Münzgasse

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Seitentitel: Reisen in das Alte Dresden/ Das verschwundene Dresden – Der Februar 1945/ Münzgasse

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Münzgasse lag 1945 in der Altstadt und war seit 1915 auf dem Stadtplan im Quadrat M 14 zu finden. Von 1895 bis 1905 galt die Bezeichnung Münz-Gasse.

Sie gehörte der Zuständigkeit nach zur Ortslistenabteilung A (bis 1911: Katasterabteilung A [bis 1896: Kataster=Abtheilung A.; 1860 bis 1881 Cataster-Abtheilung A.]).

Für die Post war das Briefzustellamt Dresden A 1 zuständig.

Die Münzgasse lag im 1. Polizeirevier.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Münzgasse ist ein kleines Stück einer sehr alten überregionalen Länderverbindung, welche heute zwischen Bautzen und Zwickau als sächsische Frankenstraße[1] und damit Teil des Frankfurter Gleises[2] von Nürnberg über Dresden nach Frankfurt (Oder) bekannt ist. Diese Altstraße erfreut sich aktuell wieder großer Beliebtheit und wird zwischen Bautzen und Hof (Saale) als Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße[3] vermarktet.[4]

Die Münzgasse stellte ursprünglich die Verbindung von der Dresdener Elbfurt zur Anhöhe des späteren Neumarktes dar. In spätslawischer Zeit soll es am Elbufer zunächst auch eine Fähre und zusätzlich eine zu 996 erwähnte einfache hölzerne Brücke über die Elbe gegeben haben. Die wasserliebenden Slawen waren für den Bau kilometerlanger Holzverbindungen über Flachwasser und sumpfiges Gelände bekannt.

Rund zweihundert Meter stromaufwärts bildete die Mündung eines Altarmes in die Elbe einen natürlichen Hafen, der noch bis in das späte 19. Jahrhundert als sogenannter Gondelhafen vor allem von Fischerbooten verwendet wurde. An diesem Ort, wo sich die Wasserstraße mit der Altstraße kreuzte, entwickelte sich in spätslawischer Zeit aus einer kleinen Fischersiedlung eine Handelssiedlung, welche von Historikern als Dorf an der Frauenkirche oder Besiedlung um die Frauenkirche[5] und von Stadttopographen vielfach als Frauenvorstadt oder Frauengemeinde bezeichnet wird. Andere Historiker sehen in dieser Siedlung den Hauptort des Gaues Nisan, die mehrfach erwähnte Siedlung Nisani. Der Hafen Nisani wurde zu 1004 im Zusammenhang mit einem Feldzug Heinrichs II. gegen Böhmen erwähnt. Die Entstehungszeit des vermuteten vorstädtischen Handelsplatzes ist unter Historikern sehr umstritten. Weitestgehende Einigkeit besteht hingegen darüber, dass dieser aus stadttopographischen Erwägungen heraus an der Stelle der späteren Brotbänke in der Frauengasse lag.

Die spätere große Fischergasse stellte die Hauptstraße dieser Siedlung dar. Seit 1020 führte sie von der Elbfurt zur damals geweihten Holzkirche Zu Unsrer Lieben Frauen, dem Vorgängerbau der späteren steinernen Frauenkirchen der Romanik, der Gotik und des Barocks. Östlich von ihr lagen unweit der Kirche die Hauptgebäude der Böhmischen Akademie oder Akademie Nisan, westlich von ihr eine dieser Geistlichen Akademie angegliederte Ikonenschule.

Auch die Entstehungszeit der Nikolaikirche, der heutigen Kreuzkirche, ist umstritten. Sie wird überwiegend im Zusammenhang mit der Entstehung des Handelsplatzes gesehen. Bei der Welle der Stadtgründungen durch Kaufleute entstanden Kaufmannssiedlungen in der Regel um genossenschaftliche Nikolaikirchen. Dresden weicht hier in zwei Punkten ab:

  • die für damalige Verhältnisse bedeutende Stadtgründung mit sich anschließendem Brückenbau (nach anderer Ansicht: der gewaltige Brückenbau mit sich anschließender Stadtgründung) dürfte hochherrschaftlich entstanden sein, vermutet wird sogar eine königliche Gründung mittels der Burggrafen von Dohna, welche infolge des Konfliktes zwischen dem Reich und der Markgrafschaft Meißen in den 1190er Jahren an den Markgrafen von Meißen übergegangen sein könnte
  • die Nikolaikirche lag viel zu weit abseits des vorstädtischen Handelsplatzes, als dass hier ein Zusammenhang bestehen könnte

Die Nikolaikirche (und jetzige Kreuzkirche) dürfte demzufolge wahrscheinlich eher im Zusammenhang mit der Planstadt Dresden und dem Altmarkt entstanden sein. Dies würde auch den rein deutschen Charakter der frühen Kirche erklären. Während die für die umliegenden sorbischen Dörfer zuständige Frauenkirche außerhalb der Stadtbegrenzungen verblieb, war den Sorben in der Frühzeit der Stadtgeschichte der Zutritt zur Stadt ohne Genehmigung verboten.

Die vorstädtische Handelssiedlung dürfte neben dem slawischen Charakter auch von Juden geprägt worden sein, deren Handelsaktivitäten im ostfränkisch-frühdeutschen wie auch im böhmischen Raum seit der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts bezeugt sind. Stadttopographisch betrachtet lag die jüdische Synagoge wie auch die spätere Jüdengasse genau wie der vorstädtische Handelsplatz an den späteren Brotbänken in dem Bereich, welcher zwar in die Stadtgründung Dresdens mit einbezogen wurde, diese aber in der Planstruktur störte.

Die Vorgängerin der großen Fischergasse wird die Elbfurt (Fährstelle, Holzbrücke) mit dem vorstädtischen Handelsplatz verbunden haben, ohne dass deren genauer Verlauf rekonstruiert wäre. Da der natürliche Hafen alter sein dürfte als die Frauenkirche und auch mindestens 16 Jahre eher bezeugt ist, dürfte der Kirchenbau auf der Anhöhe bei dem alten Handelsplatz als sekundär anzusehen sein. Nach dem Bau der Kirche zentrierte sich die Wegeführung sternförmig auf diese zu - nicht nur von der Elbfurt, vom Hafen und vom Handelsplatz aus, sondern auch aus Richtung Pirna und Ranvoltitz.

Wahrscheinlich nach 1170 lag die von Sorben bewohnte Große Fischergasse dann vor den Begrenzungen der damals begründeten deutschen Siedlung Dresdene. 1168 war durch die Funde gediegenen Silbers und reicher silberhaltiger Bleierze am Schüppchenberg in Christiansdorf das Erste Berggeschrey ausgelöst, 1169 die Böhmische Akademie aus Nisani nach Kaditz verlegt worden.

Durch den Bau der wahrscheinlich ebenfalls nach 1170 begonnenen und um 1230 ersterwähnten Augustusbrücke, der seinerzeit mit rund 560 m längsten Gewölbebrücke Europas, verlor die heutige Münzgasse um 1200 ihre Funktion als Fernweg.[6] So befindet sich heute auch die Stempelstelle des Sächsischen Jakobsweges an der Frankenstraße direkt am Georgentor in einer Buchhandlung auf der Schloßstraße.[7] Etwa gleichzeitig musste auch die sorbische Besiedlung um die Frauenkirche ihre Funktion als Vorort des Elbtalkessels an das neugegründete deutsche Newendresden abgeben. Die namensgebende Siedlung auf der anderen Elbseite wurde fortan als Altendresden bezeichnet. Die namensgebende Siedlung auf der anderen Elbseite wurde fortan als Altendresden bezeichnet. Dieses Toponym stammt vom altsorbischen drežďany (= „Sumpf-“ oder „Auwald-Bewohner“)[8]. Ab 1206 setzt die deutsche urkundliche Überlieferung zu Dresden ein.

Der Gebäudekomplex der ehemaligen Akademie Nisan wurde zu einem Spital mit Herberge vor der damaligen Stadtgrenze umgewandelt, welches den Namen Maternihospital erhielt. Dieses Spital wurde möglicherweise nach Urkundenlage in den Jahren 1268 bis 1272 zusammen mit dem Patronat über die Pfarrei Dresden vom Markgrafen Heinrich des Erlauchten an das Klarissenkloster Seußlitz übertragen. Einige Historiker halten diese Übertragung durch Heinrich für eine Urkundenfälschung, andere erachten eine Übertragung kurz vor dem Tod des Markgrafen im Jahre 1288 als noch möglich. Vorausgegangen war ein Versuch der Markgräfin Elisabeth von Maltitz, das Hospital unmittelbar vor der damaligen Residenz Dresden in ein weiteres Klarissenkloster umzuwandeln. Die baulichen Voraussetzungen dafür waren gegeben, bestand doch die Akademie Nisan aus einer klosterähnlichen Gemeinschaft männlicher Lehrer und Schüler. Dieses Vorhaben scheiterte jedoch an dem energischen Widerstand der Dresdner Bürger, welche seit spätestens 1272 (nach anderer Meinung bereits vor 1265) mit dem Franziskanerkloster bereits einen Bettelorden zu verkraften hatten. So riss die Dresdner Bürgerschaft kurz nach 1308 auch das Haus eines Klarissenkonvents in der großen Brüdergasse gewaltsam wieder ab. Nach dem Scheitern ihres Planes schenkte die Markgräfin Elisabeth von Maltitz am 12. Juni 1288 dem Zisterzienserkloster Altzella ihr Leibgedinge Lubanycz und Goppil als Seelgerät. Eine weitere Ordensniederlassung gelang erst wieder dem Augustinerorden mit dem Augustinerkloster auf der anderen Elbseite in Altendresden, welches 1404 vom Markgrafen Wilhelm der Einäugige gestiftet und reich ausgestattet wurde. Vom Maternihospital zeugt heute nur noch die Deckplatte über dem ehemaligen Maternibrunnen unweit der Frauenkirche.

Der Verlauf der Straße nach der Störung durch die Befestigung ist sehr umstritten. 1893 veröffentlichte Bruno Krause[9] im Selbstverlage sein Werk Die geschichtliche Entwicklung der Königl. Haupt- und Residenzstadt Dresden vom sorbischen (wendischen) Dorfe an bis zur jetzigen Großstadt.[10] In seinen Planskizzen nahm er zu (um) 1206 einen sorbischen Rundling zwischen der Fährstelle und der Frauenkirche an, der dem sorbischen Rundling Altendresden gegenüberlag. Der ehemalige Fernweg führte nach seiner Darstellung von der Fährstelle zwischen zwei sorbischen Gehöften hindurch auf den Dorfplatz und über diesen dann zu einem Platz östlich der Frauenkirche, auf welchem die anderen Wege eintrafen, so auch eine Straße aus dem Gebiet der späteren Stadtgründung. Ein Rundling zwischen Frauenkirche und Elbe ist allerdings eher unwahrscheinlich.

Eine weitere Planskizze zu der Situation (um) 1216 zeigt bereits die Stadt neben dem angenommenen Rundling, wobei zwischen Frauenkirche und der Stadt lediglich ein schmaler Weg über eine Brücke über den wassergefüllten Stadtgraben führt. Diese Darstellung dürfte der Situation, dass die Ost-West-Verbindung nun durch Wilsches Tor und Frauentor führte, nicht gerecht werden. Weiterhin bleibt ein elbnaher Rundling fraglich. Nach neuerer Erkenntnis hatte die Besiedlung um die Frauenkirche eher präurbanen Charakter und war durch den Hafen an der Wasserstraße, die Elbfurt sowie den vorstädtischen Handelsplatz geprägt. Eine gültige Aussage über den Verlauf des stillgelegten alten Fernweges nach der Störung durch die Stadtgründung lässt sich schlecht treffen. Der neue Verlauf führte über die Brücke und durch Tore in die Stadt hinein und wieder heraus.

Die Planskizze IV hat den sorbischen Rundling in einen losen Haufen von Gehöften der Fischergemeinde aufgelöst. Ein Weg zur Furt existiert hier nicht mehr. Die Frauenkirche war nach dieser Skizze vom Frauentor nicht mehr direkt, sondern über einen Umweg Richtung Rampische Gemeinde erreichbar. Die Gabel nach Pirna oder Ranvoltitz befand sich nach dieser Skizze noch östlich der Rampischen Gemeinde. Nach neuerer Ansicht lag sie ganz in der Nähe der Frauenkirche. Auch wird die Fischergemeinde viel weiter östlich vermutet, während um die Frauenkirche die Frauengemeinde gesehen wird.

Dresden um 1550 mit neuer Münzstätte

Die Münzgasse trägt diesen Namen seit 1849 nach der damals einzigen Münzstätte im Königreich Sachsen. Der seit 1553 regierende Kurfürst August ließ 1556 im Schutze der neuen Festungsmauern ein neues Münzgebäude am Elbtor in unmittelbarer Nähe seiner Residenz errichten, weil die Münzmeister in Freiberg, Annaberg und Schneeberg den Feinsilbergehalt der Guldengroschen (Taler) eigenmächtig verringert hatten. So konnte er über die Richtigkeit von Schrot und Korn besser wachen lassen.

Sächsische Staatsmünze 1883

Anlässlich des Baues der Katholischen Hofkirche musste das Münzgebäude am Elbtor weichen, weswegen 1737 eine neue Münze gegenüber der Frauenkirche zwischen der Großen Fischer- und der Salzgasse im Haus Nr. 633 eingerichtet wurde. Dieses dreistöckigen Gebäude bei den "Kasematten" (der heutigen Brühlschen Terrasse) erhielt später die Hausnummer An der Frauenkirche 10. 1738 erfolgte der Abbruch des alten Münzgebäudes am Elbtor. Nach der vor allem durch Preußen militärisch erzwungenen Reichsgründung 1871 verlor diese sächsische Hauptmünzstätte nach und nach ihre Aufträge und wurde am 5. Februar 1887 stillgelegt. Nach ihrem Abriß (und etlicher Nachbarhäuser) wurde an ihrem ehemaligen Standort 1894 nach Plänen von Constantin Lipsius die "Königlich Sächsische Kunstakademie" errichtet.

Die Münzgasse trug bis 1849 den Namen Große Fischergasse (1572 erstmals in Abgrenzung gegen die Kleine Fischergasse so genannt). 1556, im Jahr des Baues des Münzhauses, hieß sie ursprünglich newe Fischergasse. Diese Bezeichnung erhielt sie wahrscheinlich durch den Bau der Befestigungsanlagen in den 1520er Jahren. Hierdurch wurde einerseits die alte sorbische Siedlung mit der Frauenkirche in die Stadt Dresden einbezogen, andererseits verlor diese Siedlung durch die Befestigungen ihren direkten Zugang zur Elbe. So wurde der frühgeschichtliche Verbindungsweg von der alten Fähre zur Frauenkirche zertrennt und in der Länge wesentlich gekürzt. Der Rest erhielt die Bezeichnung newe Fischergasse.

Erst 1843 wurde durch den Architekten Woldemar Hermann auf Kosten der benachbarten Hausbesitzer wieder ein Zugang von der Terassengasse und Großen Fischergasse an die Elbe und gleichzeitig ein Aufgang zur Brühlschen Terrasse geschaffen. Die Große Fischergasse kam wieder aus ihrer Sackgassenlage, aber nicht sogleich aus ihrem Schmuddelimage und üblen Ruf heraus, der sich über lange Zeit in der Randlage gebildet hatte. Die wohlhabend gewordenen Bürger beantragten deswegen eine Namensänderung ihrer Straße, welcher sechs Jahre darauf 1849 stattgegeben wurde.

Stadtpläne[Bearbeiten]

Dieser Plan Anton Wecks auf das Jahr 1529 gibt sicherlich nicht im Detail die Situation von 1529 außerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer wieder, sondern eher die Vorstellung der 1670er Jahre (vielleicht auch schon der 1660 oder 1650er Jahre, da Weck den Auftrag für sein Werk rund zwanzig Jahre vor dessen Erscheinen erhielt). Innerhalb der mittelalterlichen Stadtmauer ist die Situation durch das hölzerne Stadtmodell von 1521 (die Situation vor 1519 zeigend) besser dokumentiert.

Ansichten[Bearbeiten]

Postkarten[Bearbeiten]

Münzgasse (Nr. 12, 10 usw.)[Bearbeiten]

Dresden - Münzgasse mit Frauenkirche

  • Sächsische Heimatschutz=Postkarten / i. A. des Landesvereins Sächs. Heimatschutz in Dresden / Serie Dresden III. / Originalaufnahmen und Verlag von Bertha Zillessen, / Bautzen. (Nachdruck verboten.) - 1923 belegt, um 1920 datiert.
  • Der übliche Malerblick (Malerwinkel) mit Durchblick zum Rathausturm (1. Oktober 1910 eingeweiht) - linker Hand die Nr. 12, im Erdgeschoß Produkten & Grünwaren mit einer Tür zur Terrassengasse (kein Fenster dorthin), links anschließend (zT außerhalb der Aufnahme) wohl die [Kohlenh]andlung - direkt über der Ladentür ein Fenster des ersten Stockes zur Terrassengasse, über der Kohlenhandlung ein weiteres Fenster des ersten Stockes zur Terrassengasse - im zweiten Stock über der Ladentür zwei große Fenster eng beieinander - im dritten, offenbar niedrigem Stockwerk zwei niedrige Fenster eng beieinander, etwas nach links versetzt, eins über dem Laden, das andere schon über der Kohlenhandlung - Beginn des Daches kurz über dem Fenstersturz des dritten Stockes, wohl kleine Dachluke in der Nähe des Schornsteins - Nummer 10 erheblich niedriger, Dachkante in Höhe des zweiten Stockwerkes von Nr. 12 - Nummer acht nochmals niedrigere Dachkante? - am Giebel von Nummer 6: Grüner / Baum zu lesen (noch über das Dach von Nr. 12 geblickt).

DRESDEN - FRAUENKIRCHE Unterschrift: RESTLER (Holzschnitt).

  • Erweiterter Malerblick mit Dampfschiff und Teil der Brühlschen Terrasse am Eingang zur Münzgasse - Datierung 1925 (?).

Postkarten Münzgasse 4[Bearbeiten]

1911 bis 1922/23 Gasthaus zum grünen Baum

  • Gruss aus dem Gasthaus zum grünen Baum, Dresden-A., / Münzgasse 6, Inh. B. Hensel / Freundl. Fremdenzimmer zu annehmbaren Preisen / - neu renoviert -
  • Die Aufnahmen entstanden wahrscheinlich bereits 1911, kurz nach der Renovierung: links steht wohl die Familie Hensel (Bruno, Frau, zwei Kinder) und eine Angestellte vor dem Gasthaus, rechts sitzt eine Gesellschaft im Gastraum des Restaurants
  • linke Photographie: die Fassade von Nr. 4 ist nur teilweise mit abgebildet - das Haus hatte mindestens vier Achsen, der I. Stock und der II. Stock waren mindestens vierfenstrig, das Erdgeschoß hatte links ein Fenster, dann kam die (Haus?)Tür und rechterhand wieder zwei Fenster - im Erdgeschoß befand sich das Restaurant Wenzel (bis 1911, Geschäftsführer Christian Wenzel, Schankwirtin Martha Wenzel), das Ehepaar wohnte zusammen mit dem Schneidermeister Franz Sobotta im II. Stock - im I. Stock wohnten der Kellner Ernst Plätzer und der Arbeiter Berthold Schnapka, Ernst Plätzer hielt bis zu seinem Tode 1941 dem Restaurant die Treue, sein Witwe Martha blieb bis zuletzt im Haus (von 1914 bis 1921 wohnten die Plätzers im II. Stock), der Arbeiter Berthold Schnapka wohnte von 1911 bis zuletzt im Hause (1914 bis 1918 im I. Stock des Hintergebäudes, danach wie die Plätzers im II. Stockwerk) - im III. Stock wohnte die Köchin Marie Nowosadtko, das IV. Stockwerk teilten sich der Kutscher Max Bärsch und der Hutmachergehilfe Carl Cramer (ihre Witwen erlebten beide das Ende 1945 - Anna Bärsch war seit 1917 verwitwet, ihr Mann noch von 1914 bis 1916 Oberpacker und möglicherweise Kriegsopfer; Ernestine Cramer war seit 1924 verwitwet; beide Witwen wohnten bis zuletzt im IV. Stock, 1914 bis 1921 im IV. Stock des Hintergebäudes) - 1911 hatte der Bauunternehmer Otto Schlechter seine Geschäftsräume im Parterre des Hintergebäudes, wo er bis 1913 bleib (1914 womöglich in den Krieg zog), bis 1910 hatte er im II. Stock gewohnt, der Unternehmer verfügte bereits damals über einen Fernsprechanschluß (das Restaurant hingegen nicht) - im I. Stock des Hintergebäudes hatte der Modellfabrikant Franz Richter 1910 und 1911 seine Geschäftsräume, im III. Stock des Hintergebäudes wohnte der Arbeiter Wilhelm Zschaler (der II. Stock des Hintergebäudes war bis 1913 nicht belegt)

Postkarten Münzgasse 6 = Grüner Baum[Bearbeiten]

1911 bis 1922/23 Gasthaus zum grünen Baum

  • Gruss aus dem Gasthaus zum grünen Baum, Dresden-A., / Münzgasse 6, Inh. B. Hensel / Freundl. Fremdenzimmer zu annehmbaren Preisen / - neu renoviert -
  • Die Aufnahmen entstanden wahrscheinlich bereits 1911, kurz nach der Renovierung: links steht wohl die Familie Hensel (Bruno, Frau, zwei Kinder) und eine Angestellte vor dem Gasthaus, rechts sitzt eine Gesellschaft im Gastraum des Restaurants
  • linke Photographie: das sechsachsige Gasthaus, unten links der Haupteingang mit Überdachung (mit Reklame an den Kanten und auf dem First), rechts daneben (durch die Personen teilweise verstellt) der Eingang zum Restaurant, links neben den Türen die vier Fenster des Restaurants Hensel, über dessen Tür und Fenstern in dunkler Schrift: Bruno Hensel Restaurant, neben den Fenstern Fensterläden mit Reklame, unter den Fenstern des I. Stockes in dunkler Schrift Gasthaus zum grünen Baum, bei den Personen könnte es sich neben der Gastwirtsfamilie noch um die verwitwete Köchin Marie Dreßler handeln, welche in den Jahren um 1911 im II. Stock des Hintergebäudes wohnte, weiteres Personal wohnte ebenfalls im Hause, wie der damals noch neue Kellner Boleslaw Karszewski im III. Stock (der bis zuletzt im Grünen Baum wohnte und arbeitete), der damals ebenfalls neue Kellner Otto Störer (der nur bis 1913 blieb und womöglich in den Ersten Weltkrieg zog), und der Bierausgeber Richard Bräutigam, dessen Frau Meta erwähnt ist - das sechsachsige Haus besitzt vier sechsfenstrige Stockwerke über dem Parterre, das IV. Stockwerk ist ein ausgebautes Dachgeschoß - das zweite Stockwerk wurde neben dem Kellner Störer durch den Schriftsetzer Paul Techt bewohnt, drei andere Mieter hatten den II. Stock wohl im Zuge der Umbaumaßnahmen verlassen, darunter die Schneiderin Jos. Weisbauer - im dritten Stock wohnten neben dem Kellner Karszewski und dem Bierausgeber Bräutigam mit Ehefrau Meta der Kutscher Max Höhne, der Arbeiter Max Rühle sowie die beiden Aufwärterinnen Anna Kunath und Martha Seifert - im vierten Stockwerk wohnten neben dem Steindrucker Richard Schäfer und der Steindruckerwitwe Anna Schäfer der Arbeiter Robert Leubert und die verheiratete Arbeiterin Selma Eschke - der III. und der IV. Stock des Hintergebäudes waren seit 1910 nicht belegt - mit abgebildet ist das Nachbarhaus Münzgasse Nr. 8 sowie die Hauser Münzgasse Nr. 10 und Münzgasse Nr. 4 teilweise (siehe dort)


1911 bis 1919: Postkarte Gasthaus zum grünen Baum

  • Gruß aus dem / Altbürgerlichen / Gasthaus / "Grüner Baum" / Dresden / Münzgasse 6. 3 Bilder: oben links Erdgeschoß/ Parterre des Hauses, oben rechts Blumendekor mit Beschriftung, unten Dampferanlegestelle mit drei Dampfern, einer Straßenbahn auf zwei Gleisen, zwei Fahrzeugen
  • Verlag Steinmann, Dresden, 1919 belegt. Die Aufnahme entstand 1911 oder später - 1911 pachtete Bruno Hensel den Grünen Baum und baute das Erdgeschoß um.
  • Bild oben links: von den sechs Achsen des Hauses ist die linke mit dem breiten Haupteingang belegt, der über ein imposantes dreieckiges Vordach (mindestens ein Meter mal ein Meter) mit viel Reklame verfügt (alle drei Kanten des Vordaches und der First sind mit Schildern versehen), links neben der Tür ein großes Schild, rechts neben der Tür ein ovales kleines Schild, darunter die Klingel - die benachbarte Achse ist der Eingang zum Restaurant, über der Tür gemalt Bruno [Hensel Restaurant], ein dunkler Schriftzug zwischen Türsturz [und Fenstersturz] und dem Vorsprung des 1. Stockes, der Gastwirt (Bruno Hensel) steht links neben der Tür, rechts neben der Tür drei Reklameschilder - die vier rechten Achsen werden durch die vier Restaurantfenster gebildet, neben den Fenstern vier langgestreckte Fensterläden mit Reklame, direkt unterhalb der Fenster (und oberhalb des Sockels) dunkler Schriftzug Freundliche Fremden-Zimmer […], auf dem Sockel rechts neben der Restauranttür und unter dem linken Fenster heller Schriftzug auf dem dunklen Sockel: Eigene Schlächterei - unterhalb der Fenster des I. Stockes dunkler Schriftzug: Gasthaus zum Grünen Baum (Bruno Hensel bewohnte den I. Stock) - am rechten Nachbarhaus (Münzgasse 4) dunkler Schriftzug über dem linken Fenster Restaurant […], wahrscheinlich Restaurant Arthur Döbler, 1913 Schankwirt im Parterre, 1914 bis 1925/26 bewohnte er auch den I. Stock der Münzgasse) - unwahrscheinlich das Restaurant Wenzel (bis 1911, Geschäftsführer Christian Wenzel, Schankwirtin Martha Wenzel)

Postkarten Münzgasse 8[Bearbeiten]

1911 bis 1922/23 Gasthaus zum grünen Baum

  • Gruss aus dem Gasthaus zum grünen Baum, Dresden-A., / Münzgasse 6, Inh. B. Hensel / Freundl. Fremdenzimmer zu annehmbaren Preisen / - neu renoviert -
  • Die Aufnahmen entstanden wahrscheinlich bereits 1911, kurz nach der Renovierung: links steht wohl die Familie Hensel (Bruno, Frau, zwei Kinder) und eine Angestellte vor dem Gasthaus, rechts sitzt eine Gesellschaft im Gastraum des Restaurants
  • linke Photographie: die Fassade von Nr. 8 ist vollständig mit abgebildet - das Haus hatte vier Achsen, der I. Stock und der II. Stock waren vierfenstrig, das Erdgeschoß hatte rechts die Haustür und linker Hand zwei Fenster, das ausgebaute Dachgeschoß besaß vier niedrigere Fenster -

Der Malerblick[Bearbeiten]

auch: Malerwinkel

Lesser Ury: Kuppel der Frauenkirche in Dresden (vor 1931)
Kazimierz Grodzicki (1858–1933): Blick auf die Dresdner Frauenkirche. 1921

Quellen[Bearbeiten]

Adressbücher und Personenbücher bis 1763[Bearbeiten]

Adressbücher und Personenbücher 1763 bis 1794[Bearbeiten]

Adressbücher und Personenbücher 1795 bis 1805[Bearbeiten]

Adressbücher und Personenbücher 1806 bis 1813[Bearbeiten]

Adressbücher und Personenbücher 1814 bis 1829[Bearbeiten]

Adressbücher und Personenbücher 1830 bis 1848[Bearbeiten]

Adressbücher 1849 bis 1870[Bearbeiten]

Adreßbücher 1871 bis 1899[Bearbeiten]

Adreßbücher 1900 bis 1918[Bearbeiten]

Adreßbücher 1919 bis 1932[Bearbeiten]

  • 1919: Häuserbuch mußte infolge reichsbehördlich verfügter Beschränkung der Papierlieferung wegfallen

Münzgasse im Adreßbuch von 1924/25

Münzgasse im Adreßbuch von 1925/26

Münzgasse im Adreßbuch von 1926/27

Münzgasse im Adreßbuch von 1927/28

Münzgasse im Adreßbuch von 1929

Münzgasse im Adreßbuch von 1930

Münzgasse im Adreßbuch von 1931

Münzgasse im Adreßbuch von 1932


Adreßbücher 1933 bis 1944[Bearbeiten]

    • V. d. Frauenkirche b. z. Terrassengasse
    • V. d. Frauenkirche b. z. Ludendorffufer

V. d. Frauenkirche b. z. Ludendorffufer

Münzgasse linke Seite[Bearbeiten]

An der Frauenkirche 5 (links) = Langbeinsches Haus[Bearbeiten]

Hotel & Restaurant Bayrischer Hof

Postkarte um 1900 (1902 belegt)

Postkarte: Gruss aus Hotel & Restaurant / Bayrischer Hof / Inh. Julius Anacker (handschriftlich gestrichen und ersetzt durch: Kurt Seifert) / Dresden Amt I 4179 - Druck: Glöss, Dresden

Postkarte um 1910 (1912 belegt)

Postkarte: Dresden - An der Frauenkirche (Blick in die Töpferstraße)

Mittelrisalit mit vier Fenstern, gleichzeitig Eingansrisalit mit je einem fenster links und rechts neben dem Eingang mit einer Stufe

links und rechts des Risalits je zwei Fenster

Erdgeschoß: Eingang und sechs Fenster

1. Stock: acht Fenster

2. Stock: acht Fenster

3. Stock: acht Fenster

4. Stock: Dachgeschoß oberhalb des Risalits mit sechs Bodenfenstern

5. Stock: Dachgeschoß mit kleinen Luken

6. Stock: Dachgeschoß mit größeren Fenstern/Luken

7. Dachboden

Stefan Hertzig (Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden, Herausgeber): Das Dresdner Bürgerhaus des Spätbarock 1738 - 1790, Dresden 2007, 978-3-9807739-4-2

Inhaltsverzeichnis

Kapitel: Das Dresdner Bürgerhaus nach dem Siebenjährigen Krieg (1760-1790), ab S. 152; Unterkapitel: An der Frauenkirche 5 „Langbeinsches Haus"/ Hotel Bayerischer Hof, S. 181 bis 183

Münzgasse Nr. 1[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 3 = ehemals "Goldenes Faß"[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 5[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 7[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 9[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 11[Bearbeiten]

Terrassengasse 22 (rechts) = Dampfschiffhotel[Bearbeiten]

  • [1909 bis 1938: Terrassengasse], danach Ludendorffufer

Stadtplan mit Münzgasse 1862/70

Eckhaus Terrassengasse 22, war die frühere Nr. 63 (Münzgasse 11 war Nummer 62, Eckhaus Münzgasse 12 [rechter Hand] war Nummer 64), = Altstadt Nummer 4395 (Münzgasse 11 war 4394, Münzgasse 12 war 4396)

Das Haus Terrassengasse 22 war ehemals die Münzgasse Nummer 7 (Nummer 6 war die spätere Münzgasse 11, Nummer 8 war die spätere Münzgasse Nummer 12).

1922/23 bis 1943/44: Erdgeschoß etc. - Eigentümerin Ida Laura Winkler, verwitwet, Hotelbesitzerin, Hotel an der Brühlschen Terrasse [1935 bis 1937: Gastwirtin, Dampfschiffhotel], [1922/23 bis 1934: Erdgeschoß etc. - Eigentümerin Ida Laura Winkler, verehelicht, Max Winkler, Gastwirt], [1922/23: Fernsprecher]

Ludendorffufer[Bearbeiten]

Ludendorffufer (bis 1938: Terrassenufer) mit Sächsisch-Böhmischer Dampfschiffahrt A. G.

  • [1909 bis 1938: Terrassengasse]

Münzgasse rechte Seite[Bearbeiten]

An der Frauenkirche (rechts)[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 630 (bis 1839)[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 2[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 4[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 6 = "Grüner Baum"[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 8[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 10 = Gasthaus Venedig[Bearbeiten]

Münzgasse Nr. 12[Bearbeiten]

Ludendorffufer (links)[Bearbeiten]

Ludendorffufer [1929 bis 1938: Terrassengasse]

Einwohner[Bearbeiten]

A[Bearbeiten]

B[Bearbeiten]

C[Bearbeiten]

D[Bearbeiten]

E[Bearbeiten]

F[Bearbeiten]

G[Bearbeiten]

H[Bearbeiten]

I[Bearbeiten]

J[Bearbeiten]

K[Bearbeiten]

L[Bearbeiten]

M[Bearbeiten]

N[Bearbeiten]

O[Bearbeiten]

P[Bearbeiten]

R[Bearbeiten]

S[Bearbeiten]

T[Bearbeiten]

U[Bearbeiten]

V[Bearbeiten]

W[Bearbeiten]

Z[Bearbeiten]

Münzgasse ab 1945[Bearbeiten]

Die Münzgasse wurde im Februar 1945 völlig zerstört. Anfang der 1950er Jahre wurden die Trümmer mit Hilfe von Schienen und Loren beseitigt, wie aus diesem Bild (im Besitz der Deutschen Fotothek) ersichtlich ist:

1952: Trümmerabbruch an der Münzgasse im Januar 1952

Auch fast sieben Jahre nach der Zerstörung Dresdens (like Dresden) sind noch immer die sprichwörtlich gewordenen Trümmerfrauen im Einsatz. Ergänzt werden sie nun aber durch eine Mehrzahl an Männern, welche bis dahin in der Regel heimgekehrt waren.


Wiederaufbau[Bearbeiten]

Tür zum Intershop auf der Rückseite des "Dresdner Hofes".

Von 1986 bis 1990 wurde an der Westseite der ehemaligen Münzgasse das DDR-Hotel "Dresdner Hof" in teilweiser Anknüfung an alte Dresdner Architekturtradition gebaut - allerdings unter der Doktrin der seinerzeit populären Zeitgeistströmungen der Postmoderne.[12] Der dafür gewonnene Westberliner Architekt Walter Lewin orientierte dabei am historisierenden Aufbau Berlins als Stadtreparatur in "Kritischer Rekonstruktion". Auch in Ostberlin war im Vorfeld des 750-jährigen Jubiläums 1987 das Nikolaiviertel als "Wiege Berlins" rekonstruiert und am Platz der Akademie (heute wieder Gendarmenmarkt) ein "Devisenhotel" wie in Dresden errichtet worden - heute ebenfalls ein Hilton. Der "Dresdner Hof" beherbergte an seiner Rückseite in der Terrassengasse sogar einen Intershop zwecks Devisenabschöpfung.[13]

Trotz aller Kritik an den vielen Abweichungen vom Vorkriegszustand ist das Hotel zumindest ein erster Schritt zur Erinnerung an die eigene urbane Herkunft geworden, eine erste Rückbesinnung auf die Wiege Dresdens, der Siedlung an der Frauenkirche. Die Ostseite des Hotels an der Münzgasse führt genau an der ehemalige Trasse von der mittelalterlichen Furt und Fähre zur Frauenkirche entlang und gab uns damit diese Altstraße wieder zurück. Bedauerlicherweise finden sich in der Münzgasse zu wenige Anknüpfungspunkte an deren Vorkriegsgeschichte und gar keine an die Jahrhunderte der sorbischen Geschichte.

1988: Münzgasse mit Hotel-Rohbau

  1. Vgl. sächsische Frankenstraße.
  2. Vgl. Frankfurter Gleis.
  3. Vgl. Jakobsweg.
  4. Webseite des Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße e.V.
  5. Matthias Meinhardt: Dresden im Wandel: Raum und Bevölkerung der Stadt im Residenzbildungsprozess des 15. und 16. Jahrhunderts (= Hallische Beiträge zur Geschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit Bd. 4) Akademie Verlag, Berlin 2009, ISBN 9783050040684, S. 54.
  6. Vgl. Geschichte des Neumarktes auf der Webseite der Stadt Dresden.
  7. Stempelstellen des Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße e.V.
  8. Ernst Eichler und Hans Walther: Sachsen. Alle Städtenamen und deren Geschichte. Faber und Faber Verlag, Leipzig 2007, ISBN 978-3-86730-038-4, S. 54 f.
  9. Lehrer an der 5. Bezirksschule zu Dresden, Verfasser von Dresdener ... , Inhaber des Ehrenkreuzes der Großherzoglich-Toscanischen Civil=Verdienstordens.
  10. Den Vertrieb übernahm der Komissionsverlag Alwin Huhle, der zu Karl Adlers Buchhandlung gehörte.
  11. Die Beschriftung der Planskizze IV ist fehlerhaft, sie ist eine Dopplung der Planskizze III.
  12. Hotel "Dresdner Hof" (jetzt Hilton) DDR- Postmoderne und Wiederaufbau des historischen Dresdner Stadtkerns auf das-neue-dresden.de.
  13. Vgl. Artikel Intershop in der deutschen Wikipedia.