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Mathe lernen ist wie Fahrradfahren lernen: Du kannst es dir stundenlang erklären lassen, du wirst nie fahren können, wenn du nicht selber zu fahren probierst.
Was die Familien betrifft wird die Verteilung eindeutig gleichmäßig, sogar gleich verteilt. Was die einzelnen Personen betrifft, ist es nicht unbedingt so. Es kann sein, dass eine Familie viel mehr Personen hat als eine andere. Dann bekommt jede Person viel weniger. Beim CO2 Ausstoß soll der Ausstoß pro Kopf verglichen werden. Manche Bedingungen, wie das Wetter, sollten auch berücksichtigt werden.
Um die Frage zu beantworten brauchen wir auch die Größe des jeweiligen Schülers.
Die Mischung aus positiven und negativen Werten kann sogar bei einer sehr stark ungleichmäßigen Verteilung den Unterschied zwischen Durchschnitt und Median sogar sehr stark schwächen. Der Vergleich verliert dadurch seine Aussagekraft.
Beide Verteilungen sind ziemlich ungleichmäßig, allerdings ist der Median in Griechenland nicht so weit vom Durchschnitt. In den Zeitungen wurde der Median verglichen (der ist in GR größer), was völlig daneben ist (der Durchschnitt in DE ist viel höher als in GR). "Griechen" sind nicht "reicher" als "Deutsche", sondern das Vermögen in Deutschland wird ziemlich ungleichmäßiger als in Griechenland verteilt. Das (allerdings geliehene) Geld gelangt zu den Geldgebern in Deutschland. Das führt zu einer Verstärkung der Ungleichmäßigkeit in DE (und allerdings auch in GR).
Obwohl in beiden Verteilungen alle Werte 1 sind und nur eine ca. 100, ist der Unterschied zwischen Median und Durchschnitt nur in der Verteilung mit der kleinen Anzahl groß. Die Ungleichmäßigkeit der Verteilung wird mit steigender Anzahl der Werte weniger sichtbar, zumindest was den Vergleich von Median und Durchschnitt betrifft.
Die Mischung aus positiven und negativen Werten kann sogar bei einer sehr stark ungleichmäßigen Verteilung den Unterschied zwischen Durchschnitt und Median sogar sehr stark schwächen. Der Vergleich verliert dadurch seine Aussagekraft.
Beide Verteilungen sind ziemlich ungleichmäßig, allerdings ist der Median in Portugal nicht so weit vom Durchschnitt. In den Zeitungen wurde der Median verglichen (der ist in PO größer), was völlig daneben ist (der Durchschnitt in AT ist viel höher als in PO). "Portugiesen" sind nicht "reicher" als "Österreicher", sondern das Vermögen in Österreich wird ziemlich ungleichmäßiger als in Protugal verteilt. Das (allerdings geliehene) Geld gelangt zu den Geldgebern in Österreich. Das führt zu einer Verstärkung der Ungleichmäßigkeit in AT (und allerdings auch in PO).
Obwohl in beiden Verteilungen alle Werte 0,5 sind und nur eine ca. 55, ist der Unterschied zwischen Median und Durchschnitt nur in der Verteilung mit der kleinen Anzahl groß. Die Ungleichmäßigkeit der Verteilung wird mit steigender Anzahl der Werte weniger sichtbar, zumindest was den Vergleich von Median und Durchschnitt betrifft.
Wie viel jede Person wiegen würde, wenn alle das gleiche wiegen würden; Wie viel das Gewicht von diesem Durchschnitt in etwa durchschnittlich abweicht
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
7 bzw. 7
Erwartungswert: der Durchschnitt der Augensumme, wenn ich unendlich viele Male würfle Wahrscheinlichster Wert: die Augensumme, die nach ein mal (beide Würfel) Würfeln am wahrscheinlichsten ist
Nach 2 mal durchschnittlich wird eine schwarze Kugel zum ersten Mal gezogen, wenn wir den Versuch unendlich oft wiederholen
das 3.
2,8
3
4
5
6
7
E(x): wie oft es durchschnittlich gezogen wird, wenn der Versuch unendlich oft wiederholt wird; Wahrscheinlichster Wert: wie oft ich am wahrscheinlichsten ziehen muss, wenn ich den Versuch ein mal mache
Regression , y-Achsenabschnitt: Todesalter beim Zölibat
Korrelation , das Modell ist für den Zusammenhang geeignet für Männer, einem Studium nach, sterben sie früher mit geringerer Sexhäufigkeit. Die Korrelation ist allerdings nicht so stark. Für Frauen gibt es noch nicht ausreichende Studien.
Regression , y-Achsenabschnitt: Todesalter der nicht-Raucher, Steigung: wie viele Jahre früher pro Zigarette man stirbt.
Korrelation , das Modell ist nicht schlecht, tatsächlich stirbt man früher, je mehr man raucht und die Korrelation ist tatsächlich ziemlich stark
Regression , der y-Achsenabschnitt ist in diesem Fall sinnlos
Korrelation , das Modell ist für den Zusammenhang nicht geeignet, man stirbt früher sowohl bei einem extrem hohen als auch bei einem extrem niedrigen BMI, eine quadratische Funktion ist besser, in diesem Fall ist die Regressionsparabel: T(t)=-0{,}11x^2+5{,}85x-0{,}84
Regression , y-Achsenabschnitt: Todesalter der nicht-Raucher, Steigung: wie viele Jahre früher pro Zigarette man stirbt.
Korrelation , das Modell ist nicht schlecht, tatsächlich stirbt man früher, je mehr man raucht und die Korrelation ist allerdings ziemlich stärker.
fast vollständige Korrelation, die Änderung des Gewichts ist fast ausschließlich durch die Änderung der Größe zu erklären, Kausalität möglich
nein
2,4 dm, 4 dm, 11,2 dm
2,4 dm
(t in Jahre seit 2001, Z Anzahl der AbsolventInnen)
Wie viel mehr AbsolventInnen es jedes Jahr gibt
fast vollständige Korrelation, in der Vergangenheit gab es weniger AbsolventInnen und das Wachstum ihre Anzahl hängt extrem mit dem Verlauf der Jahren zusammen, Kausalität ist allerdings nicht vorstellbar
Anzahl der AbsolventInnen im Jahr 2001, ca. 1657, sinnvoll(das wäre y-Achsenabshnitt) 1999, dann hatte die Uni ihre ersten Absolventinnen
ca. 2025
nein
ja
1800, 3000 bzw. 8400 AbsolventInnen
1800 AbsolventInnen
(h für Häufigkeit, T in Jahren)
Todesalter bei Zölibat, möglich
EXP: linear
(h für Häufigkeit, B Bierflaschen pro Woche)
Wie viel Flaschen weniger getrunken werden, wenn ein mal mehr Sex gemacht wird (pro Woche)
mittlere Korrelation, schwache Zusammenhang, die Kausalität könnte lauten: Je mehr Sex, desto weniger (Lust auf) Bier, sie könnte auch vekehrt sein: je mehr Bier, desto weniger Sex (Alkohol beeinflüsst die Sexualität tatsächlich negativ)
nein
4,5, 10,5 bzw. 21 Gläser pro Woche
4,5 Gläser pro Woche
(t in Jahre seit 2001, Z Anzahl der Zigaretten)
Wie viele Zigaretten mehr durchschnittlich täglich geraucht werden, wenn jemand ein Jahr früher stirbt
fast vollständige Korrelation, die Änderung des Todesjahres ist fast ausschließlich durch die Änderung der täglichen Zigarettenanzahl zu erklären, Kausalität möglich
Wann ein nicht Raucher durchschnittlich stirbt, ca. 21, also im Jahr 2022, sinnvoll
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