Gitarre: Note-Location Workshop

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Mindest-Voraussetzungen
C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden (Workshop)
Rockdiploms(die ersten Lektionen)

(Notenlesen nur optional)

Verwandte Kapitel
 
Weiterführende Kapitel
die 5 Hauptskalenformen (Lektionen)

Grundlagen[Bearbeiten]

Für diesen kleinen Workshop gehe ich davon aus, dass ihr ein paar Grundlagen mitbringt.

  • C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden.
  • Wenn ihr den Gitarrenkurs hier in den Wikibooks macht, dann solltet ihr zumindest ein paar Lektionen des Rockdiploms hinter euch haben. Wenn nicht, dann solltet ihr euch zumindest die einfachen Barré-Akkorde vom E- und vom A-Typ greifen können, und auch wissen, wie diese heißen. Zumindest solltet ihr diese abzählen können.
  • Ihr solltet wissen, was Transponieren ist, und wie es funktioniert.
  • Dazu solltet ihr grob wissen, wie sich die Tonleiter chromatisch (also mit Halbtonschritten) aufbaut.
  • Optimal ist es, wenn ihr schon ein wenig Noten lesen könnt, aber dieses ist keine Grundvoraussetzung.

Solltet ihr diese Grundlagen nicht mitbringen, dann frage ich mich ernsthaft, was ihr mit der Note-Location überhaupt wollt. Am sinnvollsten ist es, die Note-Lokations-Methode erst dann zu lernen, wenn man Stücke in den oberen Lagen spielt. Und dazu werden eben auch die Barré-Akkorde benötigt. Man braucht das Pferd nicht von hinten aufzuzäumen.

Note-Lokation was ist das[Bearbeiten]

Dieses ist die Fähigkeit, jeden beliebigen Ton auf dem Griffbrett einer Gitarre finden oder einen gegriffenen Ton benennen zu können. Dieser Workshop beschränkt sich aber nur auf die ersten 12 Bünde und es geht hier darum, die Töne und Positionen von bekanntem Wissen abzuleiten, was durchaus ein paar wenige Sekunden dauern darf.

Die Töne des 5. Bundes[Bearbeiten]

Die ersten drei Bünde kennt man schon vom oben genannten Workshop über die C-Dur-Tonleiter in den ersten drei Bünden.

Die Töne des 5. Bundes lernst du am einfachsten, indem du dir das Stimmen der Gitarre vergegenwärtigt.

Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg
E ||---|---|---|---|-A-|-
H ||---|---|---|---|-E-|-
G ||---|---|---|-H-|-C-|-
D ||---|---|---|---|-G-|-
A ||---|---|---|---|-D-|-
E ||---|---|---|---|-A-|-
  • Die unterste Saite des 5. Bundes ist ebenfalls wie die oberste Saite im 5. Bund ein A.
  • Der Ton im 5. Bund auf der G-Saite kann man sich vom H davor ableiten. Ein Halbtonschritt weiter (ein Bund weiter) als das H ist das C.

Damit kannst du jetzt schon alle Töne bis zum 5. Bund. Dieses wird dir schon ausreichen, wenn nur ein paar Töne mehr für ein ansonsten recht einfaches Picking benötigst.

Das Grundtonschema der Barré-Akkorde[Bearbeiten]

Die Grundtöne der einfachen Akkorde E-Dur und A-Dur sollten dir inzwischen vertraut sein. (Beachte die "schwarzen" Töne).

Crd E.svg Crd A.svg

Das Schema dieser Grundtöne muss man sich sehr gut einprägen. Wenn man sich aber noch einmal vergegenwärtigt, wo bei den ersten drei Bünden die Töne E- und A sind, dann sollte man dies leicht auf die schwarzen Punkte übertragen können. (Dass man den A-Typ auch Bb-Typ nennt, braucht uns im Moment nicht zu interessieren.[1] )

Crd Typ EF.svg   Crd Typ ABb.svg

Dieses Grundtonschema finden wir auch in den Barré-Akkorden wieder. Die Grundtöne der Barré-Akkorde befinden sich genau dort, wo sie sich auch bei den einfachen Grundakkorden befinden.

Crd Form E F.svg Crd Form Em.svg Crd Form A Bb.svg Crd Form Am.svg
Crd E.svg Crd Em.svg Crd A.svg Crd Am.svg

Für den Workshop lassen wir den Em- und den A-Dur-Typ mal eben unter den Tisch fallen. Mann könnte zwar auch mit denen arbeiten, aber der E-Dur- und der A-Moll-Typ haben praktisch den gleichen Fingersatz. Das sollte euch das Lernen und mir das Beschreiben erleichtern.

Crd Form E F.svg Crd Form Am.svg

Beispiel E-Typ[Bearbeiten]

Jetzt kommen zwei ganz einfache Regeln für Barré-Akkorde vom E-Typ.

  • Den Ton, der vom Zeigefinger auf einen der beiden E-Saiten gedrückt wird, nennt man genau so, wie den ganzen Akkord (natürlich nur der Buchstabe mit Vorzeichen; ohne "Dur" oder "Moll"),
  • und der Ton unter dem kleinen Finger (der auf der D-Saite) heißt ebenfalls so wie der ganze Barré-Akkord.

Die Buchstaben ZMRK beziehen sich hier auf den normalen Fingersatz. Die Töne, die es zu finden gilt, sind rot hervorgehoben.

 1.Bund = F      2.Bund = F#    3.Bund = G     4.Bund = G#    5.Bund = A
||-F-|---|---|  |-F#|---|---|  |-G-|---|---|  |-G#|---|---|  |-A-|---|---|
||-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|
||-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|
||-Z-|---|-F-|  |-Z-|---|-F#|  |-Z-|---|-G-|  |-Z-|---|-G#|  |-Z-|---|-A-|
||-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|
||-F-|---|---|  |-F#|---|---|  |-G-|---|---|  |-G#|---|---|  |-A-|---|---| 

Wie man sieht haben die drei Grundtöne den gleichen Namen wie der gesamte Akkord.

Der 6. Bund ist ein A# oder ein Bb. [2] Der 7. Bund ist ein H. Und dieser könnte einem schon einmal untergekommen sein. (Beispielsweise bei der einfache Version von "Wild Thing" E-E, A-A-A, H-H, A-A-A)

Beispiel Am-Typ[Bearbeiten]

  • Der Ton der vom Zeigefinger auf der A-Saiten gedrückt wird heißt genau so, wie der ganze Akkord
  • und der Ton unter dem kleinen Finger (der auf der G-Saite) heißt ebenfalls so wie der Akkord.
Anwendung
  1.Bund = A#m   2.Bund = Hm    3.Bund = Cm    4.Bund = C#m   5.Bund = Dm
||-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  
||-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|  |-Z-|-R-|---|   
||-Z-|---|-A#|  |-Z-|---|-H-|  |-Z-|---|-C-|  |-Z-|---|-C#|  |-Z-|---|-D-| 
||-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|  |-Z-|---|-M-|     
||-A#|---|---|  |-H-|---|---|  |-C-|---|---|  |-C#|---|---|  |-D-|---|---|
||-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|  |-Z-|---|---|

Die nächsten Bünde bekommt ihr bestimmt allein hin. Der A-Typ im 6. Bund ist ein D# und im 7. Bund ein E. Dieser dürfte vielleicht schon als Em-Barré von ein paar Stücken bekannt sein (z.B. "Nothing Else Matter").

Abschließend

Mit jedem Barré-Akkord kann man also automatisch die Noten auf dem Griffbrett mitlernen. Man muss nur auf die Grundtöne der Akkorde achten. Man findet damit alle Töne auf 5 Saiten der Gitarre. Das Lesen des Artikels dauert wahrscheinlich länger als das Lernen und Begreifen der Methode. Wenn man einen Lehrer gegenübersitzen hat, und sich nur ein wenig in den Barré-Akkorden auskennt, benötigt man kaum 5 Minuten dazu, um das Prinzip zu verstehen.

Töne auf der H-Saite[Bearbeiten]

Da empfiehlt es sich, diese einfach abzuzählen. Das ist auch eine gute Gelegenheit nochmal die chromatische Tonleiter zu üben. Vermutlich wird ein Gitarrenlehrer genau die H-Saite verwenden, um die C-Dur-Tonleiter mit ihren Ganz- und Halbtonschritten zu erläutern. Wenn man dieses noch nicht kennt, dann wird es schleunigst Zeit, diese zu Üben.

C-Dur-Tonleiter auf der H-Saite
(H)||-C-|---|-D-|---|-E|-F-|---|-G-|---|-A-|---|-H-|-C-|-
Kreuztonarten
H  ||-C-|-C#|-D-|-D#|-E|-F-|-F#|-G-|-G#|-A-|-A#|-H-|-C-|-C#- usw.
B-Tonarten
H  ||-C-|-Db|-D-|-Eb|-E|-F-|-Gb|-G-|-Ab|-A-|-Bb|-H-|-C-|-Db- usw.

Meist reichen die Kreuztonarten aus, da man sich von denen die B-Tonarten einfach ableiten kann.

C#=Db;   D#=Eb;  F#=Gb;  G#=Ab;  A#=Bb

Töne bestimmen[Bearbeiten]

das selbe rückwärts

Ich suche einen Ton auf einen der beiden E-Saiten:

  • Zeigefinger als Barré drüberlegen und schauen, was das für ein E-Barré-Typ ergibt.

Ein Ton auf der A-Saite bestimmen:

  • Genau wie oben, lege ich den Zeigefinger als Barré an, nur nehme ich hier einen A-Barré-Typ.

D- und G-Saite:

  • Ich lege den kleinen Finger auf den Ton und baue einen Barré-Akkord vom E-Dur-Typ (siehe oben)

bzw. vom A-Moll-Typ darüber und schaue was ich für einen Akkord erhalte.

Da man (so hoffe ich zumindest) die meisten Barré-Akkorde auswendig kennt, sieht man sofort, was für ein Akkord und damit was für ein Ton dabei herauskommt. Spätestens, wenn man den Barré-Akkord einen Bund weiter vor und zurückschiebt, sollte man diesen auch bestimmen können. Der Rest ist einfaches Abzählen.

Damit haben wir unser Ziel schon erreicht.

Wir finden jeden Ton auf der Gitarre, und können jeden Ton auch bestimmen. Die H-Saite muss abgezählt werden, den Rest ermittelt man über die Barré-Akkorde. Damit sollte man sich für den Anfang begnügen. Später kann man dann auf dieses Wissen weiter aufbauen.

Nutze die Bünde[Bearbeiten]

Für die ersten beiden Saiten in den ersten 7 Bünden gibt es eine einfache Grundregel:

  • Fast alle Töne ohne Vorzeichen liegen auf den ungeraden Bünden (von denen der 3. 5. und 7. in der Regel markiert sind).
            III      V      VII                 XII
E ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-E-|
H ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-H-|
G ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-G-|
D ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-D-|
A ||---|---|-C-|---|-D-|---|-E-|---|---|---|---|-A-|
E ||-F-|---|-G-|---|-A-|---|-H-|---|---|---|---|-E-|

Es empfiehlt sich ein paar Lieder / Akkordfolgen zu lernen, bei denen man genau diese Akkorde braucht.

Beispiele

Fast alle Töne mit Vorzeichen befinden sich auf den geraden Bünden.

Man merke sich die Töne mit Vorzeichen am einfachsten über die Barré-Akkorde

  • F# (im 2.Bund) C# G# (beide im 4.Bund) A# D# (beide im 6. Bund)
  • Gb (2.Bund) Db Ab (4.Bund) Bb Eb (6.Bund) leitet man sich über die Akkorde mit den Kreuzen ab.

Die einzige Ausnahme von der Regel ist der Akkord Bb(m) im 1.Bund und H(m) im 2.Bund. Nur bei denen beiden ist es genau umgekehrt.

Weiterführendes[Bearbeiten]

Achtung: Dieses geht schon über das eigentliche Ziel dieses Workshops hinaus.

Für die Profis noch eine Erweiterung

Wem dieses nicht neu war, oder wer dies sofort verstanden hat, der kann sich mit den Tönen und ihre Oktaven befassen. Die anderen können das später einmal nachholen.

Alle der folgenden Töne eines Types heißen gleich. Sie sind nur um je eine Oktave verschoben.

E-Typ
-|-X-|---|---|---|---|---|
-|---|---|---|---|---|-X-|         -->|
-|---|---|---|---|---|---|            |drei zurück
-|---|---|-X-|---|---|---|  -->|   <--| 
-|---|---|---|---|---|---|     | zwei zurück (vgl. Powerchords)
-|-X-|---|---|---|---|---|  <--| 
A-Typ
-|---|---|---|---|---|-X-|         -->|     (nicht nötig weil E-Typ)
-|---|---|---|---|---|---|            |drei zurück
-|---|---|-X-|---|---|---|  -->|   <--| 
-|---|---|---|---|---|---|     | zwei zurück (vgl. Powerchords)
-|-X-|---|---|---|---|---|  <--| 
-|---|---|---|---|---|---|

Bei dieser Methode kann man von jedem Ton aus, eine oder zwei Oktave zurückrechnen, um damit einen Ton der ersten beiden Saiten zu erlangen. Also von jedem Ton der hohen H und E-Saite gehe ich zuerst drei Bünde zurück, und zwei Saiten höher und habe den gleichnamigen Ton eine Oktave tiefer. Und von diesem Ton aus funktioniert schon die Methode mit dem kleinen Finger von oben her.

Wandere ich noch zwei Bünde zurück und gehe wieder zwei Saiten höher, dann gelange ich auf einer Bass-Saite, von der man sehr leicht dem Barré-Akkord ableiten kann.

            III      V      VII          X      XII
E ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-E-|
H ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-H-|
G ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-G-|
D ||---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|-D-|
A ||---|-H-|-C-|---|-D-|---|-E-|-F-|---|-G-|---|-A-|
E ||-F-|---|-G-|---|-A-|---|-H-|-C-|---|-D-|---|-E-|

Diese Töne sollte jeder kennen, der Barré-Akkorde oder Powerchords verwendet. Die Halbtöne kann man sich leicht selbst abzählen. Dass die Töne im 12. Bund genau so heißen wie die Saiten selbst, dass sollte man noch vom Stimmen mit Flageolett-Tönen her wissen.

Wie kann es weitergehen[Bearbeiten]

Wenn du dich zum allerersten mal richtig mit Harmonielehre und so etwas befasst, dann mag dir das alles hier recht viel vorkommen. Dann schiebe das Lernen aller Töne auf dem Griffbrett noch etwas beiseite und fülle erst einmal die anderen Wissenslücken auf. Doch wenn Barré-Akkorde und deren Grundtöne für dich nichts Neues sind, dann kannst du alle Töne auf dem Griffbrett ohne nennenswertes Büffeln ermitteln.

Es gibt nicht nur Barré-Akkorde vom E- und vom A-Typ, sondern es gibt von fast jedem einfachen Lagerfeuer-Akkord einen Barré-Akkord-Typ. Man muss diese nicht alle auf einmal lernen, sondern sobald man sich etwas mehr mit Picking, Improvisationsskalen oder Jazz-Akkorde befasst, wird man automatisch darüberstolpern.

Jeder neue Akkordtyp bietet weitere Möglichkeiten einzelne Töne über Akkorde ableiten zu können.

Beispiele

Die C-Form taucht oft vereinfacht als C7-Form auf, bei der die beiden E-Saiten abgedämpft werden.

Crd Form C.svg - Crd Form C7.svg
        Gm7            C7              Fmaj7
|--:--:---:--:---|   |---:---:---|   |---:---:-|
|--:--:-K-:--:---|   |<Z>:---:---|   |-M-:---:-|
|--:--:-R-:--:---|   |---:---:-K-|   |---:-K-:-|
|--:--:-M-:--:---|   |---:-M-:---|   |---:-R-:-|
|--:--:---:--:---|   |---:---:<R>|   |---:---:-|
|--:--:-Z-:--:---|   |---:---:---|   |-Z-:---:-|

Der C7-Typ wird aber auch gerne beim Blues eingesetzt. Und über den C-Dur-Typ lassen sich sich sehr gut die Töne auf der H-Saite wie auch auf der A-Saite ableiten.

Ebenfalls gibt es Akkord-Typen vom D- und vom G-Typ, was man sich mal bei der gar nicht mal so schweren Übung vom Rockballadendiplom (Let me entertain you, und Sympathy...) ansehen sollte.

Über kurz oder lang wird man alle Akkordtypen und deren Grundtöne bestimmen können, und daher alle möglichen Skalen ableiten könne. Bis dahin ist für viele noch ein Stück Weg, doch bald wird man mit Akkorden und Tönen nur so übers Griffbrett hüpfen können.

Von der Theorie in die Praxis[Bearbeiten]

All diese Übungen zeigen einen eigentlich nur, wo man einzelne Töne findet. Nach einiger Zeit muss man allerdings damit beginnen, Noten lesen zu lernen, um dann jede einzelne Note auf der Gitarre unmittelbar vom Blatt abspielen zu können, ohne darüber länger nachdenken zu müssen.

Vielleicht kann man anfangs lernen, Melodien vom Liederbuch ohne Begleitung nachzuspielen. Es lohnt sich sogar, sich ein Lehrbuch über Klassische Gitarre durchzuarbeiten. Auch wenn Klassik nicht unbedingt der bevorzugte Musikgeschmack ist, lernt man doch die Grundlagen, die man auch für alle anderen Musikstile brauchen wird.

Eine guter Einstieg in das "Noten vom Blatt spielen" könnte der Melodiepicking-Workshop sein.


  1. Der Name E- oder F-Typ bzw. A- oder Bb-Typ richtet sich danach, welche weiteren Akkorde mit bei einer Tonleiter bzw. Akkordkombination vorkommen. Es verhält sich so ähnlich wie bei der so genannten enharmonische Verwechslung, bei der man ja auch für ein und die selbe schwarze Taste zwei Namen hat (z.B. F# = Gb).
  2. Ich merke mir lieber 6. Bund = b weil der Buchstabe so ähnlich wie die Zahl aussieht. Das A# leite ich mir durch die enharmonische Verwechslung oder vom A im 5. Bund ab. Ob die Eselsbrücke auch für euch brauchbar ist, müsst ihr selbst entscheiden.
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