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Gitarre: lateinamerikanische Rhythmen 1

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Jazzworkshop für Gitarre (Lektion 6b)

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Artikel wird weiter bearbeitet!!
bei Gelegenheit wird die Tabulatur durch Schlagmuster ersetzt.

Die folgenden Rhythmen sind sogenannte Binäre Rhythmen. Man schlägt oder man schlägt nicht. 1 oder 0. Also kann man diese Rhythmen auch gut mit dem gleichen Hexadezimalen System kodieren, mit dem auch Farben im Internet umschrieben werden. Genaueres dazu: Takt-Module

Rhythmusvariationen

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Dies hier ist ein kleiner Workshop in einem Workshop.

Für das weitere Üben sind hier ein paar lateinamerikanische Rhythmen zusammengestellt. (Es gibt noch zig andere, und es werden noch ein paar Rhythmen folgen)

Das Besondere an den Takten ist, dass sie alle über zwei Takte gehen.

Ziel
  • Ein besseres Gefühl für einen Takt zu bekommen.
  • Lernen, wie lange ein Takt dauert.
  • Gleichzeitig mit den Schlagmustern erweitert man die eigenen rhythmischen Fähigkeiten in der Solo-Improvisation. (Die Umsetzung beim Solospielen erfolgt erfahrungsgemäß fast von alleine.)

Als Akkorde werden die aus den letzten Lektionen verwendet.

Wichtiger als die Tabulatur ist das Schlagmuster darüber und das Vorzählen.

und noch etwas

Würde man einem richtigen Lehrer gegenübersitzen, so käme man kaum um laute Vorzählen herum.

1 2 3 4 wie richtige Zahlen
Eins Zwei Drei Vier...
  • und jede Zahl ist Ausnahmslos ein Abschlag.
  • Jedes "und" ist ein Aufschlag.

Die Bindestriche sind keine Zierde, und auch keine Abstandhalter.
(zumindest nicht nur)
Bei jedem "-" müsst ihr einen Schlag ausführen.
Nur, dass die Saiten dabei nicht berührt werden.

Folgende Methode Auf- und Abschläge zu notieren eignet sich besonders gut für Internetforen, wo man auf den ASCCI-Code beschränkt ist.

Jedes Schlagmuster hat also 16 Schläge.

A = Abschlag, V = Aufschlag (Buchstaben sehen fast wie Pfeilspitzen aus)

und "-" = Luftschlag. Es sind immer 16 Schläge.


Takt B6

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Einfacher Lagerfeuerschlag[1]


 1 - 2 u - u 4 - || A - A V - V - A -
    Gm7            C7             Fmaj7
||---------------|--------------|--------------|----------------||
||o-3--3-3--3-3--|-1--1-1--1-1--|-1--1-1--1-1--|-1--1-1--1-1---o||
||--3--3-3--3-3--|-3--3-3--3-3--|-2--2-2--2-2--|-2--2-2--2-2----||
||--3--3-3--3-3--|-2--2-2--2-2--|-2--2-2--2-2--|-2--2-2--2-2----||
||o--------------|-3--3-3--3-3--|--------------|---------------o||
||--3--3-3--3-3--|--------------|-1--1-1--1-1--|-1--1-1--1-1----||

Dient nur als Vorübung für die Akkorde

die Grifffolge

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Besonders als Einstieg eignen sich einfache Harfenartige Abschläge.

  C#m7        F#7         Bmaj7       Bmaj7
|-----------|-----------|-----------|-------|
|-^9--------|-^7--------|-^7--------|-^7----|
|-^9--------|-^9--------|-^8--------|-^8----|
|-^9--------|-^8--------|-^8--------|-^8----|
|-----------|-^9--------|-----------|-------|
|-^9--------|-----------|-^7--------|-^7----|

Rhythmus A95A

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Dieser Rhythmus ist gleichzeitig eine Vorübung für den nächsten Rhythmus.

Und ohne laut vorzuzählen kommt man hier nicht weit. Die gleichmäßige Auf und Abbewegung der Schlaghand darf nicht unterbrochen werden. Sie muss gleichmäßig wie ein Uhrwerk sein. Das gilt übrigens für Schlagmuster in diesem Workshop.

Wichtig ist hier wieder die Betonung des ersten Aufschlages ("und")

Achtung

nach der "3" kommen zwei Luftschläge! Bloß nicht pausieren!

1 - 2 - 3 - - u | - u - u 3 - 4 - ||  A - A - A - - V | - V - V A - A -
   Bm7                             E7
||---------------|----------------|--------------|----------------|
||o-7--7--7----7-|-----7--7-7--7--|-5--5--5----5-|-----5--5-5--5--|
||--7--7--7----7-|-----7--7-7--7--|-7--7--7----7-|-----7--7-7--7--|
||--7--7--7----7-|-----7--7-7--7--|-6--6--6----6-|-----6--6-6--6--|
||o--------------|----------------|-7--7--7----7-|-----7--7-7--7--|
||--7--7--7----7-|-----7--7-7--7--|--------------|----------------|

  Amaj7                                  Amaj7
|------------------|-------------------|--------------|-----------------||
|-5---5---5------5-|-----5---5-5---5---|-5--5--5----5-|-----5--5-5--5--o||
|-6---6---6------6-|-----6---6-6---6---|-6--6--6----6-|-----6--6-6--6---||
|-6---6---6------6-|-----6---6-6---6---|-6--6--6----6-|-----6--6-6--6---||
|------------------|-------------------|--------------|----------------o||
|-5---5---5------5-|-----5---5-5---5---|-5--5--5----5-|-----5--5-5--5---||
Vorschlag

Versuchte diesen Schlag einmal doppelt so schnell zu "Breakfast at Tiffany"

Rhythmus 895A

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Den folgenden Schlag kann man gut "Balladenschlag" nennen, denn mit diesem Schlag kann man sehr gut langsamere Lieder begleiten.

Schlagtechnisch kommt zum oberen Muster nicht viel neues hinzu, doch die "2" wird ausgelassen.


Dieses Schlagmuster hat eine sehr große Ähnlichkeit zum Lagerfeuer-Schlag, wird jedoch über zwei Takte ausgeführt. Dieses Schlagmuster lässt sich also sehr gut für etwas langsamere Lieder einsetzen, und erhält daher den sprechenden Namen: Balladen-Schlag.

Es eignet sich besonders gut für die Lieder, bei denen ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläger in der gleichen Zeit (also doppelt so schnell) viel zu schnell wären.


Der Balladenschlag im Vergleich


mit dem Lagerfeuerschlag (= Rhythmus B6)

Vergleicht man beide Schlagmuster so erscheint es fast so, als habe man lediglich die letzten beiden Schläge des Lagerfeuerschlages verdoppelt.

wozu der Vergleich?

Zum einen haben wir beim Lagerfeuerschlag gelernt, dass im Falle eines Griffwechsels innerhalb des Taktes bei dem ersten "und" gewechselt wird. Ebenso wird im Falle eines Akkordwechsels bei dem "Balladen-Schlag" auf der ersten und gewechselt. Dieses geht (sobald man den Schlag einmal beherrscht) ungleich leichter als beim Lagerfeuerschlag, da man hier durch die beiden Takte fast doppelt so viel Zeit dafür hat.

Zum anderen passt der "Balladenschlag" überall dorthin, wo ein einfacher Lagerfeuerschlag zu langsam ist, aber zwei Lagerfeuerschläge im selben Zeitraum zu schnell sein würden.

Der "Balladenschlag" ist ein Basis-Schlagmuster, von dem viele Variationen abgeleitet werden.

Das einzige wirkliche "Anfänger-Problem" sind die Luftschlage beim Balladenschlag. Es müssen wirklich drei Luftschläge nach der "1" ausgeführt werden, und noch einmal zwei Luftschläge nach der "2".

GANZ WICHTIG!

Nach der "1" kommen 'DREI Luftschläge!
Diese Luftschläge dürfen nicht ausgelassen werden! Sobald man eine Pause mit der gleichmäßigen Pendelbewegung des Armes macht, muss das Gehirn die Arbeit des Wiedereinsetzen machen, obwohl es selbst mit den schrägen Jazzakkorden und evtl. noch mit dem Text zu kämpfen hat. Dabei sollte man das "Rhythmusdenken" schlicht und ergreifend dem Oberarm überlassen, welcher wesentlich weniger Probleme damit hat.


Wer das erst einmal raus hat, der hat auch kaum noch Rhythmusprobleme.

Liedvorschlag für den Rhythmus 895A

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Das gleiche noch einmal mit einer II-V-I-Jazzverbindung

1 - _ - 3 - - u | - u - u 3 - 4 - ||  A - _ - A - - V | - V - V A - A -
    Am7                            D7
||--------------|----------------|------------------|----------------- |
||o-5----5----5-|-----5--5-5--5--|-3-------3------3-|-----3--3-3--3--- |
||--5----5----5-|-----5--5-5--5--|-5-------5------5-|-----5--5-5--5--- |
||--5----5----5-|-----5--5-5--5--|-4-------4------4-|-----4--4-4--4--- |
||o-------------|----------------|-5-------5------5-|-----5--5-5--5--- |
||--5----5----5-|-----5--5-5--5--|------------------|----------------- |

 Gmaj7                          Gmaj7
|-------------|----------------|-------------|-----------------||
|-3----3----3-|-----3--3-3--3--|-3----3----3-|-----3--3-3--3--o||
|-4----4----4-|-----4--4-4--4--|-4----4----4-|-----4--4-4--4---||
|-4----4----4-|-----4--4-4--4--|-4----4----4-|-----4--4-4--4---||
|-------------|----------------|-------------|----------------o||
|-3----3----3-|-----3--3-3--3--|-3----3----3-|-----3--3-3--3---||

Rhythmus AB5A

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Auch der nächste Schlag ist nur eine Variation des "Balladenschlag" mit "2" (wie im ersten Muster) und noch mit der "4".
Wichtig ist nur, dass der erste Aufschlag betont wird.
Sollte man einen Akkordwechsel innerhalb des zweitaktigen Schlagmusters haben, so erfolgt er genau auf dem ersten "und" nach der "4"

Das würde man dann einen "vorgezogenen Griffwechsel" nennen. (weiter unten kommt ein Beispiel.) Bis dahin, die "1" und das erste "und" betonen.

1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u 3 - 4 - ||  A - A - A - A V | - V - V A - A -
    Gm7                             C7
||---------------|----------------|--------------|----------------|
||o-3--3--3--3-3-|-----3--3-3--3--|-1--1--1--1-1-|-----1--1-1--1--|
||--3--3--3--3-3-|-----3--3-3--3--|-3--3--3--3-3-|-----3--3-3--3--|
||--3--3--3--3-3-|-----3--3-3--3--|-2--2--2--2-2-|-----2--2-2--2--|
||o--------------|----------------|-3--3--3--3-3-|-----3--3-3--3--|
||--3--3--3--3-3-|-----3--3-3--3--|--------------|----------------| 

  Fmaj7                           Fmaj7
|--------------|----------------|--------------|-----------------||
|-1--1--1--1-1-|-----1--1-1--1--|-1--1--1-1--1-|-----1--1-1--1--o||
|-2--2--2--2-2-|-----2--2-2--2--|-2--2--2-2--2-|-----2--2-2--2---||
|-2--2--2--2-2-|-----2--2-2--2--|-2--2--2-2--2-|-----2--2-2--2---||
|--------------|----------------|--------------|----------------o||
|-1--1--1--1-1-|-----1--1-1--1--|-1--1--1-1--1-|-----1--1-1--1---||



(info) Rhythmusbeispiel mit der Akkordfolge G (355433) Bm (x24432) Am7(5x555x) D9(x5455x)

vergl.
  • Easy Like Sunday Morning (Faith No More - COMMODORES)

Rhythmus AB57

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Die erste Hälfte des folgenden Schlagmusters ist genau wie beim Vorgänger. Jedoch fällt bei der zweiten Hälfte die "3" heraus.

Dafür sind ein paar Achtel am Ende des Taktes dazugekommen.

Die drei Achtel am Ende sollte man als den Auftakt für die nächste "1" betrachten, dann kriegt man das Gefühl für den Schlag besser rein. Also 4 Abschläge, 3 Aufschläge, und den erfolgt ein Dreier-Auftakt.

Wieder wird der erste Aufschlag sowie das erste "und" betonen. Hier wurden zur Veranschaulichung noch die Akkorde für den "Vorgezogenen Griffwechsel" gesetzt.
Das funktioniert mit allen Schlägen aus diesem Workshop, doch man sollte jenen Schlag zuerst einfach und langsam üben.

1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u - u 4 u ||  A - A - A - A V | - V - V - V A v
    Bm7        E7                    Amaj7
||---------------|-----------------|--------------|------------------| |
||o-7--7--7--7-5-|-----5--5--5-5-5-|-5--5--5--5-5-|-----5--5--5-5-5-o| |
||--7--7--7--7-7-|-----7--7--7-7-7-|-6--6--6--6-6-|-----6--6--6-6-6--| |
||--7--7--7--7-6-|-----6--6--6-6-6-|-6--6--6--6-6-|-----6--6--6-6-6--| |
||o------------7-|-----7--7--7-7-7-|--------------|-----------------o| |
||--7--7--7--7---|-----------------|-5--5--5--5-5-|-----5--5--5-5-5--| |

Rhythmus AB5F

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Ihre richtige Power entfalten die Rhythmen erst, wenn sie im 16el-Feeling gespielt werden. Jedoch ist es völlig normal, wenn man jedesmal neu vorher den Schlag üben muss. Auch wenn man die Übung schon zig mal wiederholt hat.

Vom Schlag her kommt eigentlich nur die 3 mit hinzu,
trotzdem ändert der Rhythmus völlig seinen Charakter.

1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u 3 u 4 u ||  A - A - A - A V | - V - V A V A v
    Am7     Dm7             Gj7      
||------------------------|------------------------||
||o-5-5-5-5-3-3-3-3-3-3-3-|-3-3-3-3-3-3-3-3-3-3-3-o||
||--5-5-5-5-5-5-5-5-5-5-5-|-4-4-4-4-4-4-4-4-4-4-4--||
||--5-5-5-5-4-4-4-4-4-4-4-|-4-4-4-4-4-4-4-4-4-4-4--||
||o---------5-5-5-5-5-5-5-|-----------------------o||
||--5-5-5-5---------------|-3-3-3-3-3-3-3-3-3-3-3--||

Er ähnelt wieder mehr einem vorherigen Schlag, wobei die 3 und 4 am Schluss verdoppelt werden.

1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u 3 u 4 u ||  A - A - A - A V | - V - V A V A v
1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u 3 - 4 - ||  A - A - A - A V | - V - V A - A -

Im 16el-Feeling ist der Schlag natürlich für Anfänger nicht so leicht. Daher kann er auch problemlos im 8el-Feeling (also halb so langsam) und ohne vorgezogenen Griffwechsel geübt werden.

Rhythmus AF56

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Eins zwei Cha-Cha-Cha;und und und - und Vier -

Das klingt schon fast wie ein Schlachtruf. Der Schlag eignet sich auch prima um einen Schlußpunkt (nach dem Refrain z.B.) zu setzen.

1 - 2 - 3 u 4 u | - u - u - u 4 - ||  A - A - A V A V | - V - V - V A -
    Gm7                              C7
||----------------|----------------|---------------|-----------------| 
||o-3--3--3-3-3-3-|-----3--3--3-3--|-1--1--1-1-1-1-|-----1--1--1-1---| 
||--3--3--3-3-3-3-|-----3--3--3-3--|-3--3--3-3-3-3-|-----3--3--3-3---| 
||--3--3--3-3-3-3-|-----3--3--3-3--|-2--2--2-2-2-2-|-----2--2--2-2---| 
||o---------------|----------------|-3--3--3-3-3-3-|-----3--3--3-3---| 
||--3--3--3-3-3-3-|-----3--3--3-3--|---------------|-----------------| 

  Fmaj7                            Fmaj7
|---------------|----------------|---------------|-----------------||
|-1--1--1-1-1-1-|-----1--1--1-1--|-1--1--1-1-1-1-|-----1--1--1-1--o||
|-2--2--2-2-2-2-|-----2--2--2-2--|-2--2--2-2-2-2-|-----2--2--2-2---||
|-2--2--2-2-2-2-|-----2--2--2-2--|-2--2--2-2-2-2-|-----2--2--2-2---||
|---------------|----------------|---------------|----------------o||
|-1--1--1-1-1-1-|-----1--1--1-1--|-1--1--1-1-1-1-|-----1--1--1-1---||

Rhythmus AF57

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Der Cha-cha-Cha Beginn, und das Ende mit dem "3er-Auftakt"...
Nur ein Schlag kommt dazu, und es klingt nicht mehr wie ein Schlußpunkt.

1 - 2 - 3 u 4 u | - u - u - u 4 u ||  A - A - A V A V | - V - V - V A V
    Bm7                               E7
||----------------|-----------------|---------------|----------------- -|
||o-7--7--7-7-7-7-|-----7--7--7-7-7-|-5--5--5-5-5-5-|-----5--5--5-5-5- -|
||--7--7--7-7-7-7-|-----7--7--7-7-7-|-7--7--7-7-7-7-|-----7--7--7-7-7- -|
||--7--7--7-7-7-7-|-----7--7--7-7-7-|-6--6--6-6-6-6-|-----6--6--6-6-6- -|
||o---------------|-----------------|-7--7--7-7-7-7-|-----7--7--7-7-7- -|
||--7--7--7-7-7-7-|-----7--7--7-7-7-|---------------|----------------- -|

  Amaj7                             Amaj7
|---------------|-----------------|---------------|------------------| |
|-5--5--5-5-5-5-|-----5--5--5-5-5-|-5--5--5-5-5-5-|-----5--5--5-5-5-o| |
|-6--6--6-6-6-6-|-----6--6--6-6-6-|-6--6--6-6-6-6-|-----6--6--6-6-6--| |
|-6--6--6-6-6-6-|-----6--6--6-6-6-|-6--6--6-6-6-6-|-----6--6--6-6-6--| |
|---------------|-----------------|---------------|-----------------o| |
|-5--5--5-5-5-5-|-----5--5--5-5-5-|-5--5--5-5-5-5-|-----5--5--5-5-5--| |
 
|-------------|-------*|
|----------5--|-^3----*|
|-------5-----|-^4----*|
|----5--------|-^4----*|
|-------------|-------*|
|-5-----------|-^3----*|

Zusammenfassung:

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Balladenschlag incl. 2
1 - 2 - 3 - - u | - u - u 3 - 4 - ||  A - A - A - - V | - V - V A - A -
Balladenschlag
1 - _ - 3 - - u | - u - u 3 - 4 - ||  A - _ - A - - V | - V - V A - A -
Balladenschlag incl. 2 u. 3..
1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u 3 - 4 - ||  A - A - A - A V | - V - V A - A -
3er Auftakt (ohne die zweite 3)
1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u - u 4 u ||  A - A - A - A V | - V - V - V A v
Schluss 3 und 4 verdoppelt
1 - 2 - 3 - 4 u | - u - u 3 u 4 u ||  A - A - A - A V | - V - V A V A v
Cha-Cha-Cha mit Schlußpunkt
1 - 2 - 3 u 4 u | - u - u - u 4 - ||  A - A - A V A V | - V - V - V A -
Cha-Cha-Cha ohne Schlußpunkt
1 - 2 - 3 u 4 u | - u - u - u 4 u ||  A - A - A V A V | - V - V - V A V

Fußnoten
  1. für die Takte wird zum einen eine eigene Codierung verwendet wie sie in den "Takt Modulen" beschrieben ist. Zum anderen werden umschreibende Namen verwendet. Keine dieser Bezeichnungen entspricht einem offiziellen Standard, doch sie haben sich sowohl methodisch als auch systematisch bewährt.