Beteiligung an einer Schlägerei

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Autor:innen: Jana Berberich


A. Rechtsgut und Deliktsstruktur[Bearbeiten]

§ 231 StGB stellt die Beteiligung an einer Schlägerei unter Strafe. Damit handelt es sich um ein sogenanntes abstraktes Gefährdungsdelikt.[1] Bei Vorliegen einer schuldhaften Beteiligung an einer Schlägerei oder einem von mehreren verübtem Angriff muss zur Bejahung der Strafbarkeit nach § 231 StGB allerdings eine weitere Voraussetzung hinzutreten: Es muss eine schwere Folge (Tod eines Menschen oder eine schwere Körperverletzung (§ 226 StGB)) verursacht werden. Bei der schweren Folge handelt es sich nach überwiegender Ansicht um eine objektive Bedingung der Strafbarkeit, auf die sich der Vorsatz nicht erstrecken muss.[2] Aufgrund dieser Besonderheit ändert sich der gewohnte Deliktsaufbau in der Prüfung: Die objektive Bedingung der Strafbarkeit wird im Deliktsaufbau nach dem (objektiven und subjektiven) Tatbestand und vor der Rechtswidrigkeit geprüft. Dieser besondere Aufbau erklärt sich, wenn man sich den Normzweck des § 231 StGB vor Augen führt: Bei einer unüberschaubaren Gemengelage wie einer Schlägerei zwischen mehreren Personen ist es im Nachinein häufig schwierig bis unmöglich, festzustellen, welche beteiligte Person die schwere Folge verursacht hat. Diese Beweisschwierigkeit versucht der § 231 StGB zu umgehen, indem bereits die Beteiligung an einer Schlägerei an sich unter Strafe gestellt wird.[3]

Das geschützte Rechtsgut knüpft zum einen an die schwere Folge, zum anderen an die (abstrakt gefährliche) Tathandlung an: Es wird das Leben und die Gesundheit der schwer Verletzen oder Getöteten geschützt sowie das Leben und die Gesundheit derjenigen, die durch die Schlägerei oder den Angriff gefährdet werden.[4]

Beispiel: Das immer eingerückt wird.

B. Objektiver Tatbestand[Bearbeiten]

1. Schlägerei oder ein von mehreren verübter Angriff[Bearbeiten]

Es muss entweder eine Schlägerei oder ein von mehreren verübter Angriff vorliegen.

Eine Schlägerei ist ein mit gegenseitigen Körperverletzungen verbundener Streit, an dem mindestens drei Personen physisch mitwirken.[5]

Für die Schlägerei ist also notwendig, dass eine körperliche Mitwirkung von mindestens drei Personen vorliegt, eine psychische Hilfe reicht nicht aus. Entfernt sich ein Beteiligter und bleiben lediglich zwei Personen übrig, so liegt keine Schlägerei mehr vor.[6] Zur Ermittlung, ob eine Schlägerei vorliegt, ist nicht relevant, ob die Beteiligten aus eigener Schuld in den Streit verwickelt sind.[7] Insbesondere liegt auch eine Schlägerei vor, wenn eine:r der Beteiligten in Notwehr handelt.[8]

Ein von mehreren verübter Angriff ist die in feindseliger Willensrichtung unmittelbar auf den Körper eines:einer Anderen abzielende Einwirkung durch mindestens zwei Personen.[9]

Es ist kein mittäterschaftliches Begehen erforderlich. Es reicht vielmehr aus, dass bei den Angreifenden eine Einheitlichkeit des Angriffs, des Gegners und des Angriffswillens besteht.[10] Der Angriff muss nicht rechtswidrig sein, d.h. es ist möglich, dass mehrere Personen gerechtfertigt eine andere Person angreifen. Auch dann liegt ein Angriff iSv § 231 Abs. 1 Alt. 2 StGB vor.[11] Zudem muss es auch noch nicht zu Gewalttätigkeiten gekommen sein, das bloße Bevorstehen des Angriffs reicht insofern aus.[12]

2. Beteiligung des:der Täters:Täterin[Bearbeiten]

a) Grundsätzliches[Bearbeiten]

Der:die Täter:in muss sich an der Schlägerei oder am Angriff beteiligen. Beteiligt ist, wer am Tatort anwesend ist und in feindseliger Weise durch einen aktiven Beitrag an der tätlichen Auseinandersetzung mitwirkt.[13] Mit der "Beteiligung" wird nicht an Täterschaft und Teilnahme iSv § 28 StGB angeknüpft. Es wird untechnisch als örtlich-zeitliche Mitwirkung verstanden, wobei jedwede physische oder psyhische Teilnahme erfasst wird und ein mittäterschaftliches Handeln gerade nicht vorausgesetzt wird.[14] An dieser Stelle sollte sauber definiert und subsumiert werden: Für das Vorliegen einer Schlägerei ist die physische Mitwirkung von drei Personen erforderlich. Für eine Beteiligung an einer solchen Schlägerei reicht aber eine psychische Mitwirkung, wie z.B. das Anfeuern von außen, aus. Ein Unterlassen, die bloße Anwesenheit am Tatort oder lediglich das "Über-Sich-Ergehen-Lassen" des Angriffs genügt jedoch nicht.[15] Auch diejenigen, die nur aus Neugier oder mit der Absicht einer Erstehilfeleistung für die Verletzten, am Tatort anwesend sind, beteiligen sich nicht. Werden Nothelfer:innen oder die Polizei vom Einschreiten in die Schlägerei oder den Angriff abgehalten, so kommt es maßgeblich darauf an, ob die abhaltende Person in dem Streit Partei bezogen hat oder aber das Geschehen an sich und beide Parteien unterstützen möchte.[16]

b) Zeitpunkt der Beteiligung[Bearbeiten]

Umstritten ist die Frage, ob die Strafbarkeit eines Beteiligten davon abhängig gemacht werden muss, ob die schwere Folge vor oder nach seiner Beteiligung an der Schlägerei eingetreten ist, beispielsweise, wenn der:die Täter:in die Örtlichkeiten bereits verlassen hatte, als die schwere Folge eingetreten ist.

Beispiel 1: A, B, C und D sind in einer Schlägerei auf einem Fußballfeld verwickelt, in deren Verlauf der D tödlich verletzt wird. Bevor die tödliche Verletzung eintritt, hatte A den ganzen Streit satt und das Fußballfeld bereits verlassen. Strafbarkeit des A gemäß § 231 Abs. 1 StGB? Beispiel 2: A, B, C und D sind erneut in einer Schlägerei auf einem Fußballfeld verwickelt, in deren Verlauf der D tödlich verletzt wird. Während D aufgrund seiner tödlichen Verletzung bereits röchelnd am Boden liegt, stößt E zum Geschehen dazu und beteiligt sich an der weiter stattfindenden Schlägerei. Strafbarkeit des E gemäß § 231 Abs. 1 StGB?

Die Rechtsprechung verweist auf die Beweisschwierigkeiten und vertritt demnach die Ansicht, dass eine strafbare Beteiligung sowohl vor Eintritt des Erfolgs als auch nach Eintritt des Erfolgs möglich ist. Es komme also lediglich auf die Kausalität des Angriffs oder der Schlägerei als "Gesamtgeschehen" an.[17] Die Rechtsprechung käme also bei beiden Beispielsfällen zu einer Strafbarkeit.

Vetreter:innen der Literatur hingegen berufen sich auf den Schuldgrundsatz und lehnen eine strafbare Beteiligung jedenfalls nach Eintritt der schweren Folge ab. Zur Begründung wird angeführt, dass die Beteiligung in einem ursächlichen Zusammenhang mit der schweren Folge stehen muss, woran es bei einer nachträglichen Beteiligung fehlt.[18] Dies würde bedeuten, dass im Beispielsfall 2 die Strafbarkeit des E verneint werden würde.

Vereinzelt wird eine strafbare Beteiligung sogar auch vor Eintritt der schweren Folge verneint, wenn der:die Beteiligte frühzeitig die Örtlichkeiten verlässt.[19]

Anders verhält sich die Konstellation, in der die unmittelbar ursächliche Handlung für die schwere Folge erst bei einer tätlichen Auseinandersetzung von nur zwei Personen eintritt und dies im Anschluss an eine Schlägerei passiert. In einem solchen Fall überwiegt die Ansicht, dass eine strafbare Beteiligung nach § 231 Abs. 1 StGB für den sich Entfernenden ausscheidet (s. Beispielsfall 3, bei dem eine Strafbarkeit des C zu verneinen ist).[20] (anders: Wessels/Hettinger/Engländer 44. Aufl. Rn. 327).

Beispiel 3: A, B und C prügeln sich auf der Straße. C hat genug von der Schlägerei, verlässt die Straße und geht nach Hause. A und B schlagen weiter aufeinander ein, bis A derart heftig zuschlägt, dass B sich tödlich verletzt. C liegt längst zuhause auf dem Sofa.

Examenswissen: Sollte so dargestellt werden.

Für weiterführendes Wissen oder Kritik an der herrschenden Meinung gibt es diese schöne Box:

Weiterführendes Wissen

Hier steht euer kritischer Text, der ebenfalls formatiert oder mit Fußnoten [21] versehen werden kann.

C. Subjektiver Tatbestand[Bearbeiten]

Der subjektive Tatbestand setzt ein vorsätzliches Handeln hinsichtlich aller objektiven Tatbestandsmerkmale voraus.

Der:die Täter:in muss in Kenntnis über die Umstände sein, die die Annahme einer Schlägerei oder eines von mehreren verübten Angriffs rechtfertigen. Er muss in Kenntnis über seine Beteiligung daran sein.

Ganz wichtig ist an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass sich der Vorsatz nicht auf die schwere Folge beziehen muss. Vielmehr handelt es sich bei der schweren Folge um eine objektive Bedingung der Strafbarkeit, die losgelöst vom Vorsatz des Täters eintritt. Es wäre an dieser Stelle sogar falsch, auf die schwere Folge einzugehen.

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D. Objektive Bedingung der Strafbarkeit (Verursachung der schweren Folge)[Bearbeiten]

1. Eintritt der schweren Folge[Bearbeiten]

Es muss gemäß § 231 Abs. 1 StGB der Tod oder die schwere Körperverletzung (§ 226 StGB) eines anderen Menschen verursacht worden sein. Es handelt sich um eine objektive Bedingung der Strafbarkeit, die durch das Wort "wenn" im § 231 Abs. 1 StGB eingeleitet wird. Als objektive Bedingung der Strafbarkeit braucht dieses Tatbestandsmerkmal nicht vom Vorsatz oder von der Fahrlässigkeit einer der Beteiligten umfasst zu sein.[22] Aus diesem Grund ist die objektive Bedingung der Strafbarkeit auch nach dem objektiven und subjektiven Tatbestand zu prüfen, um damit dem:der Korrektor:in schon beim Aufbau zu verdeutlichen, dass sich der Vorsatz nicht auf die schwere Folge beziehen muss.

Die schwere Folge muss im Übrigen auch nicht rechtswidrig herbeigeführt worden sein, sondern kann auch auf einer durch Notwehr gerechtfertigten Handlung beruhen.[23] Es ist des Weiteren auch nicht relevant, bei wem der Erfolg eingetreten ist. Es kann sich um das angegriffenen Opfer, den:die Angreifer:in selbst oder ein:e Schlichter:in oder eine zuschauende Person handeln.[24]

2. Kausalität der Schlägerei oder des Angriffs für die schwere Folge[Bearbeiten]

Zwischen der Schlägerei bzw. dem Angriff mehrerer und der schweren Folge muss ein ursächlicher Zusammenhang im Sinne der Äquivalenztheorie vorliegen. Dabei reicht es aus, dass sich der Erfolg auf den von "mehreren gemachten Angriff" zurückführen lässt.[25] Es kommt also gerade nicht auf die Aggressionsakte der einzelnen Personen an, sondern nur auf die Schlägerei als solche.[26]

3. Gefahrspezifischer Zusammenhang[Bearbeiten]

Zusätzlich zum ursächlichen Zusammenhang im Sinne der Äquvalenztheorie muss die schwere Folge auf die Gefährlichkeit der Schlägerei zurückzuführen sein. So ist als schwere Folge beispielsweise nicht erfasst, wenn eine zuchauende Person vor Aufregung einen Herzinfarkt erleidet und verstirbt. Als typische Gefahr einer Schlägerei ist aber die waghalsige Flucht oder das Eingreifen von Polizeibeamt:innen oder Nothelfer:innen zu nennen.[27]

E. Rechtswidrigkeit und Schuld[Bearbeiten]

  • hier steht eine empfehlenswerte Quelle für weiterführende Studienliteratur
  • und noch eine Quelle
  • aber nicht zu viele

F. Täterschaft und Teilnahme[Bearbeiten]

G. Versuch[Bearbeiten]

H. Konkurrenzen[Bearbeiten]

I. Aufbauschema[Bearbeiten]

J. Prozessuales / Wissen für die Zweite Juristische Prüfung[Bearbeiten]

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Inhaltsverzeichnis des Buches[Bearbeiten]

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Einführung zum Besonderen Teil

Erster Teil: Nichtvermögensdelikte

1. Kapitel: Straftaten gegen das Leben

§ 1: Mord und Totschlag, §§ 211, 212

§ 2: Tötung auf Verlangen, § 216

§ 3: Fahrlässige Tötung, § 222

§ 4: Aussetzung, § 221


2. Kapitel: Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit

§ 5: Einfache Körperverletzung, § 223

§ 6: Gefährliche und schwere Körperverletzung, §§ 224, 226

§ 7: Fahrlässige Körperverletzung, § 229

§ 8: Körperverletzung mit Todesfolge, § 227

§ 9: Beteiligung an einer Schlägerei, § 231

§ 10: Körperverletzung im Amt, § 340


3. Kapitel: Straftaten gegen die persönliche Freiheit

§ 11: Nötigung, § 240

§ 12: Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, §§ 113 ff.

§ 13: Freiheitsberaubung, § 239

§ 14: Erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme, §§ 239a, 239b


4. Kapitel: Urkundendelikte

§ 15: Urkundenfälschung, § 267

§ 16: Fälschung technischer Aufzeichnungen und beweiserheblicher Daten, §§ 268, 269

§ 17: Mittelbare Falschbeurkundung, § 271

§ 18: Urkundenunterdrückung, § 274


5. Kapitel: Straßenverkehrsdelikte

§ 19: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, § 315b

§ 20: Gefährdung des Straßenverkehrs, §§ 315c, 315d

§ 21: Trunkenheit im Verkehr, § 316

§ 22: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, § 142


6. Kapitel: Brandstiftungsdelikte

§ 23: Einfache Brandstiftung, § 306

§ 24: Schwere und besonders schwere Brandstiftung, §§ 306a, 306b

§ 25: Brandstiftung mit Todesfolge, § 306c

§ 26: Fahrlässige Brandstiftung, § 306d

§ 27: Herbeiführen einer Brandgefahr, § 306f


7. Kapitel: Beleidigungsdelikte

§ 28: Beleidigung, § 185

§ 29: Üble Nachrede, § 186

§ 30: Verleumdung, § 187


8. Kapitel: Straftaten gegen die Rechtspflege

§ 31: Aussagedelikte, §§ 153ff

§ 32: Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat, §§ 164, 145d

§ 33: Strafvereitelung und Strafvereitelung im Amt, §§ 258, 258a


Zweiter Teil: Eigentums- und Vermögensdelikte

9. Kapitel: Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Unterschlagung

§ 34: Sachbeschädigung, §§ 303 ff.

§ 35: Hausfriedensbruch, § 123

§ 36: Einfacher Diebstahl, § 242

§ 37: Besonders schwerer Fall des Diebstahls, § 243

§ 38: Qualifikationen des Diebstahls, §§ 244, 244a

§ 39: Unterschlagung, § 246


10. Kapitel: Betrug und Untreue

§ 40: Betrug, § 263

§ 41: Computerbetrug, § 263a

§ 42: Untreue, § 266

§ 43: Weitere examensrelevante Delikte des 22. Abschnitts, §§ 266b, 265a, 265


11. Kapitel: Raub und Räuberischer Diebstahl

§ 44: Einfacher Raub, § 249

§ 45: Schwerer Raub, § 250

§ 46: Raub mit Todesfolge, § 251

§ 47: Räuberischer Diebstahl, § 252

§ 48: Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer, § 316a


12. Kapitel: Erpressung und Räuberische Erpressung

§ 49: Erpressung, § 253

§ 50: Räuberische Erpressung, § 255


13. Kapitel: Anschlussstraftaten

§ 51: Begünstigung, § 257

§ 52: Hehlerei, § 259

§ 53: Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, § 261


Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Hohmann, in: MüKo-StGB, Bd. IV, 3. Aufl. (2017), § 231 Rn. 2; Wessels/Hettinger/Engländer, Strafrecht BT 1, 44. Aufl. (2020), Rn. 313.
  2. Eschelbach, in: BeckOK-StGB, 49. Ed. (Stand: 01.02.2021), § 231 Rn. 18.
  3. Wessels/Hettinger/Engländer, Strafrecht BT 1, 44. Aufl. (2020), Rn. 313.
  4. Eschelbach, in: BeckOK-StGB, 49. Ed. (Stand: 01.02.2021), § 231 Rn. 1.
  5. BGHSt 31, 124; 15, 369; Wessels/Hettinger/Engländer, Strafrecht BT 1, 44. Aufl (2020), Rn. 315.
  6. Hohmann, in: MüKo-StGB, Bd. IV, 3. Aufl. (2017), § 231 Rn. 6.
  7. BGHSt 15, 369 (370).
  8. Eschelbach, in: BeckOK-StGB, 49. Ed. (Stand: 01.02.2021), § 231 Rn. 5; Hohmann, in: MüKo-StGB, Bd. IV, 3. Aufl. (2017), § 231 Rn. 7.
  9. BGHSt 31, 124 (126); 33, 100 (102); Hohmann, in: MüKo-StGB, Bd. IV, 3. Aufl. (2017), § 231 Rn. 9.
  10. BGH 31, 124 (126); 33, 100 (102).
  11. Sternberg-Lieben, in: Schönke/Schröder, 30. Aufl. (2019), § 231 Rn. 3.
  12. Wessels/Hettinger/Engländer, Strafrecht BT 1, 44. Aufl. (2020), Rn. 317.
  13. Paeffgen/Böse, in: NK-StGB, 5. Aufl. (2017), § 231 Rn. 8.
  14. Hohmann, in: MüKo-StGB, Bd. IV, 3. Aufl. (2017), § 231 Rn. 14 f.
  15. Eschelbach, in: BeckOK-StGB, 49. Ed. (Stand: 01.02.2021), § 231 Rn. 10, 13.
  16. Hohmann, in MüKo-StGB, Bd. IV, 3. Aufl. (2017), § 231 Rn. 16.
  17. BGH NStZ-RR 2014, 178; BGH 14, 132.
  18. Birkhahn, MDR 62, 625; NK-Paeffgen/Böse, § 231 Rn 9; SK-Wolters, § 231 Rn 11; S/S-Sternberg-Lieben, § 231 Rn 9.
  19. Krey/Hellmann, BT I Rn 323; Welzel, Lb S. 297.
  20. RGSt 61, 272; OLG Köln NJW 62, 1688, 1689; Stree, Schmitt-FS, S. 215, 221.
  21. eine Fußnote aus der Klappbox
  22. Eschelbach, in: BeckOK-StGB, 50. Ed. (Stand: 01.05.2021), § 231 Rn. 18.
  23. BGHSt 33, 100; Eschelbach, in: BeckOK-StGB, 50. Ed. (Stand: 01.05.2021), § 231 Rn. 18.
  24. Hohmann, in MüKo-StGB, Bd. IV, 4. Aufl. (2021), § 231 Rn. 23.
  25. BGH NJW 84, 621.
  26. Hohmann, in MüKo-StGB, Bd. IV, 4. Aufl. (2021), § 231 Rn. 24.
  27. BGH 33, 103; Hohmann, in MüKo-StGB, Bd. IV, 4. Aufl. (2021), § 231 Rn. 28.