Räuberische Erpressung

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Autor:innen: Louisa Zech

Notwendiges Vorwissen: Erpressung § 253; Raub § 249 StGB; Raubqualifikationen §§ 250 ff. StGB; Betrug § 263 StGB


Hier beginnt der erste Text.[1] Diese Beispielseite folgt unseren Formalia. Ersetzt die Inhalte einfach durch eure Inhalte.

A. Allgemeines und Rechtsgut[Bearbeiten]

Die Räuberische Erpressung stellt die Qualifikation der einfachen Erpressung gem. § 253 StGB dar. Im Vergleich zur Erpressung sieht die Räuberische Erpressung die Anwendung eines qualifizierten Nötigungsmittels vor: Gewalt gegen eine Person oder die Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben. Dadurch kommt der Räuberischen Erpressung im Vergleich zur ihrem Grundtatbestand ein deutlich weiterer Anwendungsbereich zu (→ siehe § 253 StGB "Gewalt gegen Sachen"). Der Wortlaut der Norm "wird gleich einem Räuber bestraft", eröffnet zudem die Anwendung der Qualifikationstatbeständes des Raubes gem. §§ 250 ff. StGB. [2]

Wie bereits im Abschnitt zur Erpressung angesprochen, ist das Verhältnis der Räuberischen Erpressung nach §§ 253, 255 StGB zum Raubtatbestand § 249 StGB umstritten und stellt einen absoluten Klassiker in Strafrechtsklausuren dar. Dabei wird einerseits von einer gewissen Strukturähnlichkeit zwischen dem Betrug gem. § 263 StGB und der Erpressung ausgegangen und somit auch die Räuberische Erpressung als Selbstschädigungsdelikt eingeordnet. Dadurch werden der Raub und die Räuberische Erpressung in ein Verhältnis der Exklusivität gesetzt. Ein solches Exklusivitätsverhältnis zwischen Fremd- und Selbstschädigungsdelikten ist bereits aus der Abgrenzung zwischen dem Betrug, § 263 StGB und dem Diebstahl § 242 StGB bekannt (→ siehe hierzu den Abschnitt zum Betrug § 263 StGB). Andererseits geht insbesondere die Rechtsprechung im Verhältnis von Raub und der Räuberischen Erpressung von einem Spezialitätsverhältnis aus, wobei der Raub die Qualifikation zur Räuberischen Erpressung darstellt. In jedem Raub steckt somit auch gleichzeitig eine Räuberische Erpressung. Wie die beiden Ansichten jeweils argumentativ hergeleitet werden und wie sie im einzelnen die Räuberische Erpressung und den Raub voneinander abgrenzen, wird im Abschnitt "Nötigungserfolg" genauer erörtert.

B. Tatbestand[Bearbeiten]

I. Objektiver Tatbestand[Bearbeiten]

1. Qualifiziertes Nötigungsmittel[Bearbeiten]

Die qualifizierten Nötigungsmittel entsprechen weitgehend dem Raubtatbestand gem. § 249 StGB, weshalb an dieser Stelle auf das entsprechende Kapitel (→ § 249) verwiesen wird. Im Folgenden werden vor allem die Besonderheiten für die Räuberische Erpressung hervorgehoben.

a. Gewalt gegen eine Person[Bearbeiten]

Für den Gewaltbegriff im Rahmen der Räuberischen Erpressung nach §§ 253, 255 StGB gilt das bereits zur Erpressung (§ 253 StGB) und der Nötigung (§ 240 StGB) Gesagte und soll an dieser Stelle nicht ausführlich wiederholt werden. Die Gewalt muss sich, da es sich um ein qualifiziertes Nötigungsmittel handelt, unmittelbar oder mittelbar gegen den Körper eines Menschen richten. [3] Im Gegensatz zu der Drohungsalternative muss die Gewalt hierbei nicht zu einer Gefahr für Leib oder Leben des Opfers führen.[4] Auf Grund der unterschiedlichen Ansichten zur Struktur der Räuberischen Erpressung ist bereits an dieser Stelle des Gutachtens auf den Streit zwischen Literatur und Rechtsprechung zu achten. Wird nämlich der überwiegenden Ansicht in der Literatur gefolgt, die von der Räuberischen Erpressung als Selbstschädigungsdelikt ausgeht, so kann die Gewalt nicht in Form von vis absoluta vorliegen, da die willensbrechende Gewalt eine Vermögensverfügung durch das Opfer und somit eine Selbstschädigung denklogisch ausschließt.

Weiterführendes Wissen

Klausurhinweis: In der Prüfung ist es nicht erforderlich an dieser Stelle bereits in einen ausführlichen Streit zur Abgrenzung zwischen Raub und Räuberischer Erpressung einzusteigen. Es sollte aber in einem Fall der vis absoluta zumindest darauf verwiesen werden, dass diese nach der Literaturansicht ausgeschlossen ist und die entsprechenden Gründe genannt werden. In jedem Fall muss das Gutachten konsequent sein, wenn im Rahmen der Gewalt gegen eine Person vis absoluta bejaht wird, so kann beim Nötigungserfolg nicht der Literaturansicht gefolgt und eine Vermögensverfügung vorausgesetzt werden.

b. Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben[Bearbeiten]

Die Drohung ist das Inaussichtsstellen einer gegenwärtigen Gefahr für Leib oder Leben des Opfers, auf die der:die Täter:in Einfluss zu haben vorgibt. Besondere Bedeutung erlangt im Rahmen der Räuberischen Erpressung die Gegenwärtigkeit der Gefahr für Leib oder Leben des Opfers. Nicht selten ist die angedrohte Gefahr für Leib oder Leben für den erfolglosen Ablauf einer Frist angekündigt, innerhalb derer das Opfer der Forderung der drohenden Person nachkommen soll.[5] Es ist in derartigen Sachverhaltskonstellationen umstritten, bis zu welchem Zeitpunkt noch von einer Gegenwärtigkeit der Gefahr ausgegangen werden kann.

Beispiel 1: A schüchtert den B mit einer geladenen Pistole ein und droht ihm, diese bei seinem nächsten Besuch in zwei Tagen zu benutzen, wenn der B ihm nicht bis dahin 500€ überwiesen hat.

Beispiel 2: In einer Kaufhauskette werden durch T mehrere Sprengsätze gezündet. T kündigt die Zündung weiterer Sprengsätze in Filialen der Kaufhauskette an, wenn ihm nicht alsbald 1 Mio. € gezahlt werden.

Nach weit verbreiteter Ansicht, ist eine Gefahr dann gegenwärtig, wenn der Eintritt des angedrohten schädigenden Ereignisses unmittelbar bevorsteht oder wenn bei natürlicher Weiterentwicklung der Dinge der Schadenseintritt als sicher oder zumindest wahrscheinlich zu erwarten ist, wenn nicht alsbald Abwehrmaßnahmen ergriffen werden. Eine sog. Dauergefahr, die sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, ist also auch gegenwärtig, wenn sie zu einem ungewissen Zeitpunkt in eine Verletzung umschlagen kann.[6] Eine exakte zeitliche Grenze kann nicht bestimmt werden, sondern muss sich an den Umständen des Einzelfalls orientieren. Um einen umfassenden Schutz durch §§ 253, 255 StGB zu gewährleisten sollten die Anforderungen an die Gegenwärtigkeit der Gefahr allerdings nicht allzu hoch angesetzt werden.[7]

2. Nötigungserfolg[Bearbeiten]

Im Rahmen des Nötigungserfolgs ist es, wie bei der einfachen Erpressung, umstritten, ob jedes beliebige Verhalten des Opfers tatbestandsmäßig sein kann, also auch die Duldung der Wegnahme, oder ob es einer Vermögensverfügung durch das Opfer bedarf.

Die Rechtsprechung nimmt eine Abgrenzung anhand des äußeren Erscheinungsbildes vor. Handelt es sich nach außenhin betrachtet um eine "Weggabe" der Sache durch das Opfer, so liegt eine Räuberische Erpressung vor, während es sich um einen Raub handelt, wenn eine "Wegnahme" durch den:die Täter:in vorliegt. Im letzteren Fall ist zwar § 249 StGB auf Grund seiner Spezialität anzuwenden, genau genommen sieht die Rechtsprechung aber auch in der Wegnahme eine Räuberische Erpressung, da diese den Auffangtatbestand zum Raub darstellt.

Die sog. Verfügungstheorie fordert eine willensgetragene Vermögensverfügung durch das Opfer und begründet dies mit der bestehenden Strukturähnlichkeit zwischen der Erpressungstatbestände mit dem Betrug gem. § 263 StGB. Eine solche willensgetragene Vermögensverfügung kann bei der Duldung der Wegnahme nicht gegeben sein. Da es entscheidend auf das Kriterium der willensgetragenen Verfügung und somit auf eine willentlich vorgenommene Gewahrsamsübertragung durch das Opfer ankommt, kann mit dieser Ansicht die Abgrenzung zwischen einem Raub und einer Räuberischen Erpressung nicht über das äußere Erscheinungsbild erfolgen. Entscheidendes Kriterium ist nach der Verfügungstheorie vielmehr die innere Willensrichtung des Opfers.

Wie auch beim Raub muss ein Finalzusammenhang bestehen zwischen dem eingesetzten qualifizierten Nötigungsmittel und dem Nötigungserfolg. Das Nötigungsmittel muss demnach gerade zum Zwecke des Nötigungserfolgs eingesetzt werden.

3. Taterfolg: Vermögensnachteil[Bearbeiten]

Für den Vermögensnachteil gilt das zu § 253 StGB Gesagte entsprechend. Ein Vermögensnachteil wird durch eine Gesamtsaldierung aller Aktiva und Passiva vor und nach dem schädigenden Ereignis vorgenommen. Bei einem Vermögensabfluss ohne entsprechende Komepensation, liegt ein Vermögensnachteil bei dem Opfer vor.

4. Qualifikation gem. §§ 250, 251 StGB (ggf.)[Bearbeiten]

Der Wortlaut des § 255 StGB bestimmt, dass wer eine Räuberische Erpressung begeht "gleich einem Räuber" zu bestrafen sei, womit nicht nur der Strafrahmen gem. § 249 StGB angewendet werden soll, sondern auch die Qualifikationstatbestände gem. §§ 250, 251 StGB geprüft werden müssen.[8] Die dort (→ § 250 und § 251 StGB) behandelten Probleme müssen, falls sie einschlägig sind, hier entsprechend diskutiert werden.

Weiterführendes Wissen

Klausurhinweis: Die Qualifikationen gem. §§ 250 ff. StGB können als Prüfungspunkt nach dem Feststellen des objektiven Tatbestandes von §§ 253, 255 StGB und vor Prüfung des subjektiven Tatbestandes geprüft werden, dann müsst ihr aber auf jeden Fall darauf achten, die Normen bereits im Obersatz zu nennen. Dieses Vorgehen spart Zeit, birgt aber auch die Gefahr, in der Prüfung durcheinander zu geraten. Für mehr Übersichtlichkeit bietet es sich an, die §§ 250 ff. StGB in einem eigenen Prüfungspunkt anzusprechen.

II. Subjektiver Tatbestand[Bearbeiten]

Im Rahmen des subjektiven Tatbestandes muss zunächst Vorsatz bzgl. aller objektiven Tatbestandmerkmale vorliegen. Daneben bedarf es auch die Absicht der stoffgleichen und rechtswidrigen Bereicherung. Auch hier kann auf den entsprechenden Abschnitt der Erpressung nach § 253 StGB verwiesen werden.

C. Rechtswidrigkeit[Bearbeiten]

Eine Verwerflichkeitsprüfung nach § 253 Abs. 2 StGB ist im Rahmend er Räuberischen Erpressung auf Grund der schwere des Delikts nicht mehr erforderlich, mit Vorliegen des Tatbestandes ist die Rechtswidrigkeit somit indiziert. [9] Es müssen daher nur die allgemeinen Rechtfertigungsgründe geprüft werden.

D. Schuld[Bearbeiten]

Für die Schuld ergeben sich keine Besonderheiten. An dieser Stelle wird das Vorliegen der allgemeinen Entschuldigungs- und Schuldausschließungsgründe geprüft.

E. Konkurrenzen[Bearbeiten]

Der oben benannte Streit um die Abgrenzung zwischen dem Raub und der Räuberischen Erpressung wirkt sich auch auf die Konkurrenzebene aus. Hier ist unbedingt darauf zu achten in der Prüfung konsequent zu bleiben. Wird sich für die Rechtsprechungsansicht entschieden, so können der Raub und die Räuberische Erpressung nebeneinander vorliegen, wobei der Raub, falls dieser bejaht wird, die Räuberische Erpressung im Wege der Spezialität verdrängt. Demgegenüber stehen der Raub und die Räuberische Erpressung in einem Exklusivitätsverhältnis, wenn der Verfügungstheorie gefolgt wird. Das heißt, bei Vorliegen eines Raubes, kann die Räuberische Erpressung schon tatbestandsmäßig nicht vorliegen.

F. Prüfungsschema[Bearbeiten]

Räuberische Erpressung, §§ 253, 255 StGB

I. Tatbestand

  1. Objektiver Tatbestand

a. Qualifiziertes Nötigungsmittel: Gewalt gegen eine Person oder Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben

aa. Gewalt gegen eine Person

P! Gewaltbegriff

P! Vis absoluta oder ausschließlich vis compulsiva?


bb. Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben

P! Gegenwärtigkeit der Drohung

b. Nötigungserfolg: Handeln, Dulden oder Unterlassen

P! Jedes Handeln, Dulden oder Unterlassen oder Vermögensverfügung erforderlich?

Abgrenzung Raub/Räuberische Erpressung

P! Dreieckserpressung


c. Taterfolg: Vermögensnachteil

2. Subjektiver Tatbestand

a. Vorsatz

b. Bereicherungsabsicht

II. Rechtswidrigkeit

III. Schuld

Qualifikationen gem. §§ 250, 251 StGB


Wissen für das zweite Staatsexamen[Bearbeiten]

Wenn ihr Wissen für das zweite Staatsexamen anbringen wollt, gehört es an das Ende des Absatzes mit einer eigenen Überschrift vor die Überschrift zur weiterführenden Literatur.

Weiterführende Studienliteratur[Bearbeiten]

  • hier steht eine empfehlenswerte Quelle für weiterführende Studienliteratur
  • und noch eine Quelle
  • aber nicht zu viele

Zusammenfassung: Die wichtigsten Punkte[Bearbeiten]

  • das haben wir gelernt
  • und das haben wir gelernt
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Inhaltsverzeichnis des Buches[Bearbeiten]

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Einführung zum Besonderen Teil

Erster Teil: Nichtvermögensdelikte

1. Kapitel: Straftaten gegen das Leben

§ 1: Mord und Totschlag, §§ 211, 212

§ 2: Tötung auf Verlangen, § 216

§ 3: Fahrlässige Tötung, § 222

§ 4: Aussetzung, § 221


2. Kapitel: Straftaten gegen die körperliche Unversehrtheit

§ 5: Einfache Körperverletzung, § 223

§ 6: Gefährliche und schwere Körperverletzung, §§ 224, 226

§ 7: Fahrlässige Körperverletzung, § 229

§ 8: Körperverletzung mit Todesfolge, § 227

§ 9: Beteiligung an einer Schlägerei, § 231

§ 10: Körperverletzung im Amt, § 340


3. Kapitel: Straftaten gegen die persönliche Freiheit

§ 11: Nötigung, § 240

§ 12: Widerstand gegen und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte, §§ 113 ff.

§ 13: Freiheitsberaubung, § 239

§ 14: Erpresserischer Menschenraub und Geiselnahme, §§ 239a, 239b


4. Kapitel: Urkundendelikte

§ 15: Urkundenfälschung, § 267

§ 16: Fälschung technischer Aufzeichnungen und beweiserheblicher Daten, §§ 268, 269

§ 17: Mittelbare Falschbeurkundung, § 271

§ 18: Urkundenunterdrückung, § 274


5. Kapitel: Straßenverkehrsdelikte

§ 19: Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, § 315b

§ 20: Gefährdung des Straßenverkehrs, §§ 315c, 315d

§ 21: Trunkenheit im Verkehr, § 316

§ 22: Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, § 142


6. Kapitel: Brandstiftungsdelikte

§ 23: Einfache Brandstiftung, § 306

§ 24: Schwere und besonders schwere Brandstiftung, §§ 306a, 306b

§ 25: Brandstiftung mit Todesfolge, § 306c

§ 26: Fahrlässige Brandstiftung, § 306d

§ 27: Herbeiführen einer Brandgefahr, § 306f


7. Kapitel: Beleidigungsdelikte

§ 28: Beleidigung, § 185

§ 29: Üble Nachrede, § 186

§ 30: Verleumdung, § 187


8. Kapitel: Straftaten gegen die Rechtspflege

§ 31: Aussagedelikte, §§ 153ff

§ 32: Falsche Verdächtigung und Vortäuschen einer Straftat, §§ 164, 145d

§ 33: Strafvereitelung und Strafvereitelung im Amt, §§ 258, 258a


Zweiter Teil: Eigentums- und Vermögensdelikte

9. Kapitel: Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und Unterschlagung

§ 34: Sachbeschädigung, §§ 303 ff.

§ 35: Hausfriedensbruch, § 123

§ 36: Einfacher Diebstahl, § 242

§ 37: Besonders schwerer Fall des Diebstahls, § 243

§ 38: Qualifikationen des Diebstahls, §§ 244, 244a

§ 39: Unterschlagung, § 246


10. Kapitel: Betrug und Untreue

§ 40: Betrug, § 263

§ 41: Computerbetrug, § 263a

§ 42: Untreue, § 266

§ 43: Weitere examensrelevante Delikte des 22. Abschnitts, §§ 266b, 265a, 265


11. Kapitel: Raub und Räuberischer Diebstahl

§ 44: Einfacher Raub, § 249

§ 45: Schwerer Raub, § 250

§ 46: Raub mit Todesfolge, § 251

§ 47: Räuberischer Diebstahl, § 252

§ 48: Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer, § 316a


12. Kapitel: Erpressung und Räuberische Erpressung

§ 49: Erpressung, § 253

§ 50: Räuberische Erpressung, § 255


13. Kapitel: Anschlussstraftaten

§ 51: Begünstigung, § 257

§ 52: Hehlerei, § 259

§ 53: Geldwäsche; Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte, § 261


Fußnoten[Bearbeiten]

  1. Die erste Fußnote
  2. Wittig, in: BeckOK-StGB, 49. Edition (Stand: 01.02.2021), § 255, Rn. 1.
  3. Bosch, in: Schönke/Schröder, 30. Aufl. (2019), § 255, Rn. 2.
  4. Kindhäuser, in: NK-StGB, 5. Aufl. (2017), § 255, Rn. 2; Kühl, in: Lackner-Kühl, 29. Aufl. (2018), § 255, Rn. 1.
  5. Sander, in: MüKo-StGB, 4. Aufl. (2020), § 255, Rn. 5.
  6. BGH, NStZ 2015, 36; Sander, in: MüKo-StGB, 4. Aufl. (2020); Wessels/Hillenkamp/Schuhr, Strafrecht Besonderer Teil 2, 2020 (43. Aufl.), Rn. 726, m.w.N.
  7. BGH NStZ 2015, 36; Sander, in: MüKo-StGB, 4. Aufl. (2020), § 255, Rn. 7; Wittig, in: BeckOK-StGB, 49. Edition (Stand: 01.02.2021), § 255, Rn. 2.1.
  8. Wessels/Hillenkamp/Schuhr, Strafrecht Besonderer Teil 2, 43. Aufl. (2020), § 18, Rn. 727.
  9. Sander, in: MüKo-StGB, 4. Aufl. (2021), § 255, Rn. 1.