung

  • Symbol oppose vote.svg Contra
  • Symbol neutral vote.svg Neutral

Diskussion

Was mir so aufgefallen ist:

  • Die Navigation von Dokument zu Dokument in der beabsichtigten linearen Lesereihenfolge sollte man noch einbauen.
  • Bei Graphiken ist sicherlich das Pixelgraphikformat TIFF suboptimal, SVG wäre deutlich besser. Womit sind die Graphiken gemacht und warum wurde das dann als TIFF abgespeichert?

Doktorchen 12:25, 4. Nov. 2016 (CET)

Antwort

  • Den Punkt zu Navigation verstehe ich leider technisch nicht. Bisher empfehle ich Nutzern die Druckversion zu verwenden, wo man das detaillierte, gesamte Inhaltsverzeichnis sieht und auch in dem Gesamttext nach Begriffen suchen kann. Genügt das nicht?
  • Den Hinweis auf die Verwendung von SVG als Grafikformat habe ich gelesen. Die Grafiken wurden aber mit einer älteren Version von Adobe Illustrator erstellt, mit der leider ein Abspeichern in svg nicht möglich ist.

Ingrid Kottke--IKt 09:34, 5. Nov. 2016 (CET)

Die Navigation in der hiesigen HTML-Version meine ich, Druckversion habe ich mir gar nicht angesehen, auch würde ich das nicht drucken, wenn es digital verfügbar ist, leider kann man die Bücher nicht mehr als EPUB abspeichern, das war kurzzeitig mal möglich und ganz nützlich. Die meisten fertigen Bücher haben jedenfalls mindestens eine minimale Navigation, mit welcher man zum vorherigen oder folgenden Kapitel kommt, ohne auf die Seite mit dem Inhaltsverzeichnis zurückspringen zu müssen oder für jedes neue Kapitel ein weiteres Fenster öffnen zu müssen. Wenn man das Buch linear liest, ist das nützlich und bequem.

Inkscape etwa kann ai (alt und neu), auch eps, ps einlesen, damit kann man dann SVG abspeichern, das würde man dann eigentlich noch optimieren, aber viele Leute laden das auch direkt hoch. Vielleicht findet sich sogar ein Programm oder eine Option, mit welcher man auf der Konsole einen ganzen Stapel Graphiken konvertieren kann (wahrscheinlicher für eps als für das programmspezifische ai).

Doktorchen 12:13, 5. Nov. 2016 (CET)

Mit eps habe ich leider ganz schlechte Erfahrungen gemacht, Grafiken sind total verpixelt. Inkscape kenne ich nicht. Ist das frei zugänglich oder muss man es kaufen?

Ingrid Kottke--IKt 18:09, 5. Nov. 2016 (CET)

Inkscape ist frei verfügbar, bei Linux-Systemen oft schon installiert.

ai, eps und SVG sind alles Vektorgraphikformate, wenn man da keine Pixelbilder reinsteckt, sind gar keine Pixel drin, kann also auch nicht pixelig wirken. Wenn man Pixelbilder in eps verwurstet, bekommt man ziemlich große Dateien, ist so oder so nicht zu empfehlen, das stimmt, zum Drucken kann es noch reichen. Ein Portrait von mir hinten in meiner Doktorarbeit hat spontan grob die Dateigröße der gesamten Arbeit verdoppelt, Qualität im Druck ging allerdings bei ausreichender Auflösung des Bildes ;o) Klar, wenn man nur das TIFF hat, ist alles zu spät, dann hat man nur noch Pixel, da ist nicht mehr viel zu machen, man braucht schon die originale Vektorgraphik wenn man da noch was retten will ;o) Um aus Pixelgraphik wieder Vektorgraphik zu machen, braucht man spezielle Programme (potrace etwa, inkscape hat auch eine Erweiterung dafür). Weil in der Pixelgraphik aber die inhaltliche Information für Programme (ähnlich wie für Blinde) verloren ist, hat man da dann natürlich auch nur noch Farbflächen, das bringt also nichts, dann kann man die Option Vektorgraphik getrost vergessen. Doktorchen 21:08, 5. Nov. 2016 (CET)

  • Natürlich habe ich noch alle Abbildungen als ai files. Ich musste aber erst die nächste Generation um Hilfe für die Speicherung der vielen Dateien als svg bzw. plain svg mittels Inkscape in Anspruch nehmen und hoffe es nächste Woche zu erledigen. Ingrid Kottke--IKt 17:39, 12. Nov. 2016 (CET)

@Doktorchen Wir haben es jetzt geschafft, alle ai files in plain-svg files umzuwandeln mittels Inkscape. svg hat nicht funktioniert. Das Ergebnis ist leider nicht überzeugend. Die Abbildungen enthalten ja sehr viel Schrift und diese wird im plain-svg Format sehr schlecht dargestellt. Man sieht das schon, wenn man die Files in Inkscape öffnet, aber im Buch ist das noch viel schlimmer. Ich habe deshalb nur ein Beispiel hochgeladen und direkt unter den tiff File gestellt, Abb. 3.1.2 im Kapitel Die Grundprinzipien die 2. Abbildung. Ich möchte daher nur solche Abbildungen austauschen, die keinen Text enthalten, wenn das denn wirklich nötig ist. Schließlich ist das tiff Format ja zulässig und die Qualität der Abbildungen auf dem Bildschirm ist sehr gut. Es wäre mir daher sehr recht, wenn Du die Forderung zurückziehen würdest. Ingrid Kottke--IKt 16:14, 16. Nov. 2016 (CET)

Offenbar sind alle Glyphen einzeln positioniert, die Schriftart aber nicht in der Datei eingebunden. Vermutlich liegt das Problem bereits beim Adobe-Teil begraben. Ich habe das bei dem Beispiel mal gerade nachbearbeitet - ist noch nicht optimal auch hinsichtlich der Dateigröße, aber schon brauchbar. Am SVG selbst liegt es also natürlich nicht, Einstellungen oder Fähigkeiten von dem Adobe-Teil und vermutlich fehlende Optimierungsfunktionen bei Inkscape erschweren es hier, wirklich gute SVGs automatisch zu erstellen. Wirklich schwierig ist es aber auch nicht.

Ansonsten habe ich doch oben die Aufnahme in den Buchkatalog befürwortet. Es ist also nur ein Verbesserungsvorschlag, sicher keine Forderung. Verbessern kann man ja ohnehin noch, wenn das Buch im Katalog steht, von daher ist das nun auch nicht eilig ;o) Doktorchen 20:48, 16. Nov. 2016 (CET)

@Doktorchen Die Nachbearbeitung hat zwar zu einer Verbesserung geführt, aber nicht zu dem Ergebnis, das wir haben wollten. Wir haben absichtlich eine enge Schrift gewählt (Arial Narrow in Adobe Illustrator CS2) und ich möchte das erhalten. Auch ist das vergrößerte svg Bild (bei Klick auf die untere rechte Ecke) von einem Raster unterlegt. Das geht natürlich nicht. So möchte ich doch vor einer weiteren Überarbeitung absehen, zumal das ein wirklich großer Aufwand wäre. Ich werde also den svg file aus dem Text entfernen. Danke aber für das Interesse an meinem Buch und alle guten Ratschläge. Ingrid Kottke--IKt 18:34, 17. Nov. 2016 (CET)

Im SVG ist kein Raster, das macht wohl das Programm, welches bei commons ein Vorschaubild erzeugt, spielt also keine Rolle, wenn man sich das SVG selbst ansieht, auch bei dem kann man natürlich leicht einen weißen Hintergrund einfügen, der aber vorher auch nicht drin war, ich habe da inhaltlich nichts geändert, was nicht ohnehin mangelhaft war. Ich glaube, dieses 'Arial Narrow' ist eine Schriftart von Microsoft, da gibt es hier vermutlich Lizenzprobleme. Sofern es die nicht gibt, könnte man die Schriftart einbinden. Alternativ könnte man wohl auch die Texte als Pfade einbinden und dann dies mit dem Text als Alternativtext hinterlegen, dann hat man die Textgraphik immer exakt gleich wie bei einer Pixelgraphik, allerdings mit dem Vorteil der beliebigen Skalierbarkeit. Ich habe da einfach die generische Schriftfamilie sans-serif notiert, weil die Angabe von dem Adobe Illustrator fehlerhaft war - selbst wenn sie beim Nutzer oder dem hiesigen Vorschaubildgenerator verfügbar wäre, würde sie wohl aufgrund der fehlerhaften Notation nicht verwendet, zudem ist fast immer die Lesbarkeit bei der generischen Schrift besser, hat sich der Nutzer ja selbst passend eingestellt.

Schade, daß aus der Verbesserung nichts wird, hätte sich bei dem Buch sicherlich gelohnt, das ordentlich, barrierefrei und zugänglich zu machen ... Doktorchen 19:45, 17. Nov. 2016 (CET)

Abstimmen darf ich leider nicht. Wäre aber Symbol support vote.svg Pro. (Korrektur, darf ich doch... HirnSpuk) Warum ich mich eigentlich zu Wort melde: Ich hab mal ein bißchen gespielt, habe als Schriftart die Liberation Sans Narrow benutzt und ein wenig gerade gerückt. Die Schreibweise ist in dem Bild unterschiedlich, ich nehme an Myko ist die bevorzugte, daher habe ich das in der Titelzeile links angepasst. Im Familienteil oben rechts gibt es ein hinterlegtes Kästchen, soll das da sein? Ich hab auch das mal rausgenommen. Ich würds Euch gern zeigen, weiß aber nicht sicher, wie ich eine aktualisierte Version hochladen kann. Doktorchen, macht Commons das automatisch, wenn ich den gleichen Dateinamen verwende? (Danke Doktorchen, HirnSpuk)

Das Raster symbolisiert lediglich im Betrachter, dass das Bild einen transparenten Hintergrund hat, das sieht man meines Wissens nach in keinem Ausdruck. Bezüglich der großen Arbeit: Ohne jetzt das Buch komplett selber durchzugehen und zu zählen, um wieviele Bilder geht es denn? Ingrid, möchtest Du mir mal eine AI schicken, und ich schaue mal, ob ich da helfen kann? Unter der Bedingung, dass Euch meine Überarbeitung gefällt, wenn ich sie denn hochgeladen bekomme? (Leider hinfällig, s.u., habe nachgezählt, es sind über den Daumen 35 Bilder, die unbeachtet der Eignung überhaupt für ein SVG in Frage kämen. Gruß Axel --HirnSpuk 14:53, 18. Nov. 2016 (CET)) Hat jetzt aber nichts mehr mit dem Buchkatalog zu tun. Meine Diskussionsseite steht Euch offen. Gruß Axel --HirnSpuk 13:09, 18. Nov. 2016 (CET)

PS: Wie ist das mit dem einbinden der Bilder? Kann/darf daran noch gearbeitet werden? Ein Beispiel, wie ich es machen würde: vorhernachher --HirnSpuk 13:18, 18. Nov. 2016 (CET)

Ich meine, ungefragt sollte man die Bilder jedenfalls nicht tauschen, ist bei einem so weit abgeschlossenen und fertigen Buch dann schon Aufgabe der Autorin, letztlich zu entscheiden. Auf Diskussionsseiten kann man natürlich gut Vorschläge, auch zu und mit Bildern machen. Wir müssen sie aber auch nicht unnötig nerven, wenn die TIFFs nun unbedingt ihre Begeisterung finden ;o) Doktorchen 13:36, 18. Nov. 2016 (CET)

Mein Vorschlag sah im Buch dermaßen käse aus, dass ich ihn direkt zurück gesetzt habe. Das scheint es nur auf meinem Monitor besser zu machen. Es war nicht meine Absicht unnötig zu nerven und die Entscheidungsgewalt sehe ich natürlich bei Ingrid. Bei weiterem Gesprächs-Wunsch steht meine Version (die offensichtlich noch andere Probleme hat, Danke Doktorchen) ja jetzt auf Commons zur Verfügung. Gruß Axel --HirnSpuk 13:54, 18. Nov. 2016 (CET)

Wenn es um Versuche und Muster geht, ist folgendes Vorgehen besser: Dateien nicht bei Commons, sondern hier hochladen; mehrere Versionen parallel (mit unterschiedlichen Namen wie "Variante 1" usw.) hochladen, Beispiele auf einer Diskussionsseite (wie Doktorchen sagte) oder einer Entwurfsseite im BNR einbinden.

Ich habe den Eindruck, dass Ingrid sich durchaus überzeugen ließe. Das ist ein Nachteil einer reinen Online-Kommunikation. Wenn Doktorchen oder eine andere SVG-Fachfrau zusammen (!) mit Ingrid (nebeneinander in persönlicher Diskussion) eine Alternative basteln würden, dürfte das beste Ergebnis herauskommen. -- Jürgen 14:24, 18. Nov. 2016 (CET)

@Jürgen Hallo Jürgen und alle Beteiligten an der Diskussion des Abbildungsformats, danke für das große Interesse an meinem Buch. Es ist ja nett, dass Ihr das noch verbessern wollt. Ich bin aber froh, dass ich es überhaupt noch geschafft habe und dass es mir schon positives Echo gebracht hat. Wir haben noch einen neuen Versuch eingebunden im svg Format (Abb. 3.2.1). Das Problem mit der Schrift bleibt das gleiche (deutlich zu erkennen). Bitte erwartet nicht, dass ich alle 76 Abbildungen mit einer anderen Schrifttype versehe. Wenn eine neue Grafik eingestellt wird, werde ich es aber versuchen. Ich werde jetzt erst mal den Rat meiner Grafikerin einholen, denn ich bin keine Expertin in diesem Bereich. sodann, habe ich nicht gefunden, wie ich direkt in den Text eine Grafik hochladen kann. Daher habe ich sie wieder unter Commons hochgeladen, was ja auch Mühe macht. Vielleicht könntet Ihr aber die Anweisungen für künftige Bücher überarbeiten und präzisieren, so wie das bei Buchverlagen üblich ist. So könnte man schon bevor man etwas einstellt die Dinge optimieren. Das betrifft nicht nur die Abbildungen sondern z. B. auch die Schrifttypen im Text. Die finde ich auch suboptimal. Ingrid Kottke--IKt 17:20, 25. Nov. 2016 (CET)

Schriftart für den Text in der HTML-Ausgabe festzulegen, dürfte schwierig sein. denn man kann hier keine Schriftartendateien hochladen. Prinzipiell kann man für Absätze etc mit CSS so etwas angeben, kennt das Programm der Leser aber die Schriftart nicht, kann diese auch nicht verwendet werden, ist also problematisch. Bei den SVG-Dateien ist das ähnlich angegeben, das hiesige Programm kennt aber vermutlich dieses ArialNarrow gar nicht, von daher kann es das auch nicht verwenden. Irgendwo in den Untiefen der Dokumentation (bei commons?) könnte grob beschrieben sein, was das Programm kann oder versteht. Das SVG zu 3.1.2 habe ich ja hingegen so aktualisiert, daß eine bei mir verfügbare Schriftart in Pfade umgewandelt wurde, macht die Datei zwar ziemlich groß, aber man braucht nicht selbst eine Schriftartendatei einzubetten (was auch wieder spannend wäre, wer die interpretiert). So jedenfalls mit Text in der Datei muß man damit rechnen, daß sie im erzeugten PNG und auch bei der Ansicht der SVG-Datei selbst bei verschiedenen Leuten anders ist, was man dann bei der Erstellung der Graphik berücksichtigen muß. damit sie immer gut aussieht. Bei dem TIFF gibt es das Problem ja nicht, weil man da ja nur Farbverteilungen von Pixeln hat und gar keine Schrift, im Grunde wird das TIFF ja ähnlich erzeugt wie hier die PNGs, nur eben mit einem anderen Programm, welches offenbar die Schrift kennt und dann passend in Farbverteilungen umwandelt. Meiner Erfahrung ist der Platzbedarf für die für generische Schriftfamlien verwendeten Schriften sehr ähnlich, da treten weniger Probleme auf als bei Schriften, die außergewöhnlich breit oder schmal sind.

Die Graphikerin müßte sich mit SVG gut auskennen und wie man das auf der XML-Ebene (Quelltext) mit einem Texteditor gut optimiert, dann kann sie vermutlich effizient weiterhelfen ... Es ist jedenfalls spannend, was dieser Adobe-Illustrator für Ausgaben produziert, ich habe schon sehr gestaunt, als ich mir da Detail mit dem Texteditor angesehen habe, das Teil bastelt da eine Menge überflüssigen Kram rein, aber kaum Struktur, um das einfach nachbearbeiten zu können.

Wie sinnvoll es ist, für ein Buch ziemlich spezifische Bilder bei commons hochzuladen, ist umstritten. Weil man an den TIFFs kaum noch etwas ändern kann, eignen die sich ja praktisch nicht für andere Zwecke, die SVGs kann man immerhin bei Bedarf optimieren oder auch als Kopie an eine andere Verwendung anpassen. Jedenfalls war mal die Meinung, daß man eher bei commons Bilder hochladen soll als hier, drum wurde der Navigationseintrag für commons hinzugefügt, bei mir jedenfalls steht etwas weiter unten (im Untermenü 'Werkzeuge') auch der, um bei wikibooks Bilder hochzuladen, die dann eher spezifisch für ein bestimmtes Buch sind.

Doktorchen 18:26, 25. Nov. 2016 (CET)

Das beste Argument, meine Abbildungen, die spezifisch für dieses Buch erstellt wurden, auch weiterhin als tiff abzuspeichern, hast Du mir nun selbst geliefert: ich möchte natürlich nicht, dass jemand ohne Rücksprache an diesen Grafiken etwas verändert. Sie sind ein Teil des Textes. Wir sind übereingekommen, die Grafikerin und ich, alles so zu belassen und nur sachlich begründete Korrekturen vorzunehmen, d.h. wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse dazukommen oder Fehler gefunden und an mich gemeldet werden. Das sind halt zwei unterschiedliche Sichtweisen, die von der Informatik und die von der Biologie und ich denke damit müssen wir leben. Ingrid Kottke --IKt 18:34, 29. Nov. 2016 (CET)




Eine echte Navigation zwischen den Seiten zu haben fände ich auch gut. Kannst du nachsehen, wie die anderen Bücher das machen? Was passiert eigentlich mit Pflanzen, denen man den Symbionten vorenthält? Qwertz84 12:22, 5. Nov. 2016 (CET)

  • Ein freundlicher Mitarbeiter hat inzwischen Navigationen eingebaut, wie ich gerade sehe. Ich danke dafür.
Mykorrhiza abhängige Pflanzen können im Freiland nicht ohne Mykobionten nicht überleben. Sie keimen und sterben nach wenigen Wochen ab. Darum kann man sie auch nur als Keimlinge finden, danch nicht mehr. Im Labor, Blumentopf oder Pflanzbeet kann man sie bei guter Düngung, guter Beleuchtung und unter sonst sterilen Bedingungen halten. - Ich dachte das ginge aus dem Text klar hervor?
Ingrid Kottke--IKt 18:09, 5. Nov. 2016 (CET)
  • Ein beeindruckendes Buch; ich fühle mich bestätigt, dass ich es von Anfang an konstruktiv begleitet habe. Die eigentlichen Kapitel habe ich mangels Sachkenntnis und Interesse nur überflogen, aber es macht einen sehr guten Eindruck.
    • Rechtschreibfehler sind Mangelware oder Fehlanzeige; selbst typografische Besonderheiten wie &#8239; wurden beachtet.
    • Ein paar einfache Hinweise habe ich auf die Diskussionsseite des Buchs gesetzt.
    • Dass das Quellenverzeichnis zentralisiert und über Vorlage:Quelle-Link verlinkt wurde, hat sich gelohnt: Man stelle sich vor, dass die Verweise (mit vielen Wiederholungen und langen Quellenangaben) in jedem Kapitel stehen würden... Ich bitte nur darum, auf dieses Verfahren im Vorwort hinzuweisen, zumal bei Wikibooks von Links im fortlaufenden Text zurecht grundsätzlich abgeraten wird und es nur in einer solchen Situation sinnvoll ist.
    • Wäre es sinnvoll, ein Abbildungsverzeichnis als Kapitel anzuhängen? Wegen der Anzahl der Abbildungen scheint es mir angebracht zu sein, aber wegen der Wiederholung der Beschreibungen bin ich mir nicht sicher.
Alles in allem: Danke schön! -- Jürgen 11:38, 6. Nov. 2016 (CET)
  • Ich habe im Vorwort an zwei Stellen Verweise auf das zentrale Quellenverzeichnis eingefügt. War das so gemeint?
Ja, irgendetwas in der Art. Danke! -- Jürgen
Ein zentrales Abbildungsverzeichnis halte ich für ein Lehrbuch nicht für nötig. Die Abbildungen sind ja ohne Text nur für Spezialisten verständlich - und werden auch bereits von diesen genutzt.
Wenn du meinst; ich hatte es als Frage formuliert. -- Jürgen
Danke für alle Unterstützung.

Ingrid Kottke--IKt 17:39, 12. Nov. 2016 (CET)

Hinweis: Dieser Hinweis und das obige Symbol support vote.svg Pro wurden eingetragen als "Benutzer:Babette". Es gibt keine angemeldete Benutzerin unter diesem Namen; deshalb habe ich die Signatur an beiden Stellen geändert. Nach den eigentlichen Regeln – siehe Meinungsbild zu Stimmberechtigungen – dürfen nur angemeldete Benutzer abstimmen. Da das oben nicht so eindeutig formuliert ist, verzichte ich darauf, dieses Votum für ungültig zu erklären, zumal die Aufnahme in den Buchkatalog offensichtlich allgemein befürwortet wird. -- Jürgen 08:50, 9. Nov. 2016 (CET)
  • Schade, dass man sich mal wieder für die schlechteste aller Navigationen entschieden hat. Aus UX-Sicht ist es - gelinde gesagt - suboptimal, wenn man auf die Pfeile klickt und ... eben nicht das passiert, was man erwartet. Dass bei sowas Trivialen ohne Not immer wieder die gleichen Fehler gemacht werden, unverständlich. Buchfreund --92.196.109.29 17:30, 12. Nov. 2016 (CET)

Stimmt allerdings, man müßte da wohl die Unicode-Zeichen für Pfeile statt die Pixelorschaubilder verwenden, bei denen zeigt der Verweis ja auf das Originalbild. Wobei die Richtung des Pfeils ja im Grunde auch nicht viel darüber aussagt, wohin es bei einem Buch geht, welches aus mehreren Dokumenten besteht, ist ja keine Karte, wo Richtungen relevant wären. ;o) Doktorchen 17:38, 12. Nov. 2016 (CET)

Ah, geht jetzt. So ist das gut.--92.196.109.29 22:33, 12. Nov. 2016 (CET)

Keine Bange, Buchfreund, du hast noch genügend Gelegenheiten zum Meckern: Es gibt über 30 weitere Navigationsvorlagen, bei denen niemand diese „Trivialität“ eingebaut hat. Aber wenn das dein einziger Kommentar zu diesem Buch ist, spricht auch eine solche Äußerung für das Buch. -- Jürgen 11:32, 13. Nov. 2016 (CET)

  • Am Text im Buchkatalog (Die Einführung stellt, in allgemein verständlicher Form, das Phänomen Mykorrhiza ...) fehlt noch ein wenig Allgemeinverständlichkeit: Der Begriff "Mykorrhiza" dürfte den meisten Menschen unbekannt sein. -- Klaus 16:41, 6. Dez. 2016 (CET)

Reicht an dieser Stelle nicht der Titel des Buchs, in dem "Pilz-Wurzel-Symbiosen" steht, aus? Gruß Axel --HirnSpuk 16:58, 6. Dez. 2016 (CET)

Es reicht für eine begründete Vermutung. Doch der Beschreibungstext sollte unmittelbar verständlich sein, ohne dass man auf Vermutungen oder ein Lexikon angewiesen ist. -- Klaus 19:59, 6. Dez. 2016 (CET)

Ich tendiere (auch) eher zu der Auffassung, dass der Titel hinreichend allgemein verständlich auf das Thema hinführt. Alles Folgende ergänzt das. Ich habe nichts dagegen, wenn die Beschreibung noch "allgemein verständlicher" formuliert wird, aber meiner Ansicht nach kann es auch so bleiben. -- Jürgen 08:36, 7. Dez. 2016 (CET)

@Klaus, Hallo Klaus, solche Hinweise finde ich gut und habe die Kurzdarstellung im Buchkatalog etwas verändert, siehe dort. Der Begriff Mykorrhiza ist ja bereits im Titel übersetzt als Pilz-Wurzel-Symbiosen, ein Lexikon ist also nicht erforderlich. Aber der erste Satz erläutert das nun besser, denke ich. --IKt 09:58, 8. Dez. 2016 (CET)

Danke, viel besser! So versteht es jeder. -- Klaus 12:03, 8. Dez. 2016 (CET)


Entscheidung

Das Buch kann in den Buchkatalog aufgenommen werden, auch wenn es noch Möglichkeiten gibt, es zu verbessern. Doch das trifft auf andere Bücher im Katalog ebenfalls zu. Auch nach Aufnahme in den Katalog darf es jeder verbessern. Es geht hier nicht um die Wahl zum exzellentesten Buch, sondern nur um den Buchkatalog. -- Klaus 09:53, 26. Nov. 2016 (CET)

Ich sehe es genauso. Die weiteren Maßnahmen können erledigt werden (wie es oben heißt: vorzugsweise von der Hauptautorin). Ich hätte keine Probleme, dies vorzunehmen. Aber ich habe die Beschreibung für den Eintrag in den Buchkatalog formuliert. Es wäre sehr hilfreich, wenn eine andere Nutzerin versuchen könnte, dem zu folgen und Probleme in der Beschreibung festzustellen oder Unklarheiten zu beseitigen. Nur aus diesem Grunde werde ich den Eintrag in den Buchkatalog nicht erstellen. -- Jürgen 13:33, 4. Dez. 2016 (CET)

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Erledigt! Die Diskussion ist zu einem (vorläufigen) Ende gekommen, und es gibt derzeit keinen weiteren Diskussionsbedarf.

Ergebnis: Das Buch steht im Buchkatalog; alle erforderlichen Schritte sind erledigt. -- Jürgen 15:56, 8. Dez. 2016 (CET)

Esperanto[Bearbeiten]

Diese Diskussion beruht auf folgendem Hinweis oben im Abschnitt Diskussion und Entscheidung
Gibt es begründete Kritik an einem Buch, kann hier auch über das Verbleiben des Buches im Katalog diskutiert werden.

Vor über zwei Jahren bin ich auf Diskrepanzen zwischen den Einträgen im Buchkatalog und den fertigen Büchern gestoßen – siehe die Anmerkungen auf der Buchkatalog-Diskussion. Inzwischen habe ich festgestellt:

  • Speck-Made hatte das Buch am 20. Mai 2013 in den Buchkatalog eingetragen – ohne Vorstellung bei den Kandidaten, ohne Diskussion und ohne Abstimmung (und auch ohne Widerspruch damals und später).
  • Die wichtigsten Teile des Inhalts, nämlich die Grammatik, waren wohl vollständig übersetzt. Die Autoren wollten aber auch die ergänzenden Übungen (Leseübungen und Übersetzungen) um die jeweiligen Übersetzungen erweitern, und das fehlt bis heute (2016) noch zu etwa einem Drittel (vgl. den Status der einzelnen Kapitel).
  • Speck-Made hatte selbst von offenen Problemen gesprochen. Außerdem wollten die Autoren den ursprünglichen durchnummerierten Index durch Links zu den Kapiteln und Abschnitten der Grammatik ersetzen, was 2013 noch nicht einmal zur Hälfte erledigt war.
  • Die Druckversion war damals nur teilweise brauchbar. Vor allem die Einbindung und Verknüpfung zwischen den Übungstexten und den dazugehörigen Lösungen funktionierten nicht. Gleiches galt für die beiden Wörterverzeichnisse.
  • Die PDF-Version ist nach wie vor unvollständig; zz. kann keine bessere erzeugt werden. Die PDF-Erstellung von MediaWiki lässt alle Tabellen weg (die in diesem Buch intensiv vorkommen); wb2pdf kann die bucheigenen Vorlagen für Links, Anker und Druckversion nicht verarbeiten.
  • Mehr zu den offenen Problemen ergibt sich aus den archivierten Abschnitten der Esperanto-Projektdiskussion in der Aufzählung unter „Verschiedene Diskussionen zum Abschluss des Buches“.

Damit war das Buch seinerzeit eindeutig noch nicht fertig. Ich bin mir unsicher, ob der heutige Zustand den Anforderungen des Buchkatalogs ausreichend entspricht, und stelle deshalb den Verbleib im Buchkatalog hier zur Diskussion. -- Jürgen 15:42, 8. Dez. 2016 (CET)

Zusammenfassung

Quelle: Wikibooks:Buchkatalog/ Linguistik/ Esperanto Wikibooks:Buchkatalog/ Linguistik/ Esperanto

Abstimmung

Um Missverständnisse wegen der sonstigen Diskussionen auf dieser Seite zu vermeiden, soll hier gelten: Symbol support vote.svg Pro für den Verbleib im Buchkatalog und Symbol oppose vote.svg Contra gegen den Verbleib.

  • Symbol support vote.svg Pro
  • Symbol oppose vote.svg Contra
  • Symbol neutral vote.svg Neutral -- Jürgen 15:42, 8. Dez. 2016 (CET) (siehe Diskussion)
  • Symbol neutral vote.svg Neutral -- HirnSpuk 16:22, 8. Dez. 2016 (CET) (Begründung unten)

Diskussion

  • Auch wenn ich die obigen Kritikpunkte vortrage, ist es nicht mein Ziel, das Buch aus dem Buchkatalog zu entfernen. Im Laufe dieses Jahres habe ich die grundsätzlichen Probleme mit bucheigenen Vorlagen beseitigt und alle Änderungen, die mit den Links verbunden sind, vorgenommen. Das Buch ist der Fertigstellung deutlich näher gekommen. Aber immer noch fehlen etwa ein Drittel der Übersetzungen zu den Übungen. Wenn es sich um einen "Ersteintrag" handeln würde, würde ich sagen: "Tut mir leid, das Buch ist noch nicht so weit." Aber rechtfertigen diese Mängel den Entzug des Katalog-Status'? Wie gesagt: Ich bin mir unsicher; deshalb entscheide ich mich für "neutral". -- Jürgen
Nachtrag: Wenn ich zu einer Entscheidung gezwungen würde, würde ich es (mit sehr schlechtem Gefühl) notfalls im Buchkatalog belassen. Aber weitere Äußerungen wären mir deutlich lieber. -- Jürgen 20:10, 8. Dez. 2016 (CET)
  • Nach einfacher Prüfung der Kriterien, denke ich, sollte dieses Buch trotz des von Jürgen geschilderten Mangels im Katalog stehen. Andererseits gibt es die Forderung nach "fertig", daher ebenfalls neutral. Eventuell könnte man das als Begründungsanlass nehmen die Struktur (Regale – Status – Kategorie – Katalog, also eine sehr physisch angelehnte) im Bezug auf theoretische hiesige Arbeitsweise (alle sollen machen; das Schreiben eines Buches, an dem alle arbeiten, dauert länger; ein Buch könnte fertig sein, und trotzdem noch weiter entwickelt werden) kritisch zu hinterfragen, aber das ist hier der falsche Ort. --HirnSpuk 16:22, 8. Dez. 2016 (CET)
  • Liest sich doch so, als sei das Buch nicht auf korrektem Wege in den Katalog gekommen. Fehlende PDF-Version - kein Problem, Hauptsache man kann es hier lesen, man muß es ja nicht unbedingt drucken. Das beides wäre ja nicht so schlimm, wenn das Buch wenigstens fertig wäre, aber mit Verweisen drin auf nicht vorhandene Dokumente ist es einfach nicht fertig und man kann es so nicht 'verkaufen'. Ist denn wenigstens zeitnah zu erwarten, daß jemand die fehlenden Dokumente/Teile ergänzt? Wenn ja, kann man das ja für ein paar Monate so durchgehen lassen, bis es fertig ist. Gibt es keine solch zeitnahe Perspektive, sehe ich keinen besonderen Schaden für das Buch, wenn man es bis auf Besserung und Vervollständigung erst einmal nur als weit fortgeschrittenes Buch behandelt, nicht als fertiges. Wir haben ja auch durchaus einige Bücher, die als zu 100% fertig eingeschätzt sind und nicht im Katalog stehen, warum dann eines, welches erst zu 90% fertig ist? Verweise auf fehlende Abschnitte sind doch nur nervig für Leute, die extra nach fertigen Büchern gucken und dann auf soetwas stoßen, macht einen schlechten Eindruck. Wenn die noch fehlenden Abschnitte hingegen verzichtbar sind, kann man die Verweise auf nicht existierende Teile auskommentieren und vorne darauf verweisen, daß derzeit noch nicht das gesamte Buch übersetzt ist, der vorhandene Teil aber komplett nutzbar. Wenn man es als fertig kennzeichnet, sollte doch wenigstens das Vorhandene für sich genommen eigenständig sinnvoll lesbar sein, sowohl tatsächlich als auch von der Präsentation her - also ohne Verweise auf nicht vorhandene Inhalte. Doktorchen 21:24, 8. Dez. 2016 (CET)
  • Vollständigkeit bei selbstgesteckten Zielen ist schon ein wichtiges Kriterium für ein fertiges Buch. In Esperanto:_Kapitel_39 und weiteren Kapiteln fehlen einige Übersetzungen. Esperanto aus den fertigen Büchern zu entfernen finde ich ehrlicher. Qwertz84 23:34, 8. Dez. 2016 (CET)

Entscheidung

Buch passt (noch) nicht in den Buchkatalog. Auch wenn niemand ausdrücklich mit "pro" oder "contra" gestimmt hat, sind die Diskussionsbeiträge eher als "contra" zu bewerten. (Zu Doktorchen: Ich beobachte das Buch aktiv seit etwa drei Jahren; in dieser ganzen Zeit entstanden etwa 5 von 2x20 fehlenden Übersetzungen.) Die Aussage von Qwertz84 ist eine brauchbare Zusammenfassung der Situation. -- Jürgen

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Erledigt! Die Diskussion ist zu einem (vorläufigen) Ende gekommen, und es gibt derzeit keinen weiteren Diskussionsbedarf.

Ergebnis: Buch passt (noch) nicht in den Buchkatalog und wird dort entfernt. -- Jürgen 11:58, 4. Feb. 2017 (CET)

Handbuch Sozialleistungen[Bearbeiten]

Das Buch erfüllt die Wikibooks-Kriterien um als "fertig" eingestuft zu werden. -- Ulignoth 18:10, 17. Jun. 2017 (CEST)

Zusammenfassung

Zielgruppe: Auszubildende oder Studenten von Sozialberufen, sonstige Interessierte.
Text: Das Buch soll die einzelnen Sozialleistungen kompakt darstellen und dem Leser einen schnellen Überblick ermöglichen. Zu fast allen Themen sind online sehr ausführliche Beschreibungen bzw. Gesetzestexte und Verordnungen verfügbar. Wer beruflich oder privat ein breites Wissen über soziale Leistungen benötigt muss dabei viel Zeit für Recherche und Textstudium aufwenden, um sich mit den wesentlichen Punkten vertraut zu machen.
Bild:

--Ulignoth 18:10, 17. Jun. 2017 (CEST)

Abstimmung

  • Symbol support vote.svg Pro (denke, das Buch ist fertig) Qwertz84 19:24, 26. Jun. 2017 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro (so weit ich überblicken kann sieht es für mich fertig aus.) --mjchael 15:55, 30. Jun. 2017 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro Klaus 20:31, 30. Jun. 2017 (CEST)
  • Symbol oppose vote.svg Contra
  • Symbol support vote.svg Pro Kochsalz 16:40, 4. Jul. 2017 (CEST)
  • Symbol neutral vote.svg Neutral

Diskussion

  • Inhaltlich kann ich zu dem Buch nichts sagen, die Kapitel machen einen guten Eindruck und stichprobenartig gelesen fühlt es sich sauber recherchiert an. Bin daher für Pro. Qwertz84 19:24, 26. Jun. 2017 (CEST)

Entscheidung

Das Buch hat genug Stimmen (und keine Gegenstimmen) für die Aufnahme in den Buchkatalog. --Ulignoth 19:15, 21. Aug. 2017 (CEST)

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Erledigt! Die Diskussion ist zu einem (vorläufigen) Ende gekommen, und es gibt derzeit keinen weiteren Diskussionsbedarf.

Ergebnis: Buch wird im Katalog geführt. --Ulignoth 19:15, 21. Aug. 2017 (CEST)

Mechanik:_9.-10._Schulstufe[Bearbeiten]

Das Buch kann bald (siehe Diskussion nach der Abstimmung) die Kriterien eines fertigen Buches erfüllen. Yomomo 09:23, 27. Nov. 2017 (CET)

Zusammenfassung

Zielgruppe: SchülerInnen und LehrerInnen der 9. Schulstufe
Text: Ziel ist in einer so weit es geht einfache Sprache und Weise die Begriffe und die physikalischen Gesetze, die in einem Unterricht über Mechanik in der 9. Schulstufe vorkommen, möglichst ausführlich zu erklären. Als roter Faden wird Astronomie benutzt, was hoffentlich das Interesse erwecken kann. Astronomie und Astrophysik sind allerdings so breite Felder, das man in ihrem Studium fast die ganze Physik braucht.
Bild:

Abstimmung

  • Symbol support vote.svg Pro

Qwertz84 15:54, 27. Nov. 2017 (CET)

  • Symbol oppose vote.svg Contra
  • Symbol neutral vote.svg Neutral

Diskussion

Nicht so wichtig: eigene Kommentare

Endlich ist es so weit! Mein erstes vollständiges Buch in Wikipedia... Das freut mich sehr. Das ist ein Schulbuch über Mechanik (9., teilweise 10. Schulstufe in einem 12.Stufen Schulsystem). Nachdem ich die entsprechende Seite in wiki gelesen habe, kann ich jetzt nicht entscheiden, ob es zur Mittelstufe oder Oberstufe gehört... Egal.

Das erste Kapitel ist eine kurze (so zu sagen) Behandlung der Mathematik, die für das Buch notwendig ist (am Ende der 9. Schulstufe sollte man auch Winkelfunktionen können, das hab ich noch nicht geschrieben, ist auch nicht absolut notwendig)

Der Rest ist eine Präsentation der Mechanik aus der Sicht der Astronomie bzw. Astrophysik. Allerdings kann man doch Themen im Buch finden, die nicht direkt mit Astrophysik zu tun haben (z.B. Überholung mit PKW). Astrophysik funktioniert nur als roter Faden.

Dieses Buch ist so geschrieben, dass man die Themen der Reihe nach unterrichten oder selbst lernen kann. Das ist das erste so umfassendes Werk über dieses Thema und für diese Altersgruppe.

Wichtig. Thema: Titel

Nun, man muss den Titel ändern (siehe Diskussion:Mechanik:_9.-10._Schulstufe). Mein Wunsch ist, dass es im Titel klar ist, dass es um ein Schulbuch für diese Schulstufe geht. Wie wäre es mit "Mechanik im Universum: Ein Buch für die 9. Schulstufe". Vielleicht ist aber doch nicht notwendig die Schulstufe zu erwähnen. Dann würde "Mechanik im Universum" ausreichen. Sobald eine Entscheidung darüber getroffen wird, kann ein Administrator die Zentral-Seite und alle Unterseiten verschieben (nach Angaben der Wikipedia, sollte das einige Sekunden dauern, hoffentlich kann das jemand machen), die Änderung der dadurch entstandenen roten Links übernehme ich dann gern (ich hab ja schon nicht gerade wenig Arbeit im Werk investiert, ein bisschen noch macht dann nichts aus...)

Wichtig. Andere ToDos

Das Buch wird von einem Übungsbuch begleitet. Das hab ich jetzt als ganzes in einer riesigen Seite geschrieben (Mechanik:_9.-10._Schulstufe:_Fragen_und_Aufgaben). Nachdem eine Entscheidung über den Namen fest steht, ist die Idee, den Titel des Übungsbuchs auch zu verschieben und dann das Übungsbuch in Unterseiten zu unterteilen.

Für eine Bessere Navigation hab ich schon einen Index vorbereitet (steht im Übungsbuch). Wenn der Name fest steht, werde ich diese Seite im Theoriebuch einbeziehen und die richtigen Links dann schreiben. Dazu kann ich dann auch Tabellen vorbereiten (z.B. mit allen Größen und Einheiten, die im Buch vorkommen, samt entsprechenden Links).

Eine Navigation von einem Kapitel zum nächsten ist auch noch nach der Namensentscheidung einzubauen. Yomomo 09:23, 27. Nov. 2017 (CET)

Anm. v. Qwertz84

Hallo Yomomo, vielen Dank für die Mühe, das Buch bei WB einzustellen. Durch die Unterschiede zwischen AT und DE kann ich nun wenig zum Umfang sagen. In DE wird Astronomie nur in wenigen Bundesländern gelehrt, was ich recht schade finde.

  • Einige deiner Kapitel finde ich zu knapp und weiß nicht, ob es an den unterschiedlichen Lehrplänen oder generellen Auffassungen über Unterricht liegt. Vergleiche im beispielsweise Mechanik:_9.-10._Schulstufe/_Die_newtonschen_Gesetze mit dem Schulbuch "Physik Plus, Sachsen-Anhalt, Cornelsen-Verlag" und dort die Abschnitte über die Newton'schen Gesetze fällt aus, dass in Sachen-Anhalt Grundbezüge zur Frage, woher wir das mit der Physik eigentlich wissen, hergestellt werden. Der konkrete Bezug zu Experimenten ist also da.
  • Es werden im Schulbuch konkete Experimente vorgestellt, in deinem Buch und dem genannten Kapitel wird das nicht getan -- in anderen Kapiteln beispielsweise Mechanik:_9.-10._Schulstufe/_Stoßvorgänge finde ich aber schon erste Ansätze dafür und der erste Teil von Mechanik:_9.-10._Schulstufe/_Drehmoment_und_Hebelgesetz ist schon recht gut.
  • Meines Wissens nach ist der Satz: "In einem abgeschlossenen System bleibt die Gesamtmasse erhalten." falsch (siehe Mechanik:_9.-10._Schulstufe/_Die_Erhaltungssätze_der_Physik). Meine Chemiekollegen würden dem Massenerhaltungssatz eher zustimmen, da bin ich mir sicher.
  • Kurzum: Mir fehlen Bilder, ein Gespür für schwierige Dinge im Unterricht (Druck, Kraft) sowie Hinweise auf konkrete Experimente.

Vermutlich liegen den Unterschieden in der Darstellung aber schlicht gut begründbare Schul-kulturelle Besonderheiten zu Grunde, daher will ich einer Aufnahme in den BK nicht im Weg stehen.

Namensvorschlag: "Mechanik für Schulstufen 9 und 10 an Gymnasien in Österreich"? Qwertz84 15:54, 27. Nov. 2017 (CET)

@Qwertz Danke für deine konstruktive Kritik. Ein Experiment Teil war und ist auch gedacht (unter dem Titel "Das Universum in unserem Labor"). Der Theorieteil ist aber, was die Himmelsmechanik und diese Schulstufe betrifft meiner Meinung nach fertig oder fast fertig. Bilder sind auch tatsächlich etwas knapp (wie ich auch in der Einleitung des Buches zugebe und hoffentlich bald ändern werde...). Und der Satz "In einem abgeschlossenen System bleibt die Gesamtmasse erhalten" ist tatsächlich falsch, man sollte über Massenenergie sprechen, wie es auch im gleichen Absatz doch dann steht, der Satz ist einfach korrekt, bis man auch relativistische Physik lernt, genau wie in Fall der Euklidischen Geometrie. Allerdings ist das Thema Himmelsmechanik ziemlich ausführlich gedeckt (für dieses Schulniveau). Deine Anmerkungen führen mich dazu, über den Titel noch einmal nachzudenken. "Österreich" würde ich auf allen Fällen rauslassen (das Buch kann sich auch hoffentlich so entwickeln, dass es für die Schule in machen Bundesländer in DE geeignet wird). Ich werde also ein deutsches Schulbuch bestellen, vergleichen und die notwendigen Änderungen vornehmen. Daher würde ich jetzt eher den etwas provokativen Titel "Himmelsgesetze" vorschlagen. Wie in Deutschland so auch in Österreich gibt es einige Kollegen, die gern Astronomie unterrichten würden oder so gar auch tun, egal welches Buch sie benutzen. Dieses Buch könnte sich also nach manche Ergänzungen für diese Kollegen hilfreich erweisen. LG Georg. Yomomo 07:59, 28. Nov. 2017 (CET)

@Yomomo: Den Begriff "Massenenergie" kenne ich nicht, was aber auch nichts heisst. Aus physikalischer Sicht ist Energie eine Erhaltungsgrösse, Masse aber nicht. Und Massenenergie ein Zwischenbegriff, den die Schüler schnell wieder vergessen dürfen, wenn der Test geschrieben wurde. Persönlich halte ich nicht viel von solchen "Zwischenbegriffen". In DE ist (Schul-)Bildung hauptsächlich Ländersache, was hier jedes Jahr neu diskutiert wird. Schulbücher werden also für jedes Bundesland neu zusammengestellt, ebenso wie der Lehrplan, in dem Astronomie vorkommen kann -- oder auch nicht. Schau mal für beispielsweise Sachsen https://www.schule.sachsen.de/lpdb/web/downloads/lp_gy_physik_2011.pdf?v2 hier rein. Qwertz84 08:30, 28. Nov. 2017 (CET)

Entscheidung