Muffins

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Afrikanisches Huhn[Bearbeiten]


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Portionen: 6 Portionen
Zubereitungszeit: 30 - 45 min
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Nein
Alkohol: Nein


Afrikanisches Huhn

Vorbemerkung[Bearbeiten]

  • Erdnüsse und Erdnussprodukte sind in der afrikanischen Küche eine übliche Zutat.

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Die Zwiebel schälen und in Scheiben schneiden. Die Paprika waschen, aufschneiden, entkernen und in Streifen schneiden.
  • In einer großen Pfanne die Hähnchenteile im Pflanzenöl anbraten, dann das Fleisch heraus nehmen.
  • Das Fett aus der Pfanne entfernen, ausgenommen 2 EL Fett und den Bratensatz. Currypulver und Salz in die Pfanne rühren, dann Zwiebelscheiben, Paprikastreifen und in Stücke geschnittene Tomate hineingeben, durchheben, zudecken und 5 Minuten köcheln lassen. Anschließend das Fleisch wieder in die Pfanne legen. Zudecken und köcheln, bis das Fleisch gar ist.
  • Das Fleisch heraus nehmen und auf eine große Platte legen.
  • Die Erdnussbutter und das Wasser in die Pfanne geben und mit dem Gemüse verrühren. Zum Kochen bringen und anschließend über das Fleisch füllen.

Servierhinweise[Bearbeiten]

Zu diesem Geflügelgericht passen Reis und Gemüse oder Salat.

Erfasst von: Cadfaell 12:18, 31. Dez. 2006 (CET)


Aioli[Bearbeiten]

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Kategorie: Kochbuch/ Saucen
Portionen: für 4 Personen
Menge: ca. 125 ml
Zubereitungszeit: 20-30 Minuten
Zeit bis Servierung: sofort nach Zubereitung servierbar
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Vegan
Alkohol: Nein
Benötigtes Zubehör
Mörser und Pistill


Aioli (auch Allioli) ist eine katalanische Knoblauchcremesauce, welche typisch für die dortige Küche ist. Traditionell besteht die Aioli nur aus Knoblauch und Olivenöl, man kann aber auch weitere Zutaten wie Senf, Salz, Pfeffer, Chili, oder Eigelb hinzugeben. Dieses Rezept beschreibt hauptsächlich die klassische Aioli.

Zutaten[Bearbeiten]

  • ca. 8 Knoblauchzehen
  • ca. 100 ml Olivenöl

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Zunächst müssen die Knoblauchzehen vollständig von ihrer Hülle befreit werden. Danach werden die Zehen geviertelt.
  • Nun gibt man die Knoblauchzehen in eine Mörserschale und beginnt sie mit einem Pistill zu zerkleinern. Wenn alles gut zerkleinert ist, gibt man ein wenig (ca. 5 ml) Olivenöl hinzu.
  • Mit dem Pistill verrührt man Knoblauch und Öl bis der Knoblauch das Öl vollständig aufgenommen hat, dabei sollte man weiterhin Druck auf die Masse ausüben, sodass grobe Stückchen weiter zerkleinert werden.
  • Nach und nach wiederholt man den vorigen Schritt, dabei ist immer darauf zu achten, dass man nicht zu viel Öl in die Schale gibt und dass sich Knoblauch und Öl vollständig verbinden. Man sollte sich dabei genug Zeit lassen, die Zubereitung dauert in der Regel mindestens 20 Minuten.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Wenn man zu viel Öl auf einmal hinzugibt, gerinnt die Aioli, deshalb immer vorsichtig dosieren.
  • Sollte man ständig Probleme mit der richtigen Dosierung des Öls haben, kann man zusätzlich ein Eigelb mit in die Aioli geben, dann gerinnt sie nicht so schnell.
  • Falls man kein Olivenöl zur Hand hat, tut es auch jedes andere Öl, ohne allzu große Auswirkungen auf den Geschmack.
  • Aioli wird in der Regel auf Zimmertemperatur in einer separaten Schüssel serviert, sie passt zu fast allen mediterranen Gerichten, zu Gegrilltem, zu Gebratenem, Fisch, den meisten Gemüsen, oder kann als einfacher Dip verwendet werden.


All’arrabbiata[Bearbeiten]

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Kategorie: Rezepte
Portionen: 6 - 8
Menge: 1,2 Liter
Zubereitungszeit: 45 Minuten
Zeit bis Servierung: 100 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Ja (auch ohne möglich)
Benötigtes Zubehör
Topf mit Deckel, Kochlöffel


All’arrabbiata ist eine sehr scharfe, vegetarische Nudel-Sauce.

Zutaten[Bearbeiten]

  • 3 Dosen Tomaten à 400 ml mit Saft
  • 3 Zwiebeln
  • 4 – 6 Knoblauchzehen
  • 1/2 Tasse Olivenöl
  • 2 scharfe getrocknete rote oder 2 kleine grüne Chilischoten
  • 1 EL getr. Thymian
  • 1 EL getr. Rosmarin
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 Tasse Rotwein (bevorzugt Chianti)
  • 1 Tasse Wasser

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Von den Dosentomaten die Strünke entfernen.
  • Die Zwiebeln würfeln und gemeinsam mit dem zerdrückten Knoblauch in Olivenöl andünsten.
  • Tomaten mit Saft dazugeben.
  • Alles leicht zerstampfen (geht mit einem Kartoffelstampfer wunderbar).
  • Nun die restlichen Zutaten dazu, Deckel drauf und auf kleinster Hitze eine Stunde köcheln lassen.
  • Anschließend erneut abschmecken, vielleicht mit etwas Zucker, Salz oder weiterem Chili.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Wer keinen Wein möchte, gibt Traubensaft (oder etwas mehr Wasser) in die Sauce.
  • Neben Spaghetti eignen sich Penne Rigate, Spaghettini oder ganz feine Capellini sehr gut.


Erfasst von: Stilzchen 19:22, 14. Jan. 2010 (CET)


Älplermagronen[Bearbeiten]


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Portionen: 4 Personen
Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Älplermagronen sind ein einfaches Eintopfgericht aus dem schweizerischen Alpengebiet.

Wesentliche Bestandteile der Älplermagronen sind: Makkaroni, Kartoffeln, Käse, Zwiebeln und ein wenig Rahm oder Milch. Je nach Region werden auch noch andere Zutaten dazugefügt oder weggelassen. (Innerschweizer Art: wie oben jedoch noch Speckwürfel dazu, Urner Art: Zubereitung ohne Kartoffeln)

Rezept[Bearbeiten]

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Kartoffeln vorkochen (ca. 15 Minuten). Dann die Makkaroni mit den Kartoffeln weiter kochen, bis diese al dente sind. Die Zwiebeln in Streifen schneiden und zusammen mit der Butter goldgelb braten. Rahm resp. Milch aufkochen und einen Drittel des Käses dazugeben und gut rühren. Die Teigwaren und Kartoffeln mit dem übrigen Käse mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Älplermagronen in eine Bratpfanne geben und mit der Käsesauce übergiessen. Die gebratenen Zwiebeln darüber verteilen und das ganze zugedeckt auf dem Herd erwärmen, bis der Käse schmilzt. Falls nötig nachwürzen.


Stammt von Wikipedia, Hauptautor war Choel



EDIT: dazu schmeckt auch gut Apflebrei

Alternativer Sauerrahm[Bearbeiten]

Sauerrahm (Schmant)[Bearbeiten]

Produkte[Bearbeiten]

Tofutti Sour Supreme


Zwergenwiese Natur Streich

  • Zutaten: Sonnenblumenkerne, Wasser, Sonnenblumenöl, Zitronensaft, Meersalz
  • Hinweise: Zutaten aus Bio-Anbau, ohne Milchprodukte, hefefrei, glutenfrei

Amerikaner mit Hirschhornsalz[Bearbeiten]


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Portionen: ca. 30 Stück
Zubereitungszeit: ca. 45 min
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Amerikaner werden aus einer leichten Rührmasse hergestellt. Auf Grund ihres Triebmittels sind Amerikaner flache Gebäcke, da Hirschhornsalz nur in flachen Gebäcken verwendet werden darf. Die untere Seite der Amerikaner kann wahlweise mit Zucker (Fondant) oder Schokolade oder anderen streichfähigen Überzügen ausgarniert werden. Die Amerikaner werden mit der glasierten Unterseite nach oben serviert. Mini-Amerikaner eignen sich auch als Fingerfood für Partys.

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Fett, Zucker, Eier, Salz und Aroma zusammen schaumig schlagen/rühren. In die schaumig geschlagene Masse langsam unter ständigem Rühren die Milch und dann zirka 90 % des Mehls hinzufügen. Die anderen 10 % werden mit dem Hirschhornsalz sehr gut versiebt und zum Schluss unter die Masse gearbeitet. Die Masse wird auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech mit einer Lochtülle oder Eisportionierer oder mit Hilfe von zwei großen Esslöffeln aufgetragen. Die Masse sollte eine zähflüssige Konsistenz haben, da Amerikaner flach ausbacken sollten, um zu garantieren, dass das Hirschhornsalz vollständig austreibt. Sollte dies nicht der Fall sein und möchte man eher Amerikaner, die in der Gebäckmitte etwas höher sind, so muss man auf Hirschhornsalz verzichten und stattdessen Backpulver verwenden.

Die Amerikaner werden im vorgeheizten Backofen 20–30 min bei zirka 180–200°C ausgebacken. Nachdem die Amerikaner fertig gebacken sind, werden die noch heißen Amerikaner vom Backblech gelöst und mit der Unterseite nach oben zum Auskühlen an die Seite gestellt. Die kalten Amerikaner werden nun auf ihrer Unterseite wahlweise mit Fondant (Zucker) oder Schokoladenglasur überzogen.


(Aus Wikipedia, korrigierte Fassung eines Textes von w:Benutzer:BM7505)


Ananas-Insel[Bearbeiten]

Ananas-Insel[Bearbeiten]

Die Ananas-Insel ist ein Geschenk bzw. Mitbringsel in allerletzter Minute, und ist in weitestem Sinne als Obstsalat einzuordnen.

Wenn du mal irgendwohin eingeladen wirst, und hast rein gar nichts vorbereitet, dann springe schnell in den Supermarkt und besorge dir folgende Zutaten:

Zutaten[Bearbeiten]

  • eine reife Ananas
  • eine grüne Paprika
  • ein paar Trauben (vorzugsweise rote)
  • zwei Schaschlikspieße
  • evtl. ein paar Servietten

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Du fragst deinen Gastgeber nach einem Serviertablett oder einer Tortenplatte oder einem großen Teller sowie nach einem großen Messer.
  • Du schneidest von der Ananas das Grün ab, lässt dabei gerade so viel von der Ananas dran, dass du das Grün wie ein kleines Bäumchen auf das Tablett stellen kannst.
  • Die Ananas wird einmal der Länge nach durchgeschnitten.
  • Eine Hälfte wird mit der Schnittfläche nach unten auf den Teller gelegt, und bildet die Insel.
  • auf beide Schaschlikspieße werden eine Reihe Trauben aufgerippt. Man lässt unten jeweils so viel frei, dass man die beiden "Stämme der Palmen" auf die Ananas stecken kann.
  • Man schneidet in die Paprika an der Mittellinie ein Zick-Zack-Muster. Wenn man das Zickzackmuster rundherum schneidet, hat man zwei Paprikahälften mit Zacken, die an eine Krone erinenrn. Wenn man die einzelnen Zacken lang genug geschnitten hat, dann sehen die Hälften jetzt so aus, wie das Blätterdach einer Palme.
  • Nach Entfernen der Kerne wird jetzt auf jeden der beiden Stämme ein Blätterdach aus Paprika aufgesteckt.
  • Die andere Ananashälfte wird in Scheiben geschnitten, und vor der Insel drapiert. Sie sollen an die Wellen vor der Insel erinnern.
  • Die übrigen Trauben können als weitere Deko dienen.
  • fertig ist die Ananasinsel.

Zeitaufwand[Bearbeiten]

Wenn man nicht lange nach den Utensilien suchen muss, so braucht man (abgesehen vom Einkauf) kaum mehr als 2 Minuten.

Tipps/Anmerkungen[Bearbeiten]

  • Die "Palmen" wirken gut, wenn sie leicht V-förmig aufgestellt werden. Jedoch sollten sie nicht zu sehr geneigt sein, denn sonst fallen sie leicht um.
  • Da die Ananasscheiben leicht tropfen, ist es nicht verkehrt, auch ein paar Servietten bereit zu halten.
  • Sollte man aus irgendwelchen Gründen keine Schaschlikspieße mehr im Supermarkt bekommen, so lohnt es sich bei einem Metzger, oder auch in einem Restaurant nachzufragen. Diese haben häufig zwei Holzspieße, die sie entbehren können. Rechne aber nicht damit, dass der Gastgeber welche hat.
  • Sollte es fraglich sein, ob der Gastgeber überhaupt einen geeigneten Teller hat (was bei Studenten durchaus mal der Fall sein kann), so fragt man mal vorher in einer Bäckerei nach einer Kuchenplatte aus Pappe. Diese erfüllt auch ihren Zweck.

Erfasst von: mjchael, am 25.05.2011

Apfel-Chili-Chutney[Bearbeiten]


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Kategorie: Saucen
Portionen: 4-8 Personen
Menge: ca. 750 g
Zubereitungszeit: 30-45 Minuten
Zeit bis Servierung: 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein
Benötigtes Zubehör
Messer, Topf, verschließbares Glas zur Aufbewahrung, evtl. Mixer

Zutaten[Bearbeiten]

  • 6-10 Äpfel je nach Größe
  • 1-2 rote Chili (je nach gewünschter Schärfe)
  • 250 ml Apfelessig
  • 100 ml Balsamico
  • 100 g Zucker
  • 75 g Ingwer
  • Schnittlauch (2 Finger dickes Bündel, alternativ Frühlingszwiebel oder Chalotten)
  • 2 gehäufte EL Kurkuma
  • 1 gehäufter EL Koriandersamen (gemahlen)
  • 1 TL Kreuzkümmel (gemahlen)
  • Zitronensaft
  • Salz

Zubereitung[Bearbeiten]

Anmerkung: Wer eine feine Paste statt eines groberen Chutney bevorzugt kann statt die Zutaten fein zu schneiden diese nach dem Kochen auch einfach mixen.

  • Äpfel und Ingwer schälen, Ingwer fein würfeln
  • Äpfel und Ingwer in beiden Essigen mit Zucker kochen bis sie zerfallen oder sich leicht zerdrücken lassen.
  • Äpfel zu einer Paste rühren und Kurkuma, Koriander und Kreuzkümmel unter leichtem köcheln einrühren und mit Salz und Zitrone abschmecken.
  • Chili in feinste Würfel schneiden, Schnittlauch in 2-3 mm dicke Röllchen schneiden.
  • Je nach gewünschter Schärfe Chili und Schnittlauch mit aufkochen oder, um weniger Schärfe zu erzielen, in die von der Flamme genommene Paste einrühren.
  • Das Glas mit kochendem Wasser ausspülen und das Chutney heiß einfüllen und sofort verschließen
  • Mindestens einen Tag kühl lagern
  • Alternativ: nur halbe Menge Ingwer und Kurkuma, aber mind. 12 Äpfel. Dann wird's fruchtiger...

Verwendung[Bearbeiten]

Fleischgerichte
zu Geflügel, Fisch oder Schwein, gedünstet oder gebraten
Dip
mit Naan-Fladen oder Papadam
Würzen
von Saucen und Curry-Gerichten
Brotaufstrich


Apfelbrot[Bearbeiten]

Apfelbrot

Zutaten[Bearbeiten]

Für zwei größere Kastenformen benötigt man (für zwei kleinere alles auf 750g Äpfel umrechnen):

Der Teig[Bearbeiten]

  • 1kg Äpfel
  • 330g Zucker (oder, bei Zuckerunverträglichkeit Apfeldicksaft verwenden, Menge steht auf der Flasche)
  • 1 Päckchen Vanillezucker (oder Vanille)
  • 1 gr. EL Zimt
  • 1 gr. EL Kakao
  • 1-2 Msp. Nelken
  • 1-2 Msp. Lebkuchengewürz
  • 4 EL Rum
  • 270g Rosinen
  • 270g ganze Haselnüsse
  • 670g Mehl
  • 2 Päckchen Backpulver
  • evtl. ein Schuss Apfelsaft

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
  • Alle Zutaten bis auf Mehl und Backpulver gut mischen und über Nacht ziehen lassen.
  • Restliche Zutaten am anderen Tag dazugeben und gut mischen.
  • Falls der Teig zu fest ist, etwas Apfelsaft hinzugeben.
  • Kastenformen buttern und mehlen oder mit Backpapier auskleiden.
  • Teig auf beide Formen verteilen.
  • bei 175 Grad Celsius ca. 90-95 Minuten mit Alufolie bedeckt backen, die letzten 10-15 Minuten die Folie abnehmen, damit der Kuchen etwas bräunt.


Apfelkuchen[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: 1 - 1,25 h
Schwierigkeitsgrad: Problemlos
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Zutaten[Bearbeiten]

Guss:

Teig:

Auflage:

Zubereitung[Bearbeiten]

Guss

Mit dem Schneebesen verrühren, bis ein glatter Guss entstanden ist.


Teig

Die Zutaten vermengen und soviel kaltes Wasser beigeben, bis ein fester, glatter Teig entsteht.


Backen

Kuchenblech von 28 cm Durchmesser, leicht fetten und darauf den Teig ausrollen. Ca. Äpfel schälen, in Stücke schneiden und den Teig damit belegen. Mit dem Guss auffüllen und bei 210 °C 45 Minuten im Ofen backen. Auf gute Unterhitze achten, so wird der Kuchen schön knusprig. Nach dem Backen kurz auskühlen lassen und dann aus der Form nehmen.

Weblinks[Bearbeiten]


Apfelmüsli[Bearbeiten]


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Zubereitungszeit: ca. 30 min
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht


Apfelmüsli[Bearbeiten]

(Apfelmüsli nach Anna Margaretha Gessner-Kitt (1680))

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

Die Äpfel schälen und in Brocken schneiden, dann waschen. In einer Pfanne Butter heiß werden lassen, dann die Äpfel und ein wenig Wein hinzugeben. Das Ganze dann mit Zimt und Zucker abschmecken und zudecken.


Apfelpfannkuchen[Bearbeiten]


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Kategorie: Eier- und Mehlspeisen
Portionen: 2
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Sehr leicht
Hinweise
Vegetarisch: Ja
Alkohol: Nein


Apfelpfannkuchen[Bearbeiten]

Apfelpfannkuchen

Apfelpfannkuchen sind Pfannkuchen mit Apfelstückchen. Da Äpfel das ganze Jahr über erhältlich sind, kann man sie jederzeit schnell zubereiten.

Apfelpfannkuchen - I[Bearbeiten]

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Schritt 1 – Der Teig

Die Äpfel werden geschält und in schmale Scheiben geschnitten. Mehl, Backpulver sowie einen TL Salz in einer Schüssel vermengen. Eier und Milch in einer separaten Schüssel verquirlen, anschließend in die Mehlmischung hinzufügen.

  • Schritt 2 - Braten

Mit heißer Butter in der Pfanne den Teig mittels einer Schöpfkelle in die Pfanne geben. Danach die Apfelscheiben drauflegen. Von beiden Seiten goldbraun braten.

Auf einem Teller servieren und mit Puderzucker bestreuen.

Apfelpfannkuchen - II[Bearbeiten]

Frische Äpfel

Zutaten[Bearbeiten]

Zubereitung[Bearbeiten]

  • Schritt 1 – Der Teig

Die Eier in einer Rührschüssel aufschlagen. Nach und nach Mehl im Wechseln mit der Buttermilch hinzufügen, dabei rühren bzw. mit dem Mixer mixen. Haselnüsse und Salz beigeben sowie unterrühren. Den Teig mit 1 EL Mineralwasser verdünnen.

  • Schritt 2 – Die Äpfel

Äpfel waschen, entkernen und in Ringe schneiden. 1 TL Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen lassen und die Apfelringe dicht hineinlegen. Danach gibt man etwa 1/4 des Teiges darüber, damit man 4 Apfelpfannkuchen erhält.

  • Schritt 3 - Braten

Bei schwacher Hitze mit Deckel den Pfannkuchen etwa 3 Minuten backen. Wenden und ebenfalls von der anderen Seite goldgelb braten lassen.

Mit dem Ahornsirup und Zimt den Pfannkuchen anrichten.

Weblinks[Bearbeiten]


Erfasst von: Metoc, am 18. Januar 2006