Hilfe:Neues Buch beginnen/ Gliederung zuerst

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Überschriften[Bearbeiten]

Überschriften im Buch oder Kapitel erzeugt man, indem man vor und hinter die Überschrift je zwei Gleichheitszeichen setzt. Für Unterüberschriften benutzt man drei Gleichheitszeichen usw., siehe: Seiten bearbeiten und Inhaltsverzeichnis erstellen.

Hat man drei oder mehr Überschriften, entsteht automatisch ein Inhaltsverzeichnis. Es wird von der Wiki-Software vor der ersten Überschrift platziert.

Keine langen Dateien[Bearbeiten]

Manche Bücher bestehen lange Zeit nur aus einer einzigen Datei, die monatelang wächst. Allzu große Dateien werden immer ungünstiger für Leser mit langsamen Internetverbindungen. Eines Tages erscheint dann beim Editieren die Warnung, dass die Datei größer als 32k ist und von manchen Browsern nicht mehr angezeigt werden kann. Das will keiner – schließlich schreibt man ein Buch, damit jeder es lesen kann. Spätestens jetzt wird es Zeit, Teile des Textes in Kapitel auszulagern.

Nach einigen Wochen Arbeit am Buch werden wahrscheinlich auch andere Benutzer kleine Änderungen vorgenommen haben. Wenn aber an deinem Text andere Autoren mitgearbeitet haben, musst du entsprechend GFDL die Liste der Autoren mit übertragen!

Du findest das übertrieben? Sorry, genau das verlangt die GFDL. Vom ersten Wort an, das du geschrieben hast, hast du den Hinweis gelesen. Nun halte dich daran! Du möchtest doch sicher, dass jeder deine Rechte als Autor achtet. Dann achte auch die Rechte anderer!

Wer nur Rechtschreibfehler korrigiert oder Formulierungen verbessert hat, die Vorlage „Buchkandidat“ hinzugefügt oder eine Tabelle wikifiziert hat, gilt wegen mangelnder Schöpfungshöhe nicht als Autor im Sinne der GFDL und muss nicht berücksichtigt werden.

Wenn an dem auszulagenden Teil des Textes außer dir kein einziger anderer Benutzer schöpferisch mitgearbeitet hat,

  • hast du Glück, denn dann kannst du den Text einfach ausschneiden und in das neue Kapitel kopieren,
  • hast du Pech, wenn sich bisher niemand für dein Buch interessiert hat. Verbessere und verfeinere die Gliederung, das erhöht deine Chancen!
  • oder du bist so genial, dass niemand an deinem Buch etwas finden konnte, was man hätte verbessern können.

Wenn du dir die Arbeit machst, die gesamte Versionsgeschichte durchzugehen, kannst du eventuell für einen Teil des auszulagernden Textes feststellen, dass noch kein anderer Benutzer schöpferisch daran gearbeitet hat. Dann hast du Glück und darfst einfach kopieren – siehe oben.

Zuerst die Gliederung[Bearbeiten]

Wenn die Arbeit an deinem Buch mit der Erstellung einer möglichst ausführlichen Gliederung beginnt, hast du diese Probleme kaum. Bei der Erstellung der Gliederung wird dir kaum jemand dazwischenschreiben. Wer Vorschläge hat, wird sie voraussichtlich auf der Diskussionsseite niederschreiben.

Verzichte vorerst darauf, den Text zu verfassen. Verbessere die Gliederung, bis sie perfekt ist. Warum?

  • Eine gute Gliederung sagt anderen mehr über deine Absichten als der Beginn des Textes.
  • Potentielle Leser setzen dein Buch auf ihre Beobachtungsliste – oder auch nicht, und schauen kein zweites Mal vorbei.
  • Eine gute Gliederung hilft potentiellen Co-Autoren, sich zu beteiligen. Benutzer sind eher bereit, einen kleineren Betrag zu leisten, als gleich ein ganzes Kapitel zu schreiben.
  • Wenn dein Buch fortschreitet, kannst du Schritt für Schritt jeden Gliederungspunkt durch einen Link auf ein Kapitel ersetzen.

Namenswahl für Unterkapitel: Keine Nummerierung![Bearbeiten]

Gib deinen Kapiteln möglichst unverwechselbare, prägnante Namen! Über den Namen kannst du ein Kapitel blitzschnell finden und aufschlagen - viel schneller als bei einem Papierbuch, in dem man erst blättern muss. Außerdem: Vermeide Nummerierungen! Du kannst dein Buch natürlich gestalten wie du willst - aber es hat sich schon bei zahlreichen anderen Büchern herausgestellt, dass eine Nummerierung von Kapiteln unpraktisch ist. Du magst zwar einen präzisen Plan haben, was in welchem Kapitel stehen soll – aber es können sich Veränderungen ergeben. Andere Autoren werden Vorschläge machen, und vielleicht auch die Reihenfolge verändern oder gar ein zusätzliches Kapitel einschieben wollen. Dann müssten alle nachfolgenden Nummern geändert werden. Nachträgliche Umnummerierungen der Kapitel machen lästig viel Arbeit (darunter auch Aufräumarbeiten, die du möglicherweise nicht bemerken wirst). Wenn du unbedingt nummerieren willst, tu es nur im Hauptverzeichnis, aber gib deinen Kapiteln solche Namen, die etwas über den Inhalt aussagen: "Einleitung", "Geschichtliches", "Fachbegriffe" oder was immer zu deinem Buch passt. Die endgültige Ordnung entsteht durch das Hauptinhaltsverzeichnis und vor allem durch die Navigation.

Du und vor allem deine Leser werden sich wesentlich besser zurechtfinden, eine sinnvolle Navigation zwischen den Kapiteln wird möglich (wobei wir dir helfen können) und deine Leser können das Lehrbuch auch zum Nachschlagen verwenden.

Hier soll ein Buch entstehen[Bearbeiten]

Verzichte bitte darauf, ein Buch mit den Worten „Hier soll ein Buch entstehen“ und zehn wenig aussagefähigen Zeilen zu beginnen. Was sollte hier wohl sonst entstehen? Das macht einen sehr schlechten Eindruck. Bereite etwas mit nennenswertem Umfang auf deinem PC vor (du hast doch sicher einen PC oder surfst du mit dem Handy?) und uploade es erst nach Benutzung der Rechtschreibprüfung. Wenn du die Wikifizierung mit den Funktionen deines Textprogramms vorbereitest, kannst du wahrscheinlich Arbeit sparen. Vergiss keinesfalls die Projektdefinition.

Erstelle keine leeren Seiten[Bearbeiten]

Anfangs wird es in deinem Inhaltsverzeichnis viele rote Links geben zu den Kapiteln, die du noch nicht geschrieben hast. Das viele Rot mag häßlich aussehen, doch verzichte darauf, leere Seiten anlegen oder sie mit einem Blindtext zu füllen! Es gibt mehrere Gründe für diese Forderung:

  • Der fertige Eindruck, den das Buch erweckt, betrügt potentielle Leser. Ein Leser studiert die ersten Kapitel und stößt dann plötzlich auf leere Seiten. Wie soll er sich wohl fühlen, außer als betrogen?
  • Rote Links könnten jemanden ermuntern, etwas zum Buch beizutragen.

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