Gitarre: Aufbau der CAGED-Skalenformen

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Mindest-Voraussetzungen
C-Dur-Tonleiter Workshop
Die Major-Patterns
Akkordformen
Einführung in die Improvisation
Verwandte Kapitel
-
Weiterführende Kapitel
3-Notes-Per-String Skalen

Der nachfolgende Inhalt ist als ein Überblick bzw. eine Zusammenfassung über das Thema gedacht. Es stellt komprimiert das Wissen zu dem Thema systematisch zusammen. Der Inhalt selbst ist nicht für eine praktische Unterrichtsstunde aufbereitet, sondern er dient als Nachschlagewerk, und zur Übersicht. Es sind ggf. einige Wiederholungen enthalten, die das Lesen der Zusammenfassung erleichtern sollen. Die einzelnen Inhalte werden in einzelnen Lektionen aufgefächert und mit geeigneten Lektionen und Übungsbeispielen versehen. Wenn es zu dieser Zusammenfassung Verständnisprobleme gibt, so sind in den einzelnen Lektionen nach Lösungen dafür zu suchen. Für diese einzelnen Lektionen stellt diese Seite eine Vorausschau bzw. eine Zusammenfassung dar.

Aufbau der Dur- und Moll-Skalen nach einem leicht modifizierten CAGED-System[Bearbeiten]

In diesem Kurs geht es darum, über einfache Lieder, die in Dur- und natürlichem Moll gesetzt sind, melodisch zu improvisieren.

Hier wollen wir uns die Einteilung des Griffbrettes nach dem CAGED-System aneignen, welches sich besonders für Einsteiger in die Matherie 'Improvisationen in Dur und Moll' zügig erlernen lässt.

Mit den Dur- und Moll-Skalen deckt man einen großen Bereich der Musik ab. Allerdings will ich gleich vorweg schicken, dass damit lange nicht alles erfasst ist. Gerade beim Blues- und vom Blues beeinflusste Rock-Improvisationen werden noch andere Skalen verlangt. Und wenn du hoffst, in der nächsten Zeit in der Richtung zu improvisieren, dann muss ich deine Erwartungen etwas zügeln. Hier geht es erst mal um einfache Pop-Songs, und einfache Rocksachen, die nicht vom Blues beeinflusst sind, sondern in einer einfachen Dur- oder Moll-Tonleiter gesetzt sind. Selbst beim Moll unterscheidet man zwischen natürlichem Moll, welches wir hier lernen, und noch das harmonische und melodische Moll, wo noch ein paar Töne hinzukommen. Doch das wird Stoff einer anderen Lektion.

Aber irgendwo muss man mit dem Improvisieren anfangen, und die folgenden so genannten CAGED-Skalen bieten sich für den Einstieg in die Materie an.

Grundlage[Bearbeiten]

Wir gehen von der C-Dur-Tonleiter aus, die du hoffentlich schon in den ersten drei Bünden kanns. Es ist eine gute Übung, sich die Anordnung der Töne des ganzen Griffbrettes einmal auf einem Rechenblatt aufzuschreiben, und dabei die richtigen Abstände (Halb- und Ganztonschritte) zu beachten.

C-Major-Scale on the fretboard.svg

Damit wir die Skala beliebig transponieren können, betrachten wir im Weiteren nur die Intervalle der Dur-Tonleitern. Die Intervalle sollten dir aus dem Balladendiplom bekannt sein.

C-Dur-Tonleiter
C = 1, D = 2, E = 3, F = 4, G = 5, A = 6, B = j7

Diese Intervalle können beliebig auf eine andere Tonart übertragen werden.

D-Dur-Tonleiter
D = 1, E = 2, F# = 3, G = 4, A = 5, B = 6, C# = j7

Die nachfolgende Skala enthält alle Töne einer Dur-Tonleiter. Die Skalen kann man wie ein Barré-Akkord transponieren. Stelle es dir so ähnlich vor, als würdest du mit einem Capo arbeiten.

Die Ziffer "1" gibt die Position des Grundtones einer Dur-Tonleiter an. Beim Auffinden der Grundtöne helfen dir die Position der Barré-Akkorde, die du im Rockdiplom kennengelernt hast.

Du musst also nur die Skala so lange auf deinem Griffbrett hin und her schieben, bis die "1" auf dem Grundton deiner gewünschten Dur-Tonleiter zu liegen kommt, dann kannst du die Skala verwenden.

Scala Griffbrett.svg

Allerdings ist die komplette Skala über das ganze Griffbrett doch ein wenig zu viel des Guten, so dass wir sie besser in kleinere sinnvolle Abschnitte unterteilen.

Die 5 CAGED-Skalen[Bearbeiten]

Die folgenden 5 Skalen wollen wir uns in diesem Kurs aneignen.

Scala Form C-major.svg Scala Bb-Typ.svg Scala G-Typ.svg Scala F-Typ.svg Scala D-Typ.svg

Die Namen der Skalen leiten sich von folgenden einfachen Tonleitern in den ersten Bünden ab:

Scala C-Am.svg Scala Bb-Gm.svg Scala G-Em.svg Scala F-Dm.svg Scala D-Hm.svg

Alle Akkorde die man aus den oben genannten einfachen Tonarten kennt, Bassläufe und ähnliches lassen sich zum großen Teil auf die entsprechenden 5 CAGED-Skalen übertragen, fast so als habe man die Tonleiter mittels Kapodaster in eine höhere Lage verschoben.

Die doppelte Namensgebung (bzw. die Modifizierung des CAGED-System) wird im Kapitel Formen-Systematik genauer erläutert.

Moll-Skalen lassen sich von den Dur-Skalen ableiten[Bearbeiten]

Bevor du versuchst, dir die Intervalle der Moll-Skala einzuprägen, machen wir es uns für das Lernen etwas einfacher, indem wir anfangs jede Moll-Tonleiter als eine Parallele der Dur-Tonleiter betrachten.

Dabei gehen wir wie beim Notenlesen vor. Anhand der Vorzeichen bestimmen der Notenleser zuerst die zugrundeliegende Durtonart und erst im zweiten Schritt überprüfen er anhand der Akkorde oder der Tonfolge, ob gegebenenfalls eine Molltonart vorliegt.

Das einzige was zu beachten gilt, ist, dass der Grundton der Moll-Akkorde hier nicht mit der "1" beginnt, wie es eigentlich üblich ist, sondern mit der "6", da der Grundton eines Moll-Akkordes dem sechsten Ton der parallelen Dur-Tonleiter entspricht.

Also eigentlich dürften die Intervalle einer Moll-Skala nicht so gezählt werden:

6 - j7 - 1 - 2 - 3 - 4 - 5 - 6

sondern die Intervalle müssten richtigerweise so gezählt werden.

1 - 2 - 3b - 4 - 5 - 6b - 7 - 1

Zwar wären dann die Intervalle für die Moll-Akkorde richtig gesetzt, aber es würde dir für die Orientierung nicht viel bringen. Es verwirrt mehr, als es nutzt. Die Skalen werden dadurch kein bisschen übersichtlicher. Daher ist es viel einfacher, wenn die Dur-Skalen gleichzeitig für die parallelen Moll-Tonarten passen.

Wie das mit den Intervallen dann im Einzelnen aussieht, kann man auch etwas später nachholen, wenn man sich mehr für Jazzskkorde und Jazzharmonik interessiert.

Apropos Jazzakkorde, - ich gehe davon aus, dass du anfangs die Barré-Akkorde der E- und A-Form zum Auffinden der Grundtöne bevorzugst. Später werden dir auch andere Akkordformen, die du beim Fingerstyle und Jazz kennenlernst, zur Orientierung dienen.

Animation wird nicht mit ausgedruckt

In der Animation kann man sehr gut sehen, wie sich die einzelnen Skalenabschnitte überschneiden. Sofern man die einfachen Grund-Akkorde kennt, kann man die Skalenausschnitte eindeutig einer Dur-Akkord-Form zuordnen.

(Tipp: wenn alle Grafiken vollständig geladen sind, dann starte die Seite noch einmal. (Taste F5) Dann laufen beide Animationen synchron, was die Sache noch viel anschaulicher macht.)

Die 5 Dur-Skalenformen quer über das Griffbrett verteilt
Scala Griffbrett ani.gif

Die blauen kleinen Rechtecke markieren die kleinen Sekunden, die dir als Orientierung dienen werden, und die dir später eine Möglichkeit zeigen, um einfach von einer Skalenform in die benachbarte zu gelangen.

Die 5 Moll-Skalenformen quer über das Griffbrett verteilt
Scala Griffbrett moll ani.gif

Achtung: Nicht alles auf einmal lernen![Bearbeiten]

Alles auf einmal lernen zu wollen, ist recht anstrengend. Improvisieren lernt man nicht an einem Wochenende. Also plane dir für das Lernen und Üben genügend Zeit ein. Und rechne nicht damit, dass sich deine ersten Improvisationsversuche besonders gut anhören. Dass müssen sie gar nicht. Es soll nur halbwegs passen, denn du sollst das Improvisieren ja nicht können, sondern lernen.

Alle Tonleiterskalen lassen sich jedoch in viele kleine Elemente zerlegen, die man dann sehr leicht wiederfinden und lernen kann. Aus den kleinen Elementen kann man sich dann wie bei einem Legospiel die Skalen zusammenbauen. Und damit kann man dann eine Skala nach der anderen erobern.

Orientierung auf dem Griffbrett[Bearbeiten]

Damit eine Skala nicht nur ein Punktbild bleibt, brauchst du zuerst einen Orientierungspunkt. Eine sehr gute Methode sind die Intervalle der Durtonleiter.

Du ermittelst den Grundakkord der Durtonleiter (1). Der entsprechende Barré-Akkord zeigt dir die Position der Grundtöne. Sobald du weißt wo dieser ist, kannst du mit der Durtonleiter zu dem Lied improvisieren.

Später leitest du von der Durtonleiter die natürliche Molltonleiter ab, wo dann die Sexte (6) der Skala zum Grundton wird. Es gibt auch einige Lieder, bei der die Sekunde (2) oder Quinte (5) zum Grundton wird. Dann spielst du kein Dur oder Moll, sondern dorisch (2) oder mixolydisch (5).

Du gehst dabei in etwa so vor, wie ein Notenleser, der zuerst durch die Vorzeichen die Durtonleiter bestimmt und erst im zweiten Schritte anhand der Akkorde und Töne die tatsächliche Tonart bzw. den Modus bestimmt. Wie sich die Intervalle dann rellativ zum neuen Grundton verhalten (wie oben beim Moll demonstriert) muss dich vorerst nicht interessieren. Einen kurzen Einblick hast du ja schon im Balladendiplom mit den Akkordintervallen bekommen. Genauer nehmen wir es bei den 3-Noten-Pro-Saite-Skalen durch. Bis dahin kann es warten.

Suche das "Karree"[Bearbeiten]

Schau dir mal die Skala genauer an. Ignoriere mal alle Farben und Zahlen. Fällt dir irgendetwas an der Skala auf? Eigentlich sollten dir die Töne auffallen, die etwas dichter beieinander stehen bzw. zwischen denen kein leerer Bund ist. Dann sollte dir auffallen, dass meist zwei von den etwas enger stehenden Intervalle genau übereinander sind. Um überhaupt erst einmal einen Anhaltspunkt zu bekommen, wie man sich die Skalen einprägt, empfiehlt es sich das "Karree" (Quadrat)zu suchen.

Scala Carree.svg

Genauer gesagt suchst du in der Skala die Halbtonschritte.

zur Wiederholung

Ein Halbtonschritt ist der Tonabstand von einem Bund zum nächsten;
und bei einem Ganztonschritt liegt immer noch ein Bund dazwischen, welcher nicht gegriffen wird.
Achte also auf den Abstand zwischen 3 und 4 sowie den Abstand zwischen 7 und 1.

Zwischen B und C sowie zweichen E und F liegt keine weitere Taste mehr.

Auf einer Klavier-Tastatur kann man die Halbtonschritte recht anschaulich für die Tonart C-Dur darstellen. Der Abstand der Halbtonschritte sollte dir vom Aufbau einer Tonleiter bekannt sein. Zwischen dem Ton E und F sowie zwischen dem Ton H und C (beachte, dass unser H im englischen B heißt) ist keine schwarze Taste. Auf dem Griffbrett der Gitarre ist zwischen den Tönen E/F sowie H/C kein Bund vorhanden. Und der Grundton C ist einer der Töne im Halbtonabstand.


Die die Halbtonschritte sind auf dem Gitarrenbrett gut als ein kleines "Karree" (Quadrat) angeordnet. Das findest du sehr leicht wieder, auch wenn die Skala nur aus schwarzen Punkten besteht, oder jemand sie seltsam durchnummeriert. Sobald du das "Karree" gefunden hast, findest du auch spielend leicht den Grundton der Dur-Tonleiter. Vom dir aus als Gitarrenspieler gesehen immer die "1" rechts-oben vom "Karree". Sobald der Grundton (1) gefunden ist, ergeben sich die übrigen Intervalle von allein. Du kannst dich dabei sehr gut an den Grundtönen der einfachen Dur- und Moll-Akkorde aus dem Lagerfeuerdiplom und Folkdiplom orientieren. (Siehe: C-Dur-Tonleiter Workshop)

Jetzt zahlt es sich aus, dass du weißt, wo die Grundtöne bei den einfachen Akkorden sind. Diese Grundton-Muster muss man einfach auswendig können. Aber viel mehr musst du dann nicht mehr wissen, um eine Skala eindeutig einer Akkordform zuzuordnen.

Drei Fingersätze[Bearbeiten]

Von dem "Karree" aus lassen sich zwei Fingersätze ableiten

Fingersatz 1[Bearbeiten]

Das "Karree" ist bei diesem Fingersatz links.

Fingersatz Intervalle
Scala ZM K.svg Scala 71 2-34 5.svg

Übe diesen auf allen Saitenlagen

E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|---|---|---|---|---|
D -|---|---|---|---|---|
A -|-Z-|-M-|---|-K-|---|
E -|-Z-|-M-|---|-K-|---|
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|---|---|---|---|---|
D -|-Z-|-M-|---|-K-|---|
A -|-Z-|-M-|---|-K-|---|
E -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|-Z-|-M-|---|-K-|---|
D -|-Z-|-M-|---|-K-|---|
A -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|
Achtung!

Beim Übergang zwischen der G- und der H-Saite muss der untere Teil des Fingersatz um einen Bund nach rechts verschoben werden. (Warum? Später!) Zwischen der H- und E-Saite ist wieder alles normal

E |---|---|---|---|---|
H |---|-Z-|-M-|---|-K-|
G |-Z-|-M-|---|-K-|---|
D |---|---|---|---|---|
A |---|---|---|---|---|
E |---|---|---|---|---|
E |---|-Z-|-M-|---|-K-|
H |---|-Z-|-M-|---|-K-|
G |---|---|---|---|---|
D |---|---|---|---|---|
A |---|---|---|---|---|
E |---|---|---|---|---|

Auf welchem Bund du mit der Übung anfängst ist vollkommen dir überlassen. Übe vielleicht zuerst in einer höheren Lage (ab dem 5. Bund), wo der Abstand der Finger möglichst bequem ist. Später kannst du dann in tiefere Lagen (1-5) üben, wo du die Finger etwas mehr spreizen musst.

Wandere die einzelnen Töne rauf und runter.

Beispielsweise

Dann kannst du etwas mit den Intervallen herumspielen. (z.B. jeden 2. Ton überspringen...)

UnderCon icon.svg

Dieser Abschnitt ist noch im Entstehen und noch nicht offizieller Bestandteil des Buchs. Gib der Autorin oder dem Autor Zeit, den Inhalt anzupassen!


\version "2.20.0"
\header {
  title="Übung: 1. Fingersatz (Beispiel)"
}
%% Diskant- bzw. Melodiesaiten
Diskant = \relative c' {
  \set TabStaff.minimumFret = #7
  \set TabStaff.restrainOpenStrings = ##t
  \key c \major
  g8 f e f g e f g
  f e d e f d e f
  e d c d e c d e
  d c b c d b c d
  c1
  \bar "|."
  \break
  \key f \major
  f8 c' bes a   g bes a g
  f a g f e g f e 
  f a c a bes g e g
  a f g e c' a bes g
  f1
  \bar "|."
  \break
  \key bes \major
  r2. r8 e'8 |
  f8 d f d  es c es c |
  d bes f' d  c( f) f f16 d |
  bes8 8 8 f'16 d  c8 c c f16 es |
  d8 bes c a  bes4 r4
  \bar "|."
  \break
  \key es \major

}

%% Layout- bzw. Bildausgabe
\score {
  \new TabStaff { \tabFullNotation \Diskant }
  \layout {}
}
%% Midiausgabe mit Wiederholungen, ohne Akkorde
\score {
  <<
    \unfoldRepeats {
      \new Staff  <<
        \tempo 4 = 120
        \time 4/4
        \set Staff.midiInstrument = #"acoustic guitar (nylon)"
        \clef "G_8"
        \Diskant
      >>
    }
  >>
  \midi {}
}
%% unterdrückt im raw="!"-Modus das DinA4-Format.
\paper {
  indent=0\mm
  %% DinA4 = 210mm - 10mm Rand - 20mm Lochrand = 180mm
  line-width=180\mm
  oddFooterMarkup=##f
  oddHeaderMarkup=##f
  % bookTitleMarkup=##f
  scoreTitleMarkup=##f
}

Aber beachte, dass du den ersten Fingersatz immer nur über 2 Saiten übst. Nicht mehr! Erst beim zweiten Durchgang kommt das nächste Saitenpaar dran, und dann das übernächste. Aber sei dir jedesmal bewusst, dass der erste Fingersatz jeweils nur über zwei Saiten geht.

Fingersatz 2[Bearbeiten]

Das "Karree" ist bei diesem Fingersatz rechts.

Fingersatz Intervalle
Scala Z RK.svg Scala 6 71-2 34.svg

Code:

E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|---|---|---|---|---|
D -|---|---|---|---|---|
A -|-Z-|---|-R-|-K-|---|
E -|-Z-|---|-R-|-K-|---|
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|---|---|---|---|---|
D -|-Z-|---|-R-|-K-|---|
A -|-Z-|---|-R-|-K-|---|
E -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|-Z-|---|-R-|-K-|---|
D -|-Z-|---|-R-|-K-|---|
A -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|
Achtung!

Auch beim 2. Fingersatz muss zwischen der G- und der H-Saite der untere Fingersatz um einen Bund nach rechts verschoben werden. Zwischen der H- und E-Saite ist auch hier wieder alles normal

E |---|---|---|---|---|
H |---|-Z-|---|-R-|-K-|
G |-Z-|---|-R-|-K-|---|
D |---|---|---|---|---|
A |---|---|---|---|---|
E |---|---|---|---|---|
E |---|-Z-|---|-R-|-K-|
H |---|-Z-|---|-R-|-K-|
G |---|---|---|---|---|
D |---|---|---|---|---|
A |---|---|---|---|---|
E |---|---|---|---|---|

Übergang zwischen der G- und der H-Saite[Bearbeiten]

Als Erinnerung kannst du dir ja noch einmal das Stimmen der Gitarre ins Gedächtnis rufen.

Tuning ADGHE5 ADGHE0.svg

Alle Saiten wurden im 5 Bund gegriffen und damit in reinen Quarten gestimmt. Daher sehen alle Fingersätze bei den Saiten, die in Quarten gestimmt wurden, gleich aus. Bloß von der G- auf die H-Saite wurde im 4. Bund gegriffen, also ist nur eine große Terz. Demnach haben die Intervalle zwischen den beiden Saiten G und H immer einen Bund weniger, was dazu führt, dass die Intervalle auf der H-Saite jeweils einen Bund weiter nach rechts rutschen.

"Normale" Intervalle zwischen den Saiten, die im 5. Bund gestimmt worden sind "Verrutschte" Intervalle zwischen der G- und der H-Saite
Scala 6 71 2-2 34 5.svg
(Ausschnitt)
Scala 6 71 2-2 34 5 GB.svg

Hier wird ein kleiner Vorgriff auf eine spätere Lektion gemacht. Dieses "Modul" benötigen wir um von einer Skalenform in die benachbarte zu rutschen.(beachte die Animation oben).

Fingersatz 1 kommt über Fingersatz 2[Bearbeiten]

Der zweite Fingersatz folgt immer unmittelbar unterhalb dem ersten Fingersatz. (Natürlich nur, wenn über diesem Fingersatz noch weitere Saiten sind.)

Wie es zu den Bezeichnungen der Skalen kommt, das erkläre ich später. Soviel sei gesagt, dass es etwas mit der Position des Grundtons <1> zu tun hat.

F-Form
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|-2-|---|-3-|-4-|---| \ Zweiter
D -|-6-|---|-7-|<1>|---| / Fingersatz
A -|-3-|-4-|---|-5-|---| \ Erster
E -|-7-|<1>|---|-2-|---| / Fingersatz 
Bb-Form
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|-2-|---|-3-|-4-| \ Zweiter
G -|-6-|---|-7-|<1>|---| / Fingersatz
D -|-3-|-4-|---|-5-|---| \ Erster
A -|-7-|<1>|---|-2-|---| / Fingersatz
E -|---|---|---|---|---|
D-Form
E -|---|-2-|---|-3-|-4-| \ Zweiter
H -|---|-6-|---|-7-|<1>| / Fingersatz
G -|-3-|-4-|---|-5-|---| \ Erster
D -|-7-|<1>|---|-2-|---| / Fingersatz
A -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|

Wie du siehst, kommt jedesmal zuerst der erste Fingersatz mit dem "Karree" rechts, und dannach kommt der Fingersatz mit dem "Karree" links. Sie sind immer untereinander. Nur zwischen der G- und der H-Saite kommt es jeweils zu einem Lagewechsel um einen Bund nach links. Ansonsten sind die drei Fingersätze gleich.

Bis jetzt hast du nicht mehr zu lernen, als zwei Fingersätze, dass der erste vor dem zweiten kommt, und dass es zu einem Lagewechsel zwischen der G- und H-Saite kommt. Diesen Lagenwechsel musst du bei allen zukünftigen Skalen mit einberechnen.

C-Form
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|---|---|---|---|---| 
D -|-2-|---|-3-|-4-|---| \ Zweiter
A -|-6-|---|-7-|<1>|---| / Fingersatz
E -|-3-|-4-|---|-5-|---| \ 1. Fingersatz 
G-Form
G -|---|-6-|---|-7-|<1>| / 2.Fingersatz
D -|---|-3-|-4-|---|-5-| \ Erster
A -|-7-|<1>|---|-2-|---| / Fingersatz
D -|---|---|---|---|---|
A -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|


Natürlich fehlt die Hälfte des ersten oder des zweiten Fingersatzes, wenn es nach oben oder unten nicht weitergeht. Wie du vielleicht schon vermutest, hast du hier schon 5 Ausschnitte aus den fünf Skalen die wir uns noch etwas genauer ansehen werden. Du erkennst hoffentlich, dass du mit den 3 Elementen 1. und 2. Fingersatz und den Lagewechsel schon einen Großteil der Skalentöne erfasst hast.

Leider habe ich nicht für jede Skala ein passendes Übungsbeispiel parat, sondern ich muss dir die Übungen recht trocken vermitteln, aber ich hoffe du hast selbst schon eine wage Vorstellung davon, warum es sich lohnt, die Skalen mal im ganzen Zusammenhang zu lernen.

Alleine die Vorübung der C-Form reicht schon aus, um sich an den ersten Teil des Stückes Asturias von Albéniz heran zu wagen: Obwohl es ein Klassikstück ist, hört es sich auch auf der E-Gitarre ziemlich gut an. Das komplette Stück schafft man noch nicht, aber es macht selbst in einer extrem verkürzen Version etwas her. (Siehe die Übungen für die C-Form.)

Fingersatz 3[Bearbeiten]

Enthält kein "Karree"

Fingersatz Intervalle
Scala Z RK-Z K-ZM K.svg Scala 2 34-5 6-71 2.svg

Dieser Fingersatz ist gar kein eigenständiger Fingersatz. Der obere Teil des 3. Fingersatzes ist eigentlich schon der untere Teil des 2. Fingersatzes. Ebenso ist der untere Teil des 3. Fingersatzes gleichzeitig der Anfang des 1. Fingersatzes.
Wichtig an diesem Fingersatz ist der Übergang zwischen dem Ende des 1. Fingersatzes über die 5 und die 6 hin zum 1. Fingersatz. Es kommt beim 3. Fingersatz zu einem Lagewechsel nach links. Hier gilt es ganz besonders auf die Fingerstellung zu achten. Und auch wenn man nicht nur die Tonleiter rauf- und runterspielt (was man höchstwahrscheinlich am Anfang übt) bedarf es bei diesem "5-6-Übergang" immer einiges an Überlegung, bis man weiß, wie man die Finger am geschicktesten setzt.

Übe den Fingersatz in der obersten Saitenlage und eine Saitenlage tiefer!

E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|---|---|---|---|---|
D -|-7-|<1>|---|-2-|---|
A -|---|-5-|---|(6)|---|
E -|---|-2-|---|-3-|-4-|
E -|---|---|---|---|---|
H -|---|---|---|---|---|
G -|-7-|<1>|---|-2-|---|
D -|---|-5-|---|(6)|---|
A -|---|-2-|---|-3-|-4-|
E -|---|---|---|---|---|
Achtung!

Rutscht man mit dem 3. Fingersatz jetzt eine Saitenlage tiefer, dann müssen wir wieder den Lagewechsel zwischen der G- und H-Saite einberechnen. Eben haben wir noch gelernt, dass es beim 3. Fingersatz zu einem Lagewechsel nach links kommt. Durch den Übergang zwischen der G- und H-Saite kommt es aber gleichzeitig zu einem Lagewechsel nach rechts. Also hebt sich der eine Lagewechsel durch den anderen auf. Der Fingersatz wird durch den aufgehobenen Lagewechsel letztlich erleichtert, aber man muss anfangs doch ein wenig mehr überlegen, wie sich die einzelnen Lagewechsel auf den dritten Fingersatz auswirken.

E -|---|---|---|---|---|
H -|---|-7-|<1>|---|-2-|
G -|---|-5-|---|(6)|---|
D -|---|-2-|---|-3-|-4-|
A -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|
E -|---|-7-|<1>|---|-2-|
H -|---|---|-5-|---|(6)|
G -|---|-2-|---|-3-|-4-|
D -|---|---|---|---|---|
A -|---|---|---|---|---|
E -|---|---|---|---|---|

Die Sache mit dem Lagewechsel beim 3. Fingersatz und dem Lagewechsel zwischen der G- und H-Saite muss man immer berücksichtigen. Das mag sich beim ersten Durchlesen etwas kompliziert anhören, aber es reduziert den ganzen Aufbau der fünf Haupt-Dur-Tonleitern auf 4 Bausteine. Den 1. bis 3. Fingersatz und der Lagewechsel zwischen der G- und H-Saite. Das ist dann aber auch alles, was man rein vom formalen Aufbau wissen muss.


Tipp:

Glasbutton Tipp.svg

Auch wenn die Skalen in der CAGED-Reihenfolge dargeboten werden, empfehle ich, die Lektionen mit der D/Bm- und G/Em-Form zu beginnen, wo der 3. Fingersatz vollständig ist, und sich die Lagewechsel nicht aufheben. Wie sich die Lagewechsel des 3. Fingersatz mit dem Übergang der G- und H-Saite gegeneinander aufheben, lernt man am besten im 2. Schritt.


1 über 2 über 3 über 1...[Bearbeiten]

Würde man das System weiter durch spinnen, dann würde man folgendes erhalten:

|-2-|---|-3-|-4-| \zweiter    
|(6)|---|-7-|<1>| /Fingersatz
|-3-|-4-|---|-5-|     \erster
|-7-|<1>|---|-2-|---| /Fingersatz  \ dritter
|---|-5-|---|(6)|---|               >Finger-
|---|-2-|---|-3-|-4-| \zweiter     / Satz
    |(6)|---|-7-|<1>| /Fingersatz
    |-3-|-4-|---|-5-|     \erster
    |-7-|<1>|---|-2-|     /Fingersatz  \ dritter
    |---|-5-|---|(6)|---|               >Finger-
    |---|-2-|---|-3-|-4-| \zweiter     / Satz
        |(6)|---|-7-|<1>| /Fingersatz
(p.s.: solltest du den Workshop mit einem Handy betrachten, musst du diesen ggf. quer halten, damit die Tabulaturen richtig angezeigt werden)

Natürlich gibt es keine 12-saitige Gitarre, bei der jede Saite nur nach Quarten gestimmt sind, aber dieses ist eine gute Übung, die du mal mit Hilfe eines Rechenpapiers und einem Bleistift nachvollziehen solltest. Im Prinzip findest du hier alle Dur-Skalen der Gitarre wieder (wenn du dir nur 6 Nachbarsaiten herauspickst).

Es gibt halt nur den Haken mit dem Übergang der G- und H-Saite.

Der Grund für den Lagewechsel, den man jedes mal beachten muss, liegt an der Stimmung der Gitarre. Du weißt sicher noch, dass alle Saiten im 5. Bund gestimmt werden. (vgl. Stimmen mit Bünden). Sie sind also in Quartabständen gestimmt. (Quarte = Abstand von 4 Tönen einer Tonleiter) Außer eben zwischen der G- und H-Saite; dort sind sie nämlich in einem gr. Terzabstand (Terz = Abstand von 3 Tönen einer Tonleiter) gestimmt (4. statt 5. Bund), was zur Folge hat, dass das obere Schema immer zwischen der G- und H-Saite sich um einen Bund nach rechts verschiebt.

Mit dem 3. Fingersatz besitzt du nun 3 Module (Fingersätze) die immer in einer bestimmten Reihenfolge aufeinander folgen.

  • 1. Fingersatz ist über dem 2. Fingersatz
  • der 3. Fingersatz verbindet das untere Ende des 2. Fingersatz mit dem oberen Ende des ersten Fingersatz.
  • Zwischen der G- und H-Saite verschiebt sich alles um einen Bund nach rechts.

Das ist erst mal alles was du für die 5 Hautskalen wissen musst. 3 Fingersätze, die immer in einer bestimmten Reihenfolge aufeinandertreffen und der Lagewechsel zwischen G und H.

Damit erarbeitest du dir nun einen Skalentyp nach dem andern. Du wirst sehen, du hast bald die 5 Haupt-Typen drin.

Und bevor du dich fragst: Es gibt neben den 5 Haupt-Formen des CAGED-Systems noch ein paar Nebentypen die als Berkelee-Skalen bekannt sind, und noch die 3-Notes-Per-String-Skalen und noch andere. Die heben wir uns aber für später auf. Jetzt sind die CAGED-Skalen dran.


Jede der folgenden fünf Hauptskalen besteht tatsächlich nur aus den drei oben genannten Fingersätzen! Dieses sollte dir eigentlich das Lernen sehr erleichtern.

Als Spicker für den schnellen Überblick: Medium:Gitarre_Haupt-Skalen-Akkkorde-Pentatoniken.pdf

Bestimme die Grundtöne[Bearbeiten]

Sobald man das "Karree" gefunden hat, kann man die Grundtöne der Durtonleiter ermitteln. Es sind dieselben Grundtöne der mehr oder weniger gebräuchlichen Barré-Akkord-Formen. Genau wie bei den Akkordformen lassen sich im CAGED-System mit Hilfe des Grundtonschemas die einzelnen Skalen typisieren.

Animation wird nicht mit ausgedruckt
Hier sind alle fünf Akkordformen im Überblick.

Man übt aber eine Akkordform nach dem andern!

Crd Grundtonschema ani.gif
Crd Typ CB.svg Crd Typ ABb.svg Crd Typ G.svg Crd Typ EF.svg Crd Typ D.svg Crd Typ CB.svg Crd Typ ABb.svg Crd Typ G.svg

Diese Typisierung ist sowohl für Dur-Skalen als auch für Moll-Skalen möglich. Man muss nur wissen, wo die Grundtöne sind, und zu welcher Akkordform die Grundtöne passen. Dann lässt sich von dem gefundenen Grundakkord die Form der Skala ableiten.

Zusammenfassung[Bearbeiten]

  1. sobald man das "Karree" gefunden hat,
  2. kommt man sehr leicht in den 1. und 2. Fingersatz hinein.
  3. Bei jedem dieser Fingersätze lässt sich der Grundton der Tonleiter (und mit ein wenig Übung auch alle anderen Intervalle) sehr leicht bestimmen.
  4. Der 1. und 2. Fingersatz werden durch den 3. Fingersatz miteinander verbunden.
  5. Beim 3. Fingersatz kommt es normalerweise zu einem Lagewechsel nach links.
  6. Zwischen der G- und der H-Seite kommt es zu einem Lagewechsel nach rechts.
  7. Die Lagewechsel des 3. Fingersatz und der Lagewechsel des G-H-Saiten-Übergans können sich gegenseitig aufheben, was den Fingersatz vereinfacht.

Ausblick[Bearbeiten]

Auch wenn die 5 Hauptskalen grundlegend für die Improvisation auf dem Griffbrett sind, so decken diese 5 Skalen nicht alles ab, was einem bei der Improvisation über Dur- und Moll-Tonleitern begegnen kann.

Wir werden lernen, wie man von einer Skalenform in die Nachbar-Skalenform hineinsliden kann.

Dazu werden wir das Slidemodul verwenden, dass du ja schon in der Animation gesehen hast.

Scala 6 71 2-2 34 5.svg

oder zwischen der G- und H-Saite:

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Damit wirst du in der Lage sein, quer über das ganze Griffbrett zu improvisieren und lernst gleichzeitig, dass dich niemand zwingt, in einer Skala eingesperrt zu bleiben, wie es das englische Merkwort caged (von engl. cage = Käfig). Betrachte es eher wie eine Orientierung in Stadtplänen, wo der Übergang zu den Nachbarstätten und Vororten fließend ist.

Die 5 Hauptskalen bieten nicht immer einen günstigen Übergang zwischen Barré-Akkorden, Arpeggios und Improvisation. Dafür wirst du lernen, dass man die drei Fingersätze (und folglich auch alle 5 Hauptskalen) überall um je zwei Bünde nach rechts oder nach links erweitern kann, wenn man dieses gerade gebrauchen kann. Dabei ändert sich natürlich der Fingersatz, und es kommt mitunter zu einer Überstreckungen einzelner Finger. Doch du verlierst nicht so leicht die Orientierung, weil du immer weißt (oder wissen solltest) wo das Karré bzw wo die kleinen Sekunden sind. Aber das ist Stoff für später. Die CAGED-Skalen legen dafür die Grundlagen.

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Die Erweiterung machen wir uns für die 3-Notes-Per-String-Skalen zunutze, welche uns weitere Möglichkeiten eröffnen. (Insbesondere das Sweeping).

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Wie du siehst, muss man hier die Finger überstrecken und man hat gleichzeitig mit Lagewechsel zu tun. Außerdem kann man diesen Fingersatz nicht mehr so einfach nach rechts oder links um zwei Bünde erweitern, wie es beim ersten bis dritten Fingersatz bzw. den 5 Hauptskalen möglich war. Dafür sind sie genau wie die CAGED-Skalen systematisch aufgebaut (3 Fingersätze) und man kann wesentlich leichter von einem Barré-Akkord in die Improvisation zu wechseln, egal, welche Funktion der Akkord inne hat (Tonika, Subdominante, Dominante oder deren Parallelen).

Somit wird man ganz allmählich auf modale Improvisation (Kirchentonleiter für die AST = Akkord-Skalen-Theorie) hingeführt.

Wenn du noch später anspruchsvollere mehrstimmige Arrangements spielen willst (insbesondere Jazz), erweiterst du die CAGED-Skalen zu den so genannten Berklee-Skalen von William Levitt. Sie verzichtet auf Lagewechsel, kommt aber nicht ohne Überstreckung aus. Und sie ist auch nicht so systematisch aufgebaut, wie die vorhergehenden. Dafür nutzt sie alle Noten in einer Lage. Wenn du allerdings die Nähe zu den CAGED- und 3NpS-Skalen entdeckst, behälst du auch bei den Berklee-Skalen leicht die Orientierung.

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To-Do:

Artikel über die Berklee-Skalen erstellen.


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