Muffins

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Afrikanisches Huhn[Bearbeiten]


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Portionen: 6 Portionen
Zubereitungszeit: 30 - 45 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Afrikanisches Huhn

Vorbemerkung[Bearbeiten]

  • Erdnüsse und Erdnussprodukte sind in der afrikanischen Küche eine übliche Zutat.

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, aufschneiden, entkernen und in Streifen schneiden.
  • In einer großen Pfanne die Hähnchenteile im Pflanzenöl anbraten, dann das Fleisch heraus nehmen.
  • Das Fett aus der Pfanne entfernen, ausgenommen 2 EL Fett und den Bratensatz. Currypulver und Salz in die Pfanne rühren, dann Zwiebelscheiben, Paprikastreifen und in Stücke geschnittene Tomate hineingeben, durchheben, zudecken und 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Fleisch wieder in die Pfanne legen. Zudecken und köcheln, bis das Fleisch gar ist.
  • Das Fleisch heraus nehmen und auf eine große Platte legen.
  • Die Erdnussbutter und das Wasser in die Pfanne geben und mit dem Gemüse verrühren. Zum Kochen bringen und anschließend über das Fleisch füllen.

Servierhinweise[Bearbeiten]

Zu diesem Geflügelgericht passen Reis und Gemüse oder Salat.

Erfasst von: Cadfaell 12:18, 31. Dez. 2006 (CET)


Aioli[Bearbeiten]

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Aioli mit Oliven.jpg
Kategorie: Kochbuch/ Saucen
Portionen: für 4 Personen
Menge: ca. 125 ml
Zubereitungszeit: 20-30 Minuten
Zeit bis Servierung: sofort nach Zubereitung servierbar
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Vegan
Alkohol: Nein
Benötigtes Zubehör
Mörser und Pistill


Aioli (auch Allioli) ist eine katalanische Knoblauchcremesauce, welche typisch für die dortige Küche ist. Traditionell besteht die Aioli nur aus Knoblauch und Olivenöl, man kann aber auch weitere Zutaten wie Senf, Salz, Pfeffer, Chili, oder Eigelb hinzugeben. Dieses Rezept beschreibt hauptsächlich die klassische Aioli.

Zutaten[Bearbeiten]

  • ca. 8 Knoblauchzehen
  • ca. 100 ml Olivenöl

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zunächst müssen die Knoblauchzehen vollständig von ihrer Hülle befreit werden. Danach werden die Zehen geviertelt.
  • Nun gibt man die Knoblauchzehen in eine Mörserschale und beginnt sie mit einem Pistill zu zerkleinern. Wenn alles gut zerkleinert ist, gibt man ein wenig (ca. 5 ml) Olivenöl hinzu.
  • Mit dem Pistill verrührt man Knoblauch und Öl bis der Knoblauch das Öl vollständig aufgenommen hat, dabei sollte man weiterhin Druck auf die Masse ausüben, sodass grobe Stückchen weiter zerkleinert werden.
  • Nach und nach wiederholt man den vorigen Schritt, dabei ist immer darauf zu achten, dass man nicht zu viel Öl in die Schale gibt und dass sich Knoblauch und Öl vollständig verbinden. Man sollte sich dabei genug Zeit lassen, die Zubereitung dauert in der Regel mindestens 20 Minuten.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Wenn man zu viel Öl auf einmal hinzugibt, gerinnt die Aioli, deshalb immer vorsichtig dosieren.
  • Sollte man ständig Probleme mit der richtigen Dosierung des Öls haben, kann man zusätzlich ein Eigelb mit in die Aioli geben, dann gerinnt sie nicht so schnell.
  • Falls man kein Olivenöl zur Hand hat, tut es auch jedes andere Öl, ohne allzu große Auswirkungen auf den Geschmack.
  • Aioli wird in der Regel auf Zimmertemperatur in einer separaten Schüssel serviert, sie passt zu fast allen mediterranen Gerichten, zu Gegrilltem, zu Gebratenem, Fisch, den meisten Gemüsen, oder kann als einfacher Dip verwendet werden.


All’arrabbiata[Bearbeiten]

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Spaghetti all' arrabbiata.jpg
Kategorie: Rezepte
Portionen: 6 - 8
Menge: 1,2 Liter
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Zeit bis Servierung: 100 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Ja (auch ohne möglich)
Benötigtes Zubehör
Topf mit Deckel, Kochlöffel


All’arrabbiata ist eine sehr scharfe, vegetarische Nudel-Sauce.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 3 Dosen Tomaten à 400 ml mit Saft
  • 3 Zwiebeln
  • 4 – 6 Knoblauchzehen
  • 1/2 Tasse Olivenöl
  • 2 scharfe getrocknete rote oder 2 kleine grüne Chilischoten
  • 1 EL getr. Thymian
  • 1 EL getr. Rosmarin
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Tasse Rotwein (bevorzugt Chianti)
  • 1 Tasse Wasser

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Von den Dosentomaten die Strünke entfernen.
  • Die Zwiebeln würfeln und gemeinsam mit dem zerdrückten Knoblauch in Olivenöl andünsten.
  • Tomaten mit Saft dazugeben.
  • Alles leicht zerstampfen (geht mit einem Kartoffelstamper wunderbar).
  • Nun die restlichen Zutaten dazu, Deckel drauf und auf kleinster Hitze eine Stunde köcheln lassen.
  • Anschließend erneut abschmecken, vielleicht mit etwas Zucker, Salz oder weiterem Chili.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Wer keinen Wein möchte, gibt Traubensaft (oder etwas mehr Wasser) in die Sauce.
  • Neben Spaghetti eignen sich Penne Rigate, Spaghettini oder ganz feine Capellini sehr gut.


Erfasst von: Stilzchen 19:22, 14. Jan. 2010 (CET)


Älplermagronen[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Älplermagronen sind ein einfaches Eintopfgericht aus dem schweizerischen Alpengebiet.

Wesentliche Bestandteile der Älplermagronen sind: Makkaroni, Kartoffeln, Käse, Zwiebeln und ein wenig Rahm oder Milch. Je nach Region werden auch noch andere Zutaten dazugefügt oder weggelassen. (Innerschweizer Art: wie oben jedoch noch Speckwürfel dazu, Urner Art: Zubereitung ohne Kartoffeln)

Rezept[Bearbeiten]

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Kartoffeln vorkochen (ca. 15 Minuten). Dann die Makkaroni mit den Kartoffeln weiter kochen, bis diese al dente sind. Die Zwiebeln in Streifen schneiden und zusammen mit der Butter goldgelb braten. Rahm resp. Milch aufkochen und einen Drittel des Käses dazugeben und gut rühren. Die Teigwaren und Kartoffeln mit dem übrigen Käse mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Älplermagronen in eine Bratpfanne geben und mit der Käsesauce übergiessen. Die gebratenen Zwiebeln darüber verteilen und das ganze zugedeckt auf dem Herd erwärmen, bis der Käse schmilzt. Falls nötig nachwürzen.


Stammt von Wikipedia, Hauptautor war Choel



EDIT: dazu schmeckt auch gut Apflebrei

Alternativer Sauerrahm[Bearbeiten]

Sauerrahm (Schmant)[Bearbeiten]

Produkte[Bearbeiten]

Tofutti Sour Supreme


Zwergenwiese Natur Streich

  • Zutaten: Sonnenblumenkerne, Wasser, Sonnenblumenöl, Zitronensaft, Meersalz
  • Hinweise: Zutaten aus Bio-Anbau, ohne Milchprodukte, hefefrei, glutenfrei

Amerikaner mit Hirschhornsalz[Bearbeiten]


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Portionen: ca. 30 Stück
Zubereitungszeit: ca. 45 min
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Amerikaner werden aus einer leichten Rührmasse hergestellt. Auf Grund ihres Triebmittels sind Amerikaner flache Gebäcke, da Hirschhornsalz nur in flachen Gebäcken verwendet werden darf. Die untere Seite der Amerikaner kann wahlweise mit Zucker (Fondant) oder Schokolade oder anderen streichfähigen Überzügen ausgarniert werden.

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Fett, Zucker, Eier, Salz und Aroma zusammen schaumig schlagen/rühren. In die schaumig geschlagene Masse langsam unter ständigem Rühren die Milch und dann zirka 90% des Mehles hinzufügen. Die anderen 10% werden mit dem Hirschhornsalz sehr gut versiebt und zum Schluss unter die Masse gearbeitet. Die Masse wird auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech mit einer Lochtülle oder Eisportionierer oder mit Hilfe von zwei großen Esslöffeln aufgetragen. Die Masse sollte eine zähflüssige Konsistenz haben, da Amerikaner flach ausbacken sollten, um zu garantieren, dass das Hirschhornsalz vollständig austreibt. Sollte dies nicht der Fall sein und möchte man eher Amerikaner, die in der Gebäckmitte etwas höher sind, so muss man auf Hirschhornsalz verzichten und stattdessen Backpulver verwenden.

Die Amerikaner werden im vorgeheizten Backofen bei zirka 180 - 200°C 20 - 30 min ausgebacken. Nachdem die Amerikaner fertig gebacken sind, werden die noch heißen Amerikaner vom Backblech gelöst und mit der Unterseite nach oben zum Auskühlen an die Seite gestellt. Die kalten Amerikaner werden nun auf ihrer Unterseite wahlweise mit Fondant (Zucker) oder Schokoladenglasur überzogen.


(Aus Wikipedia, korrigierte Fassung eines Textes von w:Benutzer:BM7505)


Ananas-Insel[Bearbeiten]

Ananas-Insel[Bearbeiten]

Die Ananas-Insel ist ein Geschenk bzw. Mitbringsel in allerletzter Minute, und ist in weitestem Sinne als Obstsalat einzuordnen.

Wenn du mal irgendwohin eingeladen wirst, und hast rein gar nichts vorbereitet, dann springe schnell in den Supermarkt und besorge dir folgende Zutaten:

Zutaten[Bearbeiten]

  • eine reife Ananas
  • eine grüne Paprika
  • ein paar Trauben (vorzugsweise rote)
  • zwei Schaschlikspieße
  • evtl. ein paar Servietten

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Du fragst deinen Gastgeber nach einem Serviertablett oder einer Tortenplatte oder einem großen Teller sowie nach einem großen Messer.
  • Du schneidest von der Ananas das Grün ab, lässt dabei gerade so viel von der Ananas dran, dass du das Grün wie ein kleines Bäumchen auf das Tablett stellen kannst.
  • Die Ananas wird einmal der Länge nach durchgeschnitten.
  • Eine Hälfte wird mit der Schnittfläche nach unten auf den Teller gelegt, und bildet die Insel.
  • auf beide Schaschlikspieße werden eine Reihe Trauben aufgerippt. Man lässt unten jeweils so viel frei, dass man die beiden "Stämme der Palmen" auf die Ananas stecken kann.
  • Man schneidet in die Paprika an der Mittellinie ein Zick-Zack-Muster. Wenn man das Zickzackmuster rundherum schneidet, hat man zwei Paprikahälften mit Zacken, die an eine Krone erinenrn. Wenn man die einzelnen Zacken lang genug geschnitten hat, dann sehen die Hälften jetzt so aus, wie das Blätterdach einer Palme.
  • Nach Entfernen der Kerne wird jetzt auf jeden der beiden Stämme ein Blätterdach aus Paprika aufgesteckt.
  • Die andere Ananashälfte wird in Scheiben geschnitten, und vor der Insel drapiert. Sie sollen an die Wellen vor der Insel erinnern.
  • Die übrigen Trauben können als weitere Deko dienen.
  • fertig ist die Ananasinsel.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Wenn man nicht lange nach den Utensilien suchen muss, so braucht man (abgesehen vom Einkauf) kaum mehr als 2 Minuten.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Die "Palmen" wirken gut, wenn sie leicht V-förmig aufgestellt werden. Jedoch sollten sie nicht zu sehr geneigt sein, denn sonst fallen sie leicht um.
  • Da die Ananasscheiben leicht tropfen, ist es nicht verkehrt, auch ein paar Servietten bereit zu halten.
  • Sollte man aus irgendwelchen Gründen keine Schaschlikspieße mehr im Supermarkt bekommen, so lohnt es sich bei einem Metzger, oder auch in einem Restaurant nachzufragen. Diese haben häufig zwei Holzspieße, die sie entbehren können. Rechne aber nicht damit, dass der Gastgeber welche hat.
  • Sollte es fraglich sein, ob der Gastgeber überhaupt einen geeigneten Teller hat (was bei Studenten durchaus mal der Fall sein kann), so fragt man mal vorher in einer Bäckerei nach einer Kuchenplatte aus Pappe. Diese erfüllt auch ihren Zweck.

Erfasst von: mjchael, am 25.05.2011

Apfel-Chili-Chutney[Bearbeiten]

Apfel-Chili-Chutney im Glas.jpg


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Kategorie: Saucen
Portionen: 4-8 Personen
Menge: ca. 750 g
Zubereitungszeit: 30-45 Minuten
Zeit bis Servierung: 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein
Benötigtes Zubehör
Messer, Topf, verschließbares Glas zur Aufbewahrung, evtl. Mixer
Apfel-Chili-Chutney Zutaten.jpg

Zutaten[Bearbeiten]

  • 6-10 Äpfel je nach Größe
  • 1-2 rote Chili (je nach gewünschter Schärfe)
  • 250 ml Apfelessig
  • 100 ml Balsamico
  • 100 g Zucker
  • 75 g Ingwer
  • Schnittlauch (2 Finger dickes Bündel, alternativ Frühlingszwiebel oder Chalotten)
  • 2 gehäufte EL Kurkuma
  • 1 gehäufter EL Koriandersamen (gemahlen)
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • Zitronensaft
  • Salz

Zubereitung[Bearbeiten]

Anmerkung: Wer eine feine Paste statt eines groberen Chutney bevorzugt kann statt die Zutaten fein zu schneiden diese nach dem Kochen auch einfach mixen.

  • Äpfel und Ingwer schälen, Ingwer fein würfeln
  • Äpfel und Ingwer in beiden Essigen mit Zucker kochen bis sie zerfallen oder sich leicht zerdrücken lassen.
  • Äpfel zu einer Paste rühren und Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel unter leichtem köcheln einrühren und mit Salz und Zitrone abschmecken.
  • Chili in feinste Würfel schneiden, Schnittlauch in 2-3 mm dicke Röllchen schneiden.
  • Je nach gewünschter Schärfe Chili und Schnittlauch mit aufkochen oder, um weniger Schärfe zu erzielen, in die von der Flamme genommene Paste einrühren.
  • Das Glas mit kochendem Wasser ausspülen und das Chutney heiß einfüllen und sofort verschließen
  • Mindestens einen Tag kühl lagern
  • Alternativ: nur halbe Menge Ingwer und Kurkuma, aber mind. 12 Äpfel. Dann wird's fruchtiger...

Verwendung[Bearbeiten]

Fleischgerichte
zu Geflügel, Fisch oder Schwein, gedünstet oder gebraten
Dip
mit Naan-Fladen oder Papadam
Würzen
von Saucen und Curry-Gerichten
Brotaufstrich


Apfelbrot[Bearbeiten]

Apfelbrot

Zutaten[Bearbeiten]

Für zwei größere Kastenformen benötigt man (für zwei kleinere alles auf 750g Äpfel umrechnen):

Der Teig[Bearbeiten]

  • 1kg Äpfel
  • 330g Zucker (oder, bei Zuckerunverträglichkeit Apfeldicksaft verwenden, Menge steht auf der Flasche)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (oder Vanille)
  • 1 gr. EL Zimt
  • 1 gr. EL Kakao
  • 1-2 Msp. Nelken
  • 1-2 Msp. Lebkuchengewürz
  • 4 EL Rum
  • 270g Rosinen
  • 270g ganze Haselnüsse
  • 670g Mehl
  • 2 Päckchen Backpulver
  • evtl. ein Schuss Apfelsaft

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
  • Alle Zutaten bis auf Mehl und Backpulver gut mischen und über Nacht ziehen lassen.
  • Restliche Zutaten am anderen Tag dazugeben und gut mischen.
  • Falls der Teig zu fest ist, etwas Apfelsaft hinzugeben.
  • Kastenformen buttern und mehlen oder mit Backpapier auskleiden.
  • Teig auf beide Formen verteilen.
  • bei 175 Grad Celsius ca. 90-95 Minuten mit Alufolie bedeckt backen, die letzten 10-15 Minuten die Folie abnehmen, damit der Kuchen etwas bräunt.


Apfelkuchen[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: 1 - 1,25 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Zutaten[Bearbeiten]

Guss:

Teig:

Auflage:

Zubereitung[Bearbeiten]

Guss

Mit dem Schneebesen verrühren, bis ein glatter Guss entstanden ist.


Teig

Die Zutaten vermengen und soviel kaltes Wasser beigeben, bis ein fester, glatter Teig entsteht.


Backen

Kuchenblech von 28 cm Durchmesser, leicht fetten und darauf den Teig ausrollen. Ca. Äpfel schälen, in Stücke schneiden und den Teig damit belegen. Mit dem Guss auffüllen und bei 210 °C 45 Minuten im Ofen backen. Auf gute Unterhitze achten, so wird der Kuchen schön knusprig. Nach dem Backen kurz auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Weblinks[Bearbeiten]


Apfelmüsli[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: ca. 30 min
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht


Apfelmüsli[Bearbeiten]

(Apfelmüsli nach Anna Margaretha Gessner-Kitt (1680))

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Die Äpfel schälen und in Brocken schneiden, dann waschen. In einer Pfanne Butter heiß werden lassen, dann die Äpfel und ein wenig Wein hinzugeben. Das Ganze dann mit Zimt und Zucker abschmecken und zudecken.


Apfelpfannkuchen[Bearbeiten]


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Kategorie: Eier- und Mehlspeisen
Portionen: 2
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Apfelpfannkuchen[Bearbeiten]

Apfelpfannkuchen

Apfelpfannkuchen sind Pfannkuchen mit Apfelstückchen. Da Äpfel das ganze Jahr über erhältlich sind, kann man sie jederzeit schnell zubereiten.

Apfelpfannkuchen - I[Bearbeiten]

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Schritt 1 – Der Teig

Die Äpfel werden geschält und in schmale Scheiben geschnitten. Mehl, Backpulver sowie einen TL Salz in einer Schüssel vermengen. Eier und Milch in einer separaten Schüssel verquirlen, anschließend in die Mehlmischung hinzufügen.

  • Schritt 2 - Braten

Mit heißer Butter in der Pfanne den Teig mittels einer Schöpfkelle in die Pfanne geben. Danach die Apfelscheiben drauflegen. Von beiden Seiten goldbraun braten.

Auf einem Teller servieren und mit Puderzucker bestreuen.

Apfelpfannkuchen - II[Bearbeiten]

Frische Äpfel

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Schritt 1 – Der Teig

Die Eier in einer Rührschüssel aufschlagen. Nach und nach Mehl im Wechseln mit der Buttermilch hinzufügen, dabei rühren bzw. mit dem Mixer mixen. Haselnüsse und Salz beigeben sowie unterrühren. Den Teig mit 1 EL Mineralwasser verdünnen.

  • Schritt 2 – Die Äpfel

Äpfel waschen, entkernen und in Ringe schneiden. 1 TL Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen lassen und die Apfelringe dicht hineinlegen. Danach gibt man etwa 1/4 des Teiges darüber, damit man 4 Apfelpfannkuchen erhält.

  • Schritt 3 - Braten

Bei schwacher Hitze mit Deckel den Pfannkuchen etwa 3 Minuten backen. Wenden und ebenfalls von der anderen Seite goldgelb braten lassen.

Mit dem Ahornsirup und Zimt den Pfannkuchen anrichten.

Weblinks[Bearbeiten]


Erfasst von: Metoc, am 18. Januar 2006

Apfelstrudel[Bearbeiten]


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Wiener Apfelstrudel.jpg
Portionen: 6 - 8 Portionen
Zubereitungszeit: ca. 1,5 - 2 h
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Ja/ Nein
Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:


Apfelstrudel ist eine traditionelle österreichische und böhmische Mehlspeise und gehört zu den bekanntesten Strudeln. Er wird aus Strudelteig, Topfenteig oder Blätterteig zubereitet.

Wird Strudelteig aus Mehl, Salz, Wasser und Öl verwendet, kann man den Teig hauchdünn ausziehen (der ausgezogene Teig sollte so dünn sein, dass man eine daruntergelegte Zeitung lesen kann). So ein Strudel wird dann ausgezogener Apfelstrudel genannt, im Gegensatz zu Apfelstrudel aus anderen Teigarten, die ausgewalkt werden.

Zutaten für die Fülle[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Strudelteig zubereiten, man lässt ihn etwa eine halbe Stunde „rasten“ (damit die Stärkekörner quellen), währenddessen kann die Fülle zubereitet werden,
  • auf einem Strudeltuch flächig ausziehen oder ausrollen,
  • Butter oder Margarine schmelzen und mit einem Backpinsel den Teig damit bestreichen, anschließend mit den Semmelbröseln bestreuen (die Semmelbrösel werden auch gerne vorher in Butter goldbraun geröstet).
  • Rosinen, Nüsse oder Mandeln, Zucker mit den Äpfeln mischen und dieses Gemisch auf dem Teig verteilen, dann mit dem Rum beträufeln und an den Seiten jeweils 3 cm freilassen.
  • Die Teigränder umschlagen und von der Längsseite her damit beginnen, den Strudel aufzurollen. Die Enden zusammendrücken.
  • Den fertigen Strudel mit Hilfe des Tuches auf das Backblech wälzen, wobei die „Nahtstelle“ unten liegen soll, die Oberfläche mit zerlassener Butter oder Margarine betupfen.
  • 45-55 Minuten bei 180 - 200 °C (Umluftherd) backen.
  • Mit Staubzucker bestreuen

Für den Anfang ist es einfacher, den Teig zu halbieren und zwei kleine Strudel daraus zu backen. Hier gibt es ein sehr anschauliches Video dazu: Video Zubereitung Apfelstrudel

Ausgezogener Apfelstrudel[Bearbeiten]

Zuerst löst man eine Prise Salz in lauwarmem Wasser, verquirlt Speiseöl darin und mischt das Ganze mit Weizenmehl (Weißmehl). Längeres Verkneten des Teiges führt u.a. zu einer guten Durchmischung der Zutaten. Den fertigen am besten weichen Teigbatzen bestreicht man rundum mit Öl (damit die Oberfläche nicht austrocknet und nicht rissig wird) und lässt ihn bei Zimmertemperatur „gehen“. Währenddessen bereitet man die Fülle vor. Diese besteht aus (von Kerngehäuse und Schale befreiten) blättrig geschnittenen Äpfeln, Rosinen und in Butter gerösteten Semmelbröseln(Paniermehl), abgeschmeckt mit einigen Kaffeelöffeln voll Zimt und mit Kristallzucker.

Die trockenen Rosinen und die Semmelbrösel helfen, den austretenden Saft der Äpfel zu binden. Um einen saftigen Strudel zu erhalten, sollten saftige, beim Backen festbleibende, säuerlich-aromatische Apfelsorten verwendet werden, wie zum Beispiel Elstar oder Schöner aus Boskoop. Das verwendete glatte „Strudeltuch“ muss unbedingt größer sein als das spätere ausgezogene Teigblatt und sollte nach dem Waschen in einer Waschmaschine noch extra manuell mehrmals, bis es seifenfrei ist, gespült/geschwemmt werden, dann getrocknet und durch Bügeln sterilisiert werden.

Die Kunst der Zubereitung besteht im guten Verkneten der Zutaten und vor allem im Ausziehen des Teigs. Das Ausziehen erfolgt zuerst nach Manier der Pizzabäcker über die Handrücken, dann auf einem sauberen mit Mehl bestäubten ausreichend großen trockenen Tuch. Auf das nun ausgezogene Teigblatt wird zerlassene (geschmolzene) Butter gesprenkelt oder vorsichtig gepinselt oder getupft (der dünne Teig reißt leicht). Die Hälfte der Fläche wird mit der Fülle dicht belegt. Geübte Köche und Köchinnen belegen den Teig mit den einzelnen Zutaten und zuckern „nach Erfahrung“.

Mithilfe des Tuches lässt sich der Strudel gut zusammenrollen und auf das Backblech oder wie auch üblich in einen gefetteten rechteckigen Bräter (bairisch, süddeutsch, österreichisch Reindl oder Reine mit zwei Henkeln) mit der „Naht“ nach unten legen. Da nur die Hälfte des Teiges belegt wurde, ergibt sich, dass die Fülle in mehr als eine Lage Teig gewickelt ist und der Teig samt schwerer sperriger Fülle nicht nachträglich reißt. Die aufgepinselte Butter zwischen den Teigschichten bewirkt, dass der gebackene Teig später wie Blätterteig aufspaltet und die äußere Teigschicht knusprig bleibt. Der fertig gerollte Strudel wird vor dem Backen noch mit zerlassener Butter bestrichen und dann im Backofen bei ca. 150°C gebacken bis er goldbraun ist.

Er sollte frisch, am besten noch warm serviert werden. Wenn die Farbe nicht ansprechend goldbraun wurde, wird er oft teilweise mit Staubzucker überpudert aufgetragen. Gelegentlich wird der Apfelstrudel auch mit Vanillesauce, Vanilleeis oder Schlagobers (Schlagsahne) serviert, was aber nicht der traditionellen Zubereitung entspricht.

Varianten sind mit Zusätzen von gestiftelten Mandeln, gehackten Walnüssen, mit in Rum getränkten Rosinen, geriebener Zitronenschale, in Zitronensaft sautierten Äpfeln oder zusätzlich mit einer Milchrahm-Eier-Mischung oder die Verwendung von Germteig (Hefeteig), Topfenteig (Quarkteig) oder Blätterteig.

Der österreichische Koch Franz Maier-Bruck (Hotel Sacher, Wien), der u.a. das Standardwerk Vom Essen auf dem Lande – Das große Buch der österreichischen Bauernküche und Hausmannskost verfasste, beschreibt dariner den Altwiener ausgezogenen Apfelstrudel mit den zusätzlichen Zutaten saurer Rahm und Rum, der Strudel wird vor dem Backen mit einer Eierfettstreiche aus Ei und zerlassener Butter bestrichen. Es empfiehlt zudem, den Strudel während der Backzeit (von ca. 25 Minuten) zwischenzeitlich mit Milch zu begießen und die Teigenden und -ränder vor dem Einwickeln abzuschneiden und zu Suppeneinlage (Nockerl (=Spätzle), Nudeln oder „Gerstl“) weiterzuverarbeiten.

die Zubereitung für Eilige[Bearbeiten]

Etwa ein halbes Glas gekauftes Apfelmus mit etwa zwei handvoll Rosinen und soviel Semmelbröseln (Paniermehl) und/oder Knödelbrot (Semmelwürfel) sowie Zitronensaft mischen, dass es ohne zu Zerrinnen streichfähig ist (Semmelbrösel kurz darin quellen lassen), Fertigteig laut Anleitung auf der Packung ausbreiten, den Backofen vorheizen, den Teig mithilfe der Finger mit Speiseöl benetzen und dann zur Hälfte mit der Apfelfülle bestreichen, mit Apfelstrudelgewürz oder nur Zimt bestreuen, den Strudel zusammenwickeln und aufs Backblech schieben, die Strudeloberfläche ebenfalls mit Öl fetten. Backen und frisch noch warm servieren. Beim nächsten Mal hat man dann die richtigen Mengen schon im Griff.

Anstelle Apfelmus zu verwenden oder um dies "aufzupeppen" kann man Apfelstücke direkt auf den ausgezogenen Teig fallen lassen. Dazu schneidet man von den (un)geschälten Äpfeln seitlich so lange kleine Schnipsel ab, bis am Ende der Apfelbutzen (Kerngehäuse) übrigbleibt.

Artischocken und Spargel in Apfelwein[Bearbeiten]


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Kategorie: italienische Küche
Portionen: 4
Zubereitungszeit: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Schwierig
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Ja


Artischocken und Spargel in Apfelwein ist ein italienischer Salat (orig. Name Carciofi e asparagi al sidro) der warm serviert wird.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 400 g grüner Spargel
  • 3 Tomaten
  • 8 Artischockenherzen (Glas oder Dose)
  • 1 Schalotte
  • 40 g roher Schinken, in Scheiben geschnitten
  • einige Blätter frischen Basilikum
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 Glas Apfelwein (ca. 0,2 l)
  • Salz und Pfeffer n.B.

Benötigte Küchenutensilien[Bearbeiten]

  • 1 passender Topf
  • 1 Pfanne
  • 1 Servierplatte

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Den Spargel waschen und putzen, in 4-5 cm lange Stücke schneiden und über Dampf etwa 8-10 Minuten garen, dann abkühlen lassen
  • Tomaten mit kochendem Wasser überbrühen, die Haut abziehen und das Fruchtfleisch in Würfel schneiden.
  • Die Artischockenherzen abtropfen lassen und vierteln. Die Schalotte pellen und feinhacken. Den Schinken in kleine Streifen schneiden, das Basilikum waschen, trocken tupfen und die Blätter grob zerschneiden.
  • Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen, die Schalotte darin angehen lassen, ohne sie zu bräunen, den Schinken zugeben und kurz anbraten, dann den Apfelwein angießen. Die Flüssigkeit bei lebhaftem Kochen um die Hälfte reduzieren, Spargel und Artischocken zugeben und beides heiß werden lassen. Die Tomaten und das Basilikum zufügen, salzen und pfeffern, auf eine Servierplatte umfüllen und warm servieren.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Grüner Spargel muss nicht geschält werden, es genügt, wenn man die holzigen unteren Teile abschneidet. Da die Köpfe rascher weich werden, als die restliche Spargelstange, sollte man sie nur etwa 5 Minuten garen.
  • Apfelwein - in Frankreich "Cidre" genannt - ist ein erfrischendes Getränk mit geringem Alkoholgehalt. Der französische Cidre ist meist süßer als der vor allem in Hessen beliebte und dort recht herbe "Äppelwoi".
  • Empfohlene Weine: Freisa di Chieri (Piemont)bei 16 °C oder San Martino della Battaglia (Venetien) bei 10°C


Erfasst von: --Nixalsverdruss 08:52, 12. Mär 2006 (UTC)

Asiatische Nudelsuppe[Bearbeiten]

Asiatische Nudelsuppe, vermutlich nicht authentisch, aber einfach und mit Asia-Feeling.

Zutaten für 2 Personen[Bearbeiten]

  • 500 ml Hühner- oder Gemüsebrühe
  • 20 g frischer Ingwer
  • 5 Knoblauchzehen
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 4 Champignons
  • Saft 1/2 Zitrone oder Limette
  • 1 EL Fischsoße
  • 150 g asiatische Nudeln

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Brühe erhitzen. Ingwer und Knoblauch schälen, grob hacken und in einem Tee-Filterbeutel oder Mulltuch in die Suppe geben und eine halbe Stunde bei niedriger Hitze ziehen lassen.
  • Nudeln nach Anweisung auf der Packung separat zubereiten.
  • Gemüse putzen, in feine Scheiben schneiden und wenige Minuten vor Ende der halben Stunde zugeben.
  • Beutel entfernen und Suppe mit Zitronensaft und Fischsoße abschmecken und Nudeln zugeben.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Nach Geschmack können auch andere Gemüse verwendet werden, z.B. Mangold oder Möhren. Gemüse mit längerer Garzeit wie Möhren entsprechend länger vorher zugeben.
  • Eine kleine Portion Geflügelfleisch - in der Brühe gegart oder in Sojasoße mariniert und kurz gebraten - macht die Suppe noch gehaltvoller.

Erfasst von: kochhaus, am 08.02.2009


Auberginensalat[Bearbeiten]


Überblick
Rezeptmenge für: 4 Personen
Energiegehalt: ?? kcal/?? kJ
Zeitbedarf: 35 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Problemlos

Auberginensalat (orig. Ital.: Melanzane in insalata) ist eine leckere mediterrane Salatvariante für Frühling und Sommer.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 4 Auberginen
  • 1 Bund Petersilie
  • 1-2 Knoblauchzehen
  • 4 Sardellenfilets
  • Salz n.B.
  • Weißweinessig n.B.
  • 1 Messerspitze getrocknete Chillischoten
  • Olivenöl extra vergin n.B.

Benötigte Utensilien[Bearbeiten]

  • 1 Grill
  • 1 kleine Schüssel
  • 1 Salatschüssel

Zubereitung[Bearbeiten]

  1. Die Auberginen putzen und längs in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden. Mit Zitronensaft und Salz bestreuen und dann eine Stunde unter einem schweren Gegenstand pressen, das entzieht ihnen die Bitterstoffe. Die Scheiben auf den heißen Grill legen, etwa 15-20 Minuten garen und dabei mindestens einmal wenden, dann abkühlen lassen.
  2. Zwischenzeitlich Petersilie waschen, trocken tupfen und zusammen mit dem geschälten Knoblauchzehen feinhacken. Die Sardellenfilets waschen, abtupfen und klein schneiden. Die abgekühlten Auberginen in Streifen schneiden und in eine Salatschüssel geben.
  3. In einer kleinen Schüssel Salz in Essig auflösen, die getrocknete Chilischote zugeben und unter Hinzugabe des Öls untermischen. Petersilie, Knoblauch und Sardellen zur Sauce geben, diese dann über die Auberginen gießen, gut durchmischen und servieren.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Um den Auberginen Wasser zu entziehen, kann man die Scheiben vor dem Grillen salzen und 30 Minuten ruhen lassen. Dann tupft man sie vorsichtig, aber gründlich ab.
  • Um die Auberginen nicht zu trocken zu servieren, sollte man sie vor dem Grillen mit etwas Öl beidseitig einreiben *

Wissenswertes[Bearbeiten]

Die Petersilie (Petroselinum crispum) ist ein bereits seit der Antike bekanntes und viel genutztes Küchenkraut, das man auch zu Heilzwecken gegen Ohrenschmerzen, Rheuma und Leberleiden nutzte.

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:




Erfasst von: --Alf1958 11:24, 20. Jan 2006 (UTC)

Ausgebackene Zucchiniblüten[Bearbeiten]

Zutaten für 5 Portionen[Bearbeiten]

  • 15 Zucchiniblüten
  • 100g Mehl
  • 100ml Milch
  • 1 Ei
  • 1 EL Olivenöl
  • Salz und Öl zum Ausbacken

Zubereitung[Bearbeiten]

Die Blüten waschen und die Stängel entfernen. Aus Mehl, Milch, Ei, Olivenöl und Salz einen Ausbackteig zubereiten. Reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Zucchiniblüten einzeln durch den Backteig ziehen und im Öl ausbacken.

Zucchiniblüten sind in ausgewählten Feinkost- und Lebensmittelgeschäften auf Bestellung erhältlich, oder im eigenen Garten zu ernten.

--marhac 16:07, 8. Jul. 2009 (CEST)


Badische Schneckensuppe[Bearbeiten]


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Portionen: 3 - 4 Portionen
Zubereitungszeit: 1 - 1,5 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Alkohol: Nein


Badische Schneckensuppe

Sie ist eine sehr deftige Angelegenheit. Ihr Ursprung reicht wohl bis ins Mittelalter, da aus dieser Zeit viele Schneckenrezepte stammen. Die Schnecken durften während der Fastenzeit gegessen werden, da sie, so die Bibel, weder Fisch noch Fleisch seien. Das badische Schneckensüpple war ursprünglich ein Arme-Leute-Essen, denn wer nicht genügend Geld hatte, um Fleisch zu kaufen, musste auf das zurückgreifen, was die Natur zu bieten hatte.

Badische Schneckensuppe

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 Dutzend Schnecken
  • 2 l Brühe
  • 200 g saure Sahne
  • 1 kg Kartoffeln
  • 2-6 Zehen Knoblauch
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Kartoffeln waschen, schälen und in grobe Stücke schneiden. Kartoffeln und Knoblauch in der Brühe weichkochen und mit Hilfe eines Pürierstabes oder besser eines Kartoffelstampfers pürieren.
  • Mit der Sahne, den Kräutern und den Gewürzen abschmecken und die Schnecken in der Suppe ziehen lassen.


Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Nur Achatschnecken verwenden, da diese besser schmecken. Rezept kann auch mit Safran(-fäden) verfeinert werden.
  • Etwas gewöhnungsbedürftig.

Bananenbrot[Bearbeiten]

Bananenbrot, ein leckeres, süßliches Brot.

Bananenbrot

Am besten noch warm mit frischer Butter und/oder Marmelade genießen.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 3 reife Bananen
  • 200 g Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 300 g Mehl
  • 1/2 kleinen Löffel Salz
  • 1 kleinen Löffel Backpulver
  • 2 große Löffel Öl

Zubereitung[Bearbeiten]

Die Bananen schälen und mit einer Gabel zerdrücken. Die zerdrückten Bananen, den Zucker, das Ei und den Vanillezucker in eine Rührschüssel geben und alles gut vermischen. Das Mehl nach und nach dazugeben. Dann das Salz, das Backpulver und das Öl unterrühren. Die Bananenmischung in eine ausgefettete Kastenbackform (25 cm Länge) füllen. Das Brot bei 180° etwa 50 Minuten lang backen.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Nach Geschmack können auch zum Schluss 4 große Löffel Rosinen unter den Teig gerührt werden.

Erfasst von: Katha

Bremen, am 08.02.2008


Bananenkuchen[Bearbeiten]


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Banananutbread.jpg
Menge: 1,2 - 1,5 kg
Zubereitungszeit: 1 - 1,5 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Dieses Rezept stammt ursprünglich aus den USA.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 250 g Butter oder Margarine
  • 200 g Zucker,
  • 4 Eier,
  • 1 Päckchen Vanillinzucker,
  • 400 g Mehl,
  • 125 ml Milch,
  • 1 Päckchen Backpulver,
  • 2 sehr reife Banane,
  • 75 g gehackte Walnüsse,
  • eine Prise Salz,

Zubereitung[Bearbeiten]

  1. Die Bananen zu Brei zerdrücken.
  2. Die Butter mit dem Zucker in einer Rührschüssel schaumig rühren. Vanillinzucker, Salz, Walnüsse, Bananen und Eier zugeben und kräftig verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen. Abwechselnd Mehl und Milch in den Teig einrühren. Der Teig sollte etwas flüssig sein.
  3. Eine Kastenform mit Butter einfetten und den Teig einfüllen.
  4. Den Kuchen auf der mittleren Schiene 55-70 min. bei 180 °C (vorgeheizter Ofen) backen. Abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen.

Variationen[Bearbeiten]

  • Der Bananenteig wird kräftiger, wenn man ihn mit Vollkornmehl und braunem Zucker zubereitet. Dann braucht der Teig etwas mehr Flüssigkeit.
  • Statt Walnüsse kann man auch andere Nüsse (z.B. Mandeln) verwenden.


Bananenmuffins[Bearbeiten]

Bananenmuffins

Zutaten[Bearbeiten]

für 18 Stück

  • eine reife Banane
  • 3 Möhren
  • 100 g zerlassene Butter
  • 3 Eier
  • 75 ml Milch
  • 200 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 75 g Maisstärke
  • 2 TL Backpulver
  • 1 TL gemahlenen Zimt
  • Prise Salz
  • Papierförmchen

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Geschälte Möhren fein raspeln und Banane mit einer Gabel zerdrücken. Beides mit Butter, Eiern und Milch in einer Schüssel verrühren.
  • Mehl, Zucker, Stärke, Backpulver, Zimt und Salz vermengen und unter die Masse heben bis ein glatter Teig entsteht.
  • Muffinblech mit Papierförmchen auslegen oder Papierförmchen zweilagig auf ein Blech stellen und Teig darin verteilen.
  • Backen bei 180°C für 20-25 Minuten.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Wer verzieren möchte, kann hier Bananenchips mit Zuckerguss aufkleben oder aus orange und grüngefärbter Marzipanrohmasse kleine Möhren formen.

Erfasst von: kochhaus


Bandnudeln mit Sahnesauce[Bearbeiten]


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Portionen: 1 - 2 Protionen
Zubereitungszeit: 15 - 25 min
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein (Ja)
Alkohol: Nein


Bandnudeln mit Sahnesauce

Bandnudeln (am Besten grüne) mit Sahnesauce ist ein Gericht, das schnell und einfach zuzubereiten ist und dabei nicht nur optisch viel her macht.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 250g (grüne) Bandnudeln
  • 400ml Sahne
  • etwas Milch
  • gekochten Schinken
  • Krabben
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung[Bearbeiten]

Zuerst den gekochten Schinken in kleine Streifen schneiden. Die Sahne in einem Topf vorsichtig zum Kochen bringen (Vorsicht kocht schnell über!) und dann den Schinken sowie die Krabben (mit Saft) hinzugeben.

Die Temperatur soweit herunterschalten, dass die Sauce nicht mehr überkochen kann und etwas Milch hinzugeben.

Jetzt die Nudeln nach Anleitung kochen.

Die Sauce sollte solange köcheln, bis eine sämige Konsistenz und eine etwas gelbliche Färbung entsteht (ca. zeitgleich fertig mit den Nudeln).

Zum Schluss die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

Nudeln mit der Sauce auf einen Teller geben und mit ganzen Pfefferkörnern bestreuen.


Bannock[Bearbeiten]


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BannockBeremeal.jpg
Menge: 16 Fladen
Zubereitungszeit: 10-20 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Bannock

Bannock ist ein Fladenbrot, das seine Ursprünge in den schottischen Highlands hat. Im 18. und 19. Jahrhundert fand es auch bei den Ureinwohnern im Osten Kanadas Verbreitung.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 kg Mehl
  • 2 EL Backpulver
  • 2 TL Salz
  • ½ l Wasser

Für eine etwas kleinere Menge Fladenbrot empfehlen sich folgende Mengen:

  • 2 Kaffeetassen Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • ½ TL Salz
  • ½ Kaffeetasse Trinkwasser

Die angegebene Menge reicht für ein paar Mahlzeiten Fladenbrot.

Quelle: Wildniswandern

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Aus allen Zutaten einen Teig kneten und etwa fingerdicke Fladen formen.
  • In einer Pfanne ein paar Minuten pro Seite mit etwas Fett backen, bis es schön knusprig ist.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Man kann Bannock vielfältig variieren, z. B. mit Vollkornmehl, Schrot, Haferflocken, Milchpulver, Erdnüssen, Beeren oder Speck.
  • Am besten isst man Bannock frisch z. B. mit Marmelade.
  • Bannocks schmecken auch (in der Pfanne) mit Käse überbacken vorzüglich.
  • Am leckersten schmeckt Bannock, wenn es noch warm bzw. getoastet ist.

Warnung[Bearbeiten]

  • Verzehr innerhalb von 24 Stunden empfohlen
  • Auch gut gekühlt nicht wesentlich länger aufbewahren.

Erfasst von: MF-Warburg, am 24.01.2006


Barbarakuchen[Bearbeiten]

Barbarakuchen

Zutaten[Bearbeiten]

  • 200 g Butter oder Margarine
  • 250 g Zucker
  • 125 g Mehl
  • 125 g Kartoffelmehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Päckchen Backpulver


Für die Glasur:

  • 150 g Puderzucker
  • 4 Esslöffel Zitronensaft

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Alle Zutaten vermengen und bei 175 - 195 ° Celsius 50 - 60 Minuten backen (Umluft 160 ° C).

von: Kahless

Basler Herzen[Bearbeiten]


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Kategorie: Weihnachtsgebäck
Portionen: 4
Zubereitungszeit: 60 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein (Rumaroma)


Basler Herzen

Ein Weihnachtsgebäck.

Zutaten für den Teig[Bearbeiten]

  • 2 Eiweiß
  • 250 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL zerlassene Butter
  • 2 gehäufte TL Kakao
  • 2 gestrichene TL Zimt
  • 1/2 TL gemahlene Nelken
  • 1/2 Fläschchen Rum-Aroma
  • 250 g gemahlene Mandeln
  • 1/2 gestrichener TL Backpulver

Zutaten für den Guss[Bearbeiten]

  • 125 g Puderzucker
  • 1/2 EL heißes Wasser

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zutaten für den Teig mischen und kneten.
  • Teig ausrollen und Herzen ausstechen.
  • Bei 180 Grad 15 Minuten backen.
  • Zuckerguss aus Puderzucker und Wasser mischen.
  • Die Herzen im noch warmen Zustand mit dem Zuckerguss bestreichen und erkalten lassen.

Erfasst von: Thomas Gehrlein, am 7.12.2004


Bechamel[Bearbeiten]

Béchamel Die Herkunft der Béchamel ist nicht gesichert. In der Zeit Ludwig XIV. wurde die Soße bekannt und trägt den Namen des Bankiers Louis de Béchamel, der sich an den Hof Ludwigs als Höfling einkaufte. Es ist eine der klassischen Soßen der Haute Cuisine und kann im Deutschen auch als Milchsoße bezeichnet werden. Es sind mehrere Arten der Soße bekannt, je nach weiter zugesetzten Zutaten, wie z. B. Käse.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 80g Butter/Margarine pro Liter Milch
  • 60g Mehl (Typ 405) pro Liter Milch
  • Milch
  • Muskat, Salz, Pfeffer

Zubereitung[Bearbeiten]

  • In einem Topf Margarine bzw. Butter erhitzen.
  • Das Mehl in den Topf sieben und anschwitzen.
  • Die Milch dazugeben, bei mittlerer Hitze aufkochen und gleich mit einem Schneebesen zu rühren beginnen.
  • Die Béchamelsoße mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Bei Schritt 1: Die Herdflamme möglichst klein halten, bei einem Verklumpen des Mehls und der Butter leidet der Geschmack.

Erfasst von: Mcdenges 19:08, 20. Okt. 2007 (CEST)


Belgische Zwiebelsuppe[Bearbeiten]


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Zwiebelsuppe-RZ.jpg
Portionen: 4 Portionen
Zubereitungszeit: 35 - 45 min
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Ja


Belgische Zwiebelsuppe

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 Knoblauchzehe
  • 70 g Zwiebeln
  • 40 g Butter
  • 1 1/4 Liter Fleischbrühe
  • 4 Scheiben Toastbrot
  • 200 g Hartkäse
  • 1 Glas Portwein

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die Knoblauchzehe mit den in Scheiben geschnittenen Zwiebeln in Butter dünsten, mit der Fleischbrühe auffüllen, würzen, und 20 Minuten zugedeckt köcheln lassen.
  • Das Toastbrot toasten, Rinde entfernen, und den Käse raspeln.
  • Wein in die Suppe rühren, in Suppentassen füllen, je eine Toastscheibe darauflegen, den Käse darüber geben, und 3-5 Minuten grillen.
  • Die Rinde in Würfel schneiden, rösten und zur Suppe servieren.


Erfasst von: Cadfaell 20:26, 17. Dez. 2006 (CET)


Benachin[Bearbeiten]


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Portionen: 10 Personen
Zubereitungszeit: 1,25 -1,75 h
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Benachin
Ein Reisrezept aus Gambia/Westafrika.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1,5 kg Fisch, Barsch (weißer Fisch)
  • 125 g Tomatenmark
  • 400 g Öl
  • 2 Peperoni
  • 125 g Fisch, Trockenfisch (wenn vorhanden)
  • 250 g Karotte(n)
  • 1 kleiner Weißkohl, gevierteilter
  • 300 g Cassave, geschält, in Stücken
  • 300 g Batate(n), geschält und halbiert
  • 200 g Kürbisfleisch, geschält, in Stücken
  • 300 g Aubergine(n), ungeschält und halbiert
  • 200 g Steckrübe(n), geschält, in Stücken
  • 3 große Zwiebel(n)
  • 2 Zehe/n Knoblauch
  • Petersilie
  • 1,5 kg Reis
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Eine halbe Peperoni, Frühlingszwiebeln, Knoblauch und Petersilie hacken, zerstampfen und mit einer Prise Salz zu einer Paste verarbeiten. Die Fischsteaks einschneiden und mit der Paste füllen.
  • Die Zwiebeln in Ringe schneiden und in Öl andünsten. Den trockenen Fisch hinzufügen.
  • Dann die Fischscheiben hineingeben und goldbraun werden lassen.
  • Den Fisch herausnehmen, das in drei Litern Wasser aufgelöste Tomatenmark zugeben und alles zum Kochen bringen.
  • Gemüse und Fischstücke zugeben. Abschmecken, die übrigen Peperoni oben schwimmen lassen, aufkochen lassen und zugedeckt 20 Minuten garen.
  • Fisch und Gemüse herausnehmen, sobald sie gar sind, auf eine Platte geben, etwas Brühe zugießen und warmhalten.
  • Am längsten braucht der Maniok. Ist kein Gemüse mehr im Topf, etwas von der Sauce abnehmen, den Reis in die übrige Flüssigkeit geben (es sollte doppelt soviel Brühe wie Reis im Topf sein)und garen, bis die Brühe ganz verkocht ist. Es sollte keine Flüssigkeit mehr übrig sein.
  • Den Reis auf eine große Platte geben und Fisch und Gemüse darauf arrangieren. Mit Limonenvierteln und Sauce servieren.


Bentheimer Moppen[Bearbeiten]


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Menge: ca. 1 kg
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein
Bentheimer Moppen

Bentheimer Moppen sind eine regionale Weihnachtsgebäckspezialität aus der Grafschaft Bentheim, vor allem um Schüttorf. Es sind Weihnachtsplätzchen mit einem starken Kümmelgeschmack.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 500g Mehl (Weizenmehl Typ 405)
  • 375g Zucker
  • 250g Butter
  • 2 Eier
  • 3EL Kümmel

Mehl mit dem Kümmel mischen, Zucker, Eier und geschmolzene Butter dazugeben, alles zu einem Knetteig verarbeiten. Es ist normal, dass der Teig relativ fettig ist. Den Teig zu einer etwa 5 cm durchmessenden Wurst ausrollen und diese in den Kühlschrank geben. Dann dünne Scheiben von der Rolle abschneiden, und diese bei 175° Celsius ca. 10 min, bis die Plätzchen goldbraun sind backen. Achtung: nicht zulange backen, da der Kümmel sonst bitter wird.


Berliner Pfannkuchen[Bearbeiten]

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Portionen: 15
Zubereitungszeit: 50 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Berliner Pfannkuchen sind ein beliebtes Silvester- und Fastnacht-Gebäck.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 500 g Mehl
  • 1/8 l Milch
  • Packung Frischhefe (42g)
  • 100 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • Prise Salz
  • Schale von 1/2 Zitrone
  • Fett zum Ausbacken

Zubereitung[Bearbeiten]

Das Mehl mit der Hälfte der Milch, dem Zucker und der verflüssigten Butter (nicht wärmer als 35 °C) gleichmäßig vermengen. In der anderen Hälfte der Milch die Hefe auflösen, das Salz und die geriebene Zitronenschale hinzugeben. Beides zusammenführen und daraus einen glatten Teig kneten, der für rund fünfzehn Pfannkuchen reichen wird.

Rührmaschinen sind nur bedingt geeignet, der Teig sollte mit der Hand mindestens 10 Minuten durchgeknetet werden - je mehr Arbeit in diesen Schritt gesteckt wird, desto besser wird der Pfannkuchen später aufgehen. Den resultierenden Teig zu einer Kugel formen und eine Stunde gehen lassen. Hernach auf ungefähr einen halben Zentimeter Dicke ausrollen, kleine Häufchen Pflaumenmus mit einem Teelöffel heraufgeben und mit einer zweiten gleich dicken Teigschicht bedecken. Nun um die Pflaumenmushaufen herum rund ausstechen (Ausstechform oder Glas verwenden).

Die resultierenden Pfannkuchen-Rohlinge etwa zwei Stunden auf Backpapier gehen lassen, bis sich etwa faustgroße Pfannkuchen-Rohlinge gebildet haben. (Dies nach Möglichkeit nicht auf der Heizung oder im Backofen, denn je wärmer der Teig während der Gehzeit wird, desto leichter fällt er anschließend wieder in sich zusammen.) Anschließend Fett (Kokosfett oder Schweineschmalz) zusammen mit einer Vanilleschote bis zum Sieden erhitzen. Mit kleineren Teigresten testen, ob das Fett heiß genug ist (der Teig muss direkt nach dem Hereingeben oben schwimmen und in weniger als einer halben Minute braun werden). So dies der Fall ist, die Pfannkuchen gleichmäßig von beiden Seiten darin dunkelbraun ausbacken und nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.


Bethmännchen[Bearbeiten]


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Portionen: 25 Portionen
Zubereitungszeit: 20 min
Zeit bis Servierung: 30 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Nährwerte je 100 Gramm
Brennwert: 72 kcal/ Portion
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein

Bethmännchen

Zutaten[Bearbeiten]

  • 100 g Mandeln
  • 200 g Marzipanrohmasse
  • 1 Eiweiß
  • 20 g Mehl
  • 50 g Puderzucker
  • 1 Eigelb
  • Rosenwasser

Kochgeschirr[Bearbeiten]

  • Schüsseln
  • (Mühle)
  • Backblech mit Backpapier

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Mandeln in eine Schüssel legen, mit kochendem Wasser überbrühen und nach dem Abkühlen häuten.
  • Die Hälfte der Mandeln mahlen und mit der Marzipanrohmasse verkneten.
  • Ein Ei trennen, Eigelb aufbewahren und Eiweiß zur Marzipanrohmasse geben.
  • Mehl, Puderzucker und Rosenwasser zufügen und mit der Marzipan-Mandelmasse verkneten.
  • Der Teig bleibt recht klebrig. Mit bemehlten Händen kleine Kugeln formen.
  • Bethmännchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen.
  • Restliche Mandeln halbieren und Bethmännchen mit je drei Mandelhälften verzieren.
  • Eigelb mit wenig Wasser verquirlen und Bethmännchen damit einpinseln.
  • Im vorgeheizten Ofen bei 130 - 150°C ca. 10-15 Minuten auf der mittleren Stufe goldbraun backen.
  • Vorsicht gegen Ende der Backzeit (evtl. nur 6 min.) ständig beobachten, damit sie nicht zu dunkel werden. Erst wenn sie abgekühlt sind, sind sie fester.

Optional[Bearbeiten]

Oder aber das Rosenwasser nicht zur Marzipanmasse dazugeben, sondern es mit dem Eigelb vermischen und die Bethmännchen damit einpinseln.

Servieren[Bearbeiten]

  • als Weihnachtsgebäck darreichen


Bierbrot[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: 1,25 h
Zeit bis Servierung: 7 - 13 h
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Ja


Bierbrot (Dänisch: Øllebrød) ist ein dänischer Brotbrei, der sehr einfach hergestellt werden kann.

Zutaten[Bearbeiten]

  • hartes Roggenbrot (vom Vortag)
  • Bier (am besten ein süßes gehaltvolles Bier)

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Etwas Brot wird in Bier für 6-12 Stunden aufgeweicht. Der Alkohol verdunstet während dieser Zeit.
  • Bei geringer Hitze für eine Stunde köcheln lassen. Die Konsistenz sollte ähnlich werden wie die von Haferbrei. Falls der Brei zu trocken wird, Bier hinzufügen.
  • Fertigen Brei mit Zucker oder Honig vermischen.

Tipps[Bearbeiten]

  • Falls jemand mit dieser Speise nicht vertraut ist, mit Schlagobers servieren.


Bigos[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Vorbemerkung[Bearbeiten]

  • Bigos ist ein typisch polnisches, deftiges Eintopfgericht.


Zutaten[Bearbeiten]

  • 250 g Speck
  • 250 g Zwiebeln
  • 300 g mageres Schweinefleisch
  • 1 kleine geräucherte Wurst
  • 300 g Weißkraut
  • 100 g Pilze
  • Salz
  • Kümmel
  • Majoran
  • 1 Eßlöffel Paprikapulver
  • 2 Eßlöffel Tomatenmark
  • 300 g Sauerkraut

Zubereitung[Bearbeiten]

Den Speck in kleine Würfel schneiden, ausbraten und die gehackten Zwiebeln darin kurz rösten. Das Fleisch in kleine Würfel, die Wurst in dicke Scheiben, das Kraut fein und die Pilze blättrig schneiden. Alles mit Gewürzen und Sauerkraut in einen Topf geben. So viel heißes Wasser aufgießen, dass alles knapp bedeckt ist. Den gut verschlossenen Topf im vorgeheizten Ofen oder auf kleiner Flamme eine Stunde köcheln lassen.

Beilagen[Bearbeiten]

  • Brot oder Kartoffeln

Hinweise[Bearbeiten]

  • Bigos schmeckt am besten aufgewärmt. Im Kühlschrank kann man das Gericht einige Tage aufbewahren.


Bigos nach Jägerart[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Portionen
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Ja/ Nein


Vorbemerkung[Bearbeiten]

  • Bigos ist ein typisch polnisches, deftiges Eintopfgericht für die kalte Jahreszeit.
  • Je mehr Fleischsorten für das Bigos verwendet werden, desto besser schmeckt es.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 1/2 kg Sauerkraut
  • 300 g Rindfleisch
  • 300 g Schweinefleisch
  • 1/4 Ente gebraten, falls gewünscht
  • 100 g geräucherter Schinkenspeck
  • 300 g Wurst
  • 4 Zwiebeln
  • 30 g Getrocknete Pilze
  • 100 g Dörrpflaumen, falls gewünscht
  • Bratfett
  • 2 Lorbeerblätter
  • Pfeffer
  • Pimentkörner
  • Wacholderbeeren
  • 1/8 Liter Madeira, falls gewünscht

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Das Sauerkraut nicht zu klein schneiden (ist es sehr sauer, vorher ausdrücken). Mit Wasser und dem Pilzsud von den eingeweichten Pilzen übergießen und auf starker Flamme nicht zugedeckt kochen.
  • Das Fleisch in Stückchen schneiden und zusammen mit den gebräunten Zwiebeln im Fett aus dem ausgelassenen Schinkenspeck dünsten, dabei Wasser angießen.
  • Das weiche Fleisch mit der Soße, die Gewürze, die in Streifen geschnittenen Pilze und die eingeweichten und entsteinten Pflaumen zum Kraut geben und auf ganz kleiner Flamme weiterdünsten.
  • Zum Schluss die in Scheiben geschnittene Wurst und den Wein zufügen.

Beilagen[Bearbeiten]

  • Mit Brot auftragen.

Hinweise[Bearbeiten]

  • Bigos schmeckt am besten aufgewärmt. Im Kühlschrank kann man das Gericht einige Tage aufbewahren.


Erfasst von: Cadfaell 11:45, 17. Dez. 2006 (CET)


Birnen, Bohnen und Speck[Bearbeiten]

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:
Stillleben

Birnen, Bohnen und Speck: Norddeutscher Eintopf; Rezept für vier Personen

Alternativnamen[Bearbeiten]

„Beer'n, Bohn un Speck“, „Grööner Hein“, „Grönen Heini“

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Man koche den Speck mit der zerhackten Zwiebel im Wasser 20 Minuten. Währenddessen kann man die Bohnschoten vorbereiten, indem man sie putzt, wäscht, und ev. in mundgerechte Stücke bricht. Die Birnen lasse man ganz, einschließlich dem Stiel, um sie am Zerfallen zu hindern; einzig die Blütenreste entferne man

Dann gebe man die Bohnschoten und das Bohnenkraut hinzu und koche den Eintopf weitere 15 Minuten

Schließlich lege man die Birnen auf/in den Eintopf; sie müssen nicht völlig eingetaucht sein; und koche den Eintopf weitere 15 Minuten

Kurz vor dem Servieren versprudle man das Mehl mit etwas Wasser oder der Eintopfflüssigkeit, rühre dies in den Eintopf, den man dann durch neuerliches Aufkochen bindet.

Dat hebben we dann gut gemaakt.

  1. Grüne Bohnen


Biryani[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Personen
Zubereitungszeit: 90 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Lamm-Biryani

Biryani ist ein indisches Festtagsgericht und wird gerne zu Hochzeiten den Gästen gereicht. Varianten sind Hühner-Biryani und vegetarisches Biryani.

Zutaten[Bearbeiten]

  • ca. 500-600 g Lammfleisch
  • Lammknochen
  • 400 g Basmati-Reis
  • ca. 200 g Joghurt (nach Möglichkeit den türkischen)
  • 2-3 Zwiebeln
  • 2 Tomaten
  • 1 Chilischote (gerne mehr, nach Geschmack)
  • 2 Knoblauchzehen
  • Saft einer halben Limette (Zitrone geht auch)
  • ca. 1 TL Ingwer, frisch gerieben
  • ca. 1 TL „Garam Masala“ (indische Würzmischung)
  • ca. ½ TL Kreuzkümmel (Cumin, Jeera)
  • ca. ½ TL Nelken (gemahlen), oder zwei Stück ungemahlen
  • 1 Kardamom-Nuss, gemahlen
  • 1 Zimtstange
  • ca. 2 TL Kurkuma (Haldi, Turmeric, Gelbwurz)
  • ca. 3-4 EL Butterreinfett (Butterschmalz, Ghee), alternativ Pflanzenöl
  • etwas Safran
  • etwas Salz
  • ca. 4-5 Korianderblätter
  • div. Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, etc. gerne auch tiefgefroren)
  • einen großen, backofengeeigneten Topf (also ohne Kunststoffgriffe)
  • eine Schale/Schüssel

Zubereitung[Bearbeiten]

Das Fleisch klein schneiden (Gulaschgröße) und mit dem Joghurt, Limettensaft und Gewürzen (Kurkuma, Ingwer, Garam Masala, Kreuzkümmel, Nelken, Kardamom, Zimt, bzw. Biryani paste) vermischen und mindestens eine Stunde in einer Schale oder Schüssel einwirken lassen (marinieren).

In der heißen Pfanne mit dem Butterreinfett (oder Öl) die Zwiebeln goldgelb anbraten. Die Tomaten hinzugeben und anbraten. Nun Knoblauch, Chilischoten, das marinierte Fleisch und auch den Knochen hinzugeben. Drauf achten, dass auch der ganze Joghurt mit den Gewürzen mitkommt. Schön umrühren und aufpassen, dass die Gewürze nicht anbrennen. Wenn das Fleisch angebraten ist, die Hitze auf ein Minimum reduzieren und ca. 1 Stunde köcheln lassen, gelegentlich umrühren. Kurz vor Ablauf der Zeit die Korianderblätter und die Kräuter hinzugeben.

Bis hierhin kann man alles auch am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank aufbewahren. Das gibt auch den Gewürzen Gelegenheit tief in das Fleisch einzudringen.

Ca. 40 Minuten bevor man essen möchte, den Basmatireis waschen, damit die Stärke entfernt wird, die den Reis klebrig macht. Nun den Reis zum warmen Fleisch geben. Wenn das Fleisch aus dem Kühlschrank kommt vorher erhitzen. Vorsicht, den Reis nicht zu lange im Wasser stehen lassen, sonst wird er schon vor dem Kochen weich. Ungefähr die gleich Menge Wasser, wie Reis hinzugeben und ca. 20 Minuten bei niedriger Hitze kochen lassen. Während dieser Zeit (solange der Reis noch hart ist) den Safran hinzugeben. Jetzt auch mit Salz abschmecken.

Wenn der Reis fast gar ist, den Topf vom Herd nehmen und noch ca. 10 bis 15 Minuten in den Backofen stellen und fertig garen.

Den Biryani mit Raita servieren.

Tipps / Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Gutes frisches Lammfleisch bekommt man in Deutschland beim türkischen Metzger. Ein Stück von der Keule oder Schulter sind am geeignetsten. Den Metzger bitten, das Fleisch wie Gulasch klein zu scheiden (auf Türkisch heisst es "kuşbaşı"; sprich Kuschbaschi, mit Betonung der letzten Silbe). Wenn gewollt soll er auch gleich das Fett wegschneiden. Allerdings ist das Fleisch mit dem Fett nach der Zubereitung aromatischer. Ein Stück vom Knochen verleiht dem Essen ebenfalls ein besonderes Aroma.
  • Für Faule: Sollte kein ordentlicher Metzger in der Nähe sein, tuts zur Not auch das tiefgefrorene Neuseeland-Lamm vom Supermarkt. Dann aber bitte die Version ohne Marinade! Man kann auch „Garam Masala“, Cumin, Nelken, Zimt und Kardamom durch eine Biryani-Gewürzmischung ersetzen. Die gibts von diversen Herstellern und heißt „Biryani paste“.


Blaue Zipfel[Bearbeiten]

Blaue Zipfel sind eine fränkische Spezialität aus in Essigsud gegarten Bratwürsten.

Zutaten[Bearbeiten]

für vier Personen:

  • 4–8 Zwiebeln
  • 1 Karotte
  • 1/2 l Wasser
  • 1/2 l Weißwein (trockener Frankenwein o. ä.)
  • 1/8 l Weißweinessig
  • 3 TL Salz
  • 1–2 TL Zucker
  • Pfeffer (schwarz)
  • 5 Pimentkörner
  • 5 Wacholderbeeren
  • 3 Gewürznelken
  • 2 Lorbeerblätter
  • 8 Bratwürste normaler Größe oder 20–24 Nürnberger Rostbratwürstchen

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zwiebeln schälen und in Ringe schneiden
  • Karotte streifen bzw. in kleine Würfel
  • Alle Zutaten bis auf die Würste in einen Topf geben, aufkochen und knapp unter dem Siedepunkt etwa 20 bis 30 Minuten ziehen lassen
  • Abschmecken. Der Sud soll sehr kräftig salzig-sauer sein, mit einer leicht süßlichen Note.
  • Topf vom Herd nehmen und abkühlen lassen, Würste in den Topf geben und ziehen lassen, am nächsten Tag aufwärmen und essen.
  • Würste im Sud unter dem Siedepunkt etwa 10 Minuten gar ziehen lassen zum Sofortverzehr.

Servieren[Bearbeiten]

Würste auf tiefe Teller verteilen, ebenso die Zwiebelringe, das Suppengemüse und einige Löffel Sud. Dazu kräftiges Roggen- oder Mischbrot.

Blumenkohl[Bearbeiten]

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Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein

Zutaten[Bearbeiten]

  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 15 gr. Gelbe Rübe
  • 125 gr. Blumenkohl
  • 30 gr. Butter
  • 30 gr. Mehl
  • 150 ml Milch
  • 1 TL Worcestershire Sauce

Zum Abschmecken : Salz - Weisser Pfeffer - Cayennepfeffer - Muskat - Petersilie

Zubereitung[Bearbeiten]

Blumenkohl in kleine Röslein schneiden, Gelbe Rübe in feine Scheiben schneiden und alles in die kalte Brühe geben. Zum Kochen bringen und alles zugedeckt 20 min. leise köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Butter in einer Stielpfanne erwärmen bis sich der Schaum beinah vollständig aufgelöst hat. Dann das Mehl hinein rühren bis alles eine dicke Masse ist. Jetzt langsam unter ständigem Rühren schöpflöffelweise die fertige Brühe langsam hineinrühren. Höchstens 3 Schöpflöffel. Danach alles zusammenfügen. Jetzt die Milch dazu geben und alles grob oder fein mit einen Stabmixer zerkleinern. Das Ganze nochmals 5 min. zugedeckt leise köcheln lassen. Jetzt erst Muskat rein, höchstens 2 min. mitköcheln lassen. Feuer aus machen. Zum Schluss einen Teelöffel Worcestershire Sauce hineinrühren. Eventuell abschmecken mit Salz und weißem Pfeffer. Vielleicht etwas Petersilie zur Zierde des Ganzen.


Blätterteig mit Spinat[Bearbeiten]


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Portionen: 2 Personen
Zubereitungszeit: 20 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Blätterteig mit Spinat

Damit kann man prima improvisieren (Fleisch,anderes Gemüse...)

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 Packung Blätterteig
  • 1 Packung TK Blattspinat (ohne Blubb)
  • 3 Tomaten
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1-2 frische Chilischoten
  • Käse (Parmesan auch Schafskäse oder einfach Gouda)
  • Olivenöl

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Den Blätterteig auftauen und eine mit Olivenöl gefettete Auflaufform, incl. den Rand, damit auslegen.(einen Rest aufbewahren)
  • Kleingeschnittenen Knoblauch in reichlich (5 Schnapsgläser?) Olivenöl andünsten. Noch bevor der Knoblauch anfängt zu stinken die kleingehackten Chilies hinzufügen und eine Weile mitbraten.
  • Gefrorenen Spinat hinzufügen und bei geringer Hitze auftauen.Dadurch zieht der Knoblauchgeschmack gut durch. Pfanne vom Herd, entkernte Tomaten in Achtel schneiden, hinzufügen und das ganze mit Salz und Muskat abschmecken.
  • Die Auflaufform damit füllen, Käse drüber und aus dem restlichen Blätterteig ein Gitternetz drüberlegen.

ca. 15 min. bei etwa 200 Grad (siehe Packung Blätterteig)in den Ofen.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Nach dem Chilischneiden nicht die Augen reiben! Gründlch die Hände waschen oder Einweghandschuhe benutzen.
  • Das Schärfste an den Chilies sind die Kerne.

Warnung[Bearbeiten]

Spinat lässt sich auch kalt essen. Nur nicht einfrieren und nochmals auftauen.


Erfasst von: Neuling , am 28.11.2004


Bohnenmus mit Mais[Bearbeiten]

Eine Schale Bohnenmus mit Mais


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Kategorie: Beilage
Portionen: 4 Personen
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Zeit bis Servierung: 1/2 Stunde
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Vegan
Alkohol: Nein
Benötigtes Zubehör
Mixer


Bohnenmus mit Mais Bohnenmus ist eine typisch mexikanische Gemüsebeilage, die zu vielen verschiedenen Gerichten, insbesondere Fleischgerichten, gereicht wird, verfeinert mit ein wenig Gemüsemais bekommt das ganze etwas mehr Biß und einen schönen Kontrast zwischen würzig scharfen und süßen Aromen.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 500 g rote Bohnen (Kidney- oder Pinto-Bohnen)
  • 1/2 l Tomatensaft
  • 100 g Gemüse-Mais
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • Salz
  • Pfeffer

Zubereitung[Bearbeiten]

  • die Bohnen unter ständiger Zugabe von Tomatensaft im Mixer pürrieren
  • Kreuzkümmel einrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken
  • Mais unterheben
  • Bohnenmus mindestens eine halbe Stunde kühl gelagert durchziehen lassen
  • warm oder kalt servieren


Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Bohnenmus mit Mais“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Apfel-Chili-Chutney“.

Bolitas de Canela[Bearbeiten]


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Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 Dose (ca. 400 g) gezuckerte Kondensmilch
  • 1 (gestrichener) Suppenlöffel Butter
  • 1 (gestrichener) Suppenlöffel Zimtpulver
  • 1 (gestrichener) Suppenlöffel Puderzucker

Zubereitung[Bearbeiten]

Das Zimtpulver und den Puderzucker in einem kleinen Schälchen gut mischen.
Die Kondensmilch mit der Butter bei niedriger Temperatur in einer Bratpfanne ca. 40 Minuten verrühren, bis sich eine zähflüssige Masse bildet.
Die Mischung auf ein Backpapier gießen und dort auskühlen lassen.
Aus der kalten Masse eine Wurst formen, davon Stückchen abschneiden und dies zu Kügelchen rollen.
Die Kügelchen im Zimtpulver-Puderzucker-Gemisch wenden.
Die Süssigkeit mindestens 48 h trocknen lassen (am besten 96 h).


Bologneser Sauce[Bearbeiten]

Überblick
Rezeptmenge für: 8 Portionen
Energiegehalt: ?? kcal/?? kJ
Zeitbedarf: 4 Stunden
Schwierigkeitsgrad:

Problemlos

Bologneser Sauce

In Bologna wurde klassischerweise sehr fett, meist mit viel Butter gekocht. Daher hat die Stadt auch den Spitznamen la grassa (=die Fette) bekommen. Dieses Gericht aus Bologna -in Italien ragu alla bolognese genannt- wurde bereits im Mittelalter mit frisch zubereiteten Eiernudeln gegessen, damals allerdings ohne Tomaten, aber mit der Zugabe von Hühner- oder Kaninchen-Leber. Unter dem Namen "Pasta asciuta" oder "Spaghetti Bolognese" ein inzwischen weltweit bekanntes Gericht. Für einen Süditaliener hingegen ist die Zusammenstellung mit Milch dagegen schockierend.

Ein Muß ist Butter, Rindfleisch, Speck, Milch und außer Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt keine sonstigen Gewürze. Ferner muß diese Sauce mindestens 3 Stunden lang gekocht werden, bis sich große Fettaugen auf der Sauce zeigen.

Zutaten für 8 Portionen[Bearbeiten]

  • 150 g Pancetta (ersatzweise geräucherten Schweinebauch)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 1 Stange Bleichsellerie
  • 30 g Butter
  • 300 g Rinderhackfleisch
  • 1 kleine Dose gehackte Tomaten
  • 1/2 Glas Rotwein
  • 1 Lorbeerblatt
  • Brühe zum Aufgießen
  • 0,15 ltr. Milch
  • Salz und schwarzer Pfeffer nach Belieben
  • 1 TL Butter und 1 EL frisch geriebener Parmesan pro Portion zum Garnieren

Zubereitung[Bearbeiten]

  • 150 g Speck, 1 Zwiebel, 1 Karotte und 1 Stange Bleichsellerie klein schneiden.
  • In einer großen Pfanne 30 g Butter zerlassen und den Speck darin anbraten.
  • Zwiebel, Karotte und Stangensellerie zugeben und alles zusammen unter ständigem Rühren leicht anbräunen.
  • Hackfleisch zugeben und mit anbraten. Hierzu das Fleisch ständig mit einer großzinkigen Gabel zerdrücken, bis das Fleisch eine
 bröselige Konsistenz aufweist.
  • Mit 1/2 Glas Rotwein ablöschen, Tomaten und 1 Lorbeerblatt zugeben und mit etwas Brühe auffüllen. Nach Belieben Salzen und Pfeffern.
  • Gut 3 Stunden kochen, bis große Fettaugen auf der Oberfläche erscheinen. Nach der Hälfte der Kochzeit ab und zu einen Schuß Milch zugeben.
  • Zum Servieren wenn möglich frisch zubereitete Eier-Nudeln (ersatzweise al dente gekochte Spaghetti) in einen tiefen Teller geben,
 1-2 EL Sauce darüber, darauf 1 TL  Butter und 1 EL frisch geriebenen Parmesan. Auf keinen Fall zu viel Sauce dazugeben, denn dieses Nudelgericht fällt unter die Rubrik "Pasta ascuita" was wörtlich   übersetzt: trockene Nudeln bedeutet.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Es ist sehr praktikabel, gleich mehr Sauce zu kochen und portionsweise einzufrieren.
  • Wird die Sauce zu Nudeln gereicht, dann entweder wie in Bologna üblich Eier-Tagliatelle oder wie in Deutschland üblich Spaghetti in folgenden Mengen:
Als Vorspeise pro Person 70-80 Gramm
Als Hauptgericht pro Person 110-120 Gramm
  • Die Zwiebeln, Karotte und Stangensellerie (in Italien auch tritto genannt) müssen langsam angebraten werden bis sie ein leicht bräunlich Aussehen haben, damit sich durch die Maillard-Reaktion Karamel bildet.
  • Statt der Dosentomaten können auch
1 EL Tomatenmark oder
500 g frische Tomaten verwendet werden. Diese dann kurz in kochendes Wasser geben bis die Haut aufplatzt, dann sofort in kaltem Wasser abschrecken, häuten, entkernen und klein schneiden.

siehe auch

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:


Erfasst von:

(--Milzalfred 19:21, 2. Dez. 2008 (CET))

Boterkoek[Bearbeiten]

Boterkoek, auch: Roomboterkoek; Niederländischer Butterkuchen

Zutaten[Bearbeiten]

  • 250 g echte Butter[1]
  • 275 g Mehl
  • 200 g feiner Zucker
  • 1 Pkg Vanillezucker
  • etwas Salz
  • Für die Bräunung: etwas Milch oder versprudeltes Ei

Zubereitung[Bearbeiten]

Man lege eine Backform mit ungefettetem Papier aus. Weiters verknete man 1-5. Diesen Teig breite man ca. 10-15mm dick in die Form und bestreiche ihn mit Ei oder Milch[2]. Man backe den Kuchen bei ca. 180° 20-25 Minuten, bis er eine schöne braune Färbung annimmt. Man sollte den Kuchen etwas abkühlen lassen, jedoch solange er noch formbar ist auf eine glatte, nicht fettsaugende Fläche stürzen[3].

Varianten[Bearbeiten]

Verfeinern kann man den Teig mit (frisch geriebenem) Muskat oder mit eingelegtem Ingwer, jedoch nicht als Geschmacksrichtung, sondern als Gewürz. Nichts sollte mit dem feinen Buttergeschmack konkurrieren.

Kommentare[Bearbeiten]

  1. Man sollte dringend zu echter Butter greifen.
  2. Dies hat für den Geschmack keine Bedeutung, gibt aber eine satte braune Färbung
  3. Man kann das aber auch sein lassen und den Kuchen in der Form auskühlen lassen. Die Oberfläche ist dann allerdings uneben.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Boterkoek“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Bohnenmus mit Mais“.


Bratdog[Bearbeiten]


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Portionen: 2 Personen
Zubereitungszeit: 15 min
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein
Bratdog.jpg

Der Bratdog ist eine kreative Weiterentwicklung des weltweit erfolgreichen Hot Dogs. Dieses Rezept beschreibt die Zubereitung eines Bratdogs in seiner ursprünglichen Form, natürlich sind andere Varianten denkbar.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 großes Baguette, am besten frisch vom Bäcker.
  • eine halbe Zwiebel
  • Sbrinz Käse: Der Sbrinz kommt aus der Innerschweiz.
Es handelt sich um einen vollfetten Extrahartkäse der durch Gerinnung mit Lab aus Rohmilch hergestellt wird.
Die Reifung dauert etwa 18 Monate. Die Rinde soll hart, trocken und goldbraun sein.
Der Käse ist mürbe und von bröckeliger Struktur. Er weist keine oder nur eine geringe Lochung in Stecknadelkopfgröße auf.
Der Käse ist reib-, hobel-, schnitt- und brechfähig.
  • Mayonnaise
  • OldElPaso Salsa Dip (Chunky)
  • 2 Kalbsbratwürste

Zubereitung[Bearbeiten]

  1. Die Bratwürste leicht einschneiden und in einer großen Bratpfanne bei mittlerer Hitze anbraten.
    Währenddessen das Baguette in 2 gleichmäßige Teile zerteilen und auf der Seite mit einem großen Messer aufschneiden.
  2. Sind die Bratwürste goldgelb, die fein gehackten Zwiebeln in die Bratpfanne geben.
    Diese goldgelb-mittelbraun andünsten. Danach den Herd ausschalten um Strom zu sparen.
  3. Die goldgelben-mittelbraunen Zwiebeln gleichmäßig in die 2 Baguette-Hälften verteilen.
    Den Sbrinz Käse in feine Scheibchen schneiden.
  4. Die Bratwürste aus der Pfanne nehmen und ebenfalls in die Baguettes legen.
  5. Nach Belieben mit Mayonnaise und Salsa Dip garnieren. Vorsicht: Die Salsa Dip Sauce ist ziemlich scharf!
  6. Die 2 Bratdogs mit dem fein geschnittenen Sbrinz Käse garnieren.


Originalrezept


Bratkartoffeln[Bearbeiten]

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:


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Portionen: 2
Zubereitungszeit: 15
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein
Bratkartoffeln

Bratkartoffeln sind ein weit verbreitetes und beliebtes Gericht, das sich aus rohen oder gegarten (z.B. vom Mittagessen übrig gebliebenen) Kartoffeln zubereiten lässt. Je nach individuellem Geschmack können Gewürze beigegeben werden. Als Hauptgericht sind Bratkartoffeln etwas trocken, aber als sättigende Beilage oder mit Ei verfeinert erfüllen sie ihren Zweck.

Zutaten[Bearbeiten]

  • ca. 800 g Kartoffeln für zwei Personen
  • Pflanzenöl, Butterschmalz, Margarine oder Schmalz
  • etwas Salz
  • gemahlener Pfeffer
  • Speck
  • Zwiebeln
  • Kräuter nach Belieben (i.d.R. Majoran, aber auch Oregano, Petersilie, Paprika, frische Kräuter…)
  • eventuell Kümmel (ganz)
  • eventuell zwei Eier

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Rohe Kartoffeln:
    • Kartoffeln schälen.
    • In ca. 2 cm große Würfel oder höchstens 0,5 cm dicke Scheiben schneiden.
    • Kartoffelstücke waschen.
  • Gare Kartoffeln:
    • Kartoffeln grob in dicke Scheiben schneiden.
  • Bratfett in die heiße Pfanne geben.
  • Die Kartoffeln ggf. zusammen mit dem Kümmel in die Pfanne geben und ca. 10 Minuten braten, dabei wenden. Wichtig: Die Kartoffelscheiben sollten nebeneinander und nicht übereinander liegen, um gleichmäßig durchbraten zu können! Daher größere Mengen ggf. in mehreren Durchgängen verarbeiten.
  • Bei rohen Kartoffeln die Pfanne für ca. 10 Min. abdecken, danach offen weiterbraten.
  • Bei rohen Kartoffeln mit einer Messerspitze hineinstechen um den Gargrad festzustellen.
  • Eventuell noch mehr Fett dazugeben, wenn die Kartoffeln viel aufnehmen.
  • Wenn die Kartoffeln fast gar sind die Zwiebeln hinzugeben und darauf achten das diese nicht schwarz werden
  • Wenn die Kartoffeln an allen Seiten goldbraun sind, sind sie gar.
  • Erst jetzt salzen und pfeffern.
  • Falls gewünscht, Speck und frische Kräuter (z.B. Majoran oder Petersilie) hinzugeben.
  • Die Beilage wird zum Hauptgericht:
    • Zwei Eier in eine Tasse schlagen und mit einer Gabel Eiweiß und Eigelb vermischen.
    • Die Eier in der noch heißen Pfanne unter die Bratkartoffeln heben.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Am besten die Zwiebeln zuerst vorbraten, denn dann ziehen die zuerst rohen Kartoffeln den süßlichen Geschmack ein. Die Zwiebeln schmeckt man nicht und die Bratkartoffeln entfalten so am besten den Geschmack (werden die Zwiebeln zum Schluss beigegeben, kann ein bitterer Nachgeschmack entstehen).
  • Zur besseren Garung die Pfanne mit einem Deckel abdecken. Die letzten 10 Minuten den Deckel zum eigentlichen braten abnehmen. Gelegentlich durchheben.
  • Mit ein bisschen Mehl werden die Bratkartoffeln noch knuspriger.
  • Beim Verwenden einer beschichteten Pfanne ist weniger Öl nötig.
  • Falls mehr als eine Lage Kartoffeln gegart werden, müssen sie öfter durchgehoben werden (dafür gelegentlich nachsehen, ob die untere Lage bereits dunkel geworden ist).
  • Wer mag, kann, je nach Geschmack, auch Paprikapulver hinzugeben. Vorsicht: Wenn Paprikapulver zu heiß wird, verbrennt es und schmeckt bitter.
  • Am knusprigsten werden sie als rohe Kartoffeln, in gut aufgeheizten, unbeschichteten Gusseisenpfannen oder -töpfen, mit Butterschmalz.
  • Sehr gut schmecken Bratkartoffeln, wenn man einige Kümmelkörner hinzugibt.
  • Zum Ende zugegebene Petersilie verleiht der Mahlzeit einen frischen, würzigen Geschmack.


Bremer bunte Finken[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: 2,5 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Bremer bunte Finken

Zutaten[Bearbeiten]

  • 250 g weiße Bohnen
  • 400 g Schweinebraten
  • 200 g Möhren
  • 200 g Lauch
  • 2 Zwiebeln
  • 200 g grüne Bohnen
  • 500 g Kartoffeln
  • Streuwürze
  • 1 Bund großes Petersilie

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Weiße Bohnen über Nacht einweichen.
  • Am nächsten Tag mit dem Einweichwasser zum Kochen bringen. Schweinebauch hineingeben. Salzen. 60 Minuten kochen lassen.
  • Möhren, Lauch und Zwiebel putzen. Waschen. In kleine Würfel (Lauch in Streifen ) schneiden. Auch hineingeben. Noch 30 Minuten kochen.
  • In der Zwischenzeit die grünen Bohnen waschen, fädeln und kleinschneiden. Kartoffeln schälen und würfeln. Beides 25 Minuten mitkochen lassen.
  • Fleisch rausnehmen. In Streifen schneiden. Wieder hineingeben. Mit Salz, Pfeffer und Streuwürze abschmecken. Gewaschene Petersilie hacken. Vor dem Servieren darüberstreuen.

Erfasst von: Cadfaell 11:59, 24. Dez. 2006 (CET)


Brik mit Thunfisch[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Portionen
Zubereitungszeit: 30 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Brik mit Thunfisch

ist eine tunesische Beilage zu vielen Gerichten.


Zutaten[Bearbeiten]

  • 4 mal Blätterteig (beim Asiaten oder Türken zu finden)
  • 2 - 3 Kartoffeln (mittelgroß)
  • 1 Dose Thunfisch in Olivenöl
  • 1 weiße Zwiebel
  • 4 Eier
  • Petersilie
  • Öl, Salz, Pfeffer
  • Kapern, falls gewünscht

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die Kartoffeln geschält und gewürfelt im Wasser ca. 20 min kochen.
  • Dann mit der Gabel zerdrücken, um eine püreeähnliche Masse zu bekommen.
  • Die Zwiebel ganz fein schneiden und in einer Pfanne mit Öl und eine Prise Zucker anbraten.
  • Den Thunfisch abtropfen lassen, so dass kaum noch Öl an ihm vorhanden ist.
  • Jetzt den Thunfisch, das Püree, die gehackte Petersilie, Pfeffer und Salz (und optional Kapern) und die Zwiebel zusammenmischen.
  • Eine Hand voll Mischung nehmen und mittig auf einem Stück Blätterteig anhäufen, so dass der Blätterteig vollständig zugefaltet werden kann.
  • Inzwischen das Öl erhitzen. (Nicht das vom Thunfisch!) Der Pfannenboden muss komplett bedeckt sein.
  • Pro Brik (der vorbereitete Blätterteig mit der Mischung drauf) ein rohes Ei neben die angehäuften Masse vorsichtig gleiten lassen, den Blätterteig zu falten und gleich in der Pfanne frittieren.
  • Der Blätterteig muss auf beiden Seiten goldbraun und das Eiweiß muss durch sein.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Das Ei kann optional auch weggelassen werden.
  • Kann auch kalt serviert werden.
  • Der Blätterteig kann beliebig geform werden. Das einfachste ist ein Halbkreis (Blätterteig ist in der Regel rund). Kann aber auch zylindrisch geform sein.


Brokkolisuppe[Bearbeiten]


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Menge: 2 - 2,5 l
Zubereitungszeit: 15 - 20 min
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Brokkoli-Cremesuppe

Zutaten[Bearbeiten]

  • 2-3 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 500g Brokkoli
  • 2l Wasser
  • 300g saure Sahne
  • 2 Tüten Brokkoli-Cremesuppenpulver
  • 2 Zitronen oder entprechend Konzentrat
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zwiebeln schälen, würfen
  • Knoblauchzehen pressen oder kleinhacken
  • Brokkoli waschen und entstielen
  • Zwiebeln und Knoblauch andünsten
  • Den Brokkoli hinzugeben und sofort mit einem viertel Liter Wasser ablöschen
  • Das restliche Wasser mit der sauren Sahne und der Tütensuppe mit einem Schneebesen verrühren und hinzugeben
  • Suppe zum Kochen bringen und regelmäßig umrühren
  • Mit Salz, Pfeffer und den gepressten Zitronen abschmecken, evtl. ist nicht der ganze Zitronensaft vonnöten.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Bei diesem Gericht ist die Saure Sahne essentiell und sorgt mit der Zitrone für einen leichten Gegengeschmack zur Cremesuppe.
  • Anstelle der Tütensuppe können auch 200g Brokkoli weichgekocht und püriert hinzugegeben und die Suppe dann mit Stärke oder Soßenbinder gebunden werden.
  • Als Vorspeise oder mit Baguette, Weiß- oder Fladenbrot als Hauptspeise servieren.


Brokkolitorte[Bearbeiten]


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Menge: 1.000 - 1.250 g
Zubereitungszeit: 1 h 15 min
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Brokkolitorte

Benötigt[Bearbeiten]

  • Quicheform

Zutaten[Bearbeiten]

  • 6 Scheiben Blätterteig
  • 500 gr. Brokkoli
  • 300 gr. geriebener Käse
  • 6 Scheiben roher Schinken
  • 3 Eier
  • 1/8 Liter Schlagsahne
  • Pfeffer
  • 1 Teelöffel Gemüsebouillonpulver
  • 1 Teelöffel Kräuter der Provence

Zubereitung[Bearbeiten]

Ofen auf 200 Grad vorheizen

  • Brokkoli 10 Minuten kochen und abgießen
  • Blätterteig auftauen, Form einfetten und mit dem Blätterteig auskleiden
  • Die Hälfte des vorhandenen Schinkens, Brokkolis und Käses auf den Blätterteig legen
  • Mit Pfeffer bestreuen
  • Den restlichen Schinken, Brokkoli und Käse dazugeben
  • Wieder mit Pfeffer bestreuen
  • Eier in einer Schüssel aufschlagen und die Sahne, das Bouillonpulver und die Kräuter dazugeben.
  • Gut durchmischen und gleichmäßig über der "Torte" verteilen

In der Mitte des Ofens für ungefähr 45 Minuten backen.


Brot mit Käse überbacken[Bearbeiten]


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Kategorie: Brot und Brötchen
Portionen: 1
Zubereitungszeit: 5 Min.
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein
Benötigtes Zubehör
Mikrowelle


Zutaten[Bearbeiten]

  • Brot
  • Käse
  • evtl. Wurst

Benötigte Küchenutensilien[Bearbeiten]

  • 1 Mikrowelle
  • 1 Teller

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Einfach 1 halbiertes Brötchen oder 1 Scheibe Brot und mit der Wurst und dem Käse belegen.
  • Auf einem geeigneten Teller in die Mikrowelle stellen.
  • Wenn der Käse ein, zwei Blasen wirft oder zu bruzzeln beginnt die Mikrowelle ausschalten und das Brot ist für den Verzehr geeignet.
Tipp
Wenn man zwei Toastbrote jeweils in der Diagonale durchschneidet, kann man aus den vier Dreiecken ein Quadrat zusammenlegen, dass einen Teller evtl. besser ausfüllt und so besser aussieht. Dieses empfiehlt sich besonders wenn man großen Bierschinken oder andere große Wurst mit verwendet.

Variante[Bearbeiten]

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Je nach Einstellung der Mikrowelle schmilzt der Käse schneller oder langsamer.
  • Das Brot sollte nach der Zubereitung nicht zu lange herumstehen, da es einen optimalen Nährboden für Bakterien darstellt.

Brownies[Bearbeiten]


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Chocolate brownies.jpg
Portionen: 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 45 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Nährwerte je 100 Gramm
Brennwert: ca. 900 kcal
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Brownies werden besonders lecker, wenn man den Teig vor dem Backen zusätzlich mit dunkler Schokolade bestreut. Fertig gebacken ergibt sich ein recht schwerer, flacher, dunkler Kuchen, der trotzdem eine lockere Struktur hat und wie Schokoladenkuchen aussieht. Da der Teig recht dünnflüssig sein kann, empfiehlt sich die Verwendung einer rechteckigen Backform.

Rezept 1[Bearbeiten]

Zutaten für Boston Brownies[Bearbeiten]

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g brauner Zucker
  • 4 Eier, verschlagen
  • 1 Päckchen Vanille- oder Vanillinzucker
  • 200 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1Prise Speisesalz/Salz
  • 50 g Kakaopulver
  • 125 g gehackte Haselnüsse
  • 125 g Schokolade, grob gehackt

Die weiche Butter etwas cremig rühren, nach und nach Zucker, Salz und Vanillezucker unterrühren. Eier einzeln je eine halbe Minute unterrühren. Mehl, Kakao- und Backpulver mischen, sieben und unter die Masse rühren. Schokolade und Nüsse unterheben. Teig auf ein gefettetes Backblech geben. Bei 170°C (Umluft) 20 Minuten lang backen.

Ergibt 24 Brownies à 230 kcal/ 15 g Fett.

(Interessanterweise wird in diesem Rezept Backpulver verwendet, während im Hauptartikel zum Thema Brownies explizit das Weglassen allfälliger Backtriebmittel als typisches Charakteristikum dieser Süßigkeit beschrieben wird.)

Rezept 2[Bearbeiten]

Hier ist ein weiteres, original amerikanisches Brownie-Rezept. Es wird ohne Treibmittel gemacht, gelingt immer und ist der perfekte Nachtisch für Schokoholiker.

Zutaten[Bearbeiten]

für etwa 1/4 Backblech

  • 1/4 cup Butter (60g)
  • 1 cup Zucker (200g)
  • 1/2 Teelöffel Vanilleextrakt
  • 2 Eier
  • 1/3 cup Mehl (40g)
  • 6 EL Kakaopulver zum Backen(40g)
  • 1/4 TL Salz (eine Prise)

Zubereitung[Bearbeiten]

Die Butter in einem Topf (oder auch in der Mikrowelle) verflüssigen. Mit dem Zucker, dem Vanilleextrakt und den Eiern verrühren. Das Mehl und das Kakaopulver dazu geben, (am besten vorher sieben) und cremig rühren. In eine kleine viereckige eingefettete Form geben und 25 - 35 Minuten bei 160 - 170°C backen.

Man kann das Rezept je nach Laune auch mit verschiedenen Nüssen verfeinern. Am besten schmeckt es mit Pekannüssen oder Walnüssen.

Für den besonderen Genuss kann man die Brownies auch heiß mit Vanille- oder Walnusseis servieren.

Links[Bearbeiten]

Brownie


Bräntis[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Portionen
Zubereitungszeit: ca. 30 min
Schwierigkeitsgrad: Schwierig
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Bräntis

  • ein altes Rezept aus dem Emmenthal BE (Schweiz)
  • Meringue-Schalen = Baiser-Schalen
  • Maizena = Maisstärkemehl, Maisstärke

Zutaten[Bearbeiten]

  • 6 EL Zucker
  • 2 EL heißes Wasser
  • 3 Eier
  • 1/2 Liter Milch
  • 1 TL Maizena
  • 6 Meringues
  • Schalen
  • 4 Kugeln Vanilleeis

Zubereitung[Bearbeiten]

  • 4 EL Zucker in der Pfanne schmelzen, bis er braun ist (Achtung, verbrennt leicht!) - mit 2 EL heißem Wasser ablöschen.
  • Eier, Milch, Maizena und 2 EL Zucker gut verrühren und unter den gebrannten Zucker mischen. Die Creme bis vor den Siedepunkt unter ständigem Rühren erhitzen, (Achtung, nicht kochen, sonst wird sie sämig!). Vom Feuer nehmen und weiter rühren bis zum Erkalten.
  • Creme in 4 Dessertschalen geben, 2 Meringues und 1 Kugel Eis darauf, mit Schlagrahm servieren.

Quellenangaben[Bearbeiten]

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Erfasst von Cadfaell 21:46, 11. Dez. 2006 (CET)


Buchteln[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: 2 h
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Zutaten[Bearbeiten]

  • 500 g Griffiges Mehl oder Grieß
  • 500 g Feines Mehl
  • 50 g Hefe
  • 120 g Butter oder Margarine
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • Zitronenschale von ungespritzten Zitronen oder Zitronenaroma
  • Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Liter Milch

Zubereitung[Bearbeiten]

Die Hefe mit dem Mehl und den restlichen Zutaten zu Teig verarbeiten und gehen lassen. Anschließend ca. 3 cm dicke Walzen bzw. Rollen bilden. Aus den Walzen kleine 3 cm Stücke abschneiden, mit dem Daumen kleine Mulden in der Mitte formen und daraus Taschen bilden. Diese Taschen mit Powideln (lang gekochtes Zwetschgenmus), mit Marmelade (Konfitüre) oder mit gesüßtem Quark samt Rosinen füllen. Die Taschen dann schließen und vorsichtig zu Kugeln oder Klößchen umformen. Die fertigen Klößchen mit heißer Butter bestreichen und nebeneinander in einen Bräter legen. WICHTIG: Der Boden des Bräters muss mit den Buchteln vollständig bedeckt werden. Noch einmal kurz aufgehen lassen und mit Eigelb bestreichen. Anschließend auf mittelstarker Hitze goldbraun backen. Die Buchteln bilden die charakteristische viereckige Form wie Pflastersteine (Katzenköpfe) in einer historischen Stadt. Die fertigen Buchteln noch leicht warm trennen, mit Puderzucker bestreuen und als Mehlspeise (Dessert) oder süßes Hauptgericht servieren. Guten Appetit!

Variante: Dukaten-Buchteln[Bearbeiten]

Ungefüllt und mit heißer Vanillesauce übergossen. Gleiches Vorgehen wie oben, jedoch halb so dicke Walzen bilden und halb so lange Stücke abschneiden!

Begriffserklärungen[Bearbeiten]

Buchteln[Bearbeiten]

Buchteln sind süß gefüllte Hefeknödel oder -taschen, die im Ofen gebacken werden. Buchteln sind ein typisches Gericht aus der böhmischen Küche.

Griffiges Mehl[Bearbeiten]

Griffiges Mehl ist Mehl mit einer Teilchengröße zwischen 0,1-0,2 Millimeter. Als Ersatz kann man teilweise auch "Spätzlemehl" verwenden. Sehr griffiges (doppelgriffiges) Mehl wird auch als "Dunst" bezeichnet.


Bulgurauflauf[Bearbeiten]


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Portionen: ca. 4 Portionen
Zubereitungszeit: 1 - 1,5 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Bulgur Auflauf

ist ein herrlich leichter Auflauf, der sich sowohl als Hauptgericht als auch als Beilage zu Fisch und Fleisch eignet. Schmeckt auch wunderbar zu Gegrilltem.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 2 Selleriestangen
  • 3 Mittelgroße Möhren
  • 1 Rote Paprika
  • 1 Grüne Paprika
  • 80g Butter
  • 200g Bulgur
  • Salz
  • Pfeffer
  • Paprikapulver
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 1 Ei
  • 100g Sahne oder
  • 100g Rama Cremefine
  • Butter für die Form
  • 100g Gouda
  • 1/2 Bund Petersilie

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Möhren, Sellerie und Paprika in kleine Würfel schneiden.
  • In großer Pfanne 50g Butter erhitzen, Gemüsewürfel zugeben und andünsten. Temperatur herunterschalten.
  • Bulgur über das Gemüse geben. Eine große Prise Salz, Pfeffer und Paprikapulver hinzufügen.
  • Gemüsebrühe zugeben und alles aufkochen lassen. Bei kleiner Temperatur 15 Minuten quellen lassen, dabei ab und zu umrühren. Backofen auf 200 Grad vorheizen. (Umluft: 180 Grad)
  • Das Ei in eine Tasse aufschlagen, Sahne oder Cremefine zufügen, vermischen.
  • Die Auflaufform mit Butter fetten und den Gemüsebulgur einfüllen, das Eigemisch zugeben und kurz vermischen. Käse darüber reiben und die restliche Butter als Flöckchen auf dem Auflauf verteilen. Den Auflauf auf die mittlere Schiene des Backofens schieben und 1/2 Stunde backen. Der Auflauf ist fertig, wenn der Käse goldgelb verlaufen ist.
  • Petersilie grob hacken, den Auflauf nach angegebener Zeit aus dem Ofen nehmen und mit der Petersilie bestreuen. Guten Appetit.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Der Auflauf eignet sich sehr gut als Hauptgericht.
  • Kann mit einer gebratenen Putenbrust gut kombiniert werden.
  • Eignet sich auch als Beilage zum Grillen.


Erfasst von: pola, am 09.07.2007


Buttermais[Bearbeiten]


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Portionen: 1 Person
Zubereitungszeit: 25 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Buttermais Einfacher schnell zubereiteter Snack für Zwischendurch oder als Beilage.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 - 2 Maiskolben, frisch
  • Butter / Magarine
  • Zucker
  • Salz

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Maiskolben schälen, ein Stück Butter und eine Prise Zucker in einen Topf Wasser geben und zum Kochen bringen.
  • Sobald das Wasser kocht die Maiskolben in das Wasser geben und für 15 Minuten kochen.
  • Maiskolben mit Butter einreiben und salzen
  • Für eine vegane Zubereitung kann auch Magarine anstatt der Butter verwendet werden.


Butterschmalz[Bearbeiten]

Butterschmalz ist durch Kochen entwässerte Butter, wobei auch das Milcheiweiß gerinnt und abgetrennt werden kann. Das verbleibende, fast reine Milchfett hat ein buttrig-nussiges Aroma und kann zum Braten, Backen oder Frittieren verwendet werden, ohne dass es spritzt oder verbrennt. Butterschmalz ist mehrere Monate haltbar.

Warmes, daher flüssiges Butterschmalz
Butterschmalz bei Zimmertemperatur


Das im Handel angebotene Butterschmalz wird durch Erwärmen, Zentrifugieren und anschließende Erhitzen im Vakuum hergestellt und muss aus rechtlichen Gründen mit Zusatzstoffen wie Phytosterin und Stigmasterin versehen werden. Geschmacklich und vom Geruch her unterscheidet es sich deutlich von traditionell hergestelltem Butterschmalz.

Zubereitung[Bearbeiten]

  • 500 g Butter oder mehr in einem eher schmalen und hohen Topf bei mäßiger Temperatur zerlassen
  • Bei schwacher Hitze etwa eine halbe Stunde leicht kochen lassen, dabei mehrmals mit einem Pfannenwender o. ä. umrühren und den Bodensatz aus Milcheiweiß lösen
  • Wenn die Blasen- und Schaumbildung weitgehend abgeklungen ist und das ausgeflockte Milcheiweiß sich goldgelb bis -braun verfärbt hat, von Feuer nehmen
  • Das heiße, noch flüssige Fett durch ein mit Küchenpapier ausgelegtes Sieb in Schraubgläser filtrieren


Böhmische Knoblauchsuppe[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Portionen
Zubereitungszeit: 15 - 30 min
Schwierigkeitsgrad: Problemlos

Inhaltsverzeichnis

Böhmische Knoblauchsuppe („Česnečka“)[Bearbeiten]

Zutaten[Bearbeiten]

  • 2 EL Öl
  • 2 Scheiben Weißbrot
  • 4 EL Mandelstifte
  • 6-8 Knoblauchzehen
  • 1 Liter Rinderbrühe (oder Hühnerbrühe)
  • 4 EL Weißwein
  • Schnittlauch

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Das Öl im Topf erwärmen. Weißbrot würfeln, goldbraun anrösten. Mandeln zufügen. Knoblauchzehen durchpressen, ebenfalls in den Topf geben. Heiße Brühe und Weißwein dazugeben, mit fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen, schnell servieren.

Menüvorschlag[Bearbeiten]



Böhmische Knoblauchsuppe II[Bearbeiten]

Zutaten für 4 Portionen[Bearbeiten]

  • 4 Knoblauchzehen
  • 250 g Griebenschmalz mit Grammeln und gerösteten Grieben
  • 1 Liter Wasser oder Gemüsebrühe
  • 1 EL frischer Majoran oder getrockneter Majoran
  • 1 EL Kümmel
  • 4 Scheiben Grau- oder Bauernbrot
  • Butter zum Braten

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die Knoblauchzehen schälen und in eine Schüssel pressen. Mit dem Griebenschmalz vermischen und mit zwei Löffeln zu vier Kugeln formen.
  • Das Wasser (Landvariante, für die moderne Variante nimmt man Gemüsebrühe) erhitzen und kurz vor dem Aufkochen den Majoran und den Kümmel zugeben. Vorsichtig mit Salz abschmecken (daran denken, dass das Schmalz meist schon gesalzen ist).
  • Das Brot in kleine Würfel schneiden, in der Pfanne Butter erhitzen und die Brotwürfel rundum kurz anrösten.
  • Die Knoblauch-Griebenschmalzkugeln in Suppenteller verteilen, die heiße Brühe darüber schöpfen und zuletzt die Brotwürfel dazugeben. Gleich servieren, solange die Brotwürfel noch knusprig sind.

Serviertipp[Bearbeiten]

Das ist eine lustige Angelegenheit, wenn die Suppe auf klassische Art serviert wird: Auf dem Tisch stehen zunächst nur die Teller mit den Schmalzkugeln. Dann wird die heiße Brühe aus dem großen Topf darüber gegossen und die Suppe entsteht sozusagen vor den Augen der Gäste.


Böhmische Serviettenknödel[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Portionen
Zubereitungszeit: gut 1,5 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Böhmische Serviettenknödel

Zutaten[Bearbeiten]

  • 5 leicht entrindete Semmeln vom Vortag
  • ca. 3/8 Liter Milch
  • 3 Eigelb
  • 3 Eiweiß
  • 60 g Butter
  • Salz
  • Muskat
  • Butter für die Serviette (ich nehme eingefettete Alufolie)

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Semmeln in Würfel schneiden, mit zerlassener Butter vermischen, Eigelb mit Milch, Salz und Muskat verquirlen und über die Semmeln geben, die Masse zusammendrücken und 30 Minuten ziehen lassen. Dann den steif geschlagenen Eischnee unter ziehen.
  • Die Serviette dick mit Butter einfetten, die Knödelmasse gut zusammendrücken und zu einer Rolle formen, auf die gebutterte Fläche legen und zusammenrollen, nicht zu fest, da die Masse noch etwas aufgeht, an beiden Enden zusammenbinden. Dann die Rolle ins Salzwasser oder auf einen Einsatz legen, ca. 35 Minuten kochen bzw. dämpfen.
  • Nachdem die Rolle gekocht ist, entweder ein paar Minuten ruhen lassen oder mit kaltem Wasser abschrecken, aus dem Tuch rollen und in Scheiben aufschneiden.

Menütipp[Bearbeiten]

  • Als eigenes Gericht auf einer Platte anrichten, mit gehackten Schinken und brauner Butter übergießen und eine Pilzsoße dazu reichen.
  • Auch sehr gut als Beilage für Gulasch geeignet.


Cacık[Bearbeiten]

Cacık ist eine türkische Zubereitung aus Joghurt, geraspelter Gurke und Knoblauch. Er wird als Vorspeise mit Brot oder als Sauce zu Fleischgerichten gereicht.

Cacık ist flüssiger als sein griechisches Gegenstück Tsatsiki, die Gurke ist weniger zerkleinert. Typisch ist die Zugabe von frischer Minze.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 500 g türkischer oder griechischer Joghurt, möglichst mit 10 % Fett
  • 4-6 Knoblauchzehen
  • Salz
  • 1 Schlangengurke oder eine entsprechende Menge kleiner Salatgurken
  • 1 Bund Dill
  • 1 Bund Pfefferminze (optional)
  • kaltgepresstes Olivenöl

Hinweis: Türkischer und griechischer Joghurt ist stichfest und säuerlicher als deutscher. Ist kein Joghurt mit 10 % Fettgehalt zu bekommen, kann der 3,5-prozentige mit etwas Crème fraîche, Schmand o. ä. ergänzt werden.

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Gurke schälen und raspeln oder fein hacken, mit etwas Salz bestreuen
  • Den Joghurt rühren und je nach Verwendungszweck mit 2-4 cl Wasser verdünnen
  • Den Knoblauch schälen und mörsern, pressen oder sehr fein hacken, mit etwa grobem Salz vermischen und mit der Messerflanke zerdrücken
  • Joghurt mit Knoblauch vermischen
  • Dill von groben Stielen befreien und hacken, nach Geschmack auch Minzblätter
  • Joghurt, Gurke und Kräuter vermischen, mit Salz abschmecken
  • Zum Servieren mit Olivenöl beträufeln


Caldeira de Carne[Bearbeiten]

Caldeira de Carne ist ein bekannter portugiesischer Eintopf, der zu den Nationalspeisen des Landes zählt.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 500 g Lamm- oder Hammelfleisch in kleinen Stücken
  • 300 g in Scheiben geschnittener Zwiebeln
  • 1 zerhackte Knoblauchzehe
  • 3 Tomaten in Scheiben schneiden
  • 1 Bund gehackte glatte Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 1 Nelke
  • 1 Lorbeerblatt
  • 5 EL Öl
  • 1 Schuss Branntwein
  • 2 EL Butter
  • 0,5 l weißer Wein
  • 1 Msp. Piripiri (oder Cayennepfeffer)

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Knoblauch mit Tomaten, Lorbeerblatt, Salz, Pfeffer, Petersilie, Nelke und Piripiri vermischen und kurz ziehen lassen.
  • Das Öl wird in einem großen Topf erhitzt, die Zwiebeln werden hineingegeben. Das Fleisch, die Kartoffeln und die Tomaten werden schichtweise daraufgegeben. Der Wein wird darüber gegossen und der Eintopf wird ungefähr eine dreiviertel Stunde lang gekocht.
  • Zuletzt löscht man den Eintopf mit einem Schuss Branntwein ab, und garniert ihn mit Butterflocken.

Cannelloni Bolognese[Bearbeiten]

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Kategorie: Kochbuch/ Nudelgerichte
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Ja
Benötigtes Zubehör
Pfanne, Auflaufform, Messbecher


Cannelloni Bolognese mit Pilzen und Blattspinat

sehr lecker und einigermaßen einfach

Zutaten[Bearbeiten]

  • 1 Pkg Fertig-Cannelloni
  • 400 g Rinderhackfleisch
  • 1 große Zwiebel
  • 2x150 g Pilze (300 g Champignons oder 150 g und zusätzlich 150 g Pfifferling)
  • 300 g Blattspinat
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 200 mL Rotwein
  • 200 g Creme Fraiche
  • 1 Pkg Streukäse (nach Geschmack)
  • Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • Salz
  • Pfeffer
  • Oregano
  • Zucker

Kochgeschirr[Bearbeiten]

  • tiefe große Pfanne
  • große Auflaufform
  • Messer
  • Teelöffel
  • Schmaler Löffel oder Kuchengabel
  • Esslöffel
  • Messbecher

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die Zwiebel schälen und kleinhacken
  • Die Pilze ebenfalls relativ klein würfeln (damit sie in die Canelloni passen)
  • Hackfleisch und ca. die Hälfte der Zwiebel in 3 EL Olivenöl scharf anbraten (die tiefe Pfanne vorher erhitzen), nach wenigen Minuten eine Knoblauchzehe dazupressen. Pilze dazugeben und bei etwas niedrigerer Stufe dünsten. Den Blattspinat zugeben und bei mittlerer Hitze ebenfalls dünsten. Mit (viel) Oregano, Salz und Pfeffer würzen
  • Möglichst alles in die Cannelloni-Rollen stopfen (kann auch was übrig bleiben) und in eine Auflaufform legen
  • In die gleiche Pfanne mit eventuellen Resten die kleingehackten Tomaten geben (es empfiehlt sich, mit einem nicht zu guten Messer - könnte stumpf werden - einfach in der Dose rumzuwurschteln), den Rotwein, den Rest der Zwiebel und die andere Knoblauchzehe dazu. 5-10 min bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Ca. 2-3 TL Zucker drüber (die Soße ist durch den Wein sonst zu sauer) und dann mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken
  • Die Soße über die Canelloni geben (auch in die unteren Schichten, wenn es geht), Creme Fraiche darüberschichten und mit Streukäse bedecken
  • 25-30 min im vorgeheitzen Backofen bei 190°C (Ober- und Unterhitze) auf mittlerem Rost backen. Wenn der Käse goldbraun ist, ist es fertig.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Trick zum Canelloni stopfen (fertige Trockencanelloni): mit einer Hand von unten Teelöffel dagegenhalten und mit der anderen mit einem schmalen Löffel (bei uns klappt nur Kuchengabel) die Füllung einfüllen
  • Die Füllung sollte nicht allzu heiß und nicht zu trocken sein (evntl. bisschen Wasser dazu!), da sonst die (Trocken-)Canelloni auf Grund des Temperaturunterschieds brechen können
  • Die Nudeln sind nicht immer überall durch, wenn einen das sehr stört, unbedingt darauf achten, dass sie wirklich komplett mit Soße bedeckt sind.
  • Das Gericht zieht einen Teil seines Geschmacks aus dem geschmacklichen Unterschied Soße-Füllung. Also hier ruhig auch unterschiedlich stark oder anders würzen!
  • Statt mit Zucker kann auch mit ein bisschen Honig gesüßt werden. Zum süßen von Soßen empfiehlt sich Akazienhonig.
  • Lässt sich leicht variieren!


Cappuccino-Kugeln[Bearbeiten]

Überblick
Rezeptmenge für: ca. 20 Kugeln
Energiegehalt: 1400 kcal/ 5862 kJ
Zeitbedarf: 30 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Cappuccino-Kugeln

Cappuccino-Kugeln sind schnell gemacht und noch schneller gegessen.

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die weiße Schokolade im Wasserbad oder Schokoladenfondue schmelzen.
  • Die weiteren Zutaten gut vermischen und die geschmolzene Schokolade unterrühren.
  • Gut verkneten und haselnussgroße Kügelchen formen.
  • Abschließend in etwas Cappuccino-Pulver wälzen.

Warnung[Bearbeiten]

  • Gut gekühlt etwa zwei Wochen haltbar.

Erfasst von: AlexanderDreyer am 03.11.2005

Cellischer Kuchen[Bearbeiten]


Druckversion
Kategorie: Gebäck und Kuchen
Portionen: 6 - 8 Portionen
Menge: 1 Blech
Zubereitungszeit: ca. 1,5 - 2 h
Zeit bis Servierung: ca. 2,5 h
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Cellischer Kuchen

Eine Harzer Kuchenspezialität. Das Rezept habe ich von meiner Großmutter und diese wiederrum von ihrer Großmutter. Der Name leitet sich möglicherweise von dem Benediktinerkloster Cella ab, welches im 12. Jahrhundert gegründet wurde. Die Herkunft von Name und Rezept sind allerdings nicht gesichert.

Die Rezepte im Harz weichen von Stadt zu Stadt stark von einander ab. In Clausthal-Zellerfeld wird der Kuchen mit Kokosflocken zubereitet wobei ich das Rezept mit Grieß nur bei meiner Großmutter fand.

Zutaten[Bearbeiten]

  • Süßer Hefeteig
  • 8 Eier
  • 5 Becher saure Sahne
  • 40 g Butter
  • 2 Btl. Vanille Zucker
  • 1 Btl. Vanille Pudding
  • 1 L Milch
  • Grießbrei
  • Zucker
  • Mandelsplitter

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zunächst wird der Hefeteig für den Boden zubereitet und auf einem Bleck ausgebreitet.
  • Nun wird das Eigelb mit der Sahne und dem Vanillezucker vermengt. Das Eiweiß wird schlagen und den Eischnee einmischen.
  • Nun wird der Vanillepudding mit der Milch angesetzt und etwas Grießbrei untergerührt. Das Ganze wird nun mit den Mandelsplittern und der vorher zubereiteten Masse vermengt und gleichmäßig auf dem Hefeteig verteilt und bei 180° für ca. 30 min. gebacken.

Erfasst von: Thorsten Alge, am 30.12.2007

Chapati[Bearbeiten]

Chapati[Bearbeiten]

Chapati zum Einrollen von Gerichten

Chapati (Hindi: चपाती) ist ein Fladenbrot, dass als Beilage zur indisch-pakistanischen Küche oder ostafrikanschen Küche gereicht wird. Chapati dient oft als Löffel-Ersatz zur Aufnahme der Speisen.

Es gibt ein eigenes Chapatimehl, das aus Gerste, Hirse und Weizen, hergestellt wird. Jedoch wird es auch aus Weizenvollkornmehl hergestellt.

Es ist das Hauptnahrungsmittel in Pakistan und Nordindien. Durch indischen Einwanderer kam es nach Ostafrika und ist nun auch in den Küchen von Kenia, Uganda und Tansania nicht mehr wegzudenken.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 250g Mehl (Weizen-, Vollkorn- oder Chapati-Mehl)
  • ca. 100g Wasser
  • Eine Prise Salz
  • Butterschmalz, Ghee[1] oder Öl

Zubereitung[Bearbeiten]

Teig ausrollen
  • Chapati- oder Weizenvollkornmehl mit Wasser, etwas Butterschmalz, Ghee oder Öl und Salz zu einem Teig verarbeitet.
  • nach dem Ruhen den Teig in 10-12 kleine Teigkugeln aufteilen
  • Kurz mit Mehl bestäuben und dünn ausrollen
  • trocken in einer Pfanne von beiden Seiten kurz backen

Erfasst von: --mjchael


  1. Ghee ist ein stärker erhitztes Butterfett aus der indisch-pakistanischen Küche, welches durch Röststoffe ein nussiges Aroma hat.

Chefsalat[Bearbeiten]

Überblick
Rezeptmenge für: 1 Person
Energiegehalt: 360 kcal/1507 kJ
Zeitbedarf: 20 Minuten
Schwierigkeitsgrad:

Problemlos

Zutaten[Bearbeiten]

Serviervorschlag 1
Serviervorschlag 2
  • 1 Ei
  • 30 g Edamer Käse (30%)
  • 30 g Kasseler, mager
  • 50 g Radicchiosalat
(ersatzweise grüner Salat)
  • 4 EL Magerjoghurt
  • 1 Tl Senf
  • 1 Tl Tomatenketchup
  • 1 EL Salatmayonnaise
  • etwas Zitronensaft
  • Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Das Ei kochen, abkühlen lassen
  • Den Käse in Stifte schneiden
  • Die Kasslerscheiben halbieren und die Stücke zu kleinen Tütchen drehen.
  • Das Ei schälen und in Scheiben schneiden.
  • Alles auf einem Bett aus Radicchioblättern anrichten
  • Aus Magerjoghurt, Senf, Ketchup, Mayonnaise, Zitronensaft und Pfeffer eine Salatsauce rühren.
  • Über den Salat gießen oder extra dazu reichen


Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

Das ist ein kalorienreduzierter Salat - für eine gesunde Diät geeignet


Erfasst von: Gilla, am 28.01.2006

Chili con Carne[Bearbeiten]

Wikipedia hat einen Artikel zum Thema:


Chili con Carne[Bearbeiten]

...(deutsch Chili mit Fleisch) ist die Bezeichnung eines feurig scharfen Gerichtes aus Fleisch, Chilischoten und anderen Zutaten, welches seinen Ursprung im Süden der USA hat.


Zutaten für 4 Personen[Bearbeiten]

Zutaten
  • 250g Rinderhack
  • 200g Rindfleisch in ca. 1-cm-Würfeln
  • 2 Zwiebeln, gehackt
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • 2 Dosen rote Bohnen
  • 1 Dose braune Bohnen
  • 1 Dose Pizzatomaten
  • 1 kleine Dose Tomatenmark
  • ausreichend Chili (frische Jalapeños, Chiltepins und andere TexMex-typische Sorten natürlich bevorzugt, Thai Chili und/oder herkömmliches Chilipulver tut aber notfalls auch)
  • 2 EL Oregano
  • 1/2 TL Kreuzkümmel
  • ca. 10 Körner Koriander
  • 1 EL Kakao
  • Salz, Pfeffer
optionale Zutaten
  • einen gehäuften Teelöffel Zucker oder etwas Honig
  • eine kleine Dose Mais
  • zwei kleine Möhren
  • eine gewürfelte rote Paprika
  • eine gewürfelte kleine Zucchini

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zunächst in einem großen Topf beide Sorten Fleisch anbraten. Wenn es langsam dunkler wird, die Zwiebeln dazugeben und mit braten.
  • Den Knoblauch klein gehackt oder aus der Presse in den Topf geben, kurz mitgaren.
  • Bevor der Knoblauch braun und damit bitter wird, die kleine Dose Tomatenmark und eben soviel Wasser sowie die Dose Tomaten hinzugeben und verrühren bzw. vermischen.
  • Lorbeerblätter, die Hälfte des Oregano, das Gemüsebrühepulver und alle Chilis hinzufügen.
  • Jetzt muss man dem Chili zunächst einmal etwas Zeit geben, damit das Ganze etwa 30 - 45 Minuten langsam einkochen kann und die Aromen der Gewürze und die Schärfe der Chili sich entfalten.
  • Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen und natürlich das Umrühren nicht vergessen.
  • Wenn alles gut durchgezogen ist, können auch die Bohnen hinzu gegeben werden und ebenfalls noch mal mindestens 15 Minuten mitkochen.
  • Die Lorbeerblätter wieder entfernen und mit Chili, Salz, Pfeffer, Oregano, Kreuzkümmel, Koriander und Kakao würzen.

Tipps und Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Beim Servieren darf man gern noch mit frischem Zwiebelgrün und einem Klecks Crème fraîche spielen. Ganz wichtig kann auch das Weißbrot sein, welches auf jeden Fall griffbereit stehen sollte.
  • Wahrscheinlich hat jeder Chilikoch seine Geheimzutat, mit der gerade sein Chili zu etwas Besonderem werden soll. Hier ist vor allem Ausprobieren und Experimentierfreude gefragt. In diesem Rezept ist das der Kakao, andere schwören auf alkoholische Getränke oder Kaffee als Zusatz beim Kochen. Beim Gemüse sieht man auch oft Gemüsepaprika oder Mais aufgeführt, gerade letzteres ist bei Chiliheads oft verpönt, da die halbfeste Konsistenz verloren geht. Die verwendeten Bohnensorten haben auch einen großen Einfluss auf das Endergebnis und unterliegen damit auch der persönlichen Präferenz, schwarze Bohnen sind etwas kleiner und fester als rote Bohnen, Pintobohnen oder Wachtelbohnen.


siehe auch

Chili con Carne einfach


Chili con Carne einfach[Bearbeiten]

Überblick
Rezeptmenge für: 4 - 6 Personen
Energiegehalt: ?? kcal/?? kJ
Zeitbedarf: 50-60 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht

Zutaten[Bearbeiten]

  • 2 kl. Dosen Kidney-Bohnen (425ml)
  • 1 Dose Mais
  • 500g Rinderhackfleisch
  • 3-4 mittelgroße Zwiebeln
  • 2 Paprika
  • 1-2 Karotten
  • Chilis / scharfe Paprika / Peperoni je nach gewünschter Schärfe (ca. 3-4 scharfe)
  • 500ml oder 500g passierte Tomaten
  • 1-2 EL Tomatenmark
  • 2-3 El. Paprikapulver (rosenscharf oder edelsüß)
  • 1 El. Honig oder Zucker
  • Paprikapulver scharf
  • Salz
  • Pfeffer
  • 2-3 Lorbeerblätter
  • 2 El. gekörnte Gemüsebrühe

Falls es zu scharf wird und/oder als Beilage:

  • gekochter Reis
  • Baguettebrot
  • Süßrahm oder Sauerrahm

Kochgeschirr[Bearbeiten]

  • großer Topf (ca. 4 Liter)


Zubereitung[Bearbeiten]

Sehr einfaches Rezept, da die Hauptarbeit im Dosenöffnen liegt. Einfach Hackfleisch anbraten und den Rest dazu geben, köcheln lassen, abschmecken, fertig.

  • Das Hackfleisch und die Zwiebeln im Topf mit wenig Öl anbraten - darf ruhig kräftig angebraten werden.
  • passierte Tomaten zugeben
  • Ein Blick auf die Zutatenliste der Bohnen und des Mais werfen: wenn da nichts als Wasser und Salz zugesetzt wurde, komplett mit der Flüssigkeit zugeben (sieht bei den Bohnen etwas komisch aus, ist aber sehr aromatisch, da die Bohnen darin weich gekocht wurden)
  • gekörnte Gemüsebrühe, Honig bzw. Zucker und Lorbeerblätter zugeben
  • Karotten, Paprika und Chilis kleinschneiden und hinzugeben

Vorsicht: Nach dem Chilischneiden unbedingt die Finger gut waschen. Wenn ihr sonst mit den Fingern an empfindliche Hautpartien (Auge, Nase, Stirn...) kommt, brennt es sehr unangenehm.

  • Paprikapulver (noch nicht das scharfe) und Tomatenmark zugeben.

Das Paprikapulver und das Tomatenmark binden den Eintopf etwas. Sollte es zu dick werden noch etwas Wasser dazugeben.

  • 10 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, ab und zu umrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken (macht das bevor es richtig scharf wird und benutzt eher etwas weniger Salz)
  • Je nach gewünschter Schärfe nun scharfes Paprikapulver zugeben

Vorsicht: Die Chilis geben Ihre Schärfe nur langsam ab und auch das scharfe Paprikapulver braucht 2-3 Minuten bis es seine Schärfe abgegeben hat. Daher öfter probieren und langsam nachschärfen.

  • weiter köcheln lassen und gelegentlich rühren.
  • gesamte Kochzeit ca. 30-45 Minuten. Wenn die Bohnen aufplatzen binden sie den Eintopf mit ihrer freigegebenen Stärke. Sobald die gewünschte Sämigkeit erreicht ist servieren.

Servieren[Bearbeiten]

  • Tiefer Teller oder Schüsselchen


Tipps / Anmerkungen / Variationen[Bearbeiten]

  • Nach dem Chilischneiden unbedingt die Finger gut waschen. Wenn ihr sonst mit den Fingern an empfindliche Hautpartien (Auge, Nase, Stirn, geplant auf Toilette zu gehen?) kommt brennt es sehr unangenehm. Ein guter Test ist es, die Finger mal an die Lippe zu halten. Wenn es da leicht brennt habt ihr die Finger noch nicht genug gewaschen.
  • Die Chilis geben ihre Schärfe nur langsam ab und auch das scharfe Paprikapulver braucht 2-3 Minuten bis es seine Schärfe abgegeben hat. Daher öfter probieren und langsam nachschärfen.
  • Das schärfste an den Chilis sind die Kerne. Sie geben ihre Schärfe aber nur sehr langsam ab und werden daher unberechenbar. Ich würde empfehlen die Kerne beim Schneiden zu entfernen und dafür lieber eine Chili mehr zu nehmen. Dann ist auch das zweite Brennen nach dem Verdauen milder.
  • Die optimale Schärfe ist erreicht, wenn man sich nicht mehr sicher ist, ob das Chili zu heiß oder zu scharf ist.
  • Da das Schärfeempfinden aber sehr individuell ist, empfiehlt es sich nach dem Servieren gekochten Reis, Baguette Brot - oder wenn es viel zu scharf ist - Süß- oder Sauerrahm bereit zu halten.
  • brennt es auf der Zunge schmerzhaft scharf, kommt nicht auf die Idee es mit Wasser, Bier oder gar Wein zu löschen. Versucht lieber Milch, Süß- oder Sauerrahm oder einen Würfel Zucker.
  • Natürlich könnt ihr auch getrocknete Kidney-Bohnen und Mais nehmen und am Vortag einweichen. Geschmacklich machte es aber keinen Unterschied.
  • Überfressgefahr: Die Schärfe täuscht den Magen. Daher wird das Sättigungsgefühl erst dann gegeben, wenn ihr kurz vorm Platzen seid. Dann helfen nur noch 1-2 kräftige Magenbitter.
  • Läßt sich sehr gut portionsweise einfrieren und aufwärmen. Der Geschmack wird dann eher besser als schlechter.