Wikijunior Computer und Internet/ Begriffslexikon

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Computer und Internet

Einleitung

Computer

Begriff
Funktion
Geschichte
Bestandteile
Speichermedien
Zusatzgeräte
Programme (Software)

Internet

Begriff
Geschichte
Funktion
Browser
E-Mail

Verwendung

Grundlagen
Schreibprogramm
Internet

Anhang

Begriffslexikon

Wenn man über Computer spricht, muss man gezwungenermaßen viele Begriffe aus dem Englischen verwenden. In diesem Kapitel wollen wir dir die wichtigsten Begriffe erklären. Umfangreiche Informationen zu den Fachbegriffen findest du bei Wikipedia. Klicke dazu einfach auf das beschriebene Wort, das blau eingefärbt ist.

A · B · C · D · E · F · G · H · I · J · K · L · M · N · O · P · Q · R · S · T · U · V · W · X · Y · Z

A[Bearbeiten]

Absturz: Wenn der Computer nicht mehr auf Mausbewegungen oder ähnliches reagiert, oder der Bildschirm blau wird, spricht man von einem Absturz. Durch Speicherfehler kann das System nicht mehr weiterarbeiten. Ein Neustart behebt das Problem meistens.

ACE: ACE ist ein offenes Dateiformat, das sich dazu eignet Dateien zu verkleinern. Es ist dabei um einiges effektiver als ZIP.

Alphanumerische Zeichenfolge: Eine aus Buchstaben und Zahlen bestehende Zeichenfolge.

"Alt Gr"-Taste: Die Taste mit der Aufschrift "Alt Gr" steht für "alternative Grafiken". Man benötigt sie, um Sonderzeichen wie z.B. das @ (at) oder das € (Eurozeichen) zu aktivieren.

@ (at-Zeichen): Das @-Zeichen wird vor allem in E-Mails verwendet, um zu bestimmen, zu welcher Domain die E-Mail gesendet werden muss.

Ausnahmefehler: Ausnahmefehler entstehen häufig durch schlampiges Programmieren und sorgen dafür, dass ein Programm nicht mehr "normal" fortgeführt werden kann. Das Programm, manchmal auch der Computer muss neu gestartet werden, um das Problem zu umgehen.

AVI: AVI ist ein Dateiformat für Videodateien. Allerdings lässt sich auch Ton und Text in dieses Format packen. Daher wird es als Containerformat für Videos bezeichnet.

B[Bearbeiten]

Backslash: Der Backslash (\) ist ein umgekehrter Schrägstrich. Das Zeichen wird vorwiegend bei Windows als Trennzeichen in Pfad- und Dateinamen verwendet.

Batch: Batch ist das englische Wort für Stapel. Eine Batchdatei ist eine Art Programm. Sobald diese gestartet wird, arbeitet der Computer alle eingegebenen Befehle nacheinander ab.

BeOS: BeOS ist ein Betriebssystem für x86- (ab Pentium) und Apple-Prozessoren. Es wurde von der Firma Be Inc. ab 1995 entwickelt.

Betriebssystem*: Das Betriebssystem ist das erste Programm, das auf einem Computer installiert werden muss. Es beinhaltet die wichtigsten Programme und ermöglicht das Arbeiten mit dem Computer.

BIOS: BIOS steht für "basic input/output system", was auf Deutsch "grundlegendes Ein-/Ausgabesystem" heißt. Das BIOS wird benötigt, um den Computer zu starten (siehe Booten weiter unten). Es ist in jedem Computer fest eingebaut, auch wenn noch kein Betriebssystem installiert ist.

BMP: BMP (Bitmap) ist ein von Microsoft entwickeltes Speichersystem für Bilder. Dieses arbeitet verlustfrei, benötigt aber sehr große Dateien.

Datei:Pc boot.jpg
PC beim hochfahren

Boot Sequence: Die Bootsequenz beschreibt die Reihenfolge, von welchem Speichermedium gestartet werden soll. Normalerweise wird erst geprüft, ob ein Betriebssystem installiert ist. Dannach überprüft das BIOS, ob eine bootfähige CD und danach ob eine bootfähige Diskette eingelegt ist.

booten: Das Booten ist der Vorgang, bei dem das Betriebssystem geladen wird. Dieser Vorgang tritt kurz nach dem Einschalten des PCs ein. Der Prozessor holt dabei alle wichtigen Dateien von der Festplatte, die das Betriebssystem benötigt. Der Begriff kommt von der englischen Redewendung "to pull oneself up by one's bootstraps" (sich an den eigenen Schnürsenkeln rausziehen - genau wie Baron Münchhausen sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf zog). Es ist nämlich gar nicht so einfach, einen Computer zu starten, da der Prozessor nur sehr wenige Dinge von sich aus tun kann. Es ist ein wenig wie bei der "Huhn oder Ei" Frage: der Prozessor braucht am Anfang Informationen, die er eben noch nicht hat. Darum hat ein Computer ein fest (in einem Chip) eingebautes Programm (das BIOS), das immer nach dem Start automatisch ausgeführt wird und dann eben das Betriebssystem startet.

Bootmanager: Der Bootmanager erlaubt es, beim Starten des Computers ein Betriebssystem auszuwählen, falls mehrere Betriebssysteme installiert sind.

C[Bearbeiten]

Compiler: Der Compiler übersetzt den Quelltext eines Programmes in eine Sprache, die der Computer verstehen kann.

Farbmischung mit CMYK

CMYK-Farbmodell: Im Gegensatz zum RGB-Modell, das von Bildschirmen verwendet wird, mischen Drucker die Farben Cyan, Magenta, Yellow und Key, um alle Farben darstellen zu können.

D[Bearbeiten]

Datei: Eine Datei ist ein zusammengehörendes Stück Daten. Falls du in einem Programm etwas speicherst, wird eine Datei erzeugt. Diese wird an das Dateisystem weitergeleitet und von diesem gespeichert. Außerdem werden häufig noch Zusatzinformationen wie der Ersteller und das Erstellungsdatum sowie die Dateigröße gespeichert.

Dateisystem: Das Dateisystem sorgt dafür, das alle Programme auf die Dateien zugreifen können, die auf einem Datenträger gespeichert sind. Es speichert ebenfalls Zusatzinformationen über eine Datei ab.

Ein GNOME-Desktop

Desktop*: Der Desktop ist die Arbeitsoberfläche eines Betriebssystems. Es stellt die unterste Ebene des Betriebssystems dar. Deshalb verdeckt ein geöffnetes Programm den Desktop.

DirectX: DirectX ist ein Grafikstandard, der in Microsoft-Betriebssystemen eingesetzt wird. Die aktuellste Version ist DirectX 10.1, das nur für Windows Vista erschienen ist.

dpi: dpi steht für dots per Inch (Punkte pro Zoll). Je höher diese Zahl ist, desto detaillierter wird ein Bild gespeichert.

Drag & Drop: Drag & Drop ist der Vorgang, eine Datei mit der Maus anzuklicken, die Maustaste gedrückt zu halten, die Datei zu verschieben und an der geeigneten Stelle wieder los zu lassen. Drag & Drop ist eine Grundfunktion von modernen Betriebssystemen.

DRM: DRM steht für Digital Rights Management. Auf deutsch heißt das Digitale Rechteverwaltung. Es wird vor allem bei digitaler Musik und Videos eingesetzt, um Piraterie (Raubkopieren) zu verhindern.

DOS: Kurzform von MS-DOS.

Dualsystem: Das Dualsystem ist ein Zahlensystem, das nur die Ziffern 0 und 1 kennt. Es wird vorwiegend innerhalb von Computern genutzt.

E[Bearbeiten]

Eine Tastatur

Eingabegerät: Unter Eingabegerät werden alle Geräte (Hardware) bezeichenet, über die man etwas eingeben kann. Dazu zählen Tastatur, Maus, Joystick und viele andere.

F[Bearbeiten]

FAQ: Ein FAQ enthält häufig gestellte Fragen zu einem bestimmten Thema sowie die Antworten dazu.

FAT32: FAT32 ist ein Dateisystem. Es ist der Vorgänger von NTFS.

FreeBSD: FreeBSD ist die kostenlose Version des Betriebssystems BSD.

G[Bearbeiten]

Das Gnome-Logo

GNOME: GNOME ist eine freie Desktopumgebung für Linux.

GUI: Das "graphical user interface" stellt die Benutzerschnittstelle dar, die die Informationen vom Betriebssystem grafisch aufbereitet. Alle modernen Betriebssysteme besitzen eine grafische Benutzeroberfläche.

H[Bearbeiten]

Hexadezimalsystem: Das Hexadezimalsystem besteht im Gegensatz zu unserem Zahlensystem aus 16 statt 10 Ziffern. Die Zahlenreihe: 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, A, B, C, D, E, F. Dieses Zahlensystem wird z.B. dazu verwendet, Farben darzustellen. So steht #00FF00 für Grün und #FFFFFF für Weiß.

HowTo: Die HowTo ist eine Art Betriebsanleitung für umfangreichere Programme.

I[Bearbeiten]

Image: Das Wort Image verwendet man häufig als anderes Wort für Speicherabbild. Ein solches ist eine exakte Kopie des Inhalts eines Datenträgers. Man kann so z.B. viele Computer hintereinander Installieren und man muss nur einmal alles einstellen, alle Programme installieren und dann ein Image auf eine DVD packen. Dann kann man die anderen Rechner mit hilfe dieser DVD innerhalb von Minuten installieren und das , so oft man will. Das Wort Image ist außerdem die englische Bezeichnung für Bild.

Interrupt: Interrupts sind wichtige Signale, die an den Prozessor gesendet werden. Nach dem Empfang unterbricht er die Arbeit, um z.B. ankommende Dateien zu verteilen. Würde der Prozessor seine Arbeit nicht unterbrechen, würden die Daten verloren gehen.

J[Bearbeiten]

JPEG: JPEG ist ein verlustbehaftetes Dateiformat für vorwiegend Bilder. Es kommt aber in ähnlicher Form auch in Videoformaten zum Einsetz. Die Bilddateien werden bei diesem Format je nach eingestellter Qualität (in %) sehr viel kleiner, verlieren aber auch an Qualität.

K[Bearbeiten]

Kernel: Der Kernel ist der zentrale Teil des Betriebssystems. Dieser muss immer im Arbeitsspeicher liegen, solange der PC eingeschaltet ist. Er erledigt alle Hauptaufgaben des Prozessors.

Das KDE-Logo

KDE: KDE ist eine freie Desktopumgebung für Linux. Es ist zur Zeit in Version 3.5 verfügbar. Ab Version 4.0 soll KDE auch windowskompatibel sein, und dem Benutzer als Alternative zur Standard-Desktopumgebung von Windows dienen.

L[Bearbeiten]

Linux beim Starten

Linux: Linux ist ein freies Betriebssystem. Es ist quelloffen und wird ständig weiterentwickelt.

Login: Das Login beschreibt die Anmeldung an einem PC oder bei einer Internetseite. Meistens werden Benutzername und Passwort verlangt.

M[Bearbeiten]

MacOS (X)*: MacOS bzw. MacOS X sind Betriebssysteme von Apple Macintosh.

MP3: MP3 steht für "MPEG-1 Audio Layer 3" und ist ein Tonformat, dass aus dem MPEG-1 Codec entstand. Es komprimiert Musik verlustbehaftet, ist dabei sehr platzsparend.

MPEG: MPEG ist ein speziell für Filme entwickeltes Dateiformat, dass ähnlich wie JPEG für Bilder arbeitet. Es komprimiert Videos verlustbehaftet.

Multiprocessing: Wenn ein Betriebssystem diese Fähigkeit hat, kann es mehrere Mikroprozessoren gleichzeitig verwenden.

MS-DOS: MS-DOS steht für Microsoft Disk Operating System, auf deutsch heißt das Microsoft-Disketten-Betriebssystem. Es ist das erste Betriebssystem von Microsoft und war zu Anfang ein reines Text-Betriebssystem. Später kam dann auch die Maus dazu.

Multitasking: Multitasking ist die Fähigkeit eines Betriebssystems, mehrere Aufgaben gleichzeitig erledigen zu können. Dabei nimmt sich der Prozessor für jedes Programm einen Bruchteil einer Sekunde Zeit und wechselt dann zum nächsten.

N[Bearbeiten]

NTFS: NTFS ist das Dateisystem, dass seit Windows NT verwendet wird. Aktuell ist es in Version 3.1.

O[Bearbeiten]

Ogg Vorbis: Ogg Vorbis ist ein verlustbehaftetes Dateiformat für Tondateien. Es steht in Konkurrenz zum gebräuchlichen Format MP3. Es arbeitet jedoch effizienter als dieses, wird aber nur wenig unterstützt.

Puffy, das Maskottchen von OpenBSD

OpenBSD: OpenBSD ist ein freies Betriebssystem von Theo de Raadt.

OpenGL: OpenGL ist ein freier Grafikstandard, der z.B. bei Linux eingesetzt wird. Es ist die freie Konkurrenz zum patentierten Microsoft-Standard DirectX.

Open Source: "Source" ist der Quellcode der Software, also das für Menschen lesbare "Kochrezept" des Pogramms. Open Source bedeutet, das der Anwender ausser dem ausführbahren Programm auch dessen Qellcode erhält, und diesen auch ändern darf. Open Source bedeutet aber nicht, das man solche Programme nicht für Geld verkaufen darf - so verkauft zum Beispiel Red Hat oder Novell Linux, obwohl es Open Source ist. Sehr oft wird Open Source Software von einer relativ grossen Gruppe von Programmierern, der sogenannten "Community" weiterentwickelt. Oft wird auch von "freier" Software gesprochen.

OS: OS (operating system) ist die englische Abkürzung für Betriebssystem.

P[Bearbeiten]

Partition: Eine Partition ist ein Teil der Festplatte. Diese kann nämlich in mehrere Teile aufgeteilt werden, um z. B. zwei unterschiedliche Betriebssysteme zu installieren oder um Betriebssystem und Daten zu trennen.

Performance: Die Performance beschreibt die Leistung eines Computers.

Pixel bei einem Flachbildschirm

Pixel: Ein Pixel, auch Bildpunkt genannt, ist ein Teil eines Bildes. Ein normales Bild im Computer besteht aus tausenden solcher Bildpunkte, die zusammen ein Bild ergeben. Wie viele Pixel der Bildschirm wiedergeben kann, nennt man die Auflösung.

Pixelgrafik: Pixelgrafik ist ein anderes Wort für Rastergrafik.

PNG: PNG ist ein verlustfreies Dateiformat, das gerade für Illustrationen besonders geeignet ist. Es speichert Dateien mit wenig Farben besonders klein und ist damit gut für Grafiken im Internet geeignet.

Q[Bearbeiten]

Quelltext: Der Quelltext ist das, woraus ein Programm besteht. Der Quelltext wird von einer oder mehreren Personen geschrieben und dann von einem Compiler in Maschinensprache übersetzt.

R[Bearbeiten]

RAR: RAR ist wie ZIP ein Dateiformat, das sich dazu eignet, Dateien verkleinert abzuspeichern.

Eine vergrößerte Rastergrafik

Rastergrafik: Eine Rastergrafik ist ein Grafikformat, bei dem jeder Bildpunkt (Pixel) separat gespeichert wird. Beim vergrößern der Datei wird eine Art Mosaik sichtbar, beim verkleinern leidet die Qualität ebenfalls.

ReactOS: ReactOS ist ein freies, zu Microsoft Windows kompatibles Betriebssystem, das zur Zeit noch in einer unausgereiften Alphaversion vorliegt.

Root Account: Ein Root Account ist ein Benutzerkonto, das vor allem unter unixartigen Systemen häufig Verwendung findet. Der Root Account hat alle Rechte und keinerlei Einschränkungen am PC.

Ruhezustand: Beim Ruhezustand wird der Inhalt des Arbeitsspeichers auf der Festplatte gespeichert so dass du, wenn du deinen Computer wieder einschaltest, die Benutzeroberfläche im selben Zustand wie beim Ausschalten vorfindest.

S[Bearbeiten]

D-Sub Anschluss

Serielle Schnittstelle: Die serielle Schnittstelle ist eine eher veraltete Verbindungstechnik im und am Computer. Sie wird mehr und mehr vom USB-Anschluss verdrängt.

Standby-Modus: Ist ein energiesparender Modus, bei dem viele, aber nicht alle Teile abgeschaltet werden. Der Computer kann schnell wieder benutzt werden, indem man z.B. die Maus bewegt. Er wird auch auch Ruhezustand genannt.

SVG: SVG ist ein Dateiformat für Vektorgrafiken.

T[Bearbeiten]

TIFF: TIFF ist ein verlustfreies Speicherformat für Bilder.

Tux, das Maskottchen von Linux

Tux: Tux ist das Maskottchen von Linux. Es ist ein kleiner Pinguin mit Entenschnabel und -füßen.

U[Bearbeiten]

Update bezeichnet eine Verbesserung einer laufenden Version eines Programmes hinsichtlich der PC-Sicherheit (Patches), aber auch in Bezug auf Bugfixes, also Behebung kleiner und größerer Programmfehler. Die Durchführung ist bei jedem PC, also auch Deinem, zwingend erforderlich. Insbesondere wenn es mit "Sicherheitsupdate" gekennzeichnet ist, darfst Du es nicht abbrechen sondern musst es laufenlassen.

Upgrade beschreibt den Wechsel zur nächsthöheren, deutlich verbesserten Version mit meist erweiterten Funktionen. Bestes Beipiel: der Wechsel von Windows 3.1 auf Windows 95, indem das Betriebssystem MS-DOS eingespart werden konnte. Wenn Du ein Computerspiel kaufst und dir dann Erweiterungsprogramme zum Grundprogramm installierst, führst Du auch ein Upgrade durch.

V[Bearbeiten]

Vektorgrafik:Vektorgrafiken sind Grafiken, die im Gegensatz zu Rastergrafiken aus einem Quellcode bestehen. Dieser beschreibt das Aussehen der Grafik. Erst ein passender Grafikrenderer macht dann aus dem Text ein Bild. Das Format hat den Vorteil, dass es sich verlustfrei vergrößern bzw. verkleinern lässt.

Vista: Vista ist das Betriebssystem von Microsoft, welches Windows XP abgelöst hat. Vista heißt übersetzt Blick, Sicht oder Perspektive. Im November 2006 konnte Vista schon von Firmen genutzt werden. Normale Familien etc. konnten dies seit dem 31.1.2007 tun. Es ist ganz anders als Windows XP und seine Vorgänger, also eine ganz neue Version. Im Jahr 2010 wurde Vista durch das Betriebsystem Windows 7 abgelöst.

W[Bearbeiten]

Wallpaper: Wallpaper ist der englische Begriff für Hintergrundbild.

Ein Werbebanner der Wikipedia

Werbebanner: Ein Werbebanner ist eine Bildfläche auf z. B. einer Internetseite. Dieses Bild macht Werbung für eine andere Seite. Für das Einbinden eines solchen Bildes bekommt der Seitenautor etwas Geld. Bannerwerbung wird immer häufiger.

Windows: Windows ist ein kostenpflichtiges Betriebssystem, das von der Firma Microsoft entwickelt wird. Die neueste Version ist Windows 10.

Windows 7: Windows 7 ist der Nachfolger von Windows Vista.

X[Bearbeiten]

Xfce: Xfce ist eine freie Desktopumgebung für Linux, die auch auf älteren Computern läuft.

XP: XP ist die Kurzform von Microsoft Windows XP. XP ist ein Ausschnitt aus dem englischen Wort experience (Erfahrung, Erlebnis). Es ist momentan das zweitneueste Microsoft-Betriebssystem auf dem Markt. http://www.xfce.org/

Y[Bearbeiten]

Z[Bearbeiten]

ZIP: ZIP ist ein Dateiformat, in dem Dateien abgelegt werden können. Diese werden dann verlustfrei verkleinert, um z.B. den Transport zu erleichtern.


*: Der Stern bedeutet, dass dieser Begriff im Buch genauer erklärt wird.


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