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Klettern

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Einleitung

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Eigentlich könnten an dieser Stelle weise Worte, historische Zitate oder andere geistreiche Sachen stehen, die uns noch nicht eingefallen sind.  ;-)

Aber bis dahin gibt es zumindest eine kleine Unterscheidung, was dieses Buch ist, beziehungsweise nicht ist.

  • Was man hier nicht finden kann:
    • Du findest keine Anleitung, wie man mit wenig Vorkenntnissen das Klettern oder Sichern erlernen kann. Hierzu eignet sich die Teilnahme an einem geeigneten Kurs oder der Anschluss an eine erfahrene Gruppe von Kletteren im echten Leben, denn das Wichtigste dabei ist, dass jemand die Fehler, die man zu Beginn macht, erkennen und korrigieren kann. Seit Anfang 2006 stellen diverse Kletterkurse als Nachweis der Teilnahme an einem solchen Kurs auch einen vom Deutschen Alpenverein getragenen Kletterschein aus. Der Sinn und Zweck eines solchen Scheines ist noch umstritten und es gibt Befürworter genauso wie negative Kritiken an diesem Kletterschein. Fakt ist jedoch, dass ein solcher Kurs von DAV geschulten Personen begleitet wird.
    • Es gibt hier keine Beschreibungen, die man so einfach in die Tat umsetzen kann, ohne sie zu hinterfragen. Denn es kann sich immer ein Fehler oder Missverständnis einschleichen und vieles lässt sich geeigneter in der Praxis erlernen. Ein Lehrwerk - gedruckt oder elektronisch - kann zwar ein gutes Fundament bilden, jedoch nie den direkten Kontakt zwischen Lehrenden und Lernenden ersetzen.
    • Du kannst an die Kapitel keinen Anspruch an Vollständigkeit stellen. Es sind nicht allumfassende Kapitel. Das Buch wird immer im Aufbau sein, es wächst und gedeiht, weist aber an manchen Stellen auch Lücken auf. Aufgrund der Weiterentwicklung der Geräte und Techniken im Bereich des Kletterns ändern sich ebenfalls Gerätekenntnisse und Lehrmeinungen, so dass ein starres Buch zwangsweise inhaltlich altert. Wir rufen Dich daher auch dazu auf, nach Durchsicht dieses Lehrwerkes durchaus weiter kritisch zu hinterfragen und Dich zu informieren, ob und welche Neuerungen es mittlerweile im Bereich des Kletterns gibt, die hier auch noch nicht erfasst sind.
  • Und was man dafür hier findet:
    • Du findest viele Erklärungen über Material und Techniken. Gerade wenn man noch am Anfang der Kletterei steht, kann man hier gut seine Kenntnisse erweitern und schmökern, was es sonst noch so gibt.
    • Du findest viele offene Stellen, an denen man sich auch selbst mit Text- und Bildbeiträgen einbringen kann. Das Buch lebt von der Mitarbeit und je mehr Autoren mit Fachkenntnissen sich einbringen, desto wahrscheinlicher ist es, dass dieses Buch vollständiger, umfassender und idealerweise auch korrekter wird. Wir freuen uns auch über jeden korrigierten Rechtschreibfehler in gleicher Weise wie auch über inhaltliche Diskussionen auf den Diskussionsseiten der einzelnen Buchabschnitte.
    • Du findest hoffentlich auch genug Motivationsgründe, um mit dem Klettern (wieder) zu beginnen oder darin mehr Zeit investieren zu können.

In diesem Sinne viel Spaß beim weiteren Lesen und anschließendem Klettererlebnis!

Aufbau des Buches

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Wo findet man die gewünschten Informationen?

Das Buch ist so gegliedert, dass anfangs Material für das Klettern ohne allgemeine Verwendungsart vorgestellt wird. Hier wird das Material dem Leser nahe gebracht, spezielle Besonderheiten wie geräteabhängige Gefahren erläutert. Ausgeblendet bleiben dabei allgemeingültige oder weitgreifende Erklärungen und Grundsätze. Trotz dieser verfolgten Idee ist der Materialbereich äußerst umfangreich. Dem Leser eventuell unbekannte Bezeichnungen für verwendete Geräte werden dadurch früh vertraut.

Bei den folgenden Spielarten des Kletterns werden Materialerklärungen ausgeblendet und durch ihre Ausübungsform unterscheidbare Varianten des Kletterns kurz dargestellt. Dabei wird bereits deutlich, dass einige Varianten des Kletterns hier nicht komplett dargestellt werden können. Aufgrund ihrer speziellen Begebenheiten und der starken Abweichungen zu anderen Varianten des Kletterns lassen sich gute Trennlinien ziehen. Speziellere Varianten des Kletterns werden gegebenenfalls in gesonderten Büchern der Outdoor-Aktivitäten dargestellt. Der Leser gewinnt einen Eindruck, welche Klettervarianten enger miteinander verwandt sind und daher hier passende Informationen zu finden sind.

Die dann durchgeführte Erklärung der Begehungsstile zeigt, wie trotz gleicher Materialverwendung und Umgebung drastische Unterschiede entstehen können hinsichtlich psychischer Belastung, Schwierigkeit und auftretenden Gefahrensituationen.

Durch die Betrachtung der Seiltechnik wird daraufhin eine kletterspezifische Knotenkunde und die Handhabung des Seils dargestellt. Auch Informationen im Umfeld der Seiltechnik wie die typischen Seilkommandos, also der Verständigung zwischen kletternden und sichernden Seilpartnern, werden vermittelt.

Die Sicherungstechnik beschäftigt sich mit der Materialverwendung und Technikausübung, die beide zur Absicherung der Seilpartner notwendig sind. Hier wird daher auf den Materialbereich intensiver zurückgegriffen, wobei alle anderen Aspekte wie allgemeine Materialeigenschaften ausgeblendet bleiben.

Ab jetzt sind die grundlegenden Hilfsmittel und Sicherungsmöglichkeiten bekannt. Dadurch kann dezidiert auf die Klettertechnik eingegangen werden. Diese beinhaltet Bewegungstechniken und Bewegungsmuster, die man als kletternder Seilpartner zum Überwinden und Durchsteigen der Kletterouten einsetzen kann. Auch strategische Überlegungen wie Krafteinteilung und die Vorbereitung eines Durchstiegs spielen dabei eine wesentlich Rolle.

Je nach Voraussetzungen des Kletterers ist mit allem Bisherigen ein Kletterniveau zu erreichen, das ihm erlaubt, dann eine beachtliche Routenvielfalt auszuschöpfen. Dabei bewegt man sich meist im Bereich des Plaisirkletterns. Möchte man gezielt oder in optimierter Zeit eine nachweisliche Steigerung seines Könnens erreichen, so ist dies normalerweise nur mit geplantem Trainingseinsatz möglich. Den Aufbau eines solchen Trainings wird daraufhin beschrieben, helfende Geräte gilt es zu kennen und im Training dabei eine Ernährungsplanung durchzuführen.

Spätestens in diesem Grenzbereich der eigenen Leistung kommen Fragen auf, welche positiven psychischen Einflussfaktoren den Kletterer dazu bewegen, diesen Sport zu mögen, ihn trotz seiner Gefahrensituationen durchzuführen, welche Erfahrungen dem eigenen Selbst etwas Positives geben. Auch wird man sich hier der Konfrontation mit leistungslimitierenden Einflussfaktoren, Ängsten jeglicher Art, beschäftigen und an Grenzen stoßen und Lösungen suchen, wie negative psychische Einflussfaktoren abgebaut, im Idealfall zu positiven Faktoren verändert werden können.

Danach werden die technischen Aspekte und einzutrainierende Abläufe des Klettersports mit den Rettungstechniken in seltenen aber eventuell doch einmal vorkommenden Situationen abgeschlossen. In vielen Fällen kann man sich in der Klettergruppe vor Ort selbst behelfen, wenn man weiß wie zu helfen ist. Dies sollte dann bereits praktisch erprobt und trainiert sein, um in Rettungssituationen keine unnötigen Verzögerungen zu erhalten. Hilfe aus der eigenen Seilschaft ist immer schneller möglich, als diese erst anfordern zu müssen.


Informationen suchen

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Wenn du einen gesuchten Begriff nicht über das Inhaltsverzeichnis findest, ist die beste Methode eine Suche über Spezial:Suche.

Es gibt einen Index, der einmal die Möglichkeit bieten soll, schnell Informationen zu einem Fachbegriff, Ausdruck oder Schlagwort zu finden. Er befindet sich aber im Aufbau und ist noch sehr unvollständig. Der Index enthält keine externen Links.

Neben dem Index gibt es ein Glossar mit kurzen Begriffsdefinitionen. Zur Zeit (16. Dezember 2005) enthält das Glossar genau 5 Einträge und ist damit noch nicht sehr nützlich.

Informationen zu und für Autoren findet man unter Autoren. Dort wird auch erklärt, in welcher Form man sich an diesem Projekt beteiligen kann.

Wie und wo klettert man

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Klettern ist ein sehr vielseitiger Sport mit sehr unterschiedlichen Ausprägungen. Im Kapitel Spielarten des Kletterns werden die verschiedenen Arten des Kletterns kurz vorgestellt.

Beim Klettern kann man auf verschiedene Weise gesichert sein. Routen lassen sich auf unterschiedliche Weise klettern. Im Kapitel Begehungsstile werden die Begriffe Toprope, Nachstieg, Vorstieg und die Begehungsstile erläutert.

Material

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In den folgenden Kapiteln wird das Material beschrieben, das beim Klettern verwendet wird, und erklärt, wozu man es verwendet. Zum Teil enthalten die einzelnen Kapitel auch weitere Informationen darüber, wie man das Material verwendet. Grundlegende Techniken werden aber in anderen Kapiteln erläutert, z. B. unter Sicherungstechnik, Seiltechnik oder Rettungstechnik.

Kletterschuhe zum Sportklettern sitzen sehr eng und haben spezielle Sohlen für eine bessere Haftung auf Tritten. Sie unterscheiden sich je nach Verwendungszweck in Aufbau, Passform und Verschlusssystem. Neben der Beschreibung der verschiedenen Schuhe gibt es im Kapitel Kletterschuhe außerdem noch Pflegehinweise für Kletterschuhe und Einkaufstipps für Anfänger.

Beim Klettern und im Bergsport werden heutzutage drei verschiedene Gurtarten eingesetzt: Der Hüftgurt (von manchen Herstellern auch als "Sitzgurt" bezeichnet), der Brustgurt (immer zusammen mit einem Hüftgurt und nie alleine) und der Kombigurt. Das Kapitel Klettergurte enthält Informationen zu den unterschiedlichen Gurtarten, die beim Klettern verwendet werden. Es erläutert, wie man sie verwendet und was man sonst noch beachten sollte.

Kletterhelme schützen den Kopf vor Verletzungen. Einen Helm trägt man zum Beispiel bei Steinschlaggefahr oder wenn die Gefahr besteht, dass man mit dem Kopf irgendwo anschlägt (Sichern oder Klettern im Überhang, Riss oder Kamin). Es gibt verschiedene Bauarten von Kletterhelmen, die verschiedenen Vor- und Nachteile haben. Das Kapitel Kletterhelme informiert darüber.

Im Bergsport werden heute auschließlich Seile und Schlingen aus Kunstfasern verwendet. Beim Sportklettern benutzt man dynamische Seile, für spezielle Anwendungen kommen aber auch statische Seile zum Einsatz. Dabei handelt es sich aber immer um so genannte Kernmantelseile, bei denen der tragende Kern von einem Mantel geschützt wird. Reepschnüre haben einen geringeren Durchmesser und einen anderen Verwendungszweck als Kletterseile. Bandmaterial hat im Gegensatz zu Seilen und Reepschnüren einen flachen Querschnitt. Viele weitere Informationen findet man im Kapitel Seile und Schlingen.

Beim Klettern werden heute Normalkarabiner und Verschlusskarabiner aus Alumiumlegierungen verwendet. Verschlusskarabiner haben eine zusätzliche Sicherung, die ein unbeabsichtiges Öffnen des Karabiners verhindern soll. Informationen zu den unterschiedlichen Karabinertypen und wozu sie dienen findet man im Kapitel Karabiner.

Expresssets bestehen aus zwei Karabinern, die mit einer speziellen Bandschlinge, der Expressschlinge, verbunden sind. Sie werden beim Klettern hauptsächlich an Zwischensicherungen verwendet. Informationen zu Expresssets findet man im Kapitel Expresssets. Achtung: Dieses Kapitel befindet sich noch im Aufbau.

Im Kapitel Sicherungs- und Abseilgeräte findet man Beschreibungen der verschiedenen Sicherungs- und Abseilgeräte. Das Kapitel enthält keine allgemeinen Informationen zum Abseilen und Sichern, sondern hat seinen Schwerpunkt eher auf speziellen Informationen zu den Geräten. Dieses Kapitel befindet sich noch im Aufbau. Einige Geräte sind aber schon recht ausführlich beschrieben.

Das Kapitel Seilrollen und Seilklemmen enthält Informationen zu den Seilrollen und Seilklemmen und wie man sie verwendet. Daneben werden auch Klemmknoten angesprochen, die als Seilklemme oder Rücklaufsperre dienen können. Achtung: Dieses Kapitel befindet sich in Arbeit. Es ist noch nicht sehr vollständig und kann falsche Informationen enthalten.

Nicht jeder Kletterer muss Haken bohren, setzen und einkleben können. Jedoch fördert das Verständnis, wie Haken gesetzt, gebohrt oder geklebt werden, das Vertrauen zum Material. Auch Fortgeschrittene fragen sich manchmal, ob ein Haken hält. Diese und andere Fragen versucht das Kapitel Haken zu beantworten. Dieses Kapitel befindet sich noch im Aufbau.

Klemmkeile dienen dem zusätzlichen Absichern von Kletterrouten. Durch sie wird eine wieder entfernbare temporäre Zwischensicherung in einer Route eingerichtet. Dabei versucht man Risse in der Kletterroute so zu nutzen, dass der Klemmkeil sich mit seiner konischen Form auf Sturzzug (Zug auf den Sicherungspunkt im Falle eines Sturzes) in einem Riss festzieht. Das Sicherungsseil wird mittels Express-Set oder Karabiner mit der Schlaufe oder dem Ring des Drahtes eines gelegten Klemmkeils verbunden. Informationen zu Klemmkeilen, Friends und anderen Klemmgeräten findet man im Kapitel Klemmgeräte. Achtung: Dieses Kapitel befindet sich in Arbeit. Es ist noch nicht sehr vollständig und kann falsche Informationen enthalten.

Magnesia ist ein weißes Pulver, das eigentlich nur dazu dient, die Hände beim Klettern trocken zu halten. Es wird aber auch verwendet, um die Nerven zu beruhigen und ist darüber hinaus Gegenstand heftiger Diskussionen. Umfassende Informationen gibt es im Kapitel Magnesia.

Das Kapitel Rucksäcke befindet sich zur Zeit (Ende Oktober 2005) noch im Aufbau und enthält Informationen zu unterschiedlichen Rucksackmodellen, wie man sie verwendet und was man sonst noch beachten sollte.

Das Kapitel Weiteres Material enthält Informationen zu Material, das nicht in die anderen Kapitel passt oder noch nicht für ein eigenes Kapitel ausreicht.

Seiltechnik

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Die folgenden Kapitel beschäftigten sich mit der kletterspezifischen Knotenkunde und der Handhabung des Seils, sowie den Seilkommandos, also der Verständigung zwischen kletternden und sichernden Seilpartnern. Außerdem wird erklärt, wie man sich einbindet. Darüber hinaus enthalten sie auch Informationen zu Seiltransport (Seilpuppe), Seilverlauf und Abseilen, die aber noch nicht sehr ausführlich sind.


Weiterführende Literaturempfehlung:

[LZ04] enthält alles, was man über Seiltechnik wissen muss.


Knoten

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Knoten gehören zu den elementarsten Grundkenntnissen beim Klettern.

Als Kletteranfänger sollte man mit folgenden Knoten beginnen: Achterknoten (evtl. auch Sackstich) zum Einbinden und Halbmastwurf zum Sichern. Wichtig ist nicht nur zu wissen, wie man die Knoten knüpft, sondern auch beurteilen zu können, ob sie richtig geknüpft sind.

Die Knoten sind im Buch Knotenkunde dargestellt.


Das Kapitel Seiltransport zeigt, wie man Seile, Reepschnüre und Bandschlingen transportieren kann, ohne dass sich unerwünschte Knoten bilden.

Im Kapitel Einbinden in das Seil wird erläutert, wie man das Sicherungsseil mit dem Klettergurt verbindet.

Beim Klettern von Mehrseillängentouren müssen sich die Kletterpartner verständigen. Diesem Zweck dienen die Seilkommandos. Das Kapitel enthält darüber hinaus weitere Informationen zur Kommunikation im Fels.

Das Kapitel Abseilen erläutert eine der wichtigeren Techniken beim Klettern im alpinen Gelände.


Klettern

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Im Kapitel Sicherungstechnik werden die Grundlagen der Sicherung erläutert. Dabei werden im Gegensatz zu den Kapiteln im Abschnitt Material die Besonderheiten einzelner Geräte meist nicht genauer erläutert. Statt dessen findet man eine Grundschule oder das elementare Handwerkszeug für die Sicherung im Klettersport.

Im Kapitel Klettertechnik werden Bewegungstechniken beschrieben, mit denen sich Kletterprobleme lösen lassen: Unterschiedliche Möglichkeiten, Griffe festzuhalten, den Fuß auf Tritte zu setzen, den Körper am Fels zu halten, ohne runterzufallen, den nächsten Griff zu erreichen (auch wenn es so aussieht, als sei er zu weit weg) und Techniken zum kraftsparenden Klettern.

Ohne gezieltes Training kommt man beim Sportklettern über eine bestimmte Schwelle nicht weiter hinaus. Diese Schwelle in Schwierigkeitsgraden anzugeben, ist nicht ohne weiteres möglich, da hier viele Einflussfaktoren auf das Kletterkönnen wirken.

Möchte man jedoch den angenehmen Bereich des Kletterns verlassen, der oft noch als Plaisirklettern bezeichnet wird, so ist eine gezieltere Trainingsgestaltung notwendig. Das Kapitel Training bietet bei Trainingsgestaltung über Geräte und Übungen bis hin zur Ernährung hierzu Hilfe. Zur Zeit befasst sich dieses Kapitel fast ausschließlich mit Ernährung.

Psychische Belastungen und Ängste spielen beim Klettern eine große Rolle. Nahe der Leistungsgrenze kann es vorkommen, dass eigentlich selbstverständliche Techniken und klettertaktische Bewegungsreihenfolgen außer Acht gelassen werden.

Auch typische Ängste vor Sturzsituationen oder Höhenängste können dabei zu Blockierung des Kletterflusses, sogar bis zum Verweigern des Weiterkletterns führen.

Auch der Sichernde kann in solche Angstsituationen unter Belastung seiner Psyche kommen. Sei es dass er sich selbst dabei bemerkt, wie er durch falsche unkontrollierte Sicherungstechnik sich selbst oder den Seilpartner gefährdet, oder sich Ängste aufgrund möglicher Sturzsituationen des Seilpartners aufbauen.

Es gibt aber auch positive psychische Faktoren, die meist als Erfahrungen beschrieben werden, die Spaß machen, einen vorantreiben und Lust auf mehr und mehr Kletterei erzeugen. Auch diese sollen einmal hier betrachtet werden.

Den Themenbereich Psychische Einflussfaktoren vertiefen...


Risiko

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Das Kapitel Fehlerquellen und Gefahren soll einmal über subjektive und objektive Gefahren, sowie über Materialbelastung und falsche Materialverwendung informieren. Es ist noch nicht weit fortgeschritten.

Das Kapitel Rettungstechnik befindet sich noch im Aufbau, enthält aber bereits eine Beschreibung des Schweizer Flaschenzugs.

Weitere Themen

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In den letzten Jahren entstehen viele neue künstliche Kletteranlagen, in fast jeder größeren Stadt sind mittlerweile Kletterhallen zu finden. Auf die Besonderheiten von künstlichen Anlagen soll dieses Kapitel hinweisen.

Das Klettern kann sich in unterschiedlichen Gesteinarten deutlich unterscheiden. Der weiche, löchrige (eventuell auch speckige) Kalkfelsen hat zum Beispiel eine andere Oberflächenbeschaffenheit als ein Sandstein mit hoher Reibung oder ein massiver Granit oder Basalt. Das Kapitel Gesteinsarten enthält bis jetzt lediglich eine Auflistung unterschiedlicher Gesteinsarten.

Klettern kann negative Auswirkungen auf die Umwelt haben, wenn zum Beispiel Sandstein durch Seilreibung zerstört wird oder Wanderfalken sich durch Kletterer beim Brüten gestört fühlen. Das Kapitel Klettern und Umweltschutz befindet sich noch im Aufbau und enthält bis jetzt hauptsächlich Informationen zu Felssperrungen.

Bei Topos (kurz für Topographie) handelt es sich um Karten von Kletterrouten, die wichtige Informationen über Routenverlauf, Felsstruktur, Standplätze usw. enthalten. Besonders Kletterer, die unbekannte Routen durchsteigen wollen, sollten sich mit Topos auskennen. Das Kapitel Topos ist noch nicht weit fortgeschritten.

Bewertungsskalen dienen dazu, die Schwierigkeit von Kletterrouten zu vergleichen. Die gängigsten Bewertungsskalen in Deutschland sind die UIAA-Skala, die französischen Schwierigkeitsangaben (im Boulderbereich auch die französische Fontaine Bleau-Skalen) und die sächsische Bewertungsskala. Das Kapitel Bewertungsskalen enthält auch eine Tabelle mit einem Vergleich der unterschiedlichen Skalen.

Unter einem Klettergebiet versteht man mehrere geographisch zusammenhängende Felsen, die von Kletterern zur Ausübung ihres Hobbys genutzt werden. Das Kapitel Klettergebiete befindet sich noch im Aufbau.

Referenzen, Index und Glossar

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Das Kapitel Referenzen dient hauptsächlich als Literatursammlung. Man findet dort man Hinweise zu alpiner Literatur und weiteren Medienangebote rund um das Thema Klettern. Zu einigen der aufgeführten Bücher gibt es kurze Rezensionen. In diesem Kapitel sind darüber hinaus themenbezogene Webangebote und Organisationen rund ums Klettern aufgelistet.

Der Index bietet die Möglichkeit, mit einem bekannten Fachbegriff, Ausdruck oder Schlagwort schnell auf passende Absätze zuzugreifen. Er enthält keine externen Links! Der Index befindet sich im Aufbau und ist noch sehr unvollständig.

Das Glossar enthält kurze Begriffserläuterungen. Zur Zeit (16. Dezember 2005) enthält das Glossar genau 5 Einträge.